<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de-AT">
	<id>http://rankup.xyz/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Utso</id>
	<title>Multicosmos - Benutzerbeiträge [de-at]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://rankup.xyz/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Utso"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Utso"/>
	<updated>2026-07-01T13:30:06Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.1</generator>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Administratives_Grundgesetz&amp;diff=1759</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Administratives Grundgesetz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Administratives_Grundgesetz&amp;diff=1759"/>
		<updated>2026-06-29T20:15:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Administrative Grundgesetz der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; entspricht grob einer Verfassung und diktiert die Struktur und Verantwortlichkeiten der Verwaltungsorgane der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Das administrative Grundgesetz lautet in seiner 4. Fassung von [[1935]] wie folgt.&lt;br /&gt;
 1. Die Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten, im Folgenden als Magische Gesellschaft bezeichnet, ist eine kollaborative Vereinigung, deren Mitglieder sich der verantwortungsvollen Erforschung des Übernatürlichen im Einklang mit den [[../Grundsätze|Grundsätzen der Magischen Gesellschaft]] widmen.&lt;br /&gt;
 2. Die Magische Gesellschaft ist eine unabhängige, staatenlose Organisation, die keiner externen Autorität unterstellt ist.&lt;br /&gt;
 2.a. Die Gesetze der Magischen Gesellschaft sind bindend für all ihre Mitglieder, unabhängig vom Aufenthaltsort, sowie für alle intelligenten Lebensformen, die sich auf von ihr kontrolliertem Gebiet aufhalten.&lt;br /&gt;
 2.b. Mitglieder der Magischen Gesellschaft sind weiters angehalten, sich den rechtlichen Bestimmungen ihres Aufenthaltsortes entsprechend unauffällig zu verhalten, sofern dies nicht im Konflikt mit den Gesetzen der Magischen Gesellschaft steht.&lt;br /&gt;
 3. Als Verwaltung der Magischen Gesellschaft werden kollektiv sämtliche Institutionen, Ämter, Stellen und Personen bezeichnet, welche die in Artikel 5-8 dieses Grundgesetzes beschriebenen administrativen Tätigkeiten ausführen.&lt;br /&gt;
 4. Mitglieder der Magischen Gesellschaft sind all jene Personen, die Kenntnis vom Wirken der Organisation haben und durch Eintragung in ein von der Verwaltung geführtes Mitgliederregister zur Teilnahme daran ermächtigt wurden.&lt;br /&gt;
 4.a. Im Mitgliederregister wird unterschieden zwischen vollen Mitgliedern und eingeschränkten Mitgliedern. Den beiden Gruppen können durch die Verwaltung jeweils unterschiedliche Rechte und Pflichten auferlegt werden.&lt;br /&gt;
 4.b. Jedes volle oder eingeschränkte Mitglied ist berechtigt, genau einen Erben aus den eigenen nahen Angehörigen zu bestimmen. Die jeweilige Art der Mitgliedschaft geht mit dem Ableben des ursprünglichen Mitglieds automatisch auf den Erben über.&lt;br /&gt;
 4.c. Erben von noch lebenden vollen oder eingeschränkten Mitgliedern verfügen über eine eingeschränkte, jedoch nicht vererbbare Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
 4.d. Ehepartner oder ähnlich nahe Angehörige voller oder eingeschränkter Mitglieder können unter Diskretion der Verwaltung mit einem der jeweiligen Mitgliedschaft gleichgestellten, aber nicht vererbbaren Status ausgestattet werden.&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 8. Der Direktor untersteht weder den anderen Verwaltungsorganen der Magischen Gesellschaft, noch besitzt er direkte Weisungsgewalt über diese, sofern sie nicht von einer befugten Stelle an ihn delegiert wurde.&lt;br /&gt;
 8.a. Der Direktor besitzt ein Vetorecht gegenüber Beschlüssen des obersten Rates oder dem obersten Rat direkt unterstellten Verwaltungsorganen.&lt;br /&gt;
 8.b. Ein Veto des Direktors kann durch einen einstimmigen Beschluss des obersten Rates außer Kraft gesetzt werden.&lt;br /&gt;
 8.c. Jegliche direkten Eingriffe in das Amt des Direktors erfordern zwingend einen einstimmigen Beschluss des obersten Rates.&lt;br /&gt;
 8.d. Die Überstimmung von einstimmigen Beschlüssen nach Artikel 8.b. oder 8.c. dieses Gesetzes ist vom Vetorecht des Direktors ausgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Administratives_Grundgesetz&amp;diff=1758</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Administratives Grundgesetz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Administratives_Grundgesetz&amp;diff=1758"/>
		<updated>2026-06-27T16:22:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Administrative Grundgesetz der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; entspricht grob einer Verfassung und diktiert die Struktur und Verantwortlichkeiten der Verwaltungsorgane der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Das administrative Grundgesetz lautet in seiner 4. Fassung von [[1935]] wie folgt.&lt;br /&gt;
 1. Die Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten, im Folgenden als Magische Gesellschaft bezeichnet, ist eine kollaborative Vereinigung, deren Mitglieder sich der verantwortungsvollen Erforschung des Übernatürlichen im Einklang mit den [[../Grundsätze|Grundsätzen der Magischen Gesellschaft]] widmen.&lt;br /&gt;
 2. Die Magische Gesellschaft ist eine unabhängige, staatenlose Organisation, die keiner externen Autorität unterstellt ist.&lt;br /&gt;
 2.a. Die Gesetze der Magischen Gesellschaft sind bindend für all ihre Mitglieder, unabhängig vom Aufenthaltsort, sowie für alle intelligenten Lebensformen, die sich auf von ihr kontrolliertem Gebiet aufhalten.&lt;br /&gt;
 2.b. Mitglieder der Magischen Gesellschaft sind weiters angehalten, sich den rechtlichen Bestimmungen ihres Aufenthaltsortes entsprechend unauffällig zu verhalten, sofern dies nicht im Konflikt mit den Gesetzen der Magischen Gesellschaft steht.&lt;br /&gt;
 3. Als Verwaltung der Magischen Gesellschaft werden kollektiv sämtliche Institutionen, Ämter, Stellen und Personen bezeichnet, welche die in Artikel 5-8 dieses Grundgesetzes beschriebenen administrativen Tätigkeiten ausführen.&lt;br /&gt;
 4. Mitglieder der Magischen Gesellschaft sind all jene Personen, die Kenntnis vom Wirken der Organisation haben und durch Eintragung in ein von der Verwaltung geführtes Mitgliederregister zur Teilnahme daran ermächtigt wurden.&lt;br /&gt;
 4.a. Im Mitgliederregister wird unterschieden zwischen vollen Mitgliedern und eingeschränkten Mitgliedern. Den beiden Gruppen können durch die Verwaltung jeweils unterschiedliche Rechte und Pflichten auferlegt werden.&lt;br /&gt;
 4.b. Jedes volle oder eingeschränkte Mitglied ist berechtigt, genau einen Erben aus den eigenen nahen Angehörigen zu bestimmen. Die jeweilige Art der Mitgliedschaft geht mit dem Ableben des ursprünglichen Mitglieds automatisch auf den Erben über.&lt;br /&gt;
 4.c. Erben von noch lebenden vollen oder eingeschränkten Mitgliedern verfügen über eine eingeschränkte, jedoch nicht vererbbare Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
 4.d. Ehepartner oder ähnlich nahe Angehörige voller oder eingeschränkter Mitglieder können unter Diskretion der Verwaltung mit einem der jeweiligen Mitgliedschaft gleichgestellten, aber nicht vererbbaren Status ausgestattet werden.&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 8. Der Direktor untersteht weder den anderen Verwaltungsorganen der Magischen Gesellschaft, noch besitzt er direkte Weisungsgewalt über diese, sofern sie nicht von einer befugten Stelle an ihn delegiert wurde.&lt;br /&gt;
 8.a. Der Direktor besitzt ein Vetorecht gegenüber Beschlüssen des obersten Rates oder dem obersten Rat direkt unterstellten Verwaltungsorganen.&lt;br /&gt;
 8.b. Ein Veto des Direktors kann durch einen einstimmigen Beschluss des obersten Rates außer Kraft gesetzt werden.&lt;br /&gt;
 8.c. Die Überstimmung eines Vetos durch den obersten Rat ist vom Vetorecht des Direktors ausgenommen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Administratives_Grundgesetz&amp;diff=1757</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Administratives Grundgesetz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Administratives_Grundgesetz&amp;diff=1757"/>
		<updated>2026-06-25T13:53:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Administrative Grundgesetz der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; entspricht grob einer Verfassung und diktiert die Struktur und Verantwortlichkeiten der Verwaltungsorgane der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Das administrative Grundgesetz lautet in seiner 4. Fassung von [[1935]] wie folgt.&lt;br /&gt;
 1. Die Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten, im Folgenden als Magische Gesellschaft bezeichnet, ist eine kollaborative Vereinigung, deren Mitglieder sich der verantwortungsvollen Erforschung des Übernatürlichen im Einklang mit den [[../Grundsätze|Grundsätzen der Magischen Gesellschaft]] widmen.&lt;br /&gt;
 2. Als Verwaltung der Magischen Gesellschaft werden kollektiv sämtliche Institutionen, Ämter, Stellen und Personen bezeichnet, welche die in diesem Grundgesetz beschriebenen administrativen Tätigkeiten ausführen.&lt;br /&gt;
 2. Mitglieder der Magischen Gesellschaft sind all jene Personen, die Kenntnis vom Wirken der Organisation haben und durch Eintragung in ein von der Verwaltung geführtes Mitgliederregister zur Teilnahme daran ermächtigt wurden.&lt;br /&gt;
 2.a. Im Mitgliederregister wird unterschieden zwischen vollen Mitgliedern und inaktiven Mitgliedern.&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 8. Der Direktor untersteht weder den anderen Verwaltungsorganen der Magischen Gesellschaft, noch besitzt er direkte Weisungsgewalt über diese, sofern sie nicht von einer befugten Stelle an ihn delegiert wurde.&lt;br /&gt;
 8.a. Der Direktor besitzt ein Vetorecht gegenüber Beschlüssen des obersten Rates oder dem obersten Rat direkt unterstellten Verwaltungsorganen.&lt;br /&gt;
 8.b. Ein Veto des Direktors kann durch einen einstimmigen Beschluss des obersten Rates außer Kraft gesetzt werden.&lt;br /&gt;
 8.c. Die Überstimmung eines Vetos durch den obersten Rat ist vom Vetorecht des Direktors ausgenommen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Grunds%C3%A4tze&amp;diff=1756</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Grundsätze</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Grunds%C3%A4tze&amp;diff=1756"/>
		<updated>2026-06-25T07:53:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Grundsätze der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; sind eine allgemeine, aber rechtlich bindende Darstellung der wichtigsten Prioritäten und Regeln, nach denen die Organisation zu handeln hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Grundsätze lauten in ihrer 5. Fassung von [[1966]] wie folgt.&lt;br /&gt;
 Die Erhabene Gesellschaft für Magie und Imaginärwelten, im Folgenden Magische Gesellschaft, erklärt hiermit, dass das Handeln ihrer Verwaltung und all ihrer Mitglieder (gem. Definition durch das [[../Administratives Grundgesetz|administrative Grundgesetz]]) durch diese Grundsätze bestimmt ist:&lt;br /&gt;
 1. Es ist mit allen Mitteln zu verhindern, dass durch [[Magie]] oder andere [[übernatürlich]]e Einflüsse Schaden an der [[Mensch]]heit, ihrer Kultur oder ihren Nationen im [[1. Kosmos]] entsteht.&lt;br /&gt;
 1.a. Da schon die Existenz von Magie inkompatibel ist mit Annahmen, auf denen die gesamte Stabilität unserer derzeitigen Zivilisation beruht, bedeutet dies insbesondere, dass die Geheimhaltung stets gewahrt bleiben muss.&lt;br /&gt;
 1.b. Wo ein solcher Schaden nicht gänzlich vermeidbar ist, besteht die Aufgabe der Magischen Gesellschaft darin, dessen Ausmaß zu minimieren.&lt;br /&gt;
 2. Das Verständnis des Übernatürlichen ist durch stetige Forschung zu mehren und durch sorgfältige Dokunentation zu erhalten.&lt;br /&gt;
 2.a. Die Mitglieder der Magischen Gesellschaft sind angehalten, ihre Fähigkeiten im Sinne dieser Ziele einzusetzen.&lt;br /&gt;
 2.b. Die Verwaltung der Magischen Gesellschaft hat Mitglieder, die im Sinne dieser Ziele handeln, in angebrachtem Rahmen zu unterstützen.&lt;br /&gt;
 2.c. Die Verantwortung zur Dokumentation und Weitergabe der auf diesem Wege erlangten Erkenntnisse liegt vorrangig bei der Verwaltung der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
 3. Mitglieder der Magischen Gesellschaft sind generell zu friedlicher Kooperation untereinander verpflichtet.&lt;br /&gt;
 3.a. Auftretende Dispute sind, wenn notwendig, durch die Verwaltung der Magischen Gesellschaft zu schlichten.&lt;br /&gt;
 3.b. Der Einsatz von Gewalt, inklusive Gewalt übernatürlicher Art, in Konflikten mit anderen Mitgliedern ist ausschließlich dann gerechtfertigt, wenn andernfalls eine akute Bedrohung für die eigene Sicherheit oder für die Wahrung der Grundsätze der Magischen Gesellschaft besteht.&lt;br /&gt;
 4. [[Imaginärwelt]]en und ihre Bewohner sind in vorsichtiger und respektvoller Weise zu behandeln.&lt;br /&gt;
 4.a. Die Erforschung von Imaginärwelten durch die Magische Gesellschaft und ihre Mitglieder hat so zu erfolgen, dass der Einfluss auf die Geschichte der Welt minimal bleibt.&lt;br /&gt;
 4.b. Die Magische Gesellschaft und ihre Mitglieder sind angehalten, Konflikte mit Bewohnern von Imaginärwelten nach Möglichkeit zu vermeiden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Grunds%C3%A4tze&amp;diff=1755</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Grundsätze</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Grunds%C3%A4tze&amp;diff=1755"/>
		<updated>2026-06-25T07:44:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Grundsätze der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; sind eine allgemeine, aber rechtlich bindende Darstellung der wichtigsten Prioritäten und Regeln, nach denen die Organisation zu handeln hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Grundsätze lauten in ihrer 5. Fassung von [[1966]] wie folgt.&lt;br /&gt;
 1. Es ist mit allen Mitteln zu verhindern, dass durch Magie oder andere übernatürliche Einflüsse Schaden an der Menschheit, ihrer Kultur oder ihren Nationen im 1. Kosmos entsteht.&lt;br /&gt;
 1.a. Da schon die Existenz von Magie inkompatibel ist mit Annahmen, auf denen die gesamte Stabilität unserer derzeitigen Zivilisation beruht, bedeutet dies insbesondere, dass die Geheimhaltung stets gewahrt bleiben muss.&lt;br /&gt;
 1.b. Wo ein solcher Schaden nicht gänzlich vermeidbar ist, besteht die Aufgabe der Magischen Gesellschaft darin, dessen Ausmaß zu minimieren.&lt;br /&gt;
 2. Das Verständnis des Übernatürlichen ist durch stetige Forschung zu mehren und durch sorgfältige Dokunentation zu erhalten.&lt;br /&gt;
 2.a. Die Mitglieder der Magischen Gesellschaft sind aufgefordert, ihre Fähigkeiten im Sinne dieser Ziele einzusetzen.&lt;br /&gt;
 2.b. Die Verwaltung der Magischen Gesellschaft hat Mitglieder, die im Sinne dieser Ziele handeln, in angebrachtem Rahmen zu unterstützen.&lt;br /&gt;
 2.c. Die Verantwortung zur Dokumentation und Weitergabe der auf diesem Wege erlangten Erkenntnisse liegt vorrangig bei der Verwaltung der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
 3. Mitglieder der Magischen Gesellschaft sind generell zu friedlicher Kooperation untereinander verpflichtet.&lt;br /&gt;
 3.a. Auftretende Dispute sind, wenn notwendig, durch die Verwaltung der Magischen Gesellschaft zu schlichten.&lt;br /&gt;
 3.b. Der Einsatz von Gewalt, inklusive Gewalt übernatürlicher Art, in Konflikten mit anderen Mitgliedern ist ausschließlich dann gerechtfertigt, wenn andernfalls eine akute Bedrohung für die eigene Sicherheit oder für die Wahrung der Grundsätze der Magischen Gesellschaft besteht.&lt;br /&gt;
 4. [[Imaginärwelt]]en und ihre Bewohner sind in vorsichtiger und respektvoller Weise zu behandeln.&lt;br /&gt;
 4.a. Die Erforschung von Imaginärwelten durch die Magische Gesellschaft und ihre Mitglieder hat so zu erfolgen, dass der Einfluss auf die Geschichte der Welt minimal bleibt.&lt;br /&gt;
 4.b. Die Magische Gesellschaft und ihre Mitglieder sind angehalten, Konflikte mit Bewohnern von Imaginärwelten nach Möglichkeit zu vermeiden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Grunds%C3%A4tze&amp;diff=1754</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Grundsätze</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Grunds%C3%A4tze&amp;diff=1754"/>
		<updated>2026-06-25T06:53:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Grundsätze der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; sind eine allgemeine, aber rechtlich bindende Darstellung der wichtigsten Prioritäten und Regeln, nach denen die Organisation zu handeln hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Grundsätze lauten in ihrer 5. Fassung von [[1966]] wie folgt.&lt;br /&gt;
 1. Es ist mit allen Mitteln zu verhindern, dass durch Magie oder andere übernatürliche Einflüsse Schaden an der Menschheit, ihrer Kultur oder ihren Nationen im 1. Kosmos entsteht.&lt;br /&gt;
 1.a. Da schon die Existenz von Magie inkompatibel ist mit Annahmen, auf denen die gesamte Stabilität unserer derzeitigen Zivilisation beruht, bedeutet dies insbesondere, dass die Geheimhaltung stets gewahrt bleiben muss.&lt;br /&gt;
 1.b. Wo ein solcher Schaden nicht gänzlich vermeidbar ist, besteht die Aufgabe der Magischen Gesellschaft darin, dessen Ausmaß zu minimieren.&lt;br /&gt;
 2. Das Verständnis des Übernatürlichen ist durch stetige Forschung zu mehren und durch sorgfältige Dokunentation zu erhalten.&lt;br /&gt;
 2.a. Die Mitglieder der Magischen Gesellschaft sind aufgefordert, ihre Fähigkeiten im Sinne dieser Ziele einzusetzen.&lt;br /&gt;
 2.b. Die Verwaltung der Magischen Gesellschaft hat Mitglieder, die im Sinne dieser Ziele handeln, in angebrachtem Rahmen zu unterstützen.&lt;br /&gt;
 2.c. Die Verantwortung zur Dokumentation und Weitergabe der auf diesem Wege erlangten Erkenntnisse liegt vorrangig bei der Verwaltung der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
 3. Mitglieder der Magischen Gesellschaft sind generell zu friedlicher Kooperation untereinander verpflichtet.&lt;br /&gt;
 3.a. Auftretende Dispute sind, wenn notwendig, durch die Verwaltung der Magischen Gesellschaft zu schlichten.&lt;br /&gt;
 3.b. Der Einsatz von Gewalt, inklusive Gewalt übernatürlicher Art, in Konflikten mit anderen Mitgliedern ist ausschließlich dann gerechtfertigt, wenn andernfalls eine akute Bedrohung für die eigene Sicherheit oder für die Wahrung der Grundsätze der Magischen Gesellschaft besteht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Grunds%C3%A4tze&amp;diff=1753</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Grundsätze</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Grunds%C3%A4tze&amp;diff=1753"/>
		<updated>2026-06-25T06:43:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Grundsätze der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; sind eine allgemeine, aber rechtlich bindende Darstellung der wichtigsten Prioritäten und Regeln, nach denen die Organisation zu handeln hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Grundsätze lauten in ihrer 5. Fassung von [[1966]] wie folgt.&lt;br /&gt;
 1. Es ist mit allen Mitteln zu verhindern, dass durch Magie oder andere übernatürliche Einflüsse Schaden an der Menschheit, ihrer Kultur oder ihren Nationen im 1. Kosmos entsteht.&lt;br /&gt;
 1.a. Da schon die Existenz von Magie inkompatibel ist mit Annahmen, auf denen die gesamte Stabilität unserer derzeitigen Zivilisation beruht, bedeutet dies insbesondere, dass die Geheimhaltung stets gewahrt bleiben muss.&lt;br /&gt;
 1.b. Wo ein solcher Schaden nicht gänzlich vermeidbar ist, besteht die Aufgabe der Magischen Gesellschaft darin, dessen Ausmaß zu minimieren.&lt;br /&gt;
 2. Das Verständnis des Übernatürlichen ist durch stetige Forschung zu mehren und durch sorgfältige Dokunentation zu erhalten.&lt;br /&gt;
 2.a. Die Mitglieder der Magischen Gesellschaft sind aufgefordert, ihre Fähigkeiten im Sinne dieser Ziele einzusetzen.&lt;br /&gt;
 2.b. Die Verwaltung der Magischen Gesellschaft hat Mitglieder, die im Sinne dieser Ziele handeln, in angebrachtem Rahmen zu unterstützen.&lt;br /&gt;
 2.c. Die Verantwortung zur Dokumentation und Weitergabe der auf diesem Wege erlangten Erkenntnisse liegt vorrangig bei der Verwaltung der Magischen Gesellschaft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Grunds%C3%A4tze&amp;diff=1752</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Grundsätze</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Grunds%C3%A4tze&amp;diff=1752"/>
		<updated>2026-06-25T05:55:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Grundsätze der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; sind eine allgemeine, aber rechtlich bindende Darstellung der wichtigsten Prioritäten und Regeln, nach denen die Organisation zu handeln hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Grundsätze lauten in ihrer 5. Fassung von [[1966]] wie folgt.&lt;br /&gt;
 1. Es ist mit allen Mitteln zu verhindern, dass durch Magie oder andere übernatürliche Einflüsse Schaden an der Menschheit, ihrer Kultur oder ihren Nationen im 1. Kosmos entsteht.&lt;br /&gt;
 1.a. Da schon die Existenz von Magie inkompatibel ist mit Annahmen, auf denen die gesamte Stabilität unserer derzeitigen Zivilisation beruht, bedeutet dies insbesondere, dass die Geheimhaltung stets gewahrt bleiben muss.&lt;br /&gt;
 1.b. Wo derartige Schäden nicht gänzlich vermeidbar sind, besteht die Aufgabe der Magischen Gesellschaft darin, deren Ausmaß zu minimieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten&amp;diff=1751</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten&amp;diff=1751"/>
		<updated>2026-06-25T05:50:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Gesetze */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten&#039;&#039;&#039;, meist nur als &#039;&#039;&#039;Magische Gesellschaft&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;ESMIW&#039;&#039;&#039;, oder &#039;&#039;&#039;ESM&#039;&#039;&#039; (beide von engl. &#039;&#039;Esteemed Society of Magic (and Imaginary Worlds)&#039;&#039;) bezeichnet, ist eine geheime Organisation mit nur wenigen hundert Mitgliedern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die [[übernatürlich]]en Bestandteile des [[Universum]]s zu verwalten.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Prototyp der magischen Gesellschaft bildete sich im 18. Jahrhundert rund um den [[Graf von St Germain|Grafen von St Germain]], der früh in seinen Reisen durch die europäische Adelsgesellschaft auf verborgene Gemeinsamkeiten in der Vielzahl okkulter und alchemistischer Bräuche aufmerksam wurde und begann, Informationen zu sammeln. Während der Analyse dieser Informationen, aus der später die [[sechselementare Magie]] hervorgehen würde, stand er bereits in Kontakt mit mehreren einflussreichen Persönlichkeiten, Experten für das Übernatürliche und daran interessierten Wissenschaftlern. Obwohl diese Zusammensetzung sowie die strenge Geheimhaltung des untereinander ausgetauschten Wissens bereits stark der magischen Gesellschaft ähnelten gab es zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Organisationsstruktur oder Identifikation als eine geschlossene Gruppe. Erst um 1780 begann sich die Idee einer Gesellschaft zur Verwaltung des Übernatürlichen in diesem losen Informationsnetzwerk zu verbreiten, und am 28. Dezember 1783, wenige Monate vor St Germains vermeintlichem Tod, wurde formell die Gründung einer solchen Gruppierung beschlossen. Ihr erster Leiter war St Germain selbst, unterstützt von &amp;lt;Leuten die ich mir noch aus dem Arsch ziehen muss&amp;gt;. Der Name &#039;&#039;Esteemed Society of Magic and Imaginary Worlds&#039;&#039; wurde aber erst 1788, einige Jahre nach St Germains Rückkehr aus dem 4. Kosmos, fixiert, weitere Abstufungen der Organisationsstruktur wurden ebenfalls erst mit dem späteren Anwachsen der Gesellschaft hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Logo ==&lt;br /&gt;
Schon zur Gründungszeit wurde für die Gesellschaft ein Wappen entworfen, obwohl dieses wegen der generellen Geheimhaltung nur sehr begrenzt intern verwendet werden durfte. Das Wappen folgt zwar im Allgemeinen den zu dieser Zeit gültigen Regeln der Heraldik, verwendet aber anstatt der üblichen Motive eigene, die das Übernatürliche symbolisieren sollen. Kern des Wappens sind zwei horizontal angeordnete Kreise, die sich an einem einzigen Punkt berühren und dadurch die Form eines Unendlichkeitssymbols bilden. Diese Kreise symbolisieren die Erde im [[1. Kosmos]] (links) und im [[4. Kosmos]] (rechts) und sind auf beiden Seiten von Fabelwesen flankiert. Links ist es ein Greif, das einzig auftretende Symbol, das aus der herkömmlichen Heraldik stammt, rechts ist es ein Einhorn. Auf dem Wappenschild sitzt außerdem ein Phönix und die Deckenzier hat die Form von Drachenflügeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In moderneren Zeiten wurde das von den beiden Kreisen gebildete Undendlichkeitszeichen als minimalistisches Logo für die Magische Gesellschaft adoptiert, da es auch in der Öffentlichkeit gefahrlos verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
