Sternensee/Ätherschiffe: Unterschied zwischen den Versionen
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Um den unterschiedlichen Anforderungen im Zuge der Reise zu genügen, setzen moderne Ätherschiffe auf eine mehrstufige Konstruktion. Das eigentliche Schiff, optimiert für die Fahrt auf dem Sternensee, wird von einer Trägerrakete durch die Atmosphäre befördert. Um deren äußerste, in Ätherfluid gehüllte Schicht mit möglichst geringem Widerstand zu durchstoßen, wird dabei ein möglichst hoch gelegener Punkt angesteuert. | |||
Auf diese Weise wird das Schiff oberhalb des Planeten abgesetzt, wo es dank seiner präzise mit Ätherstaub vermischten Verkleidung auf der dünnen Blase um die Atmosphäre schwimmt. Von hier müssen jedoch noch die Strömungen der planetaren Gravitation überwunden werden, weshalb im nächsten Schritt ebenfalls äthertaugliche Flügel entfalten werden, um von der Atmosphäre hinab bis auf den stillen Ozean zu gleiten. Anschließend werden die Flügel wieder verstaut und die Fahrt als Schiff fortgesetzt. | |||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Version vom 12. Mai 2026, 19:52 Uhr
Ätherschiffe, historisch und umgangssprachlich auch Raumschiffe genannt, sind schiffsähnliche Gefährte, die jedoch darauf ausgelegt sind, die Atmosphäre und Gravitation eines Planeten zu verlassen und auf dem Sternensee selbst zu reisen.
Herausforderungen
Während die Fortbewegung im offenen Sternensee schwimmend auf flüssigem Äther erfolgt, ist es generell nur im Hochgeschwindigkeitsflug möglich, der Atmosphäre eines Planeten und dem umliegenden Strömungen zu entkommen. Ätherschiffe müssen daher zu beidem fähig sein, außerdem stellen die astronomischen Reisedistanzen hohe Ansprüche an den verwendeten Antrieb und die Aetherodyamik des Gefährts.
Konstruktion
Um den unterschiedlichen Anforderungen im Zuge der Reise zu genügen, setzen moderne Ätherschiffe auf eine mehrstufige Konstruktion. Das eigentliche Schiff, optimiert für die Fahrt auf dem Sternensee, wird von einer Trägerrakete durch die Atmosphäre befördert. Um deren äußerste, in Ätherfluid gehüllte Schicht mit möglichst geringem Widerstand zu durchstoßen, wird dabei ein möglichst hoch gelegener Punkt angesteuert.
Auf diese Weise wird das Schiff oberhalb des Planeten abgesetzt, wo es dank seiner präzise mit Ätherstaub vermischten Verkleidung auf der dünnen Blase um die Atmosphäre schwimmt. Von hier müssen jedoch noch die Strömungen der planetaren Gravitation überwunden werden, weshalb im nächsten Schritt ebenfalls äthertaugliche Flügel entfalten werden, um von der Atmosphäre hinab bis auf den stillen Ozean zu gleiten. Anschließend werden die Flügel wieder verstaut und die Fahrt als Schiff fortgesetzt.