Chrysopoeia: Unterschied zwischen den Versionen
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=== Conroy-Modell === | === Conroy-Modell === | ||
Eine magische Operation zur Chrysopoeia ausgehend von Blei fand sich als Beispiel in [[Douglas Conroy]]s initialer Ausarbeitung seines fortschrittlichen Magiesystems, wurde jedoch erst später von [[Katharina Eisner]] in praktisch nutzbare Form gebracht. | |||
Die Methode orientiert sich an der kernphysikalischen Art der Transmutation, die gezielt subatomare Partikel umverteilt, um das gewünschte Element zu erzeugen. Das verwendete Symbol gliedert sich in folgende Bestandteile: | |||
* Materialdefinition: Durch Anordnung individueller sechselementarer Symbole in konzentrischen Kreisen wird sowohl die mikroskopische Struktur des Blei als auch die enthaltenen Atome und deren Kerne identifiziert. Diese Verschachtelung ermöglicht den Fokus der Magie bis in derart kleine Bestandteile hinein. | |||
* Abfuhr von Restmaterie: Durch Gruppen von 3 bzw. 8 strichlierten Linien, die wiederum jeweils aus diversen periodisch wiederholten sechselementaren Symbolen bestehen, wird die Extraktion der entsprechenden Menge Elektronen, Protonen und Neutronen dargestellt. Je nach Ziel der Linien werden diese Bestandteile entweder frei in die Umgebung abgegeben oder aber in neue Atome <TODO: welche?> kombiniert. | |||
* Abfuhr von Restenergie: Die durch die Extraktion von Nukleonen freiwerdende Bindungsenergie <TODO: Oder müssen wir gar Energie zuführen, damit das wird?> wird über eine strichlierte Linie in die Bildung der neuen Atomkerne integriert, über eine andere wird der verbleibende Rest <TODO: ?> in Form einer Kugel [[element]]aren [[Licht]]s freigesetzt. Ähnlich wird mit der Bindungsenergie der Elektronen verfahren, wobei der Überschuss dieser geringeren Menge <TODO: ?> einfach direkt als Wärme abgegeben wird. | |||
* Chrysopoeia: Eine feste, kurze Linie mittig unterhalb der Materialdefinition führt vom äußeren, das Blei im Großen darstellenden Ring zu einem aus anderen Symbolen geformten Ring, der für die Zielform Gold steht. Das bietet bei der Ausführung hilfreichen Kontext zu den diversen Einzeloperationen und bewirkt eine Anpassung der Kristallstruktur, um das gewonnene Hold etwas stabiler zu machen. | |||
<Allgemeine Form & Ergebnis> | |||
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