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** Die Tarnung der Fremden als verirrte Touristin durchschaut der Detektiv, woraufhin sie sich als [[Emily Conroy]] von der Magischen Gesellschaft zu erkennen gibt, die gekommen ist, um seine Erinnerungen zu löschen. Diese Bedrohung wehrt er durch einen gezielten Kopfstoß ab. | ** Die Tarnung der Fremden als verirrte Touristin durchschaut der Detektiv, woraufhin sie sich als [[Emily Conroy]] von der Magischen Gesellschaft zu erkennen gibt, die gekommen ist, um seine Erinnerungen zu löschen. Diese Bedrohung wehrt er durch einen gezielten Kopfstoß ab. | ||
** Hartfeld ergreift im Auto die Flucht und begibt sich, nun da einige Dinge in klarerem Licht erscheinen, zurück an den Tatort. Auf der Suche nach einem Weg ins Haus wird er wiederum von der greisen Nachbarin [[Brigitta Höllmann]] bemerkt. | ** Hartfeld ergreift im Auto die Flucht und begibt sich, nun da einige Dinge in klarerem Licht erscheinen, zurück an den Tatort. Auf der Suche nach einem Weg ins Haus wird er wiederum von der greisen Nachbarin [[Brigitta Höllmann]] bemerkt, die ebenfalls neugierig ist und ihn zu sich einlädt. | ||
** Bei Frau Höllmann tauschen sie Informationen aus - sie über ihre Wahrnehmung der Ereignisse der letzten Nacht, er über Jules' Herkunft und wie dieser durch den Kaiser zum Market verführt wurde. Schließlich zeigt die alte Dame ihm einen Zugang zu aus ihrer Familiengeschichte stammenden Tunneln, die unterhalb der gesamten Siedlung verlaufen, und schickt ihn mit einem von ihrem Mann hinterlassenen Satz Sprengstoff los, um auf diesen Weg ins Eisner-Anwesen einzudringen. | |||
** Der Plan geht auf: Nach einer Explosion betritt Hartfeld einen abgeschlossenen Kellerraum, in dem er zu seinem Schock einen Totenkopf vorfindet. Der morbide Drang, diesen zu berühren, beschert dem Detektiv das Verschwinden in einem farbenfrohen Lichtblitz. | |||
** Anderswo in der Stadt tritt eine erschütterte wie empörte Emily Conroy in Kontakt mit ihrem Kollegen [[Erik|Erik Gribov]], um den Stand der Vertuschungsaktion zu besprechen. | |||
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Version vom 15. Juli 2026, 06:05 Uhr
Beneath the Surface ist eine Kerngeschichte im Multicosmos.
Zusammenfassung
Im 1. Kosmos wird die Wissenschaftlerin Katharina Eisner, die außerhalb der magischen Gesellschaft und ohne deren Zustimmung Magie erforscht, unter mysteriösen Umständen ermordet. Ihr Leibwächter Jules kommt im Zuge dessen mit dem Übernatürlichen in direkten Kontakt und begibt sich schließlich den Anweisungen der Verstorbenen folgend auf eine Reise in einen anderen Kosmos.
Der Privatdetektiv Kurt Hartfeld ermittelt im Auftrag von Jules' Familie auf eigene Faust zu den eigenartigen Geschehnissen und prallt so mit der magischen Gesellschaft zusammen. Auch sein Weg führt ihn weit außerhalb der ihm bekannten Welt.
Zur gleichen Zeit beginnt im 4. Kosmos an der St Germain Akademie für Magie die Ausbildung einer neuen Schülergeneration. Auch an diesem Schauplatz geht bald Unübliches vor sich.
Drei Geschichten setzen sich aus verschiedenen Richtungen in Bewegung, aber wo liegt ihr Schnittpunkt und was wartet dort auf die Betroffenen?
Inhalt
Teil 1
- Prolog
- Unter Aufsicht des Kaisers wird Jules vertraglich als Leibwächter von Katharina Eisners, genannt Kate, bestätigt und begleitet sie in ihr Anwesen in Güldenband. Dort erwartet ihn eine erste Überraschung, als die selbsterklärte verrückte Wissenschaftlerin um Erlaubnis für Experimente an seinem Gehirn und Körper bittet.
- Zwei Jahre später: Jules kehrt von einer kurzen Besorgung ins Anwesen zurück und findet Kate tot mit durchtrennter Kehle in ihrem Bett vor, trotz verschlossener Türen und Fenster. Erschüttert durch den Verlust und das Scheitern in seiner Pflicht sucht er den Raum nach Spuren des Mörders ab, doch was er entdeckt, ist ein plötzlich auftauchender Schatten.