Die Mitgliedschaft in der Magischen Gesellschaft kann Außenstehenden durch bestehende Mitglieder nach gewissen Richtlininen angeboten werden. Üblicherweise wird die Mitgliedschaft dann durch die Generationen weitergereicht, wobei jedes volle Mitglied genau einen Erben bestimmen kann. Daraus ergeben sich für Ehen innerhalb der Gesellschaft zwei Erben (jeweils von Vater und Mutter) und für Ehen mit Außenstehenden einer, womit die Anzahl vollständiger Mitglieder auf lange Sicht nicht von selbst explodiert, sondern in der Theorie allein durch gezielte Rekrutierung anwächst. Fallweise sind auch Abweichungen möglich, weiters ist es eine bekannte Technik, nichterbende Kinder vorläufig als &amp;quot;informierte Dritte&amp;quot; oder &amp;quot;inaktive Mitgieder&amp;quot; zu führen, die nur begrenzt von der Gesellschaft wissen, und sie dann durch Heirat mit anderen Familien auf vollwertige Mitglieder aufzustufen. Diese Vorgangsweise verlor jedoch, wie auch das verwandte Konzept politischer Zwangsheiraten im Allgemeinen, in modernen Zeiten deutlich an Beliebtheit. Es ist üblich, dass Erben zumindest für ihre Tätigkeiten in der Gesellschaft den Nachnamen des vererbenden Vorfahren annehmen, um eine einfache Zuordnung zu ermöglichen. Bei Ehen zwischen zwei Mitgliedsfamilien wird die Namensweitergabe wiederum fallweise geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglieder ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Mitglieder]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind (X&amp;gt;25) Familien Teil der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
=== Direktor ===&lt;br /&gt;
Der Direktor bildet die formale Spitze der Gesellschaft und hat durch ein Vetorecht gegenüber allen Entscheidungsträgern theoretisch das letzte Wort in jeder Angelegenheit. Von diesem Recht macht er aber in der Regel nur dann Gebrauch, wenn es um die langfristige Planung sowie kurzfristige Entscheidungen extrem hoher Wichtigkeit geht, und kann gegebenenfalls immer noch durch einen einstimmigen Beschluss des obersten Rates überstimmt werden. Der Direktor wird von seinem jeweiligen Vorgänger auf Lebenszeit ernannt, seit 1822 besteht außerdem die Möglichkeit, die Ernennung anzufechten, indem die Person, die sich für geeigneter hält, dies in einem direkten praktischen und theoretischen Wettstreit mit dem ernannten Kandidaten unter Beweis stellt. Erfolgreich gelungen ist eine solche Anfechtung noch niemandem, und im Lauf der Jahre wurde es weniger versucht, während man nach und nach begann, die Direktoren aufgrund ihrer wiederholten Siege als Übermenschen zu betrachten. Das ist nur eines der vielen Gerüchte und Verschwörungstheorien, die sich um das Amt des Direktors ranken, begründet durch die lange Reihe von geheimnisvollen, aber höchst kompetenten Individuen, die dieses über seine gesamte Geschichte hinweg innehatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsinhaber ====&lt;br /&gt;
* Der [[Graf von St Germain]] (1783-1796)&lt;br /&gt;
* [[Adam Gastone]] (1796-1822)&lt;br /&gt;
* [[Theodore Camden]] (1822-1866)&lt;br /&gt;
* [[Bjorn Hymirsson]] (1866-1913)&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Hertz]] (1913-1948)&lt;br /&gt;
* [[Wilson McLee]] (1948-2000)&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Marquis]] (2000-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innerster Kreis ===&lt;br /&gt;
Der innerste Kreis ist eine kleine Gruppe, die zwar keine direkte politische Macht besitzt, dafür aber direkten Kontakt zum Direktor hat und dessen Vertrauen genießt. Während ein solcher Kreis um den Direktor schon zu Zeiten des Grafen von St Germain existierte, war es erst Adam Gastone, der ihn 1801 als offizielle Gruppierung formalisierte. Aufnahme in und Ausschluss aus dem innersten Kreis ist einzig und allein der Diskretion des gegenwärtigen Direktors überlassen, es kann also durchaus vorkommen, dass nach Amtsübernahme eines neuen Direktors sämtliche Mitglieder ausgetauscht werden. Dieser extreme Fall ist aber noch nie aufgetreten, wohl auch weil die neuen Direktoren stets aus dem innersten Kreis ihres Vorgängers stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Mitglied des innersten Kreises ist der Vertreter des [[Clan Hymirsson]], der aufgrund einer Abmachung aus der Gründungszeit der Gesellschaft immer dabei sein muss. Abgesehen von dieser fixen Mitgliedschaft verfügt er aber über keine besonderen Privilegien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Direktor(en)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Von&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hymir Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Gastone&lt;br /&gt;
|1801&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Theodore Camden]]&lt;br /&gt;
|Gastone&lt;br /&gt;
|1808&lt;br /&gt;
|1822&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#2&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Gastone&amp;lt;br/&amp;gt;Camden&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bjorn Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Camden&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|1866&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gottfried Hertz]]&lt;br /&gt;
|Hymirsson&lt;br /&gt;
|1894&lt;br /&gt;
|1913&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#4&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hymirsson&amp;lt;br/&amp;gt;Hertz&lt;br /&gt;
|1866&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#5&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hertz&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wilson McLee]]&lt;br /&gt;
|Hertz&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|1948&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jarl Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hertz&amp;lt;br/&amp;gt;McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Leon Vladimirovich Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|1997&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sophia Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benjamin Marquis]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|1996&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Laurin Albrecht]]&lt;br /&gt;
|McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Erik Leonovich Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Emily Conroy]]&lt;br /&gt;
|Marquis&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Runar Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Marquis&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberster Rat ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Oberster Rat]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Direktor ist das höchste Verwaltungsorgan der oberste Rat, eine Gruppe von 11 Personen, die für die Strukturierung und Beaufsichtigung anderer Räte zuständig ist sowie in besonders kritischen oder dringlichen Angelegenheiten direkte Beschlüsse verabschiedet. Der oberste Rat folgt einem demokratischen Prozess, wobei üblicherweise je nach Art der Entscheidung eine Mehrheit von über der Hälfte (6 Mitglieder), zwei Dritteln (8 Mitglieder), oder drei Vierteln (9 Mitglieder) gefragt ist. Im Sinne dieser Aufteilbarkeit wurde die Anzahl der Mitglieder historisch immer auf eine Primzahl festgelegt, von anfangs 3 auf 5 auf 7 schließlich auf die heutigen 11. Die nächste Aufstockung auf 13 wird gelegentlich angedacht, stößt aber wegen des verbundenen Aberglaubens auf etwas Widerstand seitens der traditionell okkulten Bestandteile der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Die Mitglieder selbst werden von diversen Interessengruppen innerhalb der Gesellschaft ernannt, wobei Wahlvorgang und Amtszeit von der jeweiligen Gruppe in Eigenregie bestimmt werden. Einzige Vorgabe ist eine minimale Amtszeit von 18 Monaten, um zu vermeiden, dass die Arbeit durch ständige Personalwechsel behindert wird.&lt;br /&gt;
Theoretisch ist es möglich, dass eine Gruppe als Ganzes vom Rat ausgeschlossen wird, falls dadurch eine Gefahr für die Gesellschaft beseitigt wird. Dies erfordert entweder eine einstimmige Entscheidung des restlichen Rates oder einen mit einer Mehrheit von zwei Dritteln bewilligten Antrag des Direktors. Anschließend entscheiden die verbliebenen Mitglieder und der Direktor, welche Gruppe in den Rat aufgenommen wird, um die günstige Mitgliederzahl zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jakob Falk]] von der [[Gemeinschaft Vormagischer Praktiken]]&lt;br /&gt;
* [[Francesco Cannizzaro]] von der [[Expansionsfront]]&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Sprengel]] vom [[Wissensschutzverband]]&lt;br /&gt;
* [[Patricia Andrews]] von der [[Gilde übernatürlicher Künste und Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rasim Otis]] von der [[Forschungsinitiative Imaginärwelten]]&lt;br /&gt;
* [[Rachana Maraj]] von der [[Geeinte Kirche|Geeinten Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Deutz]] von der [[Innergesellschaftliche Handelskammer|Innergesellschaftlichen Handelskammer]]&lt;br /&gt;
* [[Gary Castillo]] von der [[Alianische Unabhängigkeitsbewegung|Alianischen Unabhängigkeitsbewegung]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Tscherskaja]] von der [[Genossenschaft der Entdecker]]&lt;br /&gt;
* [[Zamir Kashani]] von der [[Philanthropische Fraktion|Philanthropischen Fraktion]]&lt;br /&gt;
* [[Xiwen Song]] vom [[Bund der Wahrheitssucher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Protokollführer ====&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Mitgliedern existiert im Zusammenhang mit dem obersten Rat das Amt des Protokollführers. Dieser wird vom obersten Rat aus von Mitgliedern eingebrachten Vorschlägen  für jeweils 18 Monate gewählt und wohnt jeder Sitzung bei, inklusive solcher, die ansonsten vertraulich behandelt werden. Dadurch unterliegt er wie die Ratsmitglieder einer strengen Schweigepficht, hat aber im Gegensatz zu diesen keinerlei Mitspracherecht. Derzeitige Protokollführerin ist [[Rosalie Falk]], ihre Vertretung [[Bob Minyal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Räte ===&lt;br /&gt;
Die Räte der Magischen Gesellschaft sind auf bestimmte Themenbereiche beschränkte Entscheidungsträger, die vom obersten Rat aufgestellt, beauftragt und kontrolliert werden. Größe, Mitglieder, Arbeitsweise und Bestandsdauer werden dabei von Fall zu Fall bestimmt. Ein prominentes Beispiel für einen langlebigen Rat ist der [[Wirtschaftsrat]], ihm gegenüber stehen diverse auf wenige Monate beschränkte Krisenräte, die beispielsweise während der Weltkriege des 1. Kosmos ins Leben gerufen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise schreibt der oberste Rat gewisse Fraktionen, selten auch konkrete Personen für die Zusammensetzung eines Rates vor, weitere Details bleiben diesen überlassen. Die Befugnisse eines Rates reichen exakt soweit, wie sie durch den obersten Rat zugewiesen wurden, darüber hinaus kann jeder Rat Empfehlungen an den obersten geben, die dieser gegebenenfalls zu Beschlüssen formalisiert. Unklarheiten und Dispute bezüglich der Zuständigkeit eines Rates werden vom Ratsgericht behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte ===&lt;br /&gt;
Unabhängig von allen Räten agieren die Gerichte, um die Einhaltung der beschlossenen Regeln zu prüfen und Entscheidungen in konkreten Streitfällen zu finden. Hier wird wiederum zwischen drei getrennten Institutionen unterschieden:&lt;br /&gt;
* Das Ratsgericht behandelt Themen, die die Auslegung der Zuständigkeiten und Befugnisse eines Rates betreffen sowie Klagen gegen deren Beschlüsse oder gegen die Führung der Gesellschaft im Allgemeinen.&lt;br /&gt;
* Das Zivilgericht behandelt Streitfälle zwischen einzelnen Mitgliedern der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
* Das oberste Gericht behandelt beeinspruchte Beschlüsse der anderen Gerichte sowie bestimmte von der Führung der Magischen Gesellschaft gegen einzelne Mitglieder gerichtete Klagen z.B. wegen Geheimhaltungsbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestellung von Richtern und Ausarbeitung der Rahmenbedingungen der Gerichtsarbeit ist der Rechtsrat zuständig, wobei Beschlüsse im Bezug auf das oberste Gericht zusätzlich durch den obersten Rat bestätigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
In ihrer Funktion als effektiv unabhängiger Staat auf dem Boden des 4. Kosmos regelt die Magische Gesellschaft sich selbst und ihre Mitglieder durch eine Reihe von Gesetzen. Die Autorität zur Gesetzgebung liegt beim obersten Rat und kann von diesem an andere Räte delegiert werden, die Auslegung und Anwendung obliegt den Gerichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundgesetze ===&lt;br /&gt;
Einen besonderen Status haben die Grundgesetze, die von den ursprünglichen Mitgliedern der Erhabenen Gesellschaft für Magie beschlossen wurden und grob einer Verfassung entsprechen. Änderungen an diesen Gesetzen erfordern mindestens eine Zweidrittelmehrheit des obersten Rates und sind nicht delegierbar. Zu den Grundgesetzen zählen die [[/Grundsätze|Grundsätze]], welche die Prioritäten und wichtigsten Regeln der Gesellschaft niederschreiben, und das [[/Administratives Grundgesetz|administrative Grundgesetz]], welches ihre Verwaltungsstrukturen definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Dank des exklusiven Zugriffs auf die unbeanspruchten Ländereien des 4. Kosmos sowie aller dort zu findenden Ressourcen benötigt die Magische Gesellschaft kaum Finanzmittel. Ursprünglich gab es tatsächlich keinerlei Geldverkehr innerhalb der Gesellschaft, die Mitglieder wurden also weder bezahlt noch mussten sie für die Nutzung der Ressourcen bezahlen. Ein Nachteil davon war, dass nur sehr wohlhabenden Mitgliedern eine Vollzeitbeschäftigung möglich war. Um dies zu beheben wurde 18xx begonnen, Mitglieder für erbrachte Leistungen zu entlohnen. Gleichzeitig wurden auch innerhalb der Gesellschaft angebotene Waren und Dienste mit Preisen versehen, um wenigstens einen Teil des so ausgegebenen Geldes direkt wieder einzunehmen. Als weitere Geldquelle werden außerdem im 4. Kosmos billig produzierte Waren im 1. Kosmos verkauft, wobei die Herkunft der Waren und die Identität des Verkäufers natürlich aufwendig verschleiert sind.&lt;br /&gt;
Um zu vermeiden, dass Geld aus dem 1. Kosmos verschwindet, weil es Mitglieder der Gesellschaft anderswo ausgeben, wurde außerdem die eigene Währung [[Esmon]] eingeführt. Diese ist nur bei der Magischen Gesellschaft außerhalb des 1. Kosmos gültig und kann in der Nähe kontrollierter Eingangsartefakte sowohl von als auch in sämtliche Währungen gewechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1783 - 1787 ===&lt;br /&gt;
Die 1783 erstmals ausgerufene &#039;&#039;Esteemed Society of Magic&#039;&#039; war eine lose Gruppierung wohlhabender Individuen, die sich zur Geheimhaltung des Übernatürlichen verschworen hatten und weitgehend nach eigenem Ermessen an diesem forschten. Dementsprechend erfolgte die Finanzierung sämtlicher Aktivitäten aus den Privatvermögen der beteiligten Mitglieder, die Organisation als Ganzes hatte keinen nennenswerten Finanzhaushalt. Im Vergleich zu von vielen Mitgliedern bereits betriebenen Alchemie hatte die Magie als dem menschlichen Geist von Natur aus innewohnende Fähigkeit praktisch keinen Bedarf an teuren Materialien, weshalb das neue Forschungsgebiet für sie tatsächlich sogar eine Ersparnis darstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig suchten einige Mitglieder nach Möglichkeiten, Profit aus ihrem geheimen Wissen zu schlagen, ohne dieses dabei preiszugeben. Das erwies sich als überraschend schwierig, denn die primitive Magie dieser Zeit war weitgehend darauf beschränkt, die den Elementen [[Wasser]], [[Erde]], und [[Luft]] entsprechenden Stoffe auf simple Weisen zu manipulieren. [[Feuer]] konnte zwar Flammen und folglich offenbar brennbares Gas aus dem Nichts erzeugen und die wenig verstandenen Elemente [[Licht]] und [[Dunkelheit]] erlaubten die Produktion geringer Mengen von ebenso wenig verstandener [[Materie 2. Ordnung|Materie]], aber alles auf diese Weise erzeugte war wegen seiner Kurzlebigkeit nicht für den Verkauf geeignet. Ebenso wenig war es im Rahmen von Dienstleistungen brauchbar, erstens weil es Tabu war, Magie vor Uneingeweihten zu verwenden, zweitens weil selbst diese simplen Aktionen den noch unerfahrenen Magiern große Anstrengung abverlangten und sich finanziell nicht lohnten. Vereinzelt gab es dennoch Erfolge, zum Beispiel die Nutzung von Erdmagie für die Bearbeitung von hartem, widerstandsfähigem Gestein. Diese Eigenschaften waren der Magie kaum ein Hindernis, womit sich ein echter Vorteil gegenüber klassischem Werkzeug ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Rückkehr des Grafen von St Germain aus dem 4. Kosmos wurde 1785 die Existenz von Imaginärwelten bekannt, was eine ganz neue potentielle Geldquelle aufschloss. Weiters hatte der Graf, zuvor bereits der wohl fähigste Magier der Gesellschaft, im Zuge seines Überlebenskampfes in zwei fremden Welten Anwendungen für Magie erlernt, die weit über das Bekannte hinausgingen. Zwar macht er selbst keine Anstalten, diese Fähigkeiten lukrativ zu nutzen, da ihm die Geheimhaltung zu wichtig war, aber schon das Wissen um die Möglichkeiten lieferte den mehr in diese Richtung geneigten Mitgliedern wiederum neue Ideen. Die Auswirkungen auf die Finanzierung und Wirtschaft der Magischen Gesellschaft sollten sich jedoch erst nach einigen Jahren zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1787 - 1796 ===&lt;br /&gt;
Ende 1787 wurde in Nordamerika [[0-I-1795-SGM1-1|ein Eingangsartefakt vom 1. Kosmos in den 4. Kosmos]] entdeckt und innerhalb der ersten Monate des Jahres 1788 gelang es, vom [[0-O-1795-SGM1-1|dazugehörigen Ausgangsartefakt]] das bereits durch den Grafen kartierte Gebiet wieder aufzufinden. Daraus ergab sich eine leicht zugängliche Schleife von Artefakten, die erstmals schnelle und sichere Reisen zwischen dem 1. und 4. Kosmos ermöglichte. In wirtschaftlicher Hinsicht war dies eine gewaltige Entwicklung, denn im Gegensatz zu magisch geschaffenen Stoffen sind die Ressourcen des 4. Kosmos langfristig stabil und nicht von irdischen zu unterscheiden, was sie selbst in Anbetracht der Geheimhaltungspflicht als Handelsware nutzbar macht. Hürden waren dabei die notwendige Reisezeit zwischen Artefakten innerhalb desselben Kosmos und die beschränkte Menge an Gepäck, die bei Reisen durch Artefakte transportiert werden kann, doch bei wertvollen Rohstoffen wie Gold fiel der Schaden am Profit durch diesen Umweg kaum ins Gewicht. Es entstand ein kleiner Goldrausch innerhalb der nun als &#039;&#039;Esteemed Society of Magic and Imaginary Worlds&#039;&#039; geführten Gesellschaft, bei dem eine Reihe an Mitgliedern sich im 4. Kosmos auf die Jagd nach unerschlossenen Bodenschätzen begaben, um diese dann im 1. Kosmos zu verkaufen. An der Spitze der Organisation erkannte man die damit verbundenen Risiken und setzte strenge Richtlinien durch, um eine verdächtige Übersättigung des Marktes zu vermeiden und die wahre Herkunft der Ressourcen zu verschleiern. Durch diese Maßnahmen gelang es der Gesellschaft, sich weiterhin im Verborgenen zu halten und ihren Mitgliedern gleichzeitig die Möglichkeit einer nachhaltigen Selbstfinanzierung zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Magie gab es ebenfalls geldbringende Fortschritte: Durch jahrelange Übung waren einige Magier mittlerweile in der Lage, simple Magie ähnlich wie der Graf selbst ohne merkliche Anstrengung zu wirken, was ihnen die Freiheit gab, ihre Bemühungen auf Experimente mit schwierigeren Techniken zu lenken. Daraus wuchsen Erfolge wie die direkte Manipulation von Metallen mit Erdmagie und der flammenlose Hitzetransfer mit Feuermagie, was das Schmieden durch Magie ermöglichte, oder das saubere Trennen vermischter Flüssigkeiten mit Wassermagie und die Kontrolle über verschiedene gasförmige Stoffe mit Luftmagie, was die Reinigung verschmutzter Ressourcen durch Magie ermöglichte. So wurden Magiern neue Betätigungsfelder eröffnet, durch die sie diskret an Geld kommen konnten, auch wenn sie sich nicht an der Jagd nach den Schätzen des 4. Kosmos beteiligten. Die Elemente Licht und Dunkelheit befanden sich indes noch in einem eher theoretischen Stadium ihrer Erforschung, weit entfernt von gewinnbringender Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Entwicklungen hatten zur Folge, dass ein großer Teil der Mitglieder auf die eine oder andere Art finanzielle Vorteile aus der Gesellschaft zog und so selbst weniger wohlhabende Individuen problemlos Zeit in die Erforschung des Übernatürlichen investieren konnten. Das wurde generell positiv gesehen, denn es führte zu einem merklichen Aufschwung im Fortschritt dieser Forschungen, doch durch die extrem verteilte und nur aus der Ferne kontrollierte Interaktion mit den uneingeweihten Massen kam es in dieser Zeit zu einer besorgniserregenden Menge an Fast-Katastrophen, bei denen nur knapp ein völliger Bruch der Geheimhaltung vermieden werden konnte. Der Handlungsbedarf wurde von den Führungsmitgliedern unter dem Grafen von St Germain erkannt und Lösungskonzepte wurden ausgearbeitet, deren tatsächliche Umsetzung aber durch den Tod des Grafen am 8. Oktober 1796 seinem Nachfolger Adam Gastone überlassen blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1796 - 1811 ===&lt;br /&gt;
Eine Hauptambition des neuen Direktors Gastone war die weitgehende Verlagerung von Aktivitäten in den 4. Kosmos, der durch die fast unüberwindbare Wand der Dimensionen vom Rest der Menschheit geschützt ist. Das machte umfangreiche Infrastruktur in der anderen Welt erforderlich, deren Aufbau wiederum erheblich Finanzmittel in Anspruch nahm. Die Finanzierung aus dem Privatvermögen einzelner Mitglieder wäre in diesem Umfang schwierig gewesen, also begann Gastone mit einer Reform des Finanzsystems mit dem Ziel, Einnahmen in die allgemeine Kasse der Gesellschaft zu spülen und gleichzeitig die aktuellen Geheimhaltungsrisiken aus der Welt zu schaffen. Kernstück dieser Operation war der Wirtschaftsrat, eine ähnlich wie der Oberste Rat aufgebaute (und diesem unterstellte) demokratische Gruppierung von Vertretern verschiedener Interessengruppen, deren Aufgabe in der zentralen Verwaltung des Budgets und der Planung von Einnahmen und Ausgaben liegt. Sämtliche Aktivitäten, in deren Rahmen Magie oder die Ressourcen von Imaginärwelten genutzt werden, um in Interaktion mit Außenstehenden Geld einzunehmen, erforderten nunmehr eine Lizenzierung durch den Wirtschaftsrat. So verloren die Mitglieder die Möglichkeit, ihr geheimes Wissen einfach so auf eigene Faust zu Geld zu machen, im Gegenzug konnten sie aber die Unterstützung der Organisation in Anspruch nehmen und so leichter größere Unternehmungen realisieren. Für die Gesellschaft ergaben sich die Vorteile, dass die Einnahmen der lizenzierten Mitglieder zum Teil in das allgemeine Budget wanderten und dass nur noch eine kontrollierbare Breite wirtschaftlicher Aktivität auf die Wahrung der Geheimhaltung geprüft werden musste - Gastones Ziele waren somit erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der klare Nachteil des neuen Systems war, dass es nun nicht mehr jedem frei stand, die eigene Forschung an Magie selbstfinanzierend zu gestalten. Das war insbesondere problematisch, weil die Unterstützung der lizenzierten Unternehmer durch die Gesellschaft eine zunehmende Trennung zwischen  Arbeit und Forschung zur Folge hatte - wer eine Lizenz hatte investierte wenig Zeit in Forschung, um stattdessen eine größere, wirtschaftlichere, besser geförderte Operation aufzubauen, wer dagegen hauptsächlich an Forschung interessiert war wollte eher keine wertvolle Zeit an die Lizenzierung verschwenden. Als Antwort auf diese Entwicklung, die sich schon sehr schnell in den letzten Jahren des 18. Jahrhunderts bemerkbar machte und für viel Unmut unter den forschenden Mitgliedern sorgte, wurde vom Wirtschaftsrat eine offizielle Forschungsfinanzierung aus dem allgemeinen Budget beschlossen. Die notwendigen Geldmittel (innerhalb eines gewissen Rahmens) für jegliche Forschungsbestreben im Bereich des Übernatürlichen konnten von der Gesellschaft beantragt werden, wobei die meisten Mitglieder durch die höhere Wirtschaftlichkeit der lizenzierten Unternehmungen auf diese Art tatsächlich mehr Geld bekamen, als sie sich unter dem alten System selbst beschafft hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1811 - 1894 ===&lt;br /&gt;
