Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Grundsätze
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Die Grundsätze der Magischen Gesellschaft sind eine allgemeine, aber rechtlich bindende Darstellung der wichtigsten Prioritäten und Regeln, nach denen die Organisation zu handeln hat.
Inhalt
Die Grundsätze lauten in ihrer 5. Fassung von 1966 wie folgt.
1. Es ist mit allen Mitteln zu verhindern, dass durch Magie oder andere übernatürliche Einflüsse Schaden an der Menschheit, ihrer Kultur oder ihren Nationen im 1. Kosmos entsteht. 1.a. Da schon die Existenz von Magie inkompatibel ist mit Annahmen, auf denen die gesamte Stabilität unserer derzeitigen Zivilisation beruht, bedeutet dies insbesondere, dass die Geheimhaltung stets gewahrt bleiben muss. 1.b. Wo ein solcher Schaden nicht gänzlich vermeidbar ist, besteht die Aufgabe der Magischen Gesellschaft darin, dessen Ausmaß zu minimieren. 2. Das Verständnis des Übernatürlichen ist durch stetige Forschung zu mehren und durch sorgfältige Dokunentation zu erhalten. 2.a. Die Mitglieder der Magischen Gesellschaft sind aufgefordert, ihre Fähigkeiten im Sinne dieser Ziele einzusetzen. 2.b. Die Verwaltung der Magischen Gesellschaft hat Mitglieder, die im Sinne dieser Ziele handeln, in angebrachtem Rahmen zu unterstützen. 2.c. Die Verantwortung zur Dokumentation und Weitergabe der auf diesem Wege erlangten Erkenntnisse liegt vorrangig bei der Verwaltung der Magischen Gesellschaft. 3. Mitglieder der Magischen Gesellschaft sind generell zu friedlicher Kooperation untereinander verpflichtet. 3.a. Auftretende Dispute sind, wenn notwendig, durch die Verwaltung der Magischen Gesellschaft zu schlichten. 3.b. Der Einsatz von Gewalt, inklusive Gewalt übernatürlicher Art, in Konflikten mit anderen Mitgliedern ist ausschließlich dann gerechtfertigt, wenn andernfalls eine akute Bedrohung für die eigene Sicherheit oder für die Wahrung der Grundsätze der Magischen Gesellschaft besteht.