- Kapitel 1: Der Tod und die Seele
- Als Jules verwundert die scheinbar aus dem Nichts über Kates Leichnam erschienene Schattengestalt berührt, wird diese auf ihn aufmerksam und warnt ihn davor, sich einzumischen. Auf die Frage, ob es der Mörder sei, reagiert das Wesen seinerseits mit Verwunderung über Jules' Ahnungslosigkeit und beginnt zu erklären, was es eigentlich ist: Eine aus der kosmischen Induktion (ein auch für Jules aus Kates Forschung bekannter Begriff) geschaffener Mechanismus zur Auslöschung der menschlichen Seele am Lebensende - der Tod.
- Sowie die Erklärung vollendet ist, greift der Tod Jules mit den formbaren Schatten seines Körpers an. Diesem gelingt es, auszuweichen und sich mithilfe der im Haus verteilten Notfallkoffer zu bewaffnen, doch die auf den Tod abgefeuerten Kugeln gleiten wirkungslos durch ihn hindurch. Aus den Worten seines Gegners und Erinnerungsfetzen an Dinge, die Kate einst gesagt hatte, folgert Jules, dass es sich bei der wogenden Dunkelheit um Elementmaterie handelt und greift daher zu den von seiner Auftraggeberin ebenfalls im Notfallkoffer vorbereiteten Elementgranaten. Tatsächlich sind die aus diesen entspringenden Flammen imstande, die den Tod ausmachende Finsternis zu verschlingen und zu zerstören, werden jedoch durch die nun in seinen Händen erscheinende kristallblaue Sense abgewehrt. Mit der Enthüllung, dass dieses zur Ernte der Seelen verwendete Werkzeug wie die Seele selbst aus einer Form von Materie besteht, die selbst der Elementmaterie übergeordnet ist, schwindet Jules' letzte Hoffnung, und er muss von den Schatten gefesselt zu sehen, wie Kates Seele aus ihrem Körper extrahiert wird.
- Eine weitere hochkommende Erinnerung an die von Kate an ihm durchgeführten Experimente bringt dem Leibwächter eine Eingebung. Durch große Konzentration verdrängt er sein Unterbewusstsein, um die bewusste Kontrolle über seine Organe und schließlich auch die eigene Seele zu übernehmen, die als kristallblauer Strahl aus seiner Brust dringt um den Tod vertikal in zwei Hälften zu teilen. Das aber reicht nicht aus, um das Wesen zu eliminieren, denn während Jules sich noch für einen zweiten Einsatz seiner neu entdeckten Fähigkeit wappnet, ergreift es mit der an seiner Sense gepackten Seele von Kate die Flucht und löst sich in einen regenbogenfarbenen Lichtblitz auf, der Jules alleine im Raum zurücklässt.
- Dem gescheiterten Leibwächter bleibt keine Wahl, als den von seiner Auftraggeberin für den Fall ihres Ablebens zurückgelassenen Brief zu öffnen. In diesem erklärt Kate einige Hintergründe ihrer Forschung - Magie, das Konzept von Kosmen, und auch die an Jules durchgeführten Experimente - und endet mit der ominösen Aufforderung, einen Knopf an einem Apparat in einem verborgenen Kellerraum zu betätigen. Als er dieser nachkommt, verschwindet auch er in regenbogenfarbenem Licht.
- Kapitel 2: Die Akademie und der große Privatdetektiv
- An der St Germain Akademie für Magie im 4. Kosmos versucht Annie Thomson etwas Schlaf nachzuholen, während sie auf den Untertichtsbeginn der Klasse Marco Polo wartet. Nach und nach erscheinen auch ihre Mitschüler.
- In Güldenband trifft Privatdetektiv Kurt Hartfeld bei Katharina Eisners Anwesen auf Polizeipräsenz. Als er den ihm bekannten Kommissar befragt, erfährt er, dass nach nächtens gemeldeten Schüssen wegen des Mordes an der Hausherrin ermittelt wird, wobei der Leibwächter Jules als flüchtiger Hauptverdächtiger gilt. Hartfeld bricht auf, um eigene Nachforschungen anzustellen.
- Sein erstes Ziel ist das Haus von Jules' Eltern, in deren Auftrag er den entfremdeten Sohn beobachtet. Hier berichtet er Wilfried Huber von den besorgniserregenden neuen Entwicklungen.
- Annies morgendlicher Ruhe wird durch die Ankunft von Martin Arouet ein Ende gesetzt, der sein vormals blondes Haar nun aus überbordender Liebe zu seiner spirituellen Heimat Japan schwarz gefärbt hat. Zu ihrem Glück trifft schon bald auch der Ausbilder ein.