Gastones Wirtschaftssystem erfüllte zwar seinen Zweck, doch mit dem Anwachsen der Menge aktiver Mitglieder in der Gesellschaft wurde der notwendige Verwaltungsaufwand im Lauf der Jahrzehnte zunehmend untragbar. Jede Aktivität, ob wirtschaftlich oder wissenschaftlich, musste mühsam geprüft werden, um ihre Zulässigkeit bzw. die ihr zustehenden Gelder zu ermitteln. Das war im Sinne der Geheimhaltung zum Teil sogar erwünscht, aber gewisse Aufwände wie die penible Ermittlung des voraussichtlichen Geldbedarfs pro Aktivität nahmen eindeutig zu viel Zeit ein. Deshalb arbeitete der von diesen Aufwänden geplagte Wirtschaftsrat ein Konzept von der Optimierung dieser Prozesse dienlichen Anpassungen am finanziellen System aus und legte dieses 1811 dem Obersten Rat vor. Der wohl radikalste Aspekt war dabei der Wechsel von zentral ausgegebenen Förderungen und kostenfreier Nutzung interner Ressourcen auf ein internes Wirtschaftssystem im klassischen Stil, bei dem aktive Mitglieder in festem Maß für ihre Arbeit entlohnt wurden und dieses Geld auch im Handel mit Waren und Dienstleistungen innerhalb der Gesellschaft benutzen konnten. Allen voran brachte dies folgende Vorteile: Die mühsame fallweise Kostenprüfung wurde durch die fixe Bezahlung in den meisten Fällen, mit Ausnahme besonders großer und teurer Operationen, überflüssig, es würde eine offizielle Möglichkeit organischer Geldflüsse zwischen Mitgliedern ohne aktives Zutun (und damit verbundenem Zeitaufwand) des Wirtschaftsrates geschaffen, und die Gesellschaft konnte einen Teil der an ihre Mitglieder ausgezahlten Mittel über den Verkauf der eigenen Ressourcen wieder einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung des neuen Systems geschah mit der Einführung des [[Esmon]] als interner Währung, wertgleich mit dem US-Dollar. In einem ersten Schritt wurde schon 1812 die Währung an sich etabliert und in Form eines monatlichen Grundgehalts an die aktiven Mitglieder verteilt, gleichzeitig wurden Güter und Dienstleistungen, die von der Gesellschaft als Organisation oder von ausgewählten produktiven Mitgliedern angeboten wurden, mit Esmon-Preisen versehen. Im Laufe der folgenden Jahre befasste der Wirtschaftsrat sich dann mit der Justierung des Gehalts nach Tätigkeiten, während die Wirtschaft um den Esmon sich durch Interaktion zwischen den Mitgliedern verfestigte. Ende 1818 galt dieser Prozess als abgeschlossen und die fallweise Finanzierung von Forschungsaktivitäten wurde weitgehend eingestellt, die Aufgaben des Wirtschaftsrates beschränkten sich nun darauf, die Gefahrlosigkeit von Finanzierungsoperationen festzustellen und die in Esmon dotierten Preise und Gehälter regelmäßig an den aktuellen Kurs des Dollars anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich größer als die Umstellung innerhalb der Gesellschaft war jene, die zu dieser Zeit im 1. Kosmos im Gange war: Die industrielle Revolution. Die ansteigende maschinelle Unterstützung in Fertigungsprozessen war eine ungünstige Entwicklung für den Verkauf von mit Magie geschaffenen Gütern, denn die fundamentale Abhängigkeit der Magie vom menschlichen Geist machte sie kaum automatisierbar. Somit war es schwer, mit der neuen Produktivität des 1. Kosmos mitzuhalten, und der Bereich, auf dem Magier tatsächlich einen Vorteil hatten, reduzierte sich auf Produkte, deren Herstellung nur auf übernatürlichem Wege effektiv möglich war - hauptsächlich ausgefallene Luxusgüter. Beim Handel mit diesen bestand aber ein erhöhtes Risiko für die Geheimhaltung, denn die potentiellen Käufer solcher Raritäten neigten natürlich dazu, die Quelle genauer unter die Lupe zu nehmen. Glücklicherweise bot sich durch die industrielle Revolution selbst auch ein Ausweg, denn im 1. Kosmos war für den Maschinenbau ein gewaltiger Eisenbedarf entstanden, und die Gewinnung des Rohstoffs aus Erz war logistischen Grenzen wie der Beschaffung des Brennstoffs für Hochöfen unterworfen. Magier hingegen konnten das wertvolle Metall mit etwas Anstrengung ganz ohne Hitze aus dem Gestein extrahieren, und so etablierte die  Verarbeitung von Eisenerz - sowohl aus dem 1. Kosmos stammendes als auch selbst im 4. Kosmos abgebautes - sich als zentrale Finanzierungsmethode in der neuen Welt der Fabriken und Maschinen. Eine andere Auswirkung der industriellen Revolution war, dass die neuen Technologien natürlich auch in der Gesellschaft Anwendung fanden, zum Beispiel in Form der [[First Alian Railway]], die den Bewohnern des 4. Kosmos die geographische Ausbreitung erleichterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magie war der maßgeblichste Durchbruch dieser fast ein Jahrhundert umspannenden Periode indes das erhöhte Verständnis über Licht und Dunkelheit sowie die Materie höherer Ordnung, die im Zusammenhang mit diesen Elementen steht. Wertvolle Erkenntnisse kamen einerseits aus den Forschungen des Neuzugangs [[William Thomson]] in den späten 1880er- und frühen 1890er-Jahren, die sich mit möglichen Nutzungen von Licht- und Dunkelheitsmagie beschäftigten, als auch aus sich nach und nach ansammelnden Entdeckungen von Materie 2. Ordnung für die verbleibenden vier Elemente. Mit dem anwachsenden Kenntnisstand keimten auch vereinzelt für die Finanzierung relevante Ideen auf, bevor diese jedoch in die Tat umgesetzt werden konnten, brach schlagartig das nächste Zeitalter für die Wirtschaft der Magischen Gesellschaft an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1894 - 1947 ===&lt;br /&gt;
(Anpassung an die Weltkriege, vorübergehender Rückzug aus dem 1. Kosmos (bis auf einzelne Gebiete wie USA und abgelegene Kolonien) um die Geheimhaltung vor dem Kriegsfall zu schützen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1947 - heute ===&lt;br /&gt;
(Anpassung an das digitale Zeitalter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geheimhaltung ==&lt;br /&gt;
Die Geheimhaltung der Gesellschaft und des Übernatürlichen ist eine der höchsten Prioritäten, da davon ausgegangen wird, das nur in einem kleinen, kontrollierten Kreis die sichere Verwaltung solcher Themen realistisch ist. Personen und Gruppen werden je nach ihrem Wissensstand über die Gesellschaft in mehrere Gruppen eingestuft:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mitglieder&#039;&#039;&#039; haben freien, berechtigten Zugang zum Wissen der Gesellschaft, sind aktiv in dieser tätig und dementsprechend genau über sie informiert. Diese Form der Mitgliedschaft ist erblich.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Inaktive Mitglieder&#039;&#039;&#039; haben theoretisch das gleiche Anrecht auf Information wie Mitglieder, arbeiten aber nicht aktiv in der Gesellschaft. Zu dieser Kategorie zählen neben Mitgliedern, die sich aus eigener Wahl enthalten, auch die Kinder von aktiven Mitgliedern, die erst noch vollständig initiiert werden müssen, oder solche, die keine Mitgliedschaft erben, aber wegen ihres Umfelds nicht auf dem Niveau informierter Dritter gehalten werden können. Zugriff auf kritische Informationen durch inaktive Mitglieder unterliegt stärkeren Prüfungen als bei aktiven Mitgliedern, da bei ihnen eine unbekanntes Risiko für die Geheimhaltung besteht. Insbesondere ist ihnen auch nicht gestattet, ihren Geburtskosmos - meist der 1. oder der 4. - zu verlassen, sofern dies nicht mit besonderer Genehmigung und unter Begleitung mindestens eines vollen Mitglieds geschieht. Wie die aktive ist auch die inaktive Mitgliedschaft erblich.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ehepartner&#039;&#039;&#039; (bzw. auf sonstige Weise formell anerkannte Lebenspartner) aktiver oder inaktiver Mitglieder genießen, unter Erfüllung gewisser Kriterien, ebenfalls die Privilegien des jeweiligen Mitgliedschaftstyps. Jedoch sind sie nicht imstande ihre Mitgliedschaft zu vererben, es sei denn der Partner verstirbt vorzeitig, ohne selbst einen Erben zu bestimmen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informierte Dritte&#039;&#039;&#039; wissen von der Existenz der Gesellschaft, haben aber keine Information über ihre Tätigkeit oder das Übernatürliche. Neben uninitiierten Verwandten von Mitgliedern zählen hierzu auch hochrangige Persönlichkeiten des 1. Kosmos, zum Beispiel der Präsident der Vereinigten Staaten, da es gelegentlich notwendig ist, direkten Einfluss auf diese auszuüben. Im Gegensatz zu Mitgliedern ist es informierten Dritten nicht gestattet, ihr Wissen an einen Erben weiterzugeben, die Gesellschaft kann jedoch von sich aus im Sinne kontrollierter Informationsverbreitung den Status  beispielsweise auf Nachkommen ausweiten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fremde Beobachter&#039;&#039;&#039; haben ohne Zutun der Gesellschaft selbst von ihrer Existenz erfahren und einen ähnlichen Informationsgrad wie informierte Dritte erhalten. Beispiele sind die oberen Schichten von Organisationen wie dem [[Market]] oder den [[Illuminati]], die aus diesem Grund heimlich von der Gesellschaft überwacht werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eindringlinge&#039;&#039;&#039; sind jene, die unberechtigt einen Wissensstand über die Gesellschaft erlangt haben, der eigentlich Mitgliedern vorbehalten wäre. Da sie eine akute Gefahr für die Geheimhaltung darstellen, investiert die Gesellschaft viel Mühe darin, sie schnellstmöglichst aus dem Verkehr zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inoffiziell wird auch oft von einer weiteren Kategorie innerhalb der Magischen Gesellschaft gesprochen, der nur der Direktor und sein Innerster Kreis angehören. Dort, so die Vermutung, werden Geheimnisse verwahrt, die selbst für die Verbreitung in der Gesellschaft als zu gefährlich eingestuft werden. Da diese Annahme aber von den betroffenen Personen nie bestätigt oder abgewiesen wurde, handelt es sich um reine Spekulation.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Administratives_Grundgesetz&amp;diff=1750</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Administratives Grundgesetz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Administratives_Grundgesetz&amp;diff=1750"/>
		<updated>2026-06-24T16:23:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Administrative Grundgesetz der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; entspricht grob einer Verfassung und diktiert die Struktur und Verantwortlichkeiten der Verwaltungsorgane der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Das administrative Grundgesetz lautet in seiner 4. Fassung von [[1935]] wie folgt.&lt;br /&gt;
 1. Die Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten, im Folgenden als Magische Gesellschaft bezeichnet, ist eine kollaborative Vereinigung, deren Mitglieder sich der verantwortungsvollen Erforschung des Übernatürlichen im Einklang mit den Grundsätzen der Magischen Gesellschaft widmen.&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 8. Der Direktor untersteht weder den anderen Verwaltungsorganen der Magischen Gesellschaft, noch besitzt er direkte Weisungsgewalt über diese, sofern sie nicht von einer befugten Stelle an ihn delegiert wurde.&lt;br /&gt;
 8.a. Der Direktor besitzt ein Vetorecht gegenüber Beschlüssen des obersten Rates oder dem obersten Rat direkt unterstellten Verwaltungsorganen.&lt;br /&gt;
 8.b. Ein Veto des Direktors kann durch einen einstimmigen Beschluss des obersten Rates außer Kraft gesetzt werden.&lt;br /&gt;
 8.c. Die Überstimmung eines Vetos durch den obersten Rat ist vom Vetorecht des Direktors ausgenommen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Grunds%C3%A4tze&amp;diff=1749</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Grundsätze</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Grunds%C3%A4tze&amp;diff=1749"/>
		<updated>2026-06-24T16:23:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Grundsätze der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; sind eine allgemeine, aber rechtlich bindende Darstellung der wichtigsten Prioritäten und Regeln, nach denen die Organisation zu handeln hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Grundsätze lauten in ihrer 5. Fassung von [[1966]] wie folgt.&lt;br /&gt;
 1. Es ist mit allen Mitteln zu verhindern, dass durch Magie oder andere übernatürliche Einflüsse Schaden an der Menschheit, ihrer Kultur oder ihren Nationen im 1. Kosmos entsteht.&lt;br /&gt;
 1.a. Da schon die Existenz von Magie inkompatibel ist mit Annahmen, auf denen die gesamte Stabilität unserer derzeitigen Zivilisation beruht, bedeutet dies insbesondere, dass die Geheimhaltung stets gewahrt bleiben muss&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Grunds%C3%A4tze&amp;diff=1748</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Grundsätze</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Grunds%C3%A4tze&amp;diff=1748"/>
		<updated>2026-06-24T16:22:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: Die Seite wurde neu angelegt: „Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grundsätze der Magischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine allgemeine, aber rechtlich bindende Darstellung der wichtigsten Prioritäten und Regeln, nach denen die Organisation zu handeln hat.  == Inhalt == Die Grundsätz lauten in ihrer 5. Fassung von 1966 wie folgt.  1. Es ist mit allen Mitteln zu verhindern, dass durch Magie oder andere übernatürliche Einflüsse Schaden an der Menschheit, ihrer Kultur oder ihren Nationen im 1. Kosmos entsteht.  1.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Grundsätze der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; sind eine allgemeine, aber rechtlich bindende Darstellung der wichtigsten Prioritäten und Regeln, nach denen die Organisation zu handeln hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Grundsätz lauten in ihrer 5. Fassung von [[1966]] wie folgt.&lt;br /&gt;
 1. Es ist mit allen Mitteln zu verhindern, dass durch Magie oder andere übernatürliche Einflüsse Schaden an der Menschheit, ihrer Kultur oder ihren Nationen im 1. Kosmos entsteht.&lt;br /&gt;
 1.a. Da schon die Existenz von Magie inkompatibel ist mit Annahmen, auf denen die gesamte Stabilität unserer derzeitigen Zivilisation beruht, bedeutet dies insbesondere, dass die Geheimhaltung stets gewahrt bleiben muss&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten&amp;diff=1747</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten&amp;diff=1747"/>
		<updated>2026-06-24T16:20:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Gesetze */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten&#039;&#039;&#039;, meist nur als &#039;&#039;&#039;Magische Gesellschaft&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;ESMIW&#039;&#039;&#039;, oder &#039;&#039;&#039;ESM&#039;&#039;&#039; (beide von engl. &#039;&#039;Esteemed Society of Magic (and Imaginary Worlds)&#039;&#039;) bezeichnet, ist eine geheime Organisation mit nur wenigen hundert Mitgliedern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die [[übernatürlich]]en Bestandteile des [[Universum]]s zu verwalten.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Prototyp der magischen Gesellschaft bildete sich im 18. Jahrhundert rund um den [[Graf von St Germain|Grafen von St Germain]], der früh in seinen Reisen durch die europäische Adelsgesellschaft auf verborgene Gemeinsamkeiten in der Vielzahl okkulter und alchemistischer Bräuche aufmerksam wurde und begann, Informationen zu sammeln. Während der Analyse dieser Informationen, aus der später die [[sechselementare Magie]] hervorgehen würde, stand er bereits in Kontakt mit mehreren einflussreichen Persönlichkeiten, Experten für das Übernatürliche und daran interessierten Wissenschaftlern. Obwohl diese Zusammensetzung sowie die strenge Geheimhaltung des untereinander ausgetauschten Wissens bereits stark der magischen Gesellschaft ähnelten gab es zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Organisationsstruktur oder Identifikation als eine geschlossene Gruppe. Erst um 1780 begann sich die Idee einer Gesellschaft zur Verwaltung des Übernatürlichen in diesem losen Informationsnetzwerk zu verbreiten, und am 28. Dezember 1783, wenige Monate vor St Germains vermeintlichem Tod, wurde formell die Gründung einer solchen Gruppierung beschlossen. Ihr erster Leiter war St Germain selbst, unterstützt von &amp;lt;Leuten die ich mir noch aus dem Arsch ziehen muss&amp;gt;. Der Name &#039;&#039;Esteemed Society of Magic and Imaginary Worlds&#039;&#039; wurde aber erst 1788, einige Jahre nach St Germains Rückkehr aus dem 4. Kosmos, fixiert, weitere Abstufungen der Organisationsstruktur wurden ebenfalls erst mit dem späteren Anwachsen der Gesellschaft hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Logo ==&lt;br /&gt;
Schon zur Gründungszeit wurde für die Gesellschaft ein Wappen entworfen, obwohl dieses wegen der generellen Geheimhaltung nur sehr begrenzt intern verwendet werden durfte. Das Wappen folgt zwar im Allgemeinen den zu dieser Zeit gültigen Regeln der Heraldik, verwendet aber anstatt der üblichen Motive eigene, die das Übernatürliche symbolisieren sollen. Kern des Wappens sind zwei horizontal angeordnete Kreise, die sich an einem einzigen Punkt berühren und dadurch die Form eines Unendlichkeitssymbols bilden. Diese Kreise symbolisieren die Erde im [[1. Kosmos]] (links) und im [[4. Kosmos]] (rechts) und sind auf beiden Seiten von Fabelwesen flankiert. Links ist es ein Greif, das einzig auftretende Symbol, das aus der herkömmlichen Heraldik stammt, rechts ist es ein Einhorn. Auf dem Wappenschild sitzt außerdem ein Phönix und die Deckenzier hat die Form von Drachenflügeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In moderneren Zeiten wurde das von den beiden Kreisen gebildete Undendlichkeitszeichen als minimalistisches Logo für die Magische Gesellschaft adoptiert, da es auch in der Öffentlichkeit gefahrlos verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
Die Mitgliedschaft in der Magischen Gesellschaft kann Außenstehenden durch bestehende Mitglieder nach gewissen Richtlininen angeboten werden. Üblicherweise wird die Mitgliedschaft dann durch die Generationen weitergereicht, wobei jedes volle Mitglied genau einen Erben bestimmen kann. Daraus ergeben sich für Ehen innerhalb der Gesellschaft zwei Erben (jeweils von Vater und Mutter) und für Ehen mit Außenstehenden einer, womit die Anzahl vollständiger Mitglieder auf lange Sicht nicht von selbst explodiert, sondern in der Theorie allein durch gezielte Rekrutierung anwächst. Fallweise sind auch Abweichungen möglich, weiters ist es eine bekannte Technik, nichterbende Kinder vorläufig als &amp;quot;informierte Dritte&amp;quot; oder &amp;quot;inaktive Mitgieder&amp;quot; zu führen, die nur begrenzt von der Gesellschaft wissen, und sie dann durch Heirat mit anderen Familien auf vollwertige Mitglieder aufzustufen. Diese Vorgangsweise verlor jedoch, wie auch das verwandte Konzept politischer Zwangsheiraten im Allgemeinen, in modernen Zeiten deutlich an Beliebtheit. Es ist üblich, dass Erben zumindest für ihre Tätigkeiten in der Gesellschaft den Nachnamen des vererbenden Vorfahren annehmen, um eine einfache Zuordnung zu ermöglichen. Bei Ehen zwischen zwei Mitgliedsfamilien wird die Namensweitergabe wiederum fallweise geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglieder ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Mitglieder]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind (X&amp;gt;25) Familien Teil der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
=== Direktor ===&lt;br /&gt;
Der Direktor bildet die formale Spitze der Gesellschaft und hat durch ein Vetorecht gegenüber allen Entscheidungsträgern theoretisch das letzte Wort in jeder Angelegenheit. Von diesem Recht macht er aber in der Regel nur dann Gebrauch, wenn es um die langfristige Planung sowie kurzfristige Entscheidungen extrem hoher Wichtigkeit geht, und kann gegebenenfalls immer noch durch einen einstimmigen Beschluss des obersten Rates überstimmt werden. Der Direktor wird von seinem jeweiligen Vorgänger auf Lebenszeit ernannt, seit 1822 besteht außerdem die Möglichkeit, die Ernennung anzufechten, indem die Person, die sich für geeigneter hält, dies in einem direkten praktischen und theoretischen Wettstreit mit dem ernannten Kandidaten unter Beweis stellt. Erfolgreich gelungen ist eine solche Anfechtung noch niemandem, und im Lauf der Jahre wurde es weniger versucht, während man nach und nach begann, die Direktoren aufgrund ihrer wiederholten Siege als Übermenschen zu betrachten. Das ist nur eines der vielen Gerüchte und Verschwörungstheorien, die sich um das Amt des Direktors ranken, begründet durch die lange Reihe von geheimnisvollen, aber höchst kompetenten Individuen, die dieses über seine gesamte Geschichte hinweg innehatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsinhaber ====&lt;br /&gt;
* Der [[Graf von St Germain]] (1783-1796)&lt;br /&gt;
* [[Adam Gastone]] (1796-1822)&lt;br /&gt;
* [[Theodore Camden]] (1822-1866)&lt;br /&gt;
* [[Bjorn Hymirsson]] (1866-1913)&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Hertz]] (1913-1948)&lt;br /&gt;
* [[Wilson McLee]] (1948-2000)&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Marquis]] (2000-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innerster Kreis ===&lt;br /&gt;
Der innerste Kreis ist eine kleine Gruppe, die zwar keine direkte politische Macht besitzt, dafür aber direkten Kontakt zum Direktor hat und dessen Vertrauen genießt. Während ein solcher Kreis um den Direktor schon zu Zeiten des Grafen von St Germain existierte, war es erst Adam Gastone, der ihn 1801 als offizielle Gruppierung formalisierte. Aufnahme in und Ausschluss aus dem innersten Kreis ist einzig und allein der Diskretion des gegenwärtigen Direktors überlassen, es kann also durchaus vorkommen, dass nach Amtsübernahme eines neuen Direktors sämtliche Mitglieder ausgetauscht werden. Dieser extreme Fall ist aber noch nie aufgetreten, wohl auch weil die neuen Direktoren stets aus dem innersten Kreis ihres Vorgängers stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Mitglied des innersten Kreises ist der Vertreter des [[Clan Hymirsson]], der aufgrund einer Abmachung aus der Gründungszeit der Gesellschaft immer dabei sein muss. Abgesehen von dieser fixen Mitgliedschaft verfügt er aber über keine besonderen Privilegien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Direktor(en)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Von&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hymir Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Gastone&lt;br /&gt;
|1801&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Theodore Camden]]&lt;br /&gt;
|Gastone&lt;br /&gt;
|1808&lt;br /&gt;
|1822&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#2&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Gastone&amp;lt;br/&amp;gt;Camden&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bjorn Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Camden&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|1866&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gottfried Hertz]]&lt;br /&gt;
|Hymirsson&lt;br /&gt;
|1894&lt;br /&gt;
|1913&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#4&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hymirsson&amp;lt;br/&amp;gt;Hertz&lt;br /&gt;
|1866&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#5&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hertz&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wilson McLee]]&lt;br /&gt;
|Hertz&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|1948&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jarl Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hertz&amp;lt;br/&amp;gt;McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Leon Vladimirovich Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|1997&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sophia Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benjamin Marquis]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|1996&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Laurin Albrecht]]&lt;br /&gt;
|McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Erik Leonovich Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Emily Conroy]]&lt;br /&gt;
