Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Grundsätze: Unterschied zwischen den Versionen
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1. Es ist mit allen Mitteln zu verhindern, dass durch Magie oder andere übernatürliche Einflüsse Schaden an der Menschheit, ihrer Kultur oder ihren Nationen im 1. Kosmos entsteht. | 1. Es ist mit allen Mitteln zu verhindern, dass durch Magie oder andere übernatürliche Einflüsse Schaden an der Menschheit, ihrer Kultur oder ihren Nationen im 1. Kosmos entsteht. | ||
1.a. Da schon die Existenz von Magie inkompatibel ist mit Annahmen, auf denen die gesamte Stabilität unserer derzeitigen Zivilisation beruht, bedeutet dies insbesondere, dass die Geheimhaltung stets gewahrt bleiben muss. | 1.a. Da schon die Existenz von Magie inkompatibel ist mit Annahmen, auf denen die gesamte Stabilität unserer derzeitigen Zivilisation beruht, bedeutet dies insbesondere, dass die Geheimhaltung stets gewahrt bleiben muss. | ||
1.b. Wo | 1.b. Wo ein solcher Schaden nicht gänzlich vermeidbar ist, besteht die Aufgabe der Magischen Gesellschaft darin, dessen Ausmaß zu minimieren. | ||
2. Das Verständnis des Übernatürlichen ist durch stetige Forschung zu mehren und durch sorgfältige Dokunentation zu erhalten. | |||
2.a. Die Mitglieder der Magischen Gesellschaft sind aufgefordert, ihre Fähigkeiten im Sinne dieser Ziele einzusetzen. | |||
2.b. Die Verwaltung der Magischen Gesellschaft hat Mitglieder, die im Sinne dieser Ziele handeln, in angebrachtem Rahmen zu unterstützen. | |||
2.c. Die Verantwortung zur Dokumentation und Weitergabe der auf diesem Wege erlangten Erkenntnisse liegt vorrangig bei der Verwaltung der Magischen Gesellschaft. | |||