- Hartfeld konfrontiert im Güldenbander Hauptquartier des Market den Kaiser, erfährt von diesem jedoch nur, dass Jules' Verbleib und die Ereignisse der Nacht aus Sicht der Organisation ebenfalls unklar sind.
- In der Klasse Leonardo da Vinci der St Germain Akademie ist Elena Peruzzis Unterricht im Gange. Shin Koteiji lauscht aufmerksam und erfreut sich zugleich an der durchwegs weiblichen Präsenz seiner sieben Klassenkameradinnen.
- Beim Versuch, sich von der Polizei neue Informationen zu den Ermittlungen zu beschaffen, entdeckt Hartfeld, dass dort scheinbar keine Aufzeichnung über oder Erinnerung an irgendetwas in Verbindung mit dem Mord besteht - selbst bei jenen Personen, die er zuvor am Tatort antraf. Der resultierende Rauswurf lässt ihm keine Wahl, als verwirrt nach Hause zu fahren.
- Kapitel 3: Der rote Himmel und die steinerne Stadt
- Jules erwacht auf steinernem Boden unter einem wolken- und sonnenlosen, diffus rot schimmernden Himmel. Bei Untersuchung seiner Umgebung findet er eine rätselhafte kristallblaue Kugel und einen Koffer, der neben Proviant auch eine Karte und einen Kompass enthält. Er macht sich auf den Weg zu dem im Norden eingezeichneten Turm.
- Unterwegs entdeckt er im Ödland Büsche aus dürrem Holz, nur aus Knochen bestehende Tiere, und schließlich einen Fluss von gelbem Wasser. Letzteren überquert er mithilfe von Elementgranaten und nähert sich weiter den dahinterliegenden Bergen.
- Dort angekommen findet er einen Pfad, dem er nach oben folgt und so direkt vor der Höhle eines knöchernen Bären landet. Im Kampf mit der Kreatur rettet er sich durch einen Felsspalt und schafft es so zur gesuchten Nordseite des Gebirges.
- Wenige Schritte später wird der Turm sichtbar, und um ihn ein verstörender Anblick: Eine steinerne Stadt, bevölkert von einer Vielzahl des Todes.
- Kapitel 4: Die Begegnung und die Halle Nicolai
- Während Jules versucht sich mit der Realität vor seinen Augen zurechtzufinden, wird er selbst von einem hinter ihm erschienenen Tod gefunden. Dieser Schatten jedoch spricht in keineswegs ominösen Worten, bezeichnet Jules als "Erzeuger" und sich selbst als "Tod Ernst".
- Im Gespräch mit Ernst erfährt Jules die Namen der Insel Îzirakot und der Stadt Kotîzira Zakrâkut, wo er sich befindet. Anschließend wird er durch eine in der Felswand verborgene Tür eine lange Treppe hinabgeführt. Diese führt in einen scheinbar mitsamt seiner Möbel direkt aus dem Berg gehauenen Raum, die sogenannte Halle Nicolai.
- Hier werden weitere Aspekte der Lage beleuchtet - die Menschen abgeneigte Einstellung der Stadt Kotîzira und ihres Verwalters, der von Jules verübte Mord an einem der Tode und dessen Folgen, die Kreise der Pâhikâz und die drei Wanderer, die in der Vergangenheit die Halle Nicolai besuchten. Jules erfährt, dass Kates Seele sich im Turm befindet und auf ihre Verarbeitung als Energiequelle wartet, und Ernst hat einen Plan, um sie von dort zu entwenden. Während er für Vorbereitungen verschwindet, bleibt Jules allein zurück, um sich in der Halle umzusehen.
- Hinter einer Tür entdeckt er einen künstlichen Garten, in dem unter sonniger Beleuchtung essbare Früchte wachsen. Hinter einer anderen eine Bibliothek, die auch Botschaften des mysteriösen ersten Wanderers und des dritten Wanderers - Kates Vater - enthält. Beides ist gekennzeichnet durch Apparaturen aus einem roten Material, ähnlich dem Himmel draußen. Von Ernst erfährt er nach dessen Rückkehr, dass es sich um selbst entworfene, aus der Energie der verarbeiteten Seelen gespeiste Geräte handelt.
- Ernst führt Jules nun wieder hinaus auf den Felsvorsprung und unterweist ihn dort in der besseren Kontrolle seiner Seele. Dann schließlich erklärt er, wie Jules in den Turm kommen soll: Indem er seine Seele dort verankert und sich quasi durchs Fenster katapultiert.
- Kapitel 5: Der Exkurs und die Kreatur
- Unter der Führung von John Greene reist die Klasse Marco Polo an der Nordlinde vorbei zu den Tunneln, in denen als Einstieg in die Entdeckerausbildung Unwirkliche zu eliminieren sind. Der blinde Nikos Hosioiades erlegt am Eingang das erste Ungeheuer, dann teilen die Schüler sich auf.