|Marquis&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Runar Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Marquis&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberster Rat ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Oberster Rat]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Direktor ist das höchste Verwaltungsorgan der oberste Rat, eine Gruppe von 11 Personen, die für die Strukturierung und Beaufsichtigung anderer Räte zuständig ist sowie in besonders kritischen oder dringlichen Angelegenheiten direkte Beschlüsse verabschiedet. Der oberste Rat folgt einem demokratischen Prozess, wobei üblicherweise je nach Art der Entscheidung eine Mehrheit von über der Hälfte (6 Mitglieder), zwei Dritteln (8 Mitglieder), oder drei Vierteln (9 Mitglieder) gefragt ist. Im Sinne dieser Aufteilbarkeit wurde die Anzahl der Mitglieder historisch immer auf eine Primzahl festgelegt, von anfangs 3 auf 5 auf 7 schließlich auf die heutigen 11. Die nächste Aufstockung auf 13 wird gelegentlich angedacht, stößt aber wegen des verbundenen Aberglaubens auf etwas Widerstand seitens der traditionell okkulten Bestandteile der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Die Mitglieder selbst werden von diversen Interessengruppen innerhalb der Gesellschaft ernannt, wobei Wahlvorgang und Amtszeit von der jeweiligen Gruppe in Eigenregie bestimmt werden. Einzige Vorgabe ist eine minimale Amtszeit von 18 Monaten, um zu vermeiden, dass die Arbeit durch ständige Personalwechsel behindert wird.&lt;br /&gt;
Theoretisch ist es möglich, dass eine Gruppe als Ganzes vom Rat ausgeschlossen wird, falls dadurch eine Gefahr für die Gesellschaft beseitigt wird. Dies erfordert entweder eine einstimmige Entscheidung des restlichen Rates oder einen mit einer Mehrheit von zwei Dritteln bewilligten Antrag des Direktors. Anschließend entscheiden die verbliebenen Mitglieder und der Direktor, welche Gruppe in den Rat aufgenommen wird, um die günstige Mitgliederzahl zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jakob Falk]] von der [[Gemeinschaft Vormagischer Praktiken]]&lt;br /&gt;
* [[Francesco Cannizzaro]] von der [[Expansionsfront]]&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Sprengel]] vom [[Wissensschutzverband]]&lt;br /&gt;
* [[Patricia Andrews]] von der [[Gilde übernatürlicher Künste und Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rasim Otis]] von der [[Forschungsinitiative Imaginärwelten]]&lt;br /&gt;
* [[Rachana Maraj]] von der [[Geeinte Kirche|Geeinten Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Deutz]] von der [[Innergesellschaftliche Handelskammer|Innergesellschaftlichen Handelskammer]]&lt;br /&gt;
* [[Gary Castillo]] von der [[Alianische Unabhängigkeitsbewegung|Alianischen Unabhängigkeitsbewegung]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Tscherskaja]] von der [[Genossenschaft der Entdecker]]&lt;br /&gt;
* [[Zamir Kashani]] von der [[Philanthropische Fraktion|Philanthropischen Fraktion]]&lt;br /&gt;
* [[Xiwen Song]] vom [[Bund der Wahrheitssucher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Protokollführer ====&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Mitgliedern existiert im Zusammenhang mit dem obersten Rat das Amt des Protokollführers. Dieser wird vom obersten Rat aus von Mitgliedern eingebrachten Vorschlägen  für jeweils 18 Monate gewählt und wohnt jeder Sitzung bei, inklusive solcher, die ansonsten vertraulich behandelt werden. Dadurch unterliegt er wie die Ratsmitglieder einer strengen Schweigepficht, hat aber im Gegensatz zu diesen keinerlei Mitspracherecht. Derzeitige Protokollführerin ist [[Rosalie Falk]], ihre Vertretung [[Bob Minyal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Räte ===&lt;br /&gt;
Die Räte der Magischen Gesellschaft sind auf bestimmte Themenbereiche beschränkte Entscheidungsträger, die vom obersten Rat aufgestellt, beauftragt und kontrolliert werden. Größe, Mitglieder, Arbeitsweise und Bestandsdauer werden dabei von Fall zu Fall bestimmt. Ein prominentes Beispiel für einen langlebigen Rat ist der [[Wirtschaftsrat]], ihm gegenüber stehen diverse auf wenige Monate beschränkte Krisenräte, die beispielsweise während der Weltkriege des 1. Kosmos ins Leben gerufen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise schreibt der oberste Rat gewisse Fraktionen, selten auch konkrete Personen für die Zusammensetzung eines Rates vor, weitere Details bleiben diesen überlassen. Die Befugnisse eines Rates reichen exakt soweit, wie sie durch den obersten Rat zugewiesen wurden, darüber hinaus kann jeder Rat Empfehlungen an den obersten geben, die dieser gegebenenfalls zu Beschlüssen formalisiert. Unklarheiten und Dispute bezüglich der Zuständigkeit eines Rates werden vom Ratsgericht behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte ===&lt;br /&gt;
Unabhängig von allen Räten agieren die Gerichte, um die Einhaltung der beschlossenen Regeln zu prüfen und Entscheidungen in konkreten Streitfällen zu finden. Hier wird wiederum zwischen drei getrennten Institutionen unterschieden:&lt;br /&gt;
* Das Ratsgericht behandelt Themen, die die Auslegung der Zuständigkeiten und Befugnisse eines Rates betreffen sowie Klagen gegen deren Beschlüsse oder gegen die Führung der Gesellschaft im Allgemeinen.&lt;br /&gt;
* Das Zivilgericht behandelt Streitfälle zwischen einzelnen Mitgliedern der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
* Das oberste Gericht behandelt beeinspruchte Beschlüsse der anderen Gerichte sowie bestimmte von der Führung der Magischen Gesellschaft gegen einzelne Mitglieder gerichtete Klagen z.B. wegen Geheimhaltungsbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestellung von Richtern und Ausarbeitung der Rahmenbedingungen der Gerichtsarbeit ist der Rechtsrat zuständig, wobei Beschlüsse im Bezug auf das oberste Gericht zusätzlich durch den obersten Rat bestätigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
In ihrer Funktion als effektiv unabhängiger Staat auf dem Boden des 4. Kosmos regelt die Magische Gesellschaft sich selbst und ihre Mitglieder durch eine Reihe von Gesetzen. Die Autorität zur Gesetzgebung liegt beim obersten Rat und kann von diesem an andere Räte delegiert werden, die Auslegung und Anwendung obliegt den Gerichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundsätze der Magischen Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Grundsätze]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundsätze sind eine allgemeine, aber rechtlich bindende Darstellung der wichtigsten Prioritäten und Regeln, nach denen die Magische Gesellschaft als Organisation zu handeln hat. Änderungen erfordern mindestens eine Zweidrittelmehrheit des obersten Rates und sind nicht delegierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adminstratives Grundgesetz der Magischen Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Administratives Grundgesetz]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das administrative Grundgesetz entspricht grob einer Verfassung und diktiert die Struktur und Verantwortlichkeiten der Verwaltungsorgane der Magischen Gesellschafts. Änderungen am administrativen Grundgesetz selbst erfordern mindestens eine Zweidrittelmehrheit des obersten Rates und sind nicht delegierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Dank des exklusiven Zugriffs auf die unbeanspruchten Ländereien des 4. Kosmos sowie aller dort zu findenden Ressourcen benötigt die Magische Gesellschaft kaum Finanzmittel. Ursprünglich gab es tatsächlich keinerlei Geldverkehr innerhalb der Gesellschaft, die Mitglieder wurden also weder bezahlt noch mussten sie für die Nutzung der Ressourcen bezahlen. Ein Nachteil davon war, dass nur sehr wohlhabenden Mitgliedern eine Vollzeitbeschäftigung möglich war. Um dies zu beheben wurde 18xx begonnen, Mitglieder für erbrachte Leistungen zu entlohnen. Gleichzeitig wurden auch innerhalb der Gesellschaft angebotene Waren und Dienste mit Preisen versehen, um wenigstens einen Teil des so ausgegebenen Geldes direkt wieder einzunehmen. Als weitere Geldquelle werden außerdem im 4. Kosmos billig produzierte Waren im 1. Kosmos verkauft, wobei die Herkunft der Waren und die Identität des Verkäufers natürlich aufwendig verschleiert sind.&lt;br /&gt;
Um zu vermeiden, dass Geld aus dem 1. Kosmos verschwindet, weil es Mitglieder der Gesellschaft anderswo ausgeben, wurde außerdem die eigene Währung [[Esmon]] eingeführt. Diese ist nur bei der Magischen Gesellschaft außerhalb des 1. Kosmos gültig und kann in der Nähe kontrollierter Eingangsartefakte sowohl von als auch in sämtliche Währungen gewechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1783 - 1787 ===&lt;br /&gt;
Die 1783 erstmals ausgerufene &#039;&#039;Esteemed Society of Magic&#039;&#039; war eine lose Gruppierung wohlhabender Individuen, die sich zur Geheimhaltung des Übernatürlichen verschworen hatten und weitgehend nach eigenem Ermessen an diesem forschten. Dementsprechend erfolgte die Finanzierung sämtlicher Aktivitäten aus den Privatvermögen der beteiligten Mitglieder, die Organisation als Ganzes hatte keinen nennenswerten Finanzhaushalt. Im Vergleich zu von vielen Mitgliedern bereits betriebenen Alchemie hatte die Magie als dem menschlichen Geist von Natur aus innewohnende Fähigkeit praktisch keinen Bedarf an teuren Materialien, weshalb das neue Forschungsgebiet für sie tatsächlich sogar eine Ersparnis darstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig suchten einige Mitglieder nach Möglichkeiten, Profit aus ihrem geheimen Wissen zu schlagen, ohne dieses dabei preiszugeben. Das erwies sich als überraschend schwierig, denn die primitive Magie dieser Zeit war weitgehend darauf beschränkt, die den Elementen [[Wasser]], [[Erde]], und [[Luft]] entsprechenden Stoffe auf simple Weisen zu manipulieren. [[Feuer]] konnte zwar Flammen und folglich offenbar brennbares Gas aus dem Nichts erzeugen und die wenig verstandenen Elemente [[Licht]] und [[Dunkelheit]] erlaubten die Produktion geringer Mengen von ebenso wenig verstandener [[Materie 2. Ordnung|Materie]], aber alles auf diese Weise erzeugte war wegen seiner Kurzlebigkeit nicht für den Verkauf geeignet. Ebenso wenig war es im Rahmen von Dienstleistungen brauchbar, erstens weil es Tabu war, Magie vor Uneingeweihten zu verwenden, zweitens weil selbst diese simplen Aktionen den noch unerfahrenen Magiern große Anstrengung abverlangten und sich finanziell nicht lohnten. Vereinzelt gab es dennoch Erfolge, zum Beispiel die Nutzung von Erdmagie für die Bearbeitung von hartem, widerstandsfähigem Gestein. Diese Eigenschaften waren der Magie kaum ein Hindernis, womit sich ein echter Vorteil gegenüber klassischem Werkzeug ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Rückkehr des Grafen von St Germain aus dem 4. Kosmos wurde 1785 die Existenz von Imaginärwelten bekannt, was eine ganz neue potentielle Geldquelle aufschloss. Weiters hatte der Graf, zuvor bereits der wohl fähigste Magier der Gesellschaft, im Zuge seines Überlebenskampfes in zwei fremden Welten Anwendungen für Magie erlernt, die weit über das Bekannte hinausgingen. Zwar macht er selbst keine Anstalten, diese Fähigkeiten lukrativ zu nutzen, da ihm die Geheimhaltung zu wichtig war, aber schon das Wissen um die Möglichkeiten lieferte den mehr in diese Richtung geneigten Mitgliedern wiederum neue Ideen. Die Auswirkungen auf die Finanzierung und Wirtschaft der Magischen Gesellschaft sollten sich jedoch erst nach einigen Jahren zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1787 - 1796 ===&lt;br /&gt;
Ende 1787 wurde in Nordamerika [[0-I-1795-SGM1-1|ein Eingangsartefakt vom 1. Kosmos in den 4. Kosmos]] entdeckt und innerhalb der ersten Monate des Jahres 1788 gelang es, vom [[0-O-1795-SGM1-1|dazugehörigen Ausgangsartefakt]] das bereits durch den Grafen kartierte Gebiet wieder aufzufinden. Daraus ergab sich eine leicht zugängliche Schleife von Artefakten, die erstmals schnelle und sichere Reisen zwischen dem 1. und 4. Kosmos ermöglichte. In wirtschaftlicher Hinsicht war dies eine gewaltige Entwicklung, denn im Gegensatz zu magisch geschaffenen Stoffen sind die Ressourcen des 4. Kosmos langfristig stabil und nicht von irdischen zu unterscheiden, was sie selbst in Anbetracht der Geheimhaltungspflicht als Handelsware nutzbar macht. Hürden waren dabei die notwendige Reisezeit zwischen Artefakten innerhalb desselben Kosmos und die beschränkte Menge an Gepäck, die bei Reisen durch Artefakte transportiert werden kann, doch bei wertvollen Rohstoffen wie Gold fiel der Schaden am Profit durch diesen Umweg kaum ins Gewicht. Es entstand ein kleiner Goldrausch innerhalb der nun als &#039;&#039;Esteemed Society of Magic and Imaginary Worlds&#039;&#039; geführten Gesellschaft, bei dem eine Reihe an Mitgliedern sich im 4. Kosmos auf die Jagd nach unerschlossenen Bodenschätzen begaben, um diese dann im 1. Kosmos zu verkaufen. An der Spitze der Organisation erkannte man die damit verbundenen Risiken und setzte strenge Richtlinien durch, um eine verdächtige Übersättigung des Marktes zu vermeiden und die wahre Herkunft der Ressourcen zu verschleiern. Durch diese Maßnahmen gelang es der Gesellschaft, sich weiterhin im Verborgenen zu halten und ihren Mitgliedern gleichzeitig die Möglichkeit einer nachhaltigen Selbstfinanzierung zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Magie gab es ebenfalls geldbringende Fortschritte: Durch jahrelange Übung waren einige Magier mittlerweile in der Lage, simple Magie ähnlich wie der Graf selbst ohne merkliche Anstrengung zu wirken, was ihnen die Freiheit gab, ihre Bemühungen auf Experimente mit schwierigeren Techniken zu lenken. Daraus wuchsen Erfolge wie die direkte Manipulation von Metallen mit Erdmagie und der flammenlose Hitzetransfer mit Feuermagie, was das Schmieden durch Magie ermöglichte, oder das saubere Trennen vermischter Flüssigkeiten mit Wassermagie und die Kontrolle über verschiedene gasförmige Stoffe mit Luftmagie, was die Reinigung verschmutzter Ressourcen durch Magie ermöglichte. So wurden Magiern neue Betätigungsfelder eröffnet, durch die sie diskret an Geld kommen konnten, auch wenn sie sich nicht an der Jagd nach den Schätzen des 4. Kosmos beteiligten. Die Elemente Licht und Dunkelheit befanden sich indes noch in einem eher theoretischen Stadium ihrer Erforschung, weit entfernt von gewinnbringender Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Entwicklungen hatten zur Folge, dass ein großer Teil der Mitglieder auf die eine oder andere Art finanzielle Vorteile aus der Gesellschaft zog und so selbst weniger wohlhabende Individuen problemlos Zeit in die Erforschung des Übernatürlichen investieren konnten. Das wurde generell positiv gesehen, denn es führte zu einem merklichen Aufschwung im Fortschritt dieser Forschungen, doch durch die extrem verteilte und nur aus der Ferne kontrollierte Interaktion mit den uneingeweihten Massen kam es in dieser Zeit zu einer besorgniserregenden Menge an Fast-Katastrophen, bei denen nur knapp ein völliger Bruch der Geheimhaltung vermieden werden konnte. Der Handlungsbedarf wurde von den Führungsmitgliedern unter dem Grafen von St Germain erkannt und Lösungskonzepte wurden ausgearbeitet, deren tatsächliche Umsetzung aber durch den Tod des Grafen am 8. Oktober 1796 seinem Nachfolger Adam Gastone überlassen blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1796 - 1811 ===&lt;br /&gt;
Eine Hauptambition des neuen Direktors Gastone war die weitgehende Verlagerung von Aktivitäten in den 4. Kosmos, der durch die fast unüberwindbare Wand der Dimensionen vom Rest der Menschheit geschützt ist. Das machte umfangreiche Infrastruktur in der anderen Welt erforderlich, deren Aufbau wiederum erheblich Finanzmittel in Anspruch nahm. Die Finanzierung aus dem Privatvermögen einzelner Mitglieder wäre in diesem Umfang schwierig gewesen, also begann Gastone mit einer Reform des Finanzsystems mit dem Ziel, Einnahmen in die allgemeine Kasse der Gesellschaft zu spülen und gleichzeitig die aktuellen Geheimhaltungsrisiken aus der Welt zu schaffen. Kernstück dieser Operation war der Wirtschaftsrat, eine ähnlich wie der Oberste Rat aufgebaute (und diesem unterstellte) demokratische Gruppierung von Vertretern verschiedener Interessengruppen, deren Aufgabe in der zentralen Verwaltung des Budgets und der Planung von Einnahmen und Ausgaben liegt. Sämtliche Aktivitäten, in deren Rahmen Magie oder die Ressourcen von Imaginärwelten genutzt werden, um in Interaktion mit Außenstehenden Geld einzunehmen, erforderten nunmehr eine Lizenzierung durch den Wirtschaftsrat. So verloren die Mitglieder die Möglichkeit, ihr geheimes Wissen einfach so auf eigene Faust zu Geld zu machen, im Gegenzug konnten sie aber die Unterstützung der Organisation in Anspruch nehmen und so leichter größere Unternehmungen realisieren. Für die Gesellschaft ergaben sich die Vorteile, dass die Einnahmen der lizenzierten Mitglieder zum Teil in das allgemeine Budget wanderten und dass nur noch eine kontrollierbare Breite wirtschaftlicher Aktivität auf die Wahrung der Geheimhaltung geprüft werden musste - Gastones Ziele waren somit erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der klare Nachteil des neuen Systems war, dass es nun nicht mehr jedem frei stand, die eigene Forschung an Magie selbstfinanzierend zu gestalten. Das war insbesondere problematisch, weil die Unterstützung der lizenzierten Unternehmer durch die Gesellschaft eine zunehmende Trennung zwischen  Arbeit und Forschung zur Folge hatte - wer eine Lizenz hatte investierte wenig Zeit in Forschung, um stattdessen eine größere, wirtschaftlichere, besser geförderte Operation aufzubauen, wer dagegen hauptsächlich an Forschung interessiert war wollte eher keine wertvolle Zeit an die Lizenzierung verschwenden. Als Antwort auf diese Entwicklung, die sich schon sehr schnell in den letzten Jahren des 18. Jahrhunderts bemerkbar machte und für viel Unmut unter den forschenden Mitgliedern sorgte, wurde vom Wirtschaftsrat eine offizielle Forschungsfinanzierung aus dem allgemeinen Budget beschlossen. Die notwendigen Geldmittel (innerhalb eines gewissen Rahmens) für jegliche Forschungsbestreben im Bereich des Übernatürlichen konnten von der Gesellschaft beantragt werden, wobei die meisten Mitglieder durch die höhere Wirtschaftlichkeit der lizenzierten Unternehmungen auf diese Art tatsächlich mehr Geld bekamen, als sie sich unter dem alten System selbst beschafft hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1811 - 1894 ===&lt;br /&gt;
Gastones Wirtschaftssystem erfüllte zwar seinen Zweck, doch mit dem Anwachsen der Menge aktiver Mitglieder in der Gesellschaft wurde der notwendige Verwaltungsaufwand im Lauf der Jahrzehnte zunehmend untragbar. Jede Aktivität, ob wirtschaftlich oder wissenschaftlich, musste mühsam geprüft werden, um ihre Zulässigkeit bzw. die ihr zustehenden Gelder zu ermitteln. Das war im Sinne der Geheimhaltung zum Teil sogar erwünscht, aber gewisse Aufwände wie die penible Ermittlung des voraussichtlichen Geldbedarfs pro Aktivität nahmen eindeutig zu viel Zeit ein. Deshalb arbeitete der von diesen Aufwänden geplagte Wirtschaftsrat ein Konzept von der Optimierung dieser Prozesse dienlichen Anpassungen am finanziellen System aus und legte dieses 1811 dem Obersten Rat vor. Der wohl radikalste Aspekt war dabei der Wechsel von zentral ausgegebenen Förderungen und kostenfreier Nutzung interner Ressourcen auf ein internes Wirtschaftssystem im klassischen Stil, bei dem aktive Mitglieder in festem Maß für ihre Arbeit entlohnt wurden und dieses Geld auch im Handel mit Waren und Dienstleistungen innerhalb der Gesellschaft benutzen konnten. Allen voran brachte dies folgende Vorteile: Die mühsame fallweise Kostenprüfung wurde durch die fixe Bezahlung in den meisten Fällen, mit Ausnahme besonders großer und teurer Operationen, überflüssig, es würde eine offizielle Möglichkeit organischer Geldflüsse zwischen Mitgliedern ohne aktives Zutun (und damit verbundenem Zeitaufwand) des Wirtschaftsrates geschaffen, und die Gesellschaft konnte einen Teil der an ihre Mitglieder ausgezahlten Mittel über den Verkauf der eigenen Ressourcen wieder einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung des neuen Systems geschah mit der Einführung des [[Esmon]] als interner Währung, wertgleich mit dem US-Dollar. In einem ersten Schritt wurde schon 1812 die Währung an sich etabliert und in Form eines monatlichen Grundgehalts an die aktiven Mitglieder verteilt, gleichzeitig wurden Güter und Dienstleistungen, die von der Gesellschaft als Organisation oder von ausgewählten produktiven Mitgliedern angeboten wurden, mit Esmon-Preisen versehen. Im Laufe der folgenden Jahre befasste der Wirtschaftsrat sich dann mit der Justierung des Gehalts nach Tätigkeiten, während die Wirtschaft um den Esmon sich durch Interaktion zwischen den Mitgliedern verfestigte. Ende 1818 galt dieser Prozess als abgeschlossen und die fallweise Finanzierung von Forschungsaktivitäten wurde weitgehend eingestellt, die Aufgaben des Wirtschaftsrates beschränkten sich nun darauf, die Gefahrlosigkeit von Finanzierungsoperationen festzustellen und die in Esmon dotierten Preise und Gehälter regelmäßig an den aktuellen Kurs des Dollars anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich größer als die Umstellung innerhalb der Gesellschaft war jene, die zu dieser Zeit im 1. Kosmos im Gange war: Die industrielle Revolution. Die ansteigende maschinelle Unterstützung in Fertigungsprozessen war eine ungünstige Entwicklung für den Verkauf von mit Magie geschaffenen Gütern, denn die fundamentale Abhängigkeit der Magie vom menschlichen Geist machte sie kaum automatisierbar. Somit war es schwer, mit der neuen Produktivität des 1. Kosmos mitzuhalten, und der Bereich, auf dem Magier tatsächlich einen Vorteil hatten, reduzierte sich auf Produkte, deren Herstellung nur auf übernatürlichem Wege effektiv möglich war - hauptsächlich ausgefallene Luxusgüter. Beim Handel mit diesen bestand aber ein erhöhtes Risiko für die Geheimhaltung, denn die potentiellen Käufer solcher Raritäten neigten natürlich dazu, die Quelle genauer unter die Lupe zu nehmen. Glücklicherweise bot sich durch die industrielle Revolution selbst auch ein Ausweg, denn im 1. Kosmos war für den Maschinenbau ein gewaltiger Eisenbedarf entstanden, und die Gewinnung des Rohstoffs aus Erz war logistischen Grenzen wie der Beschaffung des Brennstoffs für Hochöfen unterworfen. Magier hingegen konnten das wertvolle Metall mit etwas Anstrengung ganz ohne Hitze aus dem Gestein extrahieren, und so etablierte die  Verarbeitung von Eisenerz - sowohl aus dem 1. Kosmos stammendes als auch selbst im 4. Kosmos abgebautes - sich als zentrale Finanzierungsmethode in der neuen Welt der Fabriken und Maschinen. Eine andere Auswirkung der industriellen Revolution war, dass die neuen Technologien natürlich auch in der Gesellschaft Anwendung fanden, zum Beispiel in Form der [[First Alian Railway]], die den Bewohnern des 4. Kosmos die geographische Ausbreitung erleichterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magie war der maßgeblichste Durchbruch dieser fast ein Jahrhundert umspannenden Periode indes das erhöhte Verständnis über Licht und Dunkelheit sowie die Materie höherer Ordnung, die im Zusammenhang mit diesen Elementen steht. Wertvolle Erkenntnisse kamen einerseits aus den Forschungen des Neuzugangs [[William Thomson]] in den späten 1880er- und frühen 1890er-Jahren, die sich mit möglichen Nutzungen von Licht- und Dunkelheitsmagie beschäftigten, als auch aus sich nach und nach ansammelnden Entdeckungen von Materie 2. Ordnung für die verbleibenden vier Elemente. Mit dem anwachsenden Kenntnisstand keimten auch vereinzelt für die Finanzierung relevante Ideen auf, bevor diese jedoch in die Tat umgesetzt werden konnten, brach schlagartig das nächste Zeitalter für die Wirtschaft der Magischen Gesellschaft an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1894 - 1947 ===&lt;br /&gt;
(Anpassung an die Weltkriege, vorübergehender Rückzug aus dem 1. Kosmos (bis auf einzelne Gebiete wie USA und abgelegene Kolonien) um die Geheimhaltung vor dem Kriegsfall zu schützen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1947 - heute ===&lt;br /&gt;
(Anpassung an das digitale Zeitalter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geheimhaltung ==&lt;br /&gt;
