Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Grundsätze: Unterschied zwischen den Versionen
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1. Es ist mit allen Mitteln zu verhindern, dass durch Magie oder andere übernatürliche Einflüsse Schaden an der Menschheit, ihrer Kultur oder ihren Nationen im 1. Kosmos entsteht. | 1. Es ist mit allen Mitteln zu verhindern, dass durch Magie oder andere übernatürliche Einflüsse Schaden an der Menschheit, ihrer Kultur oder ihren Nationen im 1. Kosmos entsteht. | ||
1.a. Da schon die Existenz von Magie inkompatibel ist mit Annahmen, auf denen die gesamte Stabilität unserer derzeitigen Zivilisation beruht, bedeutet dies insbesondere, dass die Geheimhaltung stets gewahrt bleiben muss | 1.a. Da schon die Existenz von Magie inkompatibel ist mit Annahmen, auf denen die gesamte Stabilität unserer derzeitigen Zivilisation beruht, bedeutet dies insbesondere, dass die Geheimhaltung stets gewahrt bleiben muss. | ||
1.b. Wo derartige Schäden nicht gänzlich vermeidbar sind, besteht die Aufgabe der Magischen Gesellschaft darin, deren Ausmaß zu minimieren. | |||
Version vom 25. Juni 2026, 05:55 Uhr
Die Grundsätze der Magischen Gesellschaft sind eine allgemeine, aber rechtlich bindende Darstellung der wichtigsten Prioritäten und Regeln, nach denen die Organisation zu handeln hat.
Inhalt
Die Grundsätze lauten in ihrer 5. Fassung von 1966 wie folgt.
1. Es ist mit allen Mitteln zu verhindern, dass durch Magie oder andere übernatürliche Einflüsse Schaden an der Menschheit, ihrer Kultur oder ihren Nationen im 1. Kosmos entsteht. 1.a. Da schon die Existenz von Magie inkompatibel ist mit Annahmen, auf denen die gesamte Stabilität unserer derzeitigen Zivilisation beruht, bedeutet dies insbesondere, dass die Geheimhaltung stets gewahrt bleiben muss. 1.b. Wo derartige Schäden nicht gänzlich vermeidbar sind, besteht die Aufgabe der Magischen Gesellschaft darin, deren Ausmaß zu minimieren.