- Während sie entlang unterschiedlicher Wege mit ihren jeweiligen spezialisierten Elenenten Unwirkliche erlegen, trifft Annie zufällig erneut mit Martin zusammen. Gemeinsam erreichen sie den Raum am Ende der Gänge, wo bereits der Lehrer und einige Mitschüler warten.
- Der weitere Verlauf wird unterbrochen durch das Auftauchen einer mit Augen übersähten Pyramide, die das Gestein der Höhle zu Armen und Tentakeln formt, um die Magier anzugreifen.
- Greene sammelt die Schüler um sich und lässt sie Gegenwehr leisten, während er die Gelegenheit nutzt, sich ein Bild von ihren magischen Fähigkeiten zu machen. Als die Angriffe nicht ablassen, nutzt er selbst eine Kombination von zwei Symbolen, um die gesamte Klasse durch die Höhlendecke hindurch ans sichere Tageslicht zu befördern. Auf die Frage, was es mit der Kreatur auf sich hatte, kann er nur eines feststellen: Es handelte sich offenbar um einen noch nie beobachteten Gott.
- Ein Bericht
- An der St Germain Akademie erhält Direktor Benjamin Marquis einen Bericht über den Vorfall im den Tunneln sowie dessen weitere Untersuchung.
- Kapitel 6: Das Mädchen und die alte Frau
- In seiner Wohnung zerbricht Kurt Hartfeld sich den Kopf über die vielen Rätsel im Zusammenhang mit dem aktuellen Fall. Mangels Fortschritt entscheidet er sich, die Umgebung zu wechseln.
- Weiteres Nachdenken in der Buchhandlung Ideenwelt fördert tatsächlich scheinbar hilfreiche Erkenntnisse zutage. Mit frischem Elan bricht er zu Nachforschungen auf, wird aber auf dem Parkplatz von einem seltsamen Mädchen abgepasst.
- Die Tarnung der Fremden als verirrte Touristin durchschaut der Detektiv, woraufhin sie sich als Emily Conroy von der Magischen Gesellschaft zu erkennen gibt, die gekommen ist, um seine Erinnerungen zu löschen. Diese Bedrohung wehrt er durch einen gezielten Kopfstoß ab.
- Hartfeld ergreift im Auto die Flucht und begibt sich, nun da einige Dinge in klarerem Licht erscheinen, zurück an den Tatort. Auf der Suche nach einem Weg ins Haus wird er wiederum von der greisen Nachbarin Brigitta Höllmann bemerkt, die ebenfalls neugierig ist und ihn zu sich einlädt.
- Bei Frau Höllmann tauschen sie Informationen aus - sie über ihre Wahrnehmung der Ereignisse der letzten Nacht, er über Jules' Herkunft und wie dieser durch den Kaiser zum Market verführt wurde. Schließlich zeigt die alte Dame ihm einen Zugang zu aus ihrer Familiengeschichte stammenden Tunneln, die unterhalb der gesamten Siedlung verlaufen, und schickt ihn mit einem von ihrem Mann hinterlassenen Satz Sprengstoff los, um auf diesen Weg ins Eisner-Anwesen einzudringen.
- Der Plan geht auf: Nach einer Explosion betritt Hartfeld einen abgeschlossenen Kellerraum, in dem er zu seinem Schock einen Totenkopf vorfindet. Der morbide Drang, diesen zu berühren, beschert dem Detektiv das Verschwinden in einem farbenfrohen Lichtblitz.
- Anderswo in der Stadt tritt eine erschütterte wie empörte Emily Conroy in Kontakt mit ihrem Kollegen Erik Gribov, um den Stand der Vertuschungsaktion zu besprechen.
Teil 2 (9 Tage)
- 9 Tage
- Tag 0/9 [Verfolger]
- Tag 1/9 [Abenteuer]
- Tag 2/9 [Geplauder]
- Tag 3/9 [Zeitvertreib]
- Tag 4/9 [Fortschritt]
- Tag 5/9 [Transportmittel]
- Tag 6/9 [Entscheidung]
- Tag 7/9 [Offenbarung]
- Tag 8/9 [Konfrontation]
- Tag 9/9 [Konvergenz]
Teil 3
- Kapitel 8: Ankunft in der neuen Welt
- Kapitel 9: Wiederkehr zwischen Himmel und Erde
- Kapitel 10: Verhandlung mit dem Wächter
- Kapitel 11: Reise durch das Totenreich
- Kapitel 12: Fremde unter Magiern
- Kapitel 13: Anhörung vor dem Obersten Rat
- Kapitel 14: Gefangen ohne Ausweg