Die Geheimhaltung der Gesellschaft und des Übernatürlichen ist eine der höchsten Prioritäten, da davon ausgegangen wird, das nur in einem kleinen, kontrollierten Kreis die sichere Verwaltung solcher Themen realistisch ist. Personen und Gruppen werden je nach ihrem Wissensstand über die Gesellschaft in mehrere Gruppen eingestuft:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mitglieder&#039;&#039;&#039; haben freien, berechtigten Zugang zum Wissen der Gesellschaft, sind aktiv in dieser tätig und dementsprechend genau über sie informiert. Diese Form der Mitgliedschaft ist erblich.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Inaktive Mitglieder&#039;&#039;&#039; haben theoretisch das gleiche Anrecht auf Information wie Mitglieder, arbeiten aber nicht aktiv in der Gesellschaft. Zu dieser Kategorie zählen neben Mitgliedern, die sich aus eigener Wahl enthalten, auch die Kinder von aktiven Mitgliedern, die erst noch vollständig initiiert werden müssen, oder solche, die keine Mitgliedschaft erben, aber wegen ihres Umfelds nicht auf dem Niveau informierter Dritter gehalten werden können. Zugriff auf kritische Informationen durch inaktive Mitglieder unterliegt stärkeren Prüfungen als bei aktiven Mitgliedern, da bei ihnen eine unbekanntes Risiko für die Geheimhaltung besteht. Insbesondere ist ihnen auch nicht gestattet, ihren Geburtskosmos - meist der 1. oder der 4. - zu verlassen, sofern dies nicht mit besonderer Genehmigung und unter Begleitung mindestens eines vollen Mitglieds geschieht. Wie die aktive ist auch die inaktive Mitgliedschaft erblich.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ehepartner&#039;&#039;&#039; (bzw. auf sonstige Weise formell anerkannte Lebenspartner) aktiver oder inaktiver Mitglieder genießen, unter Erfüllung gewisser Kriterien, ebenfalls die Privilegien des jeweiligen Mitgliedschaftstyps. Jedoch sind sie nicht imstande ihre Mitgliedschaft zu vererben, es sei denn der Partner verstirbt vorzeitig, ohne selbst einen Erben zu bestimmen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informierte Dritte&#039;&#039;&#039; wissen von der Existenz der Gesellschaft, haben aber keine Information über ihre Tätigkeit oder das Übernatürliche. Neben uninitiierten Verwandten von Mitgliedern zählen hierzu auch hochrangige Persönlichkeiten des 1. Kosmos, zum Beispiel der Präsident der Vereinigten Staaten, da es gelegentlich notwendig ist, direkten Einfluss auf diese auszuüben. Im Gegensatz zu Mitgliedern ist es informierten Dritten nicht gestattet, ihr Wissen an einen Erben weiterzugeben, die Gesellschaft kann jedoch von sich aus im Sinne kontrollierter Informationsverbreitung den Status  beispielsweise auf Nachkommen ausweiten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fremde Beobachter&#039;&#039;&#039; haben ohne Zutun der Gesellschaft selbst von ihrer Existenz erfahren und einen ähnlichen Informationsgrad wie informierte Dritte erhalten. Beispiele sind die oberen Schichten von Organisationen wie dem [[Market]] oder den [[Illuminati]], die aus diesem Grund heimlich von der Gesellschaft überwacht werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eindringlinge&#039;&#039;&#039; sind jene, die unberechtigt einen Wissensstand über die Gesellschaft erlangt haben, der eigentlich Mitgliedern vorbehalten wäre. Da sie eine akute Gefahr für die Geheimhaltung darstellen, investiert die Gesellschaft viel Mühe darin, sie schnellstmöglichst aus dem Verkehr zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inoffiziell wird auch oft von einer weiteren Kategorie innerhalb der Magischen Gesellschaft gesprochen, der nur der Direktor und sein Innerster Kreis angehören. Dort, so die Vermutung, werden Geheimnisse verwahrt, die selbst für die Verbreitung in der Gesellschaft als zu gefährlich eingestuft werden. Da diese Annahme aber von den betroffenen Personen nie bestätigt oder abgewiesen wurde, handelt es sich um reine Spekulation.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Administratives_Grundgesetz&amp;diff=1746</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Administratives Grundgesetz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Administratives_Grundgesetz&amp;diff=1746"/>
		<updated>2026-06-24T16:15:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Administrative Grundgesetz der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; entspricht grob einer Verfassung und diktiert die Struktur und Verantwortlichkeiten der Verwaltungsorgane der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Das administrative Grundgesetzt lautet in seiner 4. Fassung von [[1935]] wie folgt.&lt;br /&gt;
 1. Die Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten, im Folgenden als Magische Gesellschaft bezeichnet, ist eine kollaborative Vereinigung, deren Mitglieder sich der verantwortungsvollen Erforschung des Übernatürlichen im Einklang mit den Grundsätzen der Magischen Gesellschaft widmen.&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 8. Der Direktor untersteht weder den anderen Verwaltungsorganen der Magischen Gesellschaft, noch besitzt er direkte Weisungsgewalt über diese, sofern sie nicht von einer befugten Stelle an ihn delegiert wurde.&lt;br /&gt;
 8a. Der Direktor besitzt ein Vetorecht gegenüber Beschlüssen des obersten Rates oder dem obersten Rat direkt unterstellten Verwaltungsorganen.&lt;br /&gt;
 8b. Ein Veto des Direktors kann durch einen einstimmigen Beschluss des obersten Rates außer Kraft gesetzt werden.&lt;br /&gt;
 8c. Die Überstimmung eines Vetos durch den obersten Rat ist vom Vetorecht des Direktors ausgenommen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten&amp;diff=1745</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten&amp;diff=1745"/>
		<updated>2026-06-24T15:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Adminstratives Grundgesetz der Magischen Gesellschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten&#039;&#039;&#039;, meist nur als &#039;&#039;&#039;Magische Gesellschaft&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;ESMIW&#039;&#039;&#039;, oder &#039;&#039;&#039;ESM&#039;&#039;&#039; (beide von engl. &#039;&#039;Esteemed Society of Magic (and Imaginary Worlds)&#039;&#039;) bezeichnet, ist eine geheime Organisation mit nur wenigen hundert Mitgliedern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die [[übernatürlich]]en Bestandteile des [[Universum]]s zu verwalten.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Prototyp der magischen Gesellschaft bildete sich im 18. Jahrhundert rund um den [[Graf von St Germain|Grafen von St Germain]], der früh in seinen Reisen durch die europäische Adelsgesellschaft auf verborgene Gemeinsamkeiten in der Vielzahl okkulter und alchemistischer Bräuche aufmerksam wurde und begann, Informationen zu sammeln. Während der Analyse dieser Informationen, aus der später die [[sechselementare Magie]] hervorgehen würde, stand er bereits in Kontakt mit mehreren einflussreichen Persönlichkeiten, Experten für das Übernatürliche und daran interessierten Wissenschaftlern. Obwohl diese Zusammensetzung sowie die strenge Geheimhaltung des untereinander ausgetauschten Wissens bereits stark der magischen Gesellschaft ähnelten gab es zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Organisationsstruktur oder Identifikation als eine geschlossene Gruppe. Erst um 1780 begann sich die Idee einer Gesellschaft zur Verwaltung des Übernatürlichen in diesem losen Informationsnetzwerk zu verbreiten, und am 28. Dezember 1783, wenige Monate vor St Germains vermeintlichem Tod, wurde formell die Gründung einer solchen Gruppierung beschlossen. Ihr erster Leiter war St Germain selbst, unterstützt von &amp;lt;Leuten die ich mir noch aus dem Arsch ziehen muss&amp;gt;. Der Name &#039;&#039;Esteemed Society of Magic and Imaginary Worlds&#039;&#039; wurde aber erst 1788, einige Jahre nach St Germains Rückkehr aus dem 4. Kosmos, fixiert, weitere Abstufungen der Organisationsstruktur wurden ebenfalls erst mit dem späteren Anwachsen der Gesellschaft hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Logo ==&lt;br /&gt;
Schon zur Gründungszeit wurde für die Gesellschaft ein Wappen entworfen, obwohl dieses wegen der generellen Geheimhaltung nur sehr begrenzt intern verwendet werden durfte. Das Wappen folgt zwar im Allgemeinen den zu dieser Zeit gültigen Regeln der Heraldik, verwendet aber anstatt der üblichen Motive eigene, die das Übernatürliche symbolisieren sollen. Kern des Wappens sind zwei horizontal angeordnete Kreise, die sich an einem einzigen Punkt berühren und dadurch die Form eines Unendlichkeitssymbols bilden. Diese Kreise symbolisieren die Erde im [[1. Kosmos]] (links) und im [[4. Kosmos]] (rechts) und sind auf beiden Seiten von Fabelwesen flankiert. Links ist es ein Greif, das einzig auftretende Symbol, das aus der herkömmlichen Heraldik stammt, rechts ist es ein Einhorn. Auf dem Wappenschild sitzt außerdem ein Phönix und die Deckenzier hat die Form von Drachenflügeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In moderneren Zeiten wurde das von den beiden Kreisen gebildete Undendlichkeitszeichen als minimalistisches Logo für die Magische Gesellschaft adoptiert, da es auch in der Öffentlichkeit gefahrlos verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
Die Mitgliedschaft in der Magischen Gesellschaft kann Außenstehenden durch bestehende Mitglieder nach gewissen Richtlininen angeboten werden. Üblicherweise wird die Mitgliedschaft dann durch die Generationen weitergereicht, wobei jedes volle Mitglied genau einen Erben bestimmen kann. Daraus ergeben sich für Ehen innerhalb der Gesellschaft zwei Erben (jeweils von Vater und Mutter) und für Ehen mit Außenstehenden einer, womit die Anzahl vollständiger Mitglieder auf lange Sicht nicht von selbst explodiert, sondern in der Theorie allein durch gezielte Rekrutierung anwächst. Fallweise sind auch Abweichungen möglich, weiters ist es eine bekannte Technik, nichterbende Kinder vorläufig als &amp;quot;informierte Dritte&amp;quot; oder &amp;quot;inaktive Mitgieder&amp;quot; zu führen, die nur begrenzt von der Gesellschaft wissen, und sie dann durch Heirat mit anderen Familien auf vollwertige Mitglieder aufzustufen. Diese Vorgangsweise verlor jedoch, wie auch das verwandte Konzept politischer Zwangsheiraten im Allgemeinen, in modernen Zeiten deutlich an Beliebtheit. Es ist üblich, dass Erben zumindest für ihre Tätigkeiten in der Gesellschaft den Nachnamen des vererbenden Vorfahren annehmen, um eine einfache Zuordnung zu ermöglichen. Bei Ehen zwischen zwei Mitgliedsfamilien wird die Namensweitergabe wiederum fallweise geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglieder ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Mitglieder]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind (X&amp;gt;25) Familien Teil der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
=== Direktor ===&lt;br /&gt;
Der Direktor bildet die formale Spitze der Gesellschaft und hat durch ein Vetorecht gegenüber allen Entscheidungsträgern theoretisch das letzte Wort in jeder Angelegenheit. Von diesem Recht macht er aber in der Regel nur dann Gebrauch, wenn es um die langfristige Planung sowie kurzfristige Entscheidungen extrem hoher Wichtigkeit geht, und kann gegebenenfalls immer noch durch einen einstimmigen Beschluss des obersten Rates überstimmt werden. Der Direktor wird von seinem jeweiligen Vorgänger auf Lebenszeit ernannt, seit 1822 besteht außerdem die Möglichkeit, die Ernennung anzufechten, indem die Person, die sich für geeigneter hält, dies in einem direkten praktischen und theoretischen Wettstreit mit dem ernannten Kandidaten unter Beweis stellt. Erfolgreich gelungen ist eine solche Anfechtung noch niemandem, und im Lauf der Jahre wurde es weniger versucht, während man nach und nach begann, die Direktoren aufgrund ihrer wiederholten Siege als Übermenschen zu betrachten. Das ist nur eines der vielen Gerüchte und Verschwörungstheorien, die sich um das Amt des Direktors ranken, begründet durch die lange Reihe von geheimnisvollen, aber höchst kompetenten Individuen, die dieses über seine gesamte Geschichte hinweg innehatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsinhaber ====&lt;br /&gt;
* Der [[Graf von St Germain]] (1783-1796)&lt;br /&gt;
* [[Adam Gastone]] (1796-1822)&lt;br /&gt;
* [[Theodore Camden]] (1822-1866)&lt;br /&gt;
* [[Bjorn Hymirsson]] (1866-1913)&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Hertz]] (1913-1948)&lt;br /&gt;
* [[Wilson McLee]] (1948-2000)&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Marquis]] (2000-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innerster Kreis ===&lt;br /&gt;
Der innerste Kreis ist eine kleine Gruppe, die zwar keine direkte politische Macht besitzt, dafür aber direkten Kontakt zum Direktor hat und dessen Vertrauen genießt. Während ein solcher Kreis um den Direktor schon zu Zeiten des Grafen von St Germain existierte, war es erst Adam Gastone, der ihn 1801 als offizielle Gruppierung formalisierte. Aufnahme in und Ausschluss aus dem innersten Kreis ist einzig und allein der Diskretion des gegenwärtigen Direktors überlassen, es kann also durchaus vorkommen, dass nach Amtsübernahme eines neuen Direktors sämtliche Mitglieder ausgetauscht werden. Dieser extreme Fall ist aber noch nie aufgetreten, wohl auch weil die neuen Direktoren stets aus dem innersten Kreis ihres Vorgängers stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Mitglied des innersten Kreises ist der Vertreter des [[Clan Hymirsson]], der aufgrund einer Abmachung aus der Gründungszeit der Gesellschaft immer dabei sein muss. Abgesehen von dieser fixen Mitgliedschaft verfügt er aber über keine besonderen Privilegien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Direktor(en)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Von&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hymir Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Gastone&lt;br /&gt;
|1801&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Theodore Camden]]&lt;br /&gt;
|Gastone&lt;br /&gt;
|1808&lt;br /&gt;
|1822&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#2&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Gastone&amp;lt;br/&amp;gt;Camden&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bjorn Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Camden&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|1866&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gottfried Hertz]]&lt;br /&gt;
|Hymirsson&lt;br /&gt;
|1894&lt;br /&gt;
|1913&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#4&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hymirsson&amp;lt;br/&amp;gt;Hertz&lt;br /&gt;
|1866&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#5&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hertz&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wilson McLee]]&lt;br /&gt;
|Hertz&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|1948&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jarl Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hertz&amp;lt;br/&amp;gt;McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Leon Vladimirovich Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|1997&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sophia Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benjamin Marquis]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|1996&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Laurin Albrecht]]&lt;br /&gt;
|McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Erik Leonovich Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Emily Conroy]]&lt;br /&gt;
|Marquis&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Runar Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Marquis&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberster Rat ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Oberster Rat]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Direktor ist das höchste Verwaltungsorgan der oberste Rat, eine Gruppe von 11 Personen, die für die Strukturierung und Beaufsichtigung anderer Räte zuständig ist sowie in besonders kritischen oder dringlichen Angelegenheiten direkte Beschlüsse verabschiedet. Der oberste Rat folgt einem demokratischen Prozess, wobei üblicherweise je nach Art der Entscheidung eine Mehrheit von über der Hälfte (6 Mitglieder), zwei Dritteln (8 Mitglieder), oder drei Vierteln (9 Mitglieder) gefragt ist. Im Sinne dieser Aufteilbarkeit wurde die Anzahl der Mitglieder historisch immer auf eine Primzahl festgelegt, von anfangs 3 auf 5 auf 7 schließlich auf die heutigen 11. Die nächste Aufstockung auf 13 wird gelegentlich angedacht, stößt aber wegen des verbundenen Aberglaubens auf etwas Widerstand seitens der traditionell okkulten Bestandteile der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Die Mitglieder selbst werden von diversen Interessengruppen innerhalb der Gesellschaft ernannt, wobei Wahlvorgang und Amtszeit von der jeweiligen Gruppe in Eigenregie bestimmt werden. Einzige Vorgabe ist eine minimale Amtszeit von 18 Monaten, um zu vermeiden, dass die Arbeit durch ständige Personalwechsel behindert wird.&lt;br /&gt;
Theoretisch ist es möglich, dass eine Gruppe als Ganzes vom Rat ausgeschlossen wird, falls dadurch eine Gefahr für die Gesellschaft beseitigt wird. Dies erfordert entweder eine einstimmige Entscheidung des restlichen Rates oder einen mit einer Mehrheit von zwei Dritteln bewilligten Antrag des Direktors. Anschließend entscheiden die verbliebenen Mitglieder und der Direktor, welche Gruppe in den Rat aufgenommen wird, um die günstige Mitgliederzahl zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jakob Falk]] von der [[Gemeinschaft Vormagischer Praktiken]]&lt;br /&gt;
* [[Francesco Cannizzaro]] von der [[Expansionsfront]]&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Sprengel]] vom [[Wissensschutzverband]]&lt;br /&gt;
* [[Patricia Andrews]] von der [[Gilde übernatürlicher Künste und Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rasim Otis]] von der [[Forschungsinitiative Imaginärwelten]]&lt;br /&gt;
* [[Rachana Maraj]] von der [[Geeinte Kirche|Geeinten Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Deutz]] von der [[Innergesellschaftliche Handelskammer|Innergesellschaftlichen Handelskammer]]&lt;br /&gt;
* [[Gary Castillo]] von der [[Alianische Unabhängigkeitsbewegung|Alianischen Unabhängigkeitsbewegung]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Tscherskaja]] von der [[Genossenschaft der Entdecker]]&lt;br /&gt;
* [[Zamir Kashani]] von der [[Philanthropische Fraktion|Philanthropischen Fraktion]]&lt;br /&gt;
* [[Xiwen Song]] vom [[Bund der Wahrheitssucher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Protokollführer ====&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Mitgliedern existiert im Zusammenhang mit dem obersten Rat das Amt des Protokollführers. Dieser wird vom obersten Rat aus von Mitgliedern eingebrachten Vorschlägen  für jeweils 18 Monate gewählt und wohnt jeder Sitzung bei, inklusive solcher, die ansonsten vertraulich behandelt werden. Dadurch unterliegt er wie die Ratsmitglieder einer strengen Schweigepficht, hat aber im Gegensatz zu diesen keinerlei Mitspracherecht. Derzeitige Protokollführerin ist [[Rosalie Falk]], ihre Vertretung [[Bob Minyal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Räte ===&lt;br /&gt;
Die Räte der Magischen Gesellschaft sind auf bestimmte Themenbereiche beschränkte Entscheidungsträger, die vom obersten Rat aufgestellt, beauftragt und kontrolliert werden. Größe, Mitglieder, Arbeitsweise und Bestandsdauer werden dabei von Fall zu Fall bestimmt. Ein prominentes Beispiel für einen langlebigen Rat ist der [[Wirtschaftsrat]], ihm gegenüber stehen diverse auf wenige Monate beschränkte Krisenräte, die beispielsweise während der Weltkriege des 1. Kosmos ins Leben gerufen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise schreibt der oberste Rat gewisse Fraktionen, selten auch konkrete Personen für die Zusammensetzung eines Rates vor, weitere Details bleiben diesen überlassen. Die Befugnisse eines Rates reichen exakt soweit, wie sie durch den obersten Rat zugewiesen wurden, darüber hinaus kann jeder Rat Empfehlungen an den obersten geben, die dieser gegebenenfalls zu Beschlüssen formalisiert. Unklarheiten und Dispute bezüglich der Zuständigkeit eines Rates werden vom Ratsgericht behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte ===&lt;br /&gt;
Unabhängig von allen Räten agieren die Gerichte, um die Einhaltung der beschlossenen Regeln zu prüfen und Entscheidungen in konkreten Streitfällen zu finden. Hier wird wiederum zwischen drei getrennten Institutionen unterschieden:&lt;br /&gt;
* Das Ratsgericht behandelt Themen, die die Auslegung der Zuständigkeiten und Befugnisse eines Rates betreffen sowie Klagen gegen deren Beschlüsse oder gegen die Führung der Gesellschaft im Allgemeinen.&lt;br /&gt;
* Das Zivilgericht behandelt Streitfälle zwischen einzelnen Mitgliedern der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
* Das oberste Gericht behandelt beeinspruchte Beschlüsse der anderen Gerichte sowie bestimmte von der Führung der Magischen Gesellschaft gegen einzelne Mitglieder gerichtete Klagen z.B. wegen Geheimhaltungsbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestellung von Richtern und Ausarbeitung der Rahmenbedingungen der Gerichtsarbeit ist der Rechtsrat zuständig, wobei Beschlüsse im Bezug auf das oberste Gericht zusätzlich durch den obersten Rat bestätigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
In ihrer Funktion als effektiv unabhängiger Staat auf dem Boden des 4. Kosmos regelt die Magische Gesellschaft sich selbst und ihre Mitglieder durch eine Reihe von Gesetzen. Die Autorität zur Gesetzgebung liegt beim obersten Rat und kann von diesem an andere Räte delegiert werden, die Auslegung und Anwendung obliegt den Gerichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adminstratives Grundgesetz der Magischen Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Administratives Grundgesetz]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das administrative Grundgesetz entspricht grob einer Verfassung und diktiert die Struktur und Verantwortlichkeiten der Verwaltungsorgane der Magischen Gesellschaft, sowie die zentralen Grundsätze ihres Wirkens. Änderungen am Grundgesetz selbst erfordern mindestens eine Zweidrittelmehrheit des obersten Rates und sind nicht delegierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Dank des exklusiven Zugriffs auf die unbeanspruchten Ländereien des 4. Kosmos sowie aller dort zu findenden Ressourcen benötigt die Magische Gesellschaft kaum Finanzmittel. Ursprünglich gab es tatsächlich keinerlei Geldverkehr innerhalb der Gesellschaft, die Mitglieder wurden also weder bezahlt noch mussten sie für die Nutzung der Ressourcen bezahlen. Ein Nachteil davon war, dass nur sehr wohlhabenden Mitgliedern eine Vollzeitbeschäftigung möglich war. Um dies zu beheben wurde 18xx begonnen, Mitglieder für erbrachte Leistungen zu entlohnen. Gleichzeitig wurden auch innerhalb der Gesellschaft angebotene Waren und Dienste mit Preisen versehen, um wenigstens einen Teil des so ausgegebenen Geldes direkt wieder einzunehmen. Als weitere Geldquelle werden außerdem im 4. Kosmos billig produzierte Waren im 1. Kosmos verkauft, wobei die Herkunft der Waren und die Identität des Verkäufers natürlich aufwendig verschleiert sind.&lt;br /&gt;
Um zu vermeiden, dass Geld aus dem 1. Kosmos verschwindet, weil es Mitglieder der Gesellschaft anderswo ausgeben, wurde außerdem die eigene Währung [[Esmon]] eingeführt. Diese ist nur bei der Magischen Gesellschaft außerhalb des 1. Kosmos gültig und kann in der Nähe kontrollierter Eingangsartefakte sowohl von als auch in sämtliche Währungen gewechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1783 - 1787 ===&lt;br /&gt;
Die 1783 erstmals ausgerufene &#039;&#039;Esteemed Society of Magic&#039;&#039; war eine lose Gruppierung wohlhabender Individuen, die sich zur Geheimhaltung des Übernatürlichen verschworen hatten und weitgehend nach eigenem Ermessen an diesem forschten. Dementsprechend erfolgte die Finanzierung sämtlicher Aktivitäten aus den Privatvermögen der beteiligten Mitglieder, die Organisation als Ganzes hatte keinen nennenswerten Finanzhaushalt. Im Vergleich zu von vielen Mitgliedern bereits betriebenen Alchemie hatte die Magie als dem menschlichen Geist von Natur aus innewohnende Fähigkeit praktisch keinen Bedarf an teuren Materialien, weshalb das neue Forschungsgebiet für sie tatsächlich sogar eine Ersparnis darstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig suchten einige Mitglieder nach Möglichkeiten, Profit aus ihrem geheimen Wissen zu schlagen, ohne dieses dabei preiszugeben. Das erwies sich als überraschend schwierig, denn die primitive Magie dieser Zeit war weitgehend darauf beschränkt, die den Elementen [[Wasser]], [[Erde]], und [[Luft]] entsprechenden Stoffe auf simple Weisen zu manipulieren. [[Feuer]] konnte zwar Flammen und folglich offenbar brennbares Gas aus dem Nichts erzeugen und die wenig verstandenen Elemente [[Licht]] und [[Dunkelheit]] erlaubten die Produktion geringer Mengen von ebenso wenig verstandener [[Materie 2. Ordnung|Materie]], aber alles auf diese Weise erzeugte war wegen seiner Kurzlebigkeit nicht für den Verkauf geeignet. Ebenso wenig war es im Rahmen von Dienstleistungen brauchbar, erstens weil es Tabu war, Magie vor Uneingeweihten zu verwenden, zweitens weil selbst diese simplen Aktionen den noch unerfahrenen Magiern große Anstrengung abverlangten und sich finanziell nicht lohnten. Vereinzelt gab es dennoch Erfolge, zum Beispiel die Nutzung von Erdmagie für die Bearbeitung von hartem, widerstandsfähigem Gestein. Diese Eigenschaften waren der Magie kaum ein Hindernis, womit sich ein echter Vorteil gegenüber klassischem Werkzeug ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Rückkehr des Grafen von St Germain aus dem 4. Kosmos wurde 1785 die Existenz von Imaginärwelten bekannt, was eine ganz neue potentielle Geldquelle aufschloss. Weiters hatte der Graf, zuvor bereits der wohl fähigste Magier der Gesellschaft, im Zuge seines Überlebenskampfes in zwei fremden Welten Anwendungen für Magie erlernt, die weit über das Bekannte hinausgingen. Zwar macht er selbst keine Anstalten, diese Fähigkeiten lukrativ zu nutzen, da ihm die Geheimhaltung zu wichtig war, aber schon das Wissen um die Möglichkeiten lieferte den mehr in diese Richtung geneigten Mitgliedern wiederum neue Ideen. Die Auswirkungen auf die Finanzierung und Wirtschaft der Magischen Gesellschaft sollten sich jedoch erst nach einigen Jahren zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1787 - 1796 ===&lt;br /&gt;
