St Germain Akademie für Magie/Ostflügel: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
== Geschichte ==
In der ursprünglichen Struktur von [[1813]] war der heutige Ostflügel das Hauptgebäude der Akademie, in dessen kleineren Veranstaltungsräumen der gesamte Lehrbetrieb stattfand, während der Festsaal als Versammlungsort und das Obergeschoss als Schülerunterkunft diente. Dies war jedoch von Beginn an nur als provisorische Lösung gedacht, bis die Anforderungen des Unterrichts ausgelotet und das generelle Konzept der Akademie erprobt war. Schon einige Jahre später entstanden die Flügel im Süd- und Nordosten als dedizierte Unterrichtsorte, während die freigewordenen Räume im Osten anderen Zwecken zugeführt wurden. Im Rahmen dieser Umstellung wurden auch die Schüler in den neu entstandenen Südwestflügel ausquartiert.

Aktuelle Version vom 18. Juni 2026, 13:51 Uhr

Der Ostflügel der St Germain Akademie bildet die Vorderseite des Komplexes, beherbergt den Haupteingang und dient als Veranstaltungszentrum.

<Haupteingang und Portier, dahinter ein großflächiger Festsaal. Neben Feierlichkeiten wird dieser auch bei an der Akademie abgehaltenen Versammlungen bedeutender Persönlichkeiten aus der magischen Gesellschaft genutzt. In den oberen Stockwerken befinden sich ebenfalls für diese Fälle eingerichtete Gästezimmer.>

Aufbau

Wie für die Gebäude der Akademie üblich, handelt es sich um ein längliches, mehrstöckiges Haus. An der östlichen Seite liegt zentral der Haupteingang, der aus zwei massiven goldverzierten Flügeltüren besteht, markiert durch ein Schild mit Namen und Gründungsjahr der Akademie. Direkt dahinter befindet sich ein schmaler Vorraum inklusive der vom Portier betreuten Rezeption, der fast nahtlos in den bis zum Innemhof reichenden Hauptfestsaal übergeht. Dieser ist im zentralen Bereich mit mehreren großen Tischen bestückt, während an den Rändern kleinere Stehtische verteilt sind. Je nach Anlass wird die Einrichtung auch variiert.

Zur Linken und Rechten verläuft ein weiter, offener Gang in Richtung der Südost- und Nordostflügel, an der Innenseite befindet sich entlang davon jeweils ein gesonderter Veranstaltungsraum. Diese werden für Sitzungen, Präsentationen und kleinere Feiern genutzt, mitunter auch von nicht an der Akademie ansässigen Besuchern.

Im Obergeschoss finden sich mehrere Wohneinheiten, die jenen der Schüler im Südwestflügel ähneln. In diesen können ebenso externe Besucher untergebracht werden, außerdem hat der Portier die Option, sein Quartier hier statt im Westflügel zu wählen.

Der Keller besteht aus weitgehend leerstehenden Räumen, die je nach Bedarf zur Lagerung von im Rahmen des Betriebs anfallenden Materialien dienen oder aber in zusätzliche Veranstaltungsorte umgewandelt werden können. Da der Zugang nur mit Erlaubnis mindestens des Portiers gestattet ist, kursieren an der Akademie stets allerlei mehr oder weniger wilde Gerüchte über geheime Einrichtungen wie ein Casino in diesem Bereich.

Geschichte

In der ursprünglichen Struktur von 1813 war der heutige Ostflügel das Hauptgebäude der Akademie, in dessen kleineren Veranstaltungsräumen der gesamte Lehrbetrieb stattfand, während der Festsaal als Versammlungsort und das Obergeschoss als Schülerunterkunft diente. Dies war jedoch von Beginn an nur als provisorische Lösung gedacht, bis die Anforderungen des Unterrichts ausgelotet und das generelle Konzept der Akademie erprobt war. Schon einige Jahre später entstanden die Flügel im Süd- und Nordosten als dedizierte Unterrichtsorte, während die freigewordenen Räume im Osten anderen Zwecken zugeführt wurden. Im Rahmen dieser Umstellung wurden auch die Schüler in den neu entstandenen Südwestflügel ausquartiert.