Ende 1787 wurde in Nordamerika [[0-I-1795-SGM1-1|ein Eingangsartefakt vom 1. Kosmos in den 4. Kosmos]] entdeckt und innerhalb der ersten Monate des Jahres 1788 gelang es, vom [[0-O-1795-SGM1-1|dazugehörigen Ausgangsartefakt]] das bereits durch den Grafen kartierte Gebiet wieder aufzufinden. Daraus ergab sich eine leicht zugängliche Schleife von Artefakten, die erstmals schnelle und sichere Reisen zwischen dem 1. und 4. Kosmos ermöglichte. In wirtschaftlicher Hinsicht war dies eine gewaltige Entwicklung, denn im Gegensatz zu magisch geschaffenen Stoffen sind die Ressourcen des 4. Kosmos langfristig stabil und nicht von irdischen zu unterscheiden, was sie selbst in Anbetracht der Geheimhaltungspflicht als Handelsware nutzbar macht. Hürden waren dabei die notwendige Reisezeit zwischen Artefakten innerhalb desselben Kosmos und die beschränkte Menge an Gepäck, die bei Reisen durch Artefakte transportiert werden kann, doch bei wertvollen Rohstoffen wie Gold fiel der Schaden am Profit durch diesen Umweg kaum ins Gewicht. Es entstand ein kleiner Goldrausch innerhalb der nun als &#039;&#039;Esteemed Society of Magic and Imaginary Worlds&#039;&#039; geführten Gesellschaft, bei dem eine Reihe an Mitgliedern sich im 4. Kosmos auf die Jagd nach unerschlossenen Bodenschätzen begaben, um diese dann im 1. Kosmos zu verkaufen. An der Spitze der Organisation erkannte man die damit verbundenen Risiken und setzte strenge Richtlinien durch, um eine verdächtige Übersättigung des Marktes zu vermeiden und die wahre Herkunft der Ressourcen zu verschleiern. Durch diese Maßnahmen gelang es der Gesellschaft, sich weiterhin im Verborgenen zu halten und ihren Mitgliedern gleichzeitig die Möglichkeit einer nachhaltigen Selbstfinanzierung zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Magie gab es ebenfalls geldbringende Fortschritte: Durch jahrelange Übung waren einige Magier mittlerweile in der Lage, simple Magie ähnlich wie der Graf selbst ohne merkliche Anstrengung zu wirken, was ihnen die Freiheit gab, ihre Bemühungen auf Experimente mit schwierigeren Techniken zu lenken. Daraus wuchsen Erfolge wie die direkte Manipulation von Metallen mit Erdmagie und der flammenlose Hitzetransfer mit Feuermagie, was das Schmieden durch Magie ermöglichte, oder das saubere Trennen vermischter Flüssigkeiten mit Wassermagie und die Kontrolle über verschiedene gasförmige Stoffe mit Luftmagie, was die Reinigung verschmutzter Ressourcen durch Magie ermöglichte. So wurden Magiern neue Betätigungsfelder eröffnet, durch die sie diskret an Geld kommen konnten, auch wenn sie sich nicht an der Jagd nach den Schätzen des 4. Kosmos beteiligten. Die Elemente Licht und Dunkelheit befanden sich indes noch in einem eher theoretischen Stadium ihrer Erforschung, weit entfernt von gewinnbringender Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Entwicklungen hatten zur Folge, dass ein großer Teil der Mitglieder auf die eine oder andere Art finanzielle Vorteile aus der Gesellschaft zog und so selbst weniger wohlhabende Individuen problemlos Zeit in die Erforschung des Übernatürlichen investieren konnten. Das wurde generell positiv gesehen, denn es führte zu einem merklichen Aufschwung im Fortschritt dieser Forschungen, doch durch die extrem verteilte und nur aus der Ferne kontrollierte Interaktion mit den uneingeweihten Massen kam es in dieser Zeit zu einer besorgniserregenden Menge an Fast-Katastrophen, bei denen nur knapp ein völliger Bruch der Geheimhaltung vermieden werden konnte. Der Handlungsbedarf wurde von den Führungsmitgliedern unter dem Grafen von St Germain erkannt und Lösungskonzepte wurden ausgearbeitet, deren tatsächliche Umsetzung aber durch den Tod des Grafen am 8. Oktober 1796 seinem Nachfolger Adam Gastone überlassen blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1796 - 1811 ===&lt;br /&gt;
Eine Hauptambition des neuen Direktors Gastone war die weitgehende Verlagerung von Aktivitäten in den 4. Kosmos, der durch die fast unüberwindbare Wand der Dimensionen vom Rest der Menschheit geschützt ist. Das machte umfangreiche Infrastruktur in der anderen Welt erforderlich, deren Aufbau wiederum erheblich Finanzmittel in Anspruch nahm. Die Finanzierung aus dem Privatvermögen einzelner Mitglieder wäre in diesem Umfang schwierig gewesen, also begann Gastone mit einer Reform des Finanzsystems mit dem Ziel, Einnahmen in die allgemeine Kasse der Gesellschaft zu spülen und gleichzeitig die aktuellen Geheimhaltungsrisiken aus der Welt zu schaffen. Kernstück dieser Operation war der Wirtschaftsrat, eine ähnlich wie der Oberste Rat aufgebaute (und diesem unterstellte) demokratische Gruppierung von Vertretern verschiedener Interessengruppen, deren Aufgabe in der zentralen Verwaltung des Budgets und der Planung von Einnahmen und Ausgaben liegt. Sämtliche Aktivitäten, in deren Rahmen Magie oder die Ressourcen von Imaginärwelten genutzt werden, um in Interaktion mit Außenstehenden Geld einzunehmen, erforderten nunmehr eine Lizenzierung durch den Wirtschaftsrat. So verloren die Mitglieder die Möglichkeit, ihr geheimes Wissen einfach so auf eigene Faust zu Geld zu machen, im Gegenzug konnten sie aber die Unterstützung der Organisation in Anspruch nehmen und so leichter größere Unternehmungen realisieren. Für die Gesellschaft ergaben sich die Vorteile, dass die Einnahmen der lizenzierten Mitglieder zum Teil in das allgemeine Budget wanderten und dass nur noch eine kontrollierbare Breite wirtschaftlicher Aktivität auf die Wahrung der Geheimhaltung geprüft werden musste - Gastones Ziele waren somit erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der klare Nachteil des neuen Systems war, dass es nun nicht mehr jedem frei stand, die eigene Forschung an Magie selbstfinanzierend zu gestalten. Das war insbesondere problematisch, weil die Unterstützung der lizenzierten Unternehmer durch die Gesellschaft eine zunehmende Trennung zwischen  Arbeit und Forschung zur Folge hatte - wer eine Lizenz hatte investierte wenig Zeit in Forschung, um stattdessen eine größere, wirtschaftlichere, besser geförderte Operation aufzubauen, wer dagegen hauptsächlich an Forschung interessiert war wollte eher keine wertvolle Zeit an die Lizenzierung verschwenden. Als Antwort auf diese Entwicklung, die sich schon sehr schnell in den letzten Jahren des 18. Jahrhunderts bemerkbar machte und für viel Unmut unter den forschenden Mitgliedern sorgte, wurde vom Wirtschaftsrat eine offizielle Forschungsfinanzierung aus dem allgemeinen Budget beschlossen. Die notwendigen Geldmittel (innerhalb eines gewissen Rahmens) für jegliche Forschungsbestreben im Bereich des Übernatürlichen konnten von der Gesellschaft beantragt werden, wobei die meisten Mitglieder durch die höhere Wirtschaftlichkeit der lizenzierten Unternehmungen auf diese Art tatsächlich mehr Geld bekamen, als sie sich unter dem alten System selbst beschafft hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1811 - 1894 ===&lt;br /&gt;
Gastones Wirtschaftssystem erfüllte zwar seinen Zweck, doch mit dem Anwachsen der Menge aktiver Mitglieder in der Gesellschaft wurde der notwendige Verwaltungsaufwand im Lauf der Jahrzehnte zunehmend untragbar. Jede Aktivität, ob wirtschaftlich oder wissenschaftlich, musste mühsam geprüft werden, um ihre Zulässigkeit bzw. die ihr zustehenden Gelder zu ermitteln. Das war im Sinne der Geheimhaltung zum Teil sogar erwünscht, aber gewisse Aufwände wie die penible Ermittlung des voraussichtlichen Geldbedarfs pro Aktivität nahmen eindeutig zu viel Zeit ein. Deshalb arbeitete der von diesen Aufwänden geplagte Wirtschaftsrat ein Konzept von der Optimierung dieser Prozesse dienlichen Anpassungen am finanziellen System aus und legte dieses 1811 dem Obersten Rat vor. Der wohl radikalste Aspekt war dabei der Wechsel von zentral ausgegebenen Förderungen und kostenfreier Nutzung interner Ressourcen auf ein internes Wirtschaftssystem im klassischen Stil, bei dem aktive Mitglieder in festem Maß für ihre Arbeit entlohnt wurden und dieses Geld auch im Handel mit Waren und Dienstleistungen innerhalb der Gesellschaft benutzen konnten. Allen voran brachte dies folgende Vorteile: Die mühsame fallweise Kostenprüfung wurde durch die fixe Bezahlung in den meisten Fällen, mit Ausnahme besonders großer und teurer Operationen, überflüssig, es würde eine offizielle Möglichkeit organischer Geldflüsse zwischen Mitgliedern ohne aktives Zutun (und damit verbundenem Zeitaufwand) des Wirtschaftsrates geschaffen, und die Gesellschaft konnte einen Teil der an ihre Mitglieder ausgezahlten Mittel über den Verkauf der eigenen Ressourcen wieder einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung des neuen Systems geschah mit der Einführung des [[Esmon]] als interner Währung, wertgleich mit dem US-Dollar. In einem ersten Schritt wurde schon 1812 die Währung an sich etabliert und in Form eines monatlichen Grundgehalts an die aktiven Mitglieder verteilt, gleichzeitig wurden Güter und Dienstleistungen, die von der Gesellschaft als Organisation oder von ausgewählten produktiven Mitgliedern angeboten wurden, mit Esmon-Preisen versehen. Im Laufe der folgenden Jahre befasste der Wirtschaftsrat sich dann mit der Justierung des Gehalts nach Tätigkeiten, während die Wirtschaft um den Esmon sich durch Interaktion zwischen den Mitgliedern verfestigte. Ende 1818 galt dieser Prozess als abgeschlossen und die fallweise Finanzierung von Forschungsaktivitäten wurde weitgehend eingestellt, die Aufgaben des Wirtschaftsrates beschränkten sich nun darauf, die Gefahrlosigkeit von Finanzierungsoperationen festzustellen und die in Esmon dotierten Preise und Gehälter regelmäßig an den aktuellen Kurs des Dollars anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich größer als die Umstellung innerhalb der Gesellschaft war jene, die zu dieser Zeit im 1. Kosmos im Gange war: Die industrielle Revolution. Die ansteigende maschinelle Unterstützung in Fertigungsprozessen war eine ungünstige Entwicklung für den Verkauf von mit Magie geschaffenen Gütern, denn die fundamentale Abhängigkeit der Magie vom menschlichen Geist machte sie kaum automatisierbar. Somit war es schwer, mit der neuen Produktivität des 1. Kosmos mitzuhalten, und der Bereich, auf dem Magier tatsächlich einen Vorteil hatten, reduzierte sich auf Produkte, deren Herstellung nur auf übernatürlichem Wege effektiv möglich war - hauptsächlich ausgefallene Luxusgüter. Beim Handel mit diesen bestand aber ein erhöhtes Risiko für die Geheimhaltung, denn die potentiellen Käufer solcher Raritäten neigten natürlich dazu, die Quelle genauer unter die Lupe zu nehmen. Glücklicherweise bot sich durch die industrielle Revolution selbst auch ein Ausweg, denn im 1. Kosmos war für den Maschinenbau ein gewaltiger Eisenbedarf entstanden, und die Gewinnung des Rohstoffs aus Erz war logistischen Grenzen wie der Beschaffung des Brennstoffs für Hochöfen unterworfen. Magier hingegen konnten das wertvolle Metall mit etwas Anstrengung ganz ohne Hitze aus dem Gestein extrahieren, und so etablierte die  Verarbeitung von Eisenerz - sowohl aus dem 1. Kosmos stammendes als auch selbst im 4. Kosmos abgebautes - sich als zentrale Finanzierungsmethode in der neuen Welt der Fabriken und Maschinen. Eine andere Auswirkung der industriellen Revolution war, dass die neuen Technologien natürlich auch in der Gesellschaft Anwendung fanden, zum Beispiel in Form der [[First Alian Railway]], die den Bewohnern des 4. Kosmos die geographische Ausbreitung erleichterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magie war der maßgeblichste Durchbruch dieser fast ein Jahrhundert umspannenden Periode indes das erhöhte Verständnis über Licht und Dunkelheit sowie die Materie höherer Ordnung, die im Zusammenhang mit diesen Elementen steht. Wertvolle Erkenntnisse kamen einerseits aus den Forschungen des Neuzugangs [[William Thomson]] in den späten 1880er- und frühen 1890er-Jahren, die sich mit möglichen Nutzungen von Licht- und Dunkelheitsmagie beschäftigten, als auch aus sich nach und nach ansammelnden Entdeckungen von Materie 2. Ordnung für die verbleibenden vier Elemente. Mit dem anwachsenden Kenntnisstand keimten auch vereinzelt für die Finanzierung relevante Ideen auf, bevor diese jedoch in die Tat umgesetzt werden konnten, brach schlagartig das nächste Zeitalter für die Wirtschaft der Magischen Gesellschaft an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1894 - 1947 ===&lt;br /&gt;
(Anpassung an die Weltkriege, vorübergehender Rückzug aus dem 1. Kosmos (bis auf einzelne Gebiete wie USA und abgelegene Kolonien) um die Geheimhaltung vor dem Kriegsfall zu schützen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1947 - heute ===&lt;br /&gt;
(Anpassung an das digitale Zeitalter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geheimhaltung ==&lt;br /&gt;
Die Geheimhaltung der Gesellschaft und des Übernatürlichen ist eine der höchsten Prioritäten, da davon ausgegangen wird, das nur in einem kleinen, kontrollierten Kreis die sichere Verwaltung solcher Themen realistisch ist. Personen und Gruppen werden je nach ihrem Wissensstand über die Gesellschaft in mehrere Gruppen eingestuft:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mitglieder&#039;&#039;&#039; haben freien, berechtigten Zugang zum Wissen der Gesellschaft, sind aktiv in dieser tätig und dementsprechend genau über sie informiert. Diese Form der Mitgliedschaft ist erblich.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Inaktive Mitglieder&#039;&#039;&#039; haben theoretisch das gleiche Anrecht auf Information wie Mitglieder, arbeiten aber nicht aktiv in der Gesellschaft. Zu dieser Kategorie zählen neben Mitgliedern, die sich aus eigener Wahl enthalten, auch die Kinder von aktiven Mitgliedern, die erst noch vollständig initiiert werden müssen, oder solche, die keine Mitgliedschaft erben, aber wegen ihres Umfelds nicht auf dem Niveau informierter Dritter gehalten werden können. Zugriff auf kritische Informationen durch inaktive Mitglieder unterliegt stärkeren Prüfungen als bei aktiven Mitgliedern, da bei ihnen eine unbekanntes Risiko für die Geheimhaltung besteht. Insbesondere ist ihnen auch nicht gestattet, ihren Geburtskosmos - meist der 1. oder der 4. - zu verlassen, sofern dies nicht mit besonderer Genehmigung und unter Begleitung mindestens eines vollen Mitglieds geschieht. Wie die aktive ist auch die inaktive Mitgliedschaft erblich.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ehepartner&#039;&#039;&#039; (bzw. auf sonstige Weise formell anerkannte Lebenspartner) aktiver oder inaktiver Mitglieder genießen, unter Erfüllung gewisser Kriterien, ebenfalls die Privilegien des jeweiligen Mitgliedschaftstyps. Jedoch sind sie nicht imstande ihre Mitgliedschaft zu vererben, es sei denn der Partner verstirbt vorzeitig, ohne selbst einen Erben zu bestimmen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informierte Dritte&#039;&#039;&#039; wissen von der Existenz der Gesellschaft, haben aber keine Information über ihre Tätigkeit oder das Übernatürliche. Neben uninitiierten Verwandten von Mitgliedern zählen hierzu auch hochrangige Persönlichkeiten des 1. Kosmos, zum Beispiel der Präsident der Vereinigten Staaten, da es gelegentlich notwendig ist, direkten Einfluss auf diese auszuüben. Im Gegensatz zu Mitgliedern ist es informierten Dritten nicht gestattet, ihr Wissen an einen Erben weiterzugeben, die Gesellschaft kann jedoch von sich aus im Sinne kontrollierter Informationsverbreitung den Status  beispielsweise auf Nachkommen ausweiten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fremde Beobachter&#039;&#039;&#039; haben ohne Zutun der Gesellschaft selbst von ihrer Existenz erfahren und einen ähnlichen Informationsgrad wie informierte Dritte erhalten. Beispiele sind die oberen Schichten von Organisationen wie dem [[Market]] oder den [[Illuminati]], die aus diesem Grund heimlich von der Gesellschaft überwacht werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eindringlinge&#039;&#039;&#039; sind jene, die unberechtigt einen Wissensstand über die Gesellschaft erlangt haben, der eigentlich Mitgliedern vorbehalten wäre. Da sie eine akute Gefahr für die Geheimhaltung darstellen, investiert die Gesellschaft viel Mühe darin, sie schnellstmöglichst aus dem Verkehr zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inoffiziell wird auch oft von einer weiteren Kategorie innerhalb der Magischen Gesellschaft gesprochen, der nur der Direktor und sein Innerster Kreis angehören. Dort, so die Vermutung, werden Geheimnisse verwahrt, die selbst für die Verbreitung in der Gesellschaft als zu gefährlich eingestuft werden. Da diese Annahme aber von den betroffenen Personen nie bestätigt oder abgewiesen wurde, handelt es sich um reine Spekulation.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten&amp;diff=1744</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten&amp;diff=1744"/>
		<updated>2026-06-24T15:54:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Grundgesetz der Magischen Gesellschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten&#039;&#039;&#039;, meist nur als &#039;&#039;&#039;Magische Gesellschaft&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;ESMIW&#039;&#039;&#039;, oder &#039;&#039;&#039;ESM&#039;&#039;&#039; (beide von engl. &#039;&#039;Esteemed Society of Magic (and Imaginary Worlds)&#039;&#039;) bezeichnet, ist eine geheime Organisation mit nur wenigen hundert Mitgliedern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die [[übernatürlich]]en Bestandteile des [[Universum]]s zu verwalten.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Prototyp der magischen Gesellschaft bildete sich im 18. Jahrhundert rund um den [[Graf von St Germain|Grafen von St Germain]], der früh in seinen Reisen durch die europäische Adelsgesellschaft auf verborgene Gemeinsamkeiten in der Vielzahl okkulter und alchemistischer Bräuche aufmerksam wurde und begann, Informationen zu sammeln. Während der Analyse dieser Informationen, aus der später die [[sechselementare Magie]] hervorgehen würde, stand er bereits in Kontakt mit mehreren einflussreichen Persönlichkeiten, Experten für das Übernatürliche und daran interessierten Wissenschaftlern. Obwohl diese Zusammensetzung sowie die strenge Geheimhaltung des untereinander ausgetauschten Wissens bereits stark der magischen Gesellschaft ähnelten gab es zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Organisationsstruktur oder Identifikation als eine geschlossene Gruppe. Erst um 1780 begann sich die Idee einer Gesellschaft zur Verwaltung des Übernatürlichen in diesem losen Informationsnetzwerk zu verbreiten, und am 28. Dezember 1783, wenige Monate vor St Germains vermeintlichem Tod, wurde formell die Gründung einer solchen Gruppierung beschlossen. Ihr erster Leiter war St Germain selbst, unterstützt von &amp;lt;Leuten die ich mir noch aus dem Arsch ziehen muss&amp;gt;. Der Name &#039;&#039;Esteemed Society of Magic and Imaginary Worlds&#039;&#039; wurde aber erst 1788, einige Jahre nach St Germains Rückkehr aus dem 4. Kosmos, fixiert, weitere Abstufungen der Organisationsstruktur wurden ebenfalls erst mit dem späteren Anwachsen der Gesellschaft hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Logo ==&lt;br /&gt;
Schon zur Gründungszeit wurde für die Gesellschaft ein Wappen entworfen, obwohl dieses wegen der generellen Geheimhaltung nur sehr begrenzt intern verwendet werden durfte. Das Wappen folgt zwar im Allgemeinen den zu dieser Zeit gültigen Regeln der Heraldik, verwendet aber anstatt der üblichen Motive eigene, die das Übernatürliche symbolisieren sollen. Kern des Wappens sind zwei horizontal angeordnete Kreise, die sich an einem einzigen Punkt berühren und dadurch die Form eines Unendlichkeitssymbols bilden. Diese Kreise symbolisieren die Erde im [[1. Kosmos]] (links) und im [[4. Kosmos]] (rechts) und sind auf beiden Seiten von Fabelwesen flankiert. Links ist es ein Greif, das einzig auftretende Symbol, das aus der herkömmlichen Heraldik stammt, rechts ist es ein Einhorn. Auf dem Wappenschild sitzt außerdem ein Phönix und die Deckenzier hat die Form von Drachenflügeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In moderneren Zeiten wurde das von den beiden Kreisen gebildete Undendlichkeitszeichen als minimalistisches Logo für die Magische Gesellschaft adoptiert, da es auch in der Öffentlichkeit gefahrlos verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
Die Mitgliedschaft in der Magischen Gesellschaft kann Außenstehenden durch bestehende Mitglieder nach gewissen Richtlininen angeboten werden. Üblicherweise wird die Mitgliedschaft dann durch die Generationen weitergereicht, wobei jedes volle Mitglied genau einen Erben bestimmen kann. Daraus ergeben sich für Ehen innerhalb der Gesellschaft zwei Erben (jeweils von Vater und Mutter) und für Ehen mit Außenstehenden einer, womit die Anzahl vollständiger Mitglieder auf lange Sicht nicht von selbst explodiert, sondern in der Theorie allein durch gezielte Rekrutierung anwächst. Fallweise sind auch Abweichungen möglich, weiters ist es eine bekannte Technik, nichterbende Kinder vorläufig als &amp;quot;informierte Dritte&amp;quot; oder &amp;quot;inaktive Mitgieder&amp;quot; zu führen, die nur begrenzt von der Gesellschaft wissen, und sie dann durch Heirat mit anderen Familien auf vollwertige Mitglieder aufzustufen. Diese Vorgangsweise verlor jedoch, wie auch das verwandte Konzept politischer Zwangsheiraten im Allgemeinen, in modernen Zeiten deutlich an Beliebtheit. Es ist üblich, dass Erben zumindest für ihre Tätigkeiten in der Gesellschaft den Nachnamen des vererbenden Vorfahren annehmen, um eine einfache Zuordnung zu ermöglichen. Bei Ehen zwischen zwei Mitgliedsfamilien wird die Namensweitergabe wiederum fallweise geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglieder ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Mitglieder]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind (X&amp;gt;25) Familien Teil der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
=== Direktor ===&lt;br /&gt;
Der Direktor bildet die formale Spitze der Gesellschaft und hat durch ein Vetorecht gegenüber allen Entscheidungsträgern theoretisch das letzte Wort in jeder Angelegenheit. Von diesem Recht macht er aber in der Regel nur dann Gebrauch, wenn es um die langfristige Planung sowie kurzfristige Entscheidungen extrem hoher Wichtigkeit geht, und kann gegebenenfalls immer noch durch einen einstimmigen Beschluss des obersten Rates überstimmt werden. Der Direktor wird von seinem jeweiligen Vorgänger auf Lebenszeit ernannt, seit 1822 besteht außerdem die Möglichkeit, die Ernennung anzufechten, indem die Person, die sich für geeigneter hält, dies in einem direkten praktischen und theoretischen Wettstreit mit dem ernannten Kandidaten unter Beweis stellt. Erfolgreich gelungen ist eine solche Anfechtung noch niemandem, und im Lauf der Jahre wurde es weniger versucht, während man nach und nach begann, die Direktoren aufgrund ihrer wiederholten Siege als Übermenschen zu betrachten. Das ist nur eines der vielen Gerüchte und Verschwörungstheorien, die sich um das Amt des Direktors ranken, begründet durch die lange Reihe von geheimnisvollen, aber höchst kompetenten Individuen, die dieses über seine gesamte Geschichte hinweg innehatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsinhaber ====&lt;br /&gt;
* Der [[Graf von St Germain]] (1783-1796)&lt;br /&gt;
* [[Adam Gastone]] (1796-1822)&lt;br /&gt;
* [[Theodore Camden]] (1822-1866)&lt;br /&gt;
* [[Bjorn Hymirsson]] (1866-1913)&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Hertz]] (1913-1948)&lt;br /&gt;
* [[Wilson McLee]] (1948-2000)&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Marquis]] (2000-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innerster Kreis ===&lt;br /&gt;
Der innerste Kreis ist eine kleine Gruppe, die zwar keine direkte politische Macht besitzt, dafür aber direkten Kontakt zum Direktor hat und dessen Vertrauen genießt. Während ein solcher Kreis um den Direktor schon zu Zeiten des Grafen von St Germain existierte, war es erst Adam Gastone, der ihn 1801 als offizielle Gruppierung formalisierte. Aufnahme in und Ausschluss aus dem innersten Kreis ist einzig und allein der Diskretion des gegenwärtigen Direktors überlassen, es kann also durchaus vorkommen, dass nach Amtsübernahme eines neuen Direktors sämtliche Mitglieder ausgetauscht werden. Dieser extreme Fall ist aber noch nie aufgetreten, wohl auch weil die neuen Direktoren stets aus dem innersten Kreis ihres Vorgängers stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Mitglied des innersten Kreises ist der Vertreter des [[Clan Hymirsson]], der aufgrund einer Abmachung aus der Gründungszeit der Gesellschaft immer dabei sein muss. Abgesehen von dieser fixen Mitgliedschaft verfügt er aber über keine besonderen Privilegien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Direktor(en)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Von&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hymir Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Gastone&lt;br /&gt;
|1801&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Theodore Camden]]&lt;br /&gt;
|Gastone&lt;br /&gt;
|1808&lt;br /&gt;
|1822&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#2&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Gastone&amp;lt;br/&amp;gt;Camden&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bjorn Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Camden&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|1866&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gottfried Hertz]]&lt;br /&gt;
|Hymirsson&lt;br /&gt;
|1894&lt;br /&gt;
|1913&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#4&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hymirsson&amp;lt;br/&amp;gt;Hertz&lt;br /&gt;
|1866&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#5&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hertz&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wilson McLee]]&lt;br /&gt;
|Hertz&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|1948&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jarl Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hertz&amp;lt;br/&amp;gt;McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Leon Vladimirovich Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|1997&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sophia Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benjamin Marquis]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|1996&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Laurin Albrecht]]&lt;br /&gt;
|McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Erik Leonovich Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Emily Conroy]]&lt;br /&gt;
|Marquis&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Runar Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Marquis&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberster Rat ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Oberster Rat]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Direktor ist das höchste Verwaltungsorgan der oberste Rat, eine Gruppe von 11 Personen, die für die Strukturierung und Beaufsichtigung anderer Räte zuständig ist sowie in besonders kritischen oder dringlichen Angelegenheiten direkte Beschlüsse verabschiedet. Der oberste Rat folgt einem demokratischen Prozess, wobei üblicherweise je nach Art der Entscheidung eine Mehrheit von über der Hälfte (6 Mitglieder), zwei Dritteln (8 Mitglieder), oder drei Vierteln (9 Mitglieder) gefragt ist. Im Sinne dieser Aufteilbarkeit wurde die Anzahl der Mitglieder historisch immer auf eine Primzahl festgelegt, von anfangs 3 auf 5 auf 7 schließlich auf die heutigen 11. Die nächste Aufstockung auf 13 wird gelegentlich angedacht, stößt aber wegen des verbundenen Aberglaubens auf etwas Widerstand seitens der traditionell okkulten Bestandteile der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Die Mitglieder selbst werden von diversen Interessengruppen innerhalb der Gesellschaft ernannt, wobei Wahlvorgang und Amtszeit von der jeweiligen Gruppe in Eigenregie bestimmt werden. Einzige Vorgabe ist eine minimale Amtszeit von 18 Monaten, um zu vermeiden, dass die Arbeit durch ständige Personalwechsel behindert wird.&lt;br /&gt;
Theoretisch ist es möglich, dass eine Gruppe als Ganzes vom Rat ausgeschlossen wird, falls dadurch eine Gefahr für die Gesellschaft beseitigt wird. Dies erfordert entweder eine einstimmige Entscheidung des restlichen Rates oder einen mit einer Mehrheit von zwei Dritteln bewilligten Antrag des Direktors. Anschließend entscheiden die verbliebenen Mitglieder und der Direktor, welche Gruppe in den Rat aufgenommen wird, um die günstige Mitgliederzahl zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jakob Falk]] von der [[Gemeinschaft Vormagischer Praktiken]]&lt;br /&gt;
* [[Francesco Cannizzaro]] von der [[Expansionsfront]]&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Sprengel]] vom [[Wissensschutzverband]]&lt;br /&gt;
* [[Patricia Andrews]] von der [[Gilde übernatürlicher Künste und Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rasim Otis]] von der [[Forschungsinitiative Imaginärwelten]]&lt;br /&gt;
* [[Rachana Maraj]] von der [[Geeinte Kirche|Geeinten Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Deutz]] von der [[Innergesellschaftliche Handelskammer|Innergesellschaftlichen Handelskammer]]&lt;br /&gt;
* [[Gary Castillo]] von der [[Alianische Unabhängigkeitsbewegung|Alianischen Unabhängigkeitsbewegung]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Tscherskaja]] von der [[Genossenschaft der Entdecker]]&lt;br /&gt;
* [[Zamir Kashani]] von der [[Philanthropische Fraktion|Philanthropischen Fraktion]]&lt;br /&gt;
* [[Xiwen Song]] vom [[Bund der Wahrheitssucher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Protokollführer ====&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Mitgliedern existiert im Zusammenhang mit dem obersten Rat das Amt des Protokollführers. Dieser wird vom obersten Rat aus von Mitgliedern eingebrachten Vorschlägen  für jeweils 18 Monate gewählt und wohnt jeder Sitzung bei, inklusive solcher, die ansonsten vertraulich behandelt werden. Dadurch unterliegt er wie die Ratsmitglieder einer strengen Schweigepficht, hat aber im Gegensatz zu diesen keinerlei Mitspracherecht. Derzeitige Protokollführerin ist [[Rosalie Falk]], ihre Vertretung [[Bob Minyal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Räte ===&lt;br /&gt;
Die Räte der Magischen Gesellschaft sind auf bestimmte Themenbereiche beschränkte Entscheidungsträger, die vom obersten Rat aufgestellt, beauftragt und kontrolliert werden. Größe, Mitglieder, Arbeitsweise und Bestandsdauer werden dabei von Fall zu Fall bestimmt. Ein prominentes Beispiel für einen langlebigen Rat ist der [[Wirtschaftsrat]], ihm gegenüber stehen diverse auf wenige Monate beschränkte Krisenräte, die beispielsweise während der Weltkriege des 1. Kosmos ins Leben gerufen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise schreibt der oberste Rat gewisse Fraktionen, selten auch konkrete Personen für die Zusammensetzung eines Rates vor, weitere Details bleiben diesen überlassen. Die Befugnisse eines Rates reichen exakt soweit, wie sie durch den obersten Rat zugewiesen wurden, darüber hinaus kann jeder Rat Empfehlungen an den obersten geben, die dieser gegebenenfalls zu Beschlüssen formalisiert. Unklarheiten und Dispute bezüglich der Zuständigkeit eines Rates werden vom Ratsgericht behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte ===&lt;br /&gt;
Unabhängig von allen Räten agieren die Gerichte, um die Einhaltung der beschlossenen Regeln zu prüfen und Entscheidungen in konkreten Streitfällen zu finden. Hier wird wiederum zwischen drei getrennten Institutionen unterschieden:&lt;br /&gt;
* Das Ratsgericht behandelt Themen, die die Auslegung der Zuständigkeiten und Befugnisse eines Rates betreffen sowie Klagen gegen deren Beschlüsse oder gegen die Führung der Gesellschaft im Allgemeinen.&lt;br /&gt;
* Das Zivilgericht behandelt Streitfälle zwischen einzelnen Mitgliedern der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
* Das oberste Gericht behandelt beeinspruchte Beschlüsse der anderen Gerichte sowie bestimmte von der Führung der Magischen Gesellschaft gegen einzelne Mitglieder gerichtete Klagen z.B. wegen Geheimhaltungsbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestellung von Richtern und Ausarbeitung der Rahmenbedingungen der Gerichtsarbeit ist der Rechtsrat zuständig, wobei Beschlüsse im Bezug auf das oberste Gericht zusätzlich durch den obersten Rat bestätigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
In ihrer Funktion als effektiv unabhängiger Staat auf dem Boden des 4. Kosmos regelt die Magische Gesellschaft sich selbst und ihre Mitglieder durch eine Reihe von Gesetzen. Die Autorität zur Gesetzgebung liegt beim obersten Rat und kann von diesem an andere Räte delegiert werden, die Auslegung und Anwendung obliegt den Gerichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adminstratives Grundgesetz der Magischen Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Administratives Grundgesetz|Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Grundgesetz]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das administrative Grundgesetz entspricht grob einer Verfassung und diktiert die Struktur und Verantwortlichkeiten der Verwaltungsorgane der Magischen Gesellschaft, sowie die zentralen Grundsätze ihres Wirkens. Änderungen am Grundgesetz selbst erfordern mindestens eine Zweidrittelmehrheit des obersten Rates und sind nicht delegierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Dank des exklusiven Zugriffs auf die unbeanspruchten Ländereien des 4. Kosmos sowie aller dort zu findenden Ressourcen benötigt die Magische Gesellschaft kaum Finanzmittel. Ursprünglich gab es tatsächlich keinerlei Geldverkehr innerhalb der Gesellschaft, die Mitglieder wurden also weder bezahlt noch mussten sie für die Nutzung der Ressourcen bezahlen. Ein Nachteil davon war, dass nur sehr wohlhabenden Mitgliedern eine Vollzeitbeschäftigung möglich war. Um dies zu beheben wurde 18xx begonnen, Mitglieder für erbrachte Leistungen zu entlohnen. Gleichzeitig wurden auch innerhalb der Gesellschaft angebotene Waren und Dienste mit Preisen versehen, um wenigstens einen Teil des so ausgegebenen Geldes direkt wieder einzunehmen. Als weitere Geldquelle werden außerdem im 4. Kosmos billig produzierte Waren im 1. Kosmos verkauft, wobei die Herkunft der Waren und die Identität des Verkäufers natürlich aufwendig verschleiert sind.&lt;br /&gt;
Um zu vermeiden, dass Geld aus dem 1. Kosmos verschwindet, weil es Mitglieder der Gesellschaft anderswo ausgeben, wurde außerdem die eigene Währung [[Esmon]] eingeführt. Diese ist nur bei der Magischen Gesellschaft außerhalb des 1. Kosmos gültig und kann in der Nähe kontrollierter Eingangsartefakte sowohl von als auch in sämtliche Währungen gewechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1783 - 1787 ===&lt;br /&gt;
Die 1783 erstmals ausgerufene &#039;&#039;Esteemed Society of Magic&#039;&#039; war eine lose Gruppierung wohlhabender Individuen, die sich zur Geheimhaltung des Übernatürlichen verschworen hatten und weitgehend nach eigenem Ermessen an diesem forschten. Dementsprechend erfolgte die Finanzierung sämtlicher Aktivitäten aus den Privatvermögen der beteiligten Mitglieder, die Organisation als Ganzes hatte keinen nennenswerten Finanzhaushalt. Im Vergleich zu von vielen Mitgliedern bereits betriebenen Alchemie hatte die Magie als dem menschlichen Geist von Natur aus innewohnende Fähigkeit praktisch keinen Bedarf an teuren Materialien, weshalb das neue Forschungsgebiet für sie tatsächlich sogar eine Ersparnis darstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig suchten einige Mitglieder nach Möglichkeiten, Profit aus ihrem geheimen Wissen zu schlagen, ohne dieses dabei preiszugeben. Das erwies sich als überraschend schwierig, denn die primitive Magie dieser Zeit war weitgehend darauf beschränkt, die den Elementen [[Wasser]], [[Erde]], und [[Luft]] entsprechenden Stoffe auf simple Weisen zu manipulieren. [[Feuer]] konnte zwar Flammen und folglich offenbar brennbares Gas aus dem Nichts erzeugen und die wenig verstandenen Elemente [[Licht]] und [[Dunkelheit]] erlaubten die Produktion geringer Mengen von ebenso wenig verstandener [[Materie 2. Ordnung|Materie]], aber alles auf diese Weise erzeugte war wegen seiner Kurzlebigkeit nicht für den Verkauf geeignet. Ebenso wenig war es im Rahmen von Dienstleistungen brauchbar, erstens weil es Tabu war, Magie vor Uneingeweihten zu verwenden, zweitens weil selbst diese simplen Aktionen den noch unerfahrenen Magiern große Anstrengung abverlangten und sich finanziell nicht lohnten. Vereinzelt gab es dennoch Erfolge, zum Beispiel die Nutzung von Erdmagie für die Bearbeitung von hartem, widerstandsfähigem Gestein. Diese Eigenschaften waren der Magie kaum ein Hindernis, womit sich ein echter Vorteil gegenüber klassischem Werkzeug ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Rückkehr des Grafen von St Germain aus dem 4. Kosmos wurde 1785 die Existenz von Imaginärwelten bekannt, was eine ganz neue potentielle Geldquelle aufschloss. Weiters hatte der Graf, zuvor bereits der wohl fähigste Magier der Gesellschaft, im Zuge seines Überlebenskampfes in zwei fremden Welten Anwendungen für Magie erlernt, die weit über das Bekannte hinausgingen. Zwar macht er selbst keine Anstalten, diese Fähigkeiten lukrativ zu nutzen, da ihm die Geheimhaltung zu wichtig war, aber schon das Wissen um die Möglichkeiten lieferte den mehr in diese Richtung geneigten Mitgliedern wiederum neue Ideen. Die Auswirkungen auf die Finanzierung und Wirtschaft der Magischen Gesellschaft sollten sich jedoch erst nach einigen Jahren zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1787 - 1796 ===&lt;br /&gt;
Ende 1787 wurde in Nordamerika [[0-I-1795-SGM1-1|ein Eingangsartefakt vom 1. Kosmos in den 4. Kosmos]] entdeckt und innerhalb der ersten Monate des Jahres 1788 gelang es, vom [[0-O-1795-SGM1-1|dazugehörigen Ausgangsartefakt]] das bereits durch den Grafen kartierte Gebiet wieder aufzufinden. Daraus ergab sich eine leicht zugängliche Schleife von Artefakten, die erstmals schnelle und sichere Reisen zwischen dem 1. und 4. Kosmos ermöglichte. In wirtschaftlicher Hinsicht war dies eine gewaltige Entwicklung, denn im Gegensatz zu magisch geschaffenen Stoffen sind die Ressourcen des 4. Kosmos langfristig stabil und nicht von irdischen zu unterscheiden, was sie selbst in Anbetracht der Geheimhaltungspflicht als Handelsware nutzbar macht. Hürden waren dabei die notwendige Reisezeit zwischen Artefakten innerhalb desselben Kosmos und die beschränkte Menge an Gepäck, die bei Reisen durch Artefakte transportiert werden kann, doch bei wertvollen Rohstoffen wie Gold fiel der Schaden am Profit durch diesen Umweg kaum ins Gewicht. Es entstand ein kleiner Goldrausch innerhalb der nun als &#039;&#039;Esteemed Society of Magic and Imaginary Worlds&#039;&#039; geführten Gesellschaft, bei dem eine Reihe an Mitgliedern sich im 4. Kosmos auf die Jagd nach unerschlossenen Bodenschätzen begaben, um diese dann im 1. Kosmos zu verkaufen. An der Spitze der Organisation erkannte man die damit verbundenen Risiken und setzte strenge Richtlinien durch, um eine verdächtige Übersättigung des Marktes zu vermeiden und die wahre Herkunft der Ressourcen zu verschleiern. Durch diese Maßnahmen gelang es der Gesellschaft, sich weiterhin im Verborgenen zu halten und ihren Mitgliedern gleichzeitig die Möglichkeit einer nachhaltigen Selbstfinanzierung zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Magie gab es ebenfalls geldbringende Fortschritte: Durch jahrelange Übung waren einige Magier mittlerweile in der Lage, simple Magie ähnlich wie der Graf selbst ohne merkliche Anstrengung zu wirken, was ihnen die Freiheit gab, ihre Bemühungen auf Experimente mit schwierigeren Techniken zu lenken. Daraus wuchsen Erfolge wie die direkte Manipulation von Metallen mit Erdmagie und der flammenlose Hitzetransfer mit Feuermagie, was das Schmieden durch Magie ermöglichte, oder das saubere Trennen vermischter Flüssigkeiten mit Wassermagie und die Kontrolle über verschiedene gasförmige Stoffe mit Luftmagie, was die Reinigung verschmutzter Ressourcen durch Magie ermöglichte. So wurden Magiern neue Betätigungsfelder eröffnet, durch die sie diskret an Geld kommen konnten, auch wenn sie sich nicht an der Jagd nach den Schätzen des 4. Kosmos beteiligten. Die Elemente Licht und Dunkelheit befanden sich indes noch in einem eher theoretischen Stadium ihrer Erforschung, weit entfernt von gewinnbringender Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Entwicklungen hatten zur Folge, dass ein großer Teil der Mitglieder auf die eine oder andere Art finanzielle Vorteile aus der Gesellschaft zog und so selbst weniger wohlhabende Individuen problemlos Zeit in die Erforschung des Übernatürlichen investieren konnten. Das wurde generell positiv gesehen, denn es führte zu einem merklichen Aufschwung im Fortschritt dieser Forschungen, doch durch die extrem verteilte und nur aus der Ferne kontrollierte Interaktion mit den uneingeweihten Massen kam es in dieser Zeit zu einer besorgniserregenden Menge an Fast-Katastrophen, bei denen nur knapp ein völliger Bruch der Geheimhaltung vermieden werden konnte. Der Handlungsbedarf wurde von den Führungsmitgliedern unter dem Grafen von St Germain erkannt und Lösungskonzepte wurden ausgearbeitet, deren tatsächliche Umsetzung aber durch den Tod des Grafen am 8. Oktober 1796 seinem Nachfolger Adam Gastone überlassen blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1796 - 1811 ===&lt;br /&gt;
Eine Hauptambition des neuen Direktors Gastone war die weitgehende Verlagerung von Aktivitäten in den 4. Kosmos, der durch die fast unüberwindbare Wand der Dimensionen vom Rest der Menschheit geschützt ist. Das machte umfangreiche Infrastruktur in der anderen Welt erforderlich, deren Aufbau wiederum erheblich Finanzmittel in Anspruch nahm. Die Finanzierung aus dem Privatvermögen einzelner Mitglieder wäre in diesem Umfang schwierig gewesen, also begann Gastone mit einer Reform des Finanzsystems mit dem Ziel, Einnahmen in die allgemeine Kasse der Gesellschaft zu spülen und gleichzeitig die aktuellen Geheimhaltungsrisiken aus der Welt zu schaffen. Kernstück dieser Operation war der Wirtschaftsrat, eine ähnlich wie der Oberste Rat aufgebaute (und diesem unterstellte) demokratische Gruppierung von Vertretern verschiedener Interessengruppen, deren Aufgabe in der zentralen Verwaltung des Budgets und der Planung von Einnahmen und Ausgaben liegt. Sämtliche Aktivitäten, in deren Rahmen Magie oder die Ressourcen von Imaginärwelten genutzt werden, um in Interaktion mit Außenstehenden Geld einzunehmen, erforderten nunmehr eine Lizenzierung durch den Wirtschaftsrat. So verloren die Mitglieder die Möglichkeit, ihr geheimes Wissen einfach so auf eigene Faust zu Geld zu machen, im Gegenzug konnten sie aber die Unterstützung der Organisation in Anspruch nehmen und so leichter größere Unternehmungen realisieren. Für die Gesellschaft ergaben sich die Vorteile, dass die Einnahmen der lizenzierten Mitglieder zum Teil in das allgemeine Budget wanderten und dass nur noch eine kontrollierbare Breite wirtschaftlicher Aktivität auf die Wahrung der Geheimhaltung geprüft werden musste - Gastones Ziele waren somit erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der klare Nachteil des neuen Systems war, dass es nun nicht mehr jedem frei stand, die eigene Forschung an Magie selbstfinanzierend zu gestalten. Das war insbesondere problematisch, weil die Unterstützung der lizenzierten Unternehmer durch die Gesellschaft eine zunehmende Trennung zwischen  Arbeit und Forschung zur Folge hatte - wer eine Lizenz hatte investierte wenig Zeit in Forschung, um stattdessen eine größere, wirtschaftlichere, besser geförderte Operation aufzubauen, wer dagegen hauptsächlich an Forschung interessiert war wollte eher keine wertvolle Zeit an die Lizenzierung verschwenden. Als Antwort auf diese Entwicklung, die sich schon sehr schnell in den letzten Jahren des 18. Jahrhunderts bemerkbar machte und für viel Unmut unter den forschenden Mitgliedern sorgte, wurde vom Wirtschaftsrat eine offizielle Forschungsfinanzierung aus dem allgemeinen Budget beschlossen. Die notwendigen Geldmittel (innerhalb eines gewissen Rahmens) für jegliche Forschungsbestreben im Bereich des Übernatürlichen konnten von der Gesellschaft beantragt werden, wobei die meisten Mitglieder durch die höhere Wirtschaftlichkeit der lizenzierten Unternehmungen auf diese Art tatsächlich mehr Geld bekamen, als sie sich unter dem alten System selbst beschafft hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1811 - 1894 ===&lt;br /&gt;
Gastones Wirtschaftssystem erfüllte zwar seinen Zweck, doch mit dem Anwachsen der Menge aktiver Mitglieder in der Gesellschaft wurde der notwendige Verwaltungsaufwand im Lauf der Jahrzehnte zunehmend untragbar. Jede Aktivität, ob wirtschaftlich oder wissenschaftlich, musste mühsam geprüft werden, um ihre Zulässigkeit bzw. die ihr zustehenden Gelder zu ermitteln. Das war im Sinne der Geheimhaltung zum Teil sogar erwünscht, aber gewisse Aufwände wie die penible Ermittlung des voraussichtlichen Geldbedarfs pro Aktivität nahmen eindeutig zu viel Zeit ein. Deshalb arbeitete der von diesen Aufwänden geplagte Wirtschaftsrat ein Konzept von der Optimierung dieser Prozesse dienlichen Anpassungen am finanziellen System aus und legte dieses 1811 dem Obersten Rat vor. Der wohl radikalste Aspekt war dabei der Wechsel von zentral ausgegebenen Förderungen und kostenfreier Nutzung interner Ressourcen auf ein internes Wirtschaftssystem im klassischen Stil, bei dem aktive Mitglieder in festem Maß für ihre Arbeit entlohnt wurden und dieses Geld auch im Handel mit Waren und Dienstleistungen innerhalb der Gesellschaft benutzen konnten. Allen voran brachte dies folgende Vorteile: Die mühsame fallweise Kostenprüfung wurde durch die fixe Bezahlung in den meisten Fällen, mit Ausnahme besonders großer und teurer Operationen, überflüssig, es würde eine offizielle Möglichkeit organischer Geldflüsse zwischen Mitgliedern ohne aktives Zutun (und damit verbundenem Zeitaufwand) des Wirtschaftsrates geschaffen, und die Gesellschaft konnte einen Teil der an ihre Mitglieder ausgezahlten Mittel über den Verkauf der eigenen Ressourcen wieder einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung des neuen Systems geschah mit der Einführung des [[Esmon]] als interner Währung, wertgleich mit dem US-Dollar. In einem ersten Schritt wurde schon 1812 die Währung an sich etabliert und in Form eines monatlichen Grundgehalts an die aktiven Mitglieder verteilt, gleichzeitig wurden Güter und Dienstleistungen, die von der Gesellschaft als Organisation oder von ausgewählten produktiven Mitgliedern angeboten wurden, mit Esmon-Preisen versehen. Im Laufe der folgenden Jahre befasste der Wirtschaftsrat sich dann mit der Justierung des Gehalts nach Tätigkeiten, während die Wirtschaft um den Esmon sich durch Interaktion zwischen den Mitgliedern verfestigte. Ende 1818 galt dieser Prozess als abgeschlossen und die fallweise Finanzierung von Forschungsaktivitäten wurde weitgehend eingestellt, die Aufgaben des Wirtschaftsrates beschränkten sich nun darauf, die Gefahrlosigkeit von Finanzierungsoperationen festzustellen und die in Esmon dotierten Preise und Gehälter regelmäßig an den aktuellen Kurs des Dollars anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich größer als die Umstellung innerhalb der Gesellschaft war jene, die zu dieser Zeit im 1. Kosmos im Gange war: Die industrielle Revolution. Die ansteigende maschinelle Unterstützung in Fertigungsprozessen war eine ungünstige Entwicklung für den Verkauf von mit Magie geschaffenen Gütern, denn die fundamentale Abhängigkeit der Magie vom menschlichen Geist machte sie kaum automatisierbar. Somit war es schwer, mit der neuen Produktivität des 1. Kosmos mitzuhalten, und der Bereich, auf dem Magier tatsächlich einen Vorteil hatten, reduzierte sich auf Produkte, deren Herstellung nur auf übernatürlichem Wege effektiv möglich war - hauptsächlich ausgefallene Luxusgüter. Beim Handel mit diesen bestand aber ein erhöhtes Risiko für die Geheimhaltung, denn die potentiellen Käufer solcher Raritäten neigten natürlich dazu, die Quelle genauer unter die Lupe zu nehmen. Glücklicherweise bot sich durch die industrielle Revolution selbst auch ein Ausweg, denn im 1. Kosmos war für den Maschinenbau ein gewaltiger Eisenbedarf entstanden, und die Gewinnung des Rohstoffs aus Erz war logistischen Grenzen wie der Beschaffung des Brennstoffs für Hochöfen unterworfen. Magier hingegen konnten das wertvolle Metall mit etwas Anstrengung ganz ohne Hitze aus dem Gestein extrahieren, und so etablierte die  Verarbeitung von Eisenerz - sowohl aus dem 1. Kosmos stammendes als auch selbst im 4. Kosmos abgebautes - sich als zentrale Finanzierungsmethode in der neuen Welt der Fabriken und Maschinen. Eine andere Auswirkung der industriellen Revolution war, dass die neuen Technologien natürlich auch in der Gesellschaft Anwendung fanden, zum Beispiel in Form der [[First Alian Railway]], die den Bewohnern des 4. Kosmos die geographische Ausbreitung erleichterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magie war der maßgeblichste Durchbruch dieser fast ein Jahrhundert umspannenden Periode indes das erhöhte Verständnis über Licht und Dunkelheit sowie die Materie höherer Ordnung, die im Zusammenhang mit diesen Elementen steht. Wertvolle Erkenntnisse kamen einerseits aus den Forschungen des Neuzugangs [[William Thomson]] in den späten 1880er- und frühen 1890er-Jahren, die sich mit möglichen Nutzungen von Licht- und Dunkelheitsmagie beschäftigten, als auch aus sich nach und nach ansammelnden Entdeckungen von Materie 2. Ordnung für die verbleibenden vier Elemente. Mit dem anwachsenden Kenntnisstand keimten auch vereinzelt für die Finanzierung relevante Ideen auf, bevor diese jedoch in die Tat umgesetzt werden konnten, brach schlagartig das nächste Zeitalter für die Wirtschaft der Magischen Gesellschaft an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1894 - 1947 ===&lt;br /&gt;
(Anpassung an die Weltkriege, vorübergehender Rückzug aus dem 1. Kosmos (bis auf einzelne Gebiete wie USA und abgelegene Kolonien) um die Geheimhaltung vor dem Kriegsfall zu schützen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1947 - heute ===&lt;br /&gt;
(Anpassung an das digitale Zeitalter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geheimhaltung ==&lt;br /&gt;
Die Geheimhaltung der Gesellschaft und des Übernatürlichen ist eine der höchsten Prioritäten, da davon ausgegangen wird, das nur in einem kleinen, kontrollierten Kreis die sichere Verwaltung solcher Themen realistisch ist. Personen und Gruppen werden je nach ihrem Wissensstand über die Gesellschaft in mehrere Gruppen eingestuft:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mitglieder&#039;&#039;&#039; haben freien, berechtigten Zugang zum Wissen der Gesellschaft, sind aktiv in dieser tätig und dementsprechend genau über sie informiert. Diese Form der Mitgliedschaft ist erblich.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Inaktive Mitglieder&#039;&#039;&#039; haben theoretisch das gleiche Anrecht auf Information wie Mitglieder, arbeiten aber nicht aktiv in der Gesellschaft. Zu dieser Kategorie zählen neben Mitgliedern, die sich aus eigener Wahl enthalten, auch die Kinder von aktiven Mitgliedern, die erst noch vollständig initiiert werden müssen, oder solche, die keine Mitgliedschaft erben, aber wegen ihres Umfelds nicht auf dem Niveau informierter Dritter gehalten werden können. Zugriff auf kritische Informationen durch inaktive Mitglieder unterliegt stärkeren Prüfungen als bei aktiven Mitgliedern, da bei ihnen eine unbekanntes Risiko für die Geheimhaltung besteht. Insbesondere ist ihnen auch nicht gestattet, ihren Geburtskosmos - meist der 1. oder der 4. - zu verlassen, sofern dies nicht mit besonderer Genehmigung und unter Begleitung mindestens eines vollen Mitglieds geschieht. Wie die aktive ist auch die inaktive Mitgliedschaft erblich.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ehepartner&#039;&#039;&#039; (bzw. auf sonstige Weise formell anerkannte Lebenspartner) aktiver oder inaktiver Mitglieder genießen, unter Erfüllung gewisser Kriterien, ebenfalls die Privilegien des jeweiligen Mitgliedschaftstyps. Jedoch sind sie nicht imstande ihre Mitgliedschaft zu vererben, es sei denn der Partner verstirbt vorzeitig, ohne selbst einen Erben zu bestimmen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informierte Dritte&#039;&#039;&#039; wissen von der Existenz der Gesellschaft, haben aber keine Information über ihre Tätigkeit oder das Übernatürliche. Neben uninitiierten Verwandten von Mitgliedern zählen hierzu auch hochrangige Persönlichkeiten des 1. Kosmos, zum Beispiel der Präsident der Vereinigten Staaten, da es gelegentlich notwendig ist, direkten Einfluss auf diese auszuüben. Im Gegensatz zu Mitgliedern ist es informierten Dritten nicht gestattet, ihr Wissen an einen Erben weiterzugeben, die Gesellschaft kann jedoch von sich aus im Sinne kontrollierter Informationsverbreitung den Status  beispielsweise auf Nachkommen ausweiten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fremde Beobachter&#039;&#039;&#039; haben ohne Zutun der Gesellschaft selbst von ihrer Existenz erfahren und einen ähnlichen Informationsgrad wie informierte Dritte erhalten. Beispiele sind die oberen Schichten von Organisationen wie dem [[Market]] oder den [[Illuminati]], die aus diesem Grund heimlich von der Gesellschaft überwacht werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eindringlinge&#039;&#039;&#039; sind jene, die unberechtigt einen Wissensstand über die Gesellschaft erlangt haben, der eigentlich Mitgliedern vorbehalten wäre. Da sie eine akute Gefahr für die Geheimhaltung darstellen, investiert die Gesellschaft viel Mühe darin, sie schnellstmöglichst aus dem Verkehr zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inoffiziell wird auch oft von einer weiteren Kategorie innerhalb der Magischen Gesellschaft gesprochen, der nur der Direktor und sein Innerster Kreis angehören. Dort, so die Vermutung, werden Geheimnisse verwahrt, die selbst für die Verbreitung in der Gesellschaft als zu gefährlich eingestuft werden. Da diese Annahme aber von den betroffenen Personen nie bestätigt oder abgewiesen wurde, handelt es sich um reine Spekulation.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Administratives_Grundgesetz&amp;diff=1743</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Administratives Grundgesetz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Administratives_Grundgesetz&amp;diff=1743"/>
		<updated>2026-06-24T15:54:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Administrative Grundgesetz der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; entspricht grob einer Verfassung und diktiert die Struktur und Verantwortlichkeiten der Verwaltungsorgane der Magischen Gesellschaft, sowie die zentralen Grundsätze ihres Wirkens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Administratives_Grundgesetz&amp;diff=1742</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Administratives Grundgesetz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Administratives_Grundgesetz&amp;diff=1742"/>
		<updated>2026-06-24T15:53:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: Utso verschob die Seite Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Grundgesetz nach Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Administratives Grundgesetz, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Grundgesetz der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; entspricht grob einer Verfassung und legt die administrativen Strukturen, Verantwortlichkeiten und zentrale Regeln innerhalb der Organisation fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Administratives_Grundgesetz&amp;diff=1741</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Administratives Grundgesetz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Administratives_Grundgesetz&amp;diff=1741"/>
		<updated>2026-06-24T14:39:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: Die Seite wurde neu angelegt: „Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grundgesetz der Magischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entspricht grob einer Verfassung und legt die administrativen Strukturen, Verantwortlichkeiten und zentrale Regeln innerhalb der Organisation fest.  == Inhalt ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Grundgesetz der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; entspricht grob einer Verfassung und legt die administrativen Strukturen, Verantwortlichkeiten und zentrale Regeln innerhalb der Organisation fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten&amp;diff=1740</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten&amp;diff=1740"/>
		<updated>2026-06-24T14:38:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Grundgesetz der Magischen Gesellschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten&#039;&#039;&#039;, meist nur als &#039;&#039;&#039;Magische Gesellschaft&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;ESMIW&#039;&#039;&#039;, oder &#039;&#039;&#039;ESM&#039;&#039;&#039; (beide von engl. &#039;&#039;Esteemed Society of Magic (and Imaginary Worlds)&#039;&#039;) bezeichnet, ist eine geheime Organisation mit nur wenigen hundert Mitgliedern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die [[übernatürlich]]en Bestandteile des [[Universum]]s zu verwalten.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Prototyp der magischen Gesellschaft bildete sich im 18. Jahrhundert rund um den [[Graf von St Germain|Grafen von St Germain]], der früh in seinen Reisen durch die europäische Adelsgesellschaft auf verborgene Gemeinsamkeiten in der Vielzahl okkulter und alchemistischer Bräuche aufmerksam wurde und begann, Informationen zu sammeln. Während der Analyse dieser Informationen, aus der später die [[sechselementare Magie]] hervorgehen würde, stand er bereits in Kontakt mit mehreren einflussreichen Persönlichkeiten, Experten für das Übernatürliche und daran interessierten Wissenschaftlern. Obwohl diese Zusammensetzung sowie die strenge Geheimhaltung des untereinander ausgetauschten Wissens bereits stark der magischen Gesellschaft ähnelten gab es zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Organisationsstruktur oder Identifikation als eine geschlossene Gruppe. Erst um 1780 begann sich die Idee einer Gesellschaft zur Verwaltung des Übernatürlichen in diesem losen Informationsnetzwerk zu verbreiten, und am 28. Dezember 1783, wenige Monate vor St Germains vermeintlichem Tod, wurde formell die Gründung einer solchen Gruppierung beschlossen. Ihr erster Leiter war St Germain selbst, unterstützt von &amp;lt;Leuten die ich mir noch aus dem Arsch ziehen muss&amp;gt;. Der Name &#039;&#039;Esteemed Society of Magic and Imaginary Worlds&#039;&#039; wurde aber erst 1788, einige Jahre nach St Germains Rückkehr aus dem 4. Kosmos, fixiert, weitere Abstufungen der Organisationsstruktur wurden ebenfalls erst mit dem späteren Anwachsen der Gesellschaft hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Logo ==&lt;br /&gt;
Schon zur Gründungszeit wurde für die Gesellschaft ein Wappen entworfen, obwohl dieses wegen der generellen Geheimhaltung nur sehr begrenzt intern verwendet werden durfte. Das Wappen folgt zwar im Allgemeinen den zu dieser Zeit gültigen Regeln der Heraldik, verwendet aber anstatt der üblichen Motive eigene, die das Übernatürliche symbolisieren sollen. Kern des Wappens sind zwei horizontal angeordnete Kreise, die sich an einem einzigen Punkt berühren und dadurch die Form eines Unendlichkeitssymbols bilden. Diese Kreise symbolisieren die Erde im [[1. Kosmos]] (links) und im [[4. Kosmos]] (rechts) und sind auf beiden Seiten von Fabelwesen flankiert. Links ist es ein Greif, das einzig auftretende Symbol, das aus der herkömmlichen Heraldik stammt, rechts ist es ein Einhorn. Auf dem Wappenschild sitzt außerdem ein Phönix und die Deckenzier hat die Form von Drachenflügeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In moderneren Zeiten wurde das von den beiden Kreisen gebildete Undendlichkeitszeichen als minimalistisches Logo für die Magische Gesellschaft adoptiert, da es auch in der Öffentlichkeit gefahrlos verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
Die Mitgliedschaft in der Magischen Gesellschaft kann Außenstehenden durch bestehende Mitglieder nach gewissen Richtlininen angeboten werden. Üblicherweise wird die Mitgliedschaft dann durch die Generationen weitergereicht, wobei jedes volle Mitglied genau einen Erben bestimmen kann. Daraus ergeben sich für Ehen innerhalb der Gesellschaft zwei Erben (jeweils von Vater und Mutter) und für Ehen mit Außenstehenden einer, womit die Anzahl vollständiger Mitglieder auf lange Sicht nicht von selbst explodiert, sondern in der Theorie allein durch gezielte Rekrutierung anwächst. Fallweise sind auch Abweichungen möglich, weiters ist es eine bekannte Technik, nichterbende Kinder vorläufig als &amp;quot;informierte Dritte&amp;quot; oder &amp;quot;inaktive Mitgieder&amp;quot; zu führen, die nur begrenzt von der Gesellschaft wissen, und sie dann durch Heirat mit anderen Familien auf vollwertige Mitglieder aufzustufen. Diese Vorgangsweise verlor jedoch, wie auch das verwandte Konzept politischer Zwangsheiraten im Allgemeinen, in modernen Zeiten deutlich an Beliebtheit. Es ist üblich, dass Erben zumindest für ihre Tätigkeiten in der Gesellschaft den Nachnamen des vererbenden Vorfahren annehmen, um eine einfache Zuordnung zu ermöglichen. Bei Ehen zwischen zwei Mitgliedsfamilien wird die Namensweitergabe wiederum fallweise geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglieder ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Mitglieder]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind (X&amp;gt;25) Familien Teil der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
=== Direktor ===&lt;br /&gt;
Der Direktor bildet die formale Spitze der Gesellschaft und hat durch ein Vetorecht gegenüber allen Entscheidungsträgern theoretisch das letzte Wort in jeder Angelegenheit. Von diesem Recht macht er aber in der Regel nur dann Gebrauch, wenn es um die langfristige Planung sowie kurzfristige Entscheidungen extrem hoher Wichtigkeit geht, und kann gegebenenfalls immer noch durch einen einstimmigen Beschluss des obersten Rates überstimmt werden. Der Direktor wird von seinem jeweiligen Vorgänger auf Lebenszeit ernannt, seit 1822 besteht außerdem die Möglichkeit, die Ernennung anzufechten, indem die Person, die sich für geeigneter hält, dies in einem direkten praktischen und theoretischen Wettstreit mit dem ernannten Kandidaten unter Beweis stellt. Erfolgreich gelungen ist eine solche Anfechtung noch niemandem, und im Lauf der Jahre wurde es weniger versucht, während man nach und nach begann, die Direktoren aufgrund ihrer wiederholten Siege als Übermenschen zu betrachten. Das ist nur eines der vielen Gerüchte und Verschwörungstheorien, die sich um das Amt des Direktors ranken, begründet durch die lange Reihe von geheimnisvollen, aber höchst kompetenten Individuen, die dieses über seine gesamte Geschichte hinweg innehatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsinhaber ====&lt;br /&gt;
* Der [[Graf von St Germain]] (1783-1796)&lt;br /&gt;
* [[Adam Gastone]] (1796-1822)&lt;br /&gt;
* [[Theodore Camden]] (1822-1866)&lt;br /&gt;
* [[Bjorn Hymirsson]] (1866-1913)&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Hertz]] (1913-1948)&lt;br /&gt;
* [[Wilson McLee]] (1948-2000)&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Marquis]] (2000-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innerster Kreis ===&lt;br /&gt;
Der innerste Kreis ist eine kleine Gruppe, die zwar keine direkte politische Macht besitzt, dafür aber direkten Kontakt zum Direktor hat und dessen Vertrauen genießt. Während ein solcher Kreis um den Direktor schon zu Zeiten des Grafen von St Germain existierte, war es erst Adam Gastone, der ihn 1801 als offizielle Gruppierung formalisierte. Aufnahme in und Ausschluss aus dem innersten Kreis ist einzig und allein der Diskretion des gegenwärtigen Direktors überlassen, es kann also durchaus vorkommen, dass nach Amtsübernahme eines neuen Direktors sämtliche Mitglieder ausgetauscht werden. Dieser extreme Fall ist aber noch nie aufgetreten, wohl auch weil die neuen Direktoren stets aus dem innersten Kreis ihres Vorgängers stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Mitglied des innersten Kreises ist der Vertreter des [[Clan Hymirsson]], der aufgrund einer Abmachung aus der Gründungszeit der Gesellschaft immer dabei sein muss. Abgesehen von dieser fixen Mitgliedschaft verfügt er aber über keine besonderen Privilegien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Direktor(en)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Von&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hymir Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Gastone&lt;br /&gt;
|1801&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Theodore Camden]]&lt;br /&gt;
|Gastone&lt;br /&gt;
|1808&lt;br /&gt;
|1822&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#2&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Gastone&amp;lt;br/&amp;gt;Camden&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bjorn Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Camden&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|1866&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gottfried Hertz]]&lt;br /&gt;
|Hymirsson&lt;br /&gt;
|1894&lt;br /&gt;
|1913&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#4&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hymirsson&amp;lt;br/&amp;gt;Hertz&lt;br /&gt;
|1866&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#5&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hertz&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wilson McLee]]&lt;br /&gt;
|Hertz&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|1948&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jarl Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hertz&amp;lt;br/&amp;gt;McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Leon Vladimirovich Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|1997&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sophia Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benjamin Marquis]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|1996&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Laurin Albrecht]]&lt;br /&gt;
|McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Erik Leonovich Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Emily Conroy]]&lt;br /&gt;
|Marquis&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Runar Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Marquis&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberster Rat ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Oberster Rat]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Direktor ist das höchste Verwaltungsorgan der oberste Rat, eine Gruppe von 11 Personen, die für die Strukturierung und Beaufsichtigung anderer Räte zuständig ist sowie in besonders kritischen oder dringlichen Angelegenheiten direkte Beschlüsse verabschiedet. Der oberste Rat folgt einem demokratischen Prozess, wobei üblicherweise je nach Art der Entscheidung eine Mehrheit von über der Hälfte (6 Mitglieder), zwei Dritteln (8 Mitglieder), oder drei Vierteln (9 Mitglieder) gefragt ist. Im Sinne dieser Aufteilbarkeit wurde die Anzahl der Mitglieder historisch immer auf eine Primzahl festgelegt, von anfangs 3 auf 5 auf 7 schließlich auf die heutigen 11. Die nächste Aufstockung auf 13 wird gelegentlich angedacht, stößt aber wegen des verbundenen Aberglaubens auf etwas Widerstand seitens der traditionell okkulten Bestandteile der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Die Mitglieder selbst werden von diversen Interessengruppen innerhalb der Gesellschaft ernannt, wobei Wahlvorgang und Amtszeit von der jeweiligen Gruppe in Eigenregie bestimmt werden. Einzige Vorgabe ist eine minimale Amtszeit von 18 Monaten, um zu vermeiden, dass die Arbeit durch ständige Personalwechsel behindert wird.&lt;br /&gt;
Theoretisch ist es möglich, dass eine Gruppe als Ganzes vom Rat ausgeschlossen wird, falls dadurch eine Gefahr für die Gesellschaft beseitigt wird. Dies erfordert entweder eine einstimmige Entscheidung des restlichen Rates oder einen mit einer Mehrheit von zwei Dritteln bewilligten Antrag des Direktors. Anschließend entscheiden die verbliebenen Mitglieder und der Direktor, welche Gruppe in den Rat aufgenommen wird, um die günstige Mitgliederzahl zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jakob Falk]] von der [[Gemeinschaft Vormagischer Praktiken]]&lt;br /&gt;
* [[Francesco Cannizzaro]] von der [[Expansionsfront]]&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Sprengel]] vom [[Wissensschutzverband]]&lt;br /&gt;
* [[Patricia Andrews]] von der [[Gilde übernatürlicher Künste und Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rasim Otis]] von der [[Forschungsinitiative Imaginärwelten]]&lt;br /&gt;
* [[Rachana Maraj]] von der [[Geeinte Kirche|Geeinten Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Deutz]] von der [[Innergesellschaftliche Handelskammer|Innergesellschaftlichen Handelskammer]]&lt;br /&gt;
* [[Gary Castillo]] von der [[Alianische Unabhängigkeitsbewegung|Alianischen Unabhängigkeitsbewegung]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Tscherskaja]] von der [[Genossenschaft der Entdecker]]&lt;br /&gt;
* [[Zamir Kashani]] von der [[Philanthropische Fraktion|Philanthropischen Fraktion]]&lt;br /&gt;
* [[Xiwen Song]] vom [[Bund der Wahrheitssucher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Protokollführer ====&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Mitgliedern existiert im Zusammenhang mit dem obersten Rat das Amt des Protokollführers. Dieser wird vom obersten Rat aus von Mitgliedern eingebrachten Vorschlägen  für jeweils 18 Monate gewählt und wohnt jeder Sitzung bei, inklusive solcher, die ansonsten vertraulich behandelt werden. Dadurch unterliegt er wie die Ratsmitglieder einer strengen Schweigepficht, hat aber im Gegensatz zu diesen keinerlei Mitspracherecht. Derzeitige Protokollführerin ist [[Rosalie Falk]], ihre Vertretung [[Bob Minyal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Räte ===&lt;br /&gt;
Die Räte der Magischen Gesellschaft sind auf bestimmte Themenbereiche beschränkte Entscheidungsträger, die vom obersten Rat aufgestellt, beauftragt und kontrolliert werden. Größe, Mitglieder, Arbeitsweise und Bestandsdauer werden dabei von Fall zu Fall bestimmt. Ein prominentes Beispiel für einen langlebigen Rat ist der [[Wirtschaftsrat]], ihm gegenüber stehen diverse auf wenige Monate beschränkte Krisenräte, die beispielsweise während der Weltkriege des 1. Kosmos ins Leben gerufen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise schreibt der oberste Rat gewisse Fraktionen, selten auch konkrete Personen für die Zusammensetzung eines Rates vor, weitere Details bleiben diesen überlassen. Die Befugnisse eines Rates reichen exakt soweit, wie sie durch den obersten Rat zugewiesen wurden, darüber hinaus kann jeder Rat Empfehlungen an den obersten geben, die dieser gegebenenfalls zu Beschlüssen formalisiert. Unklarheiten und Dispute bezüglich der Zuständigkeit eines Rates werden vom Ratsgericht behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte ===&lt;br /&gt;
Unabhängig von allen Räten agieren die Gerichte, um die Einhaltung der beschlossenen Regeln zu prüfen und Entscheidungen in konkreten Streitfällen zu finden. Hier wird wiederum zwischen drei getrennten Institutionen unterschieden:&lt;br /&gt;
* Das Ratsgericht behandelt Themen, die die Auslegung der Zuständigkeiten und Befugnisse eines Rates betreffen sowie Klagen gegen deren Beschlüsse oder gegen die Führung der Gesellschaft im Allgemeinen.&lt;br /&gt;
* Das Zivilgericht behandelt Streitfälle zwischen einzelnen Mitgliedern der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
* Das oberste Gericht behandelt beeinspruchte Beschlüsse der anderen Gerichte sowie bestimmte von der Führung der Magischen Gesellschaft gegen einzelne Mitglieder gerichtete Klagen z.B. wegen Geheimhaltungsbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestellung von Richtern und Ausarbeitung der Rahmenbedingungen der Gerichtsarbeit ist der Rechtsrat zuständig, wobei Beschlüsse im Bezug auf das oberste Gericht zusätzlich durch den obersten Rat bestätigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
In ihrer Funktion als effektiv unabhängiger Staat auf dem Boden des 4. Kosmos regelt die Magische Gesellschaft sich selbst und ihre Mitglieder durch eine Reihe von Gesetzen. Die Autorität zur Gesetzgebung liegt beim obersten Rat und kann von diesem an andere Räte delegiert werden, die Auslegung und Anwendung obliegt den Gerichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundgesetz der Magischen Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Grundgesetz]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundgesetz entspricht grob einer Verfassung und legt die administrativen Strukturen, Verantwortlichkeiten und zentrale Regeln innerhalb der Magischen Gesellschaft fest. Änderungen am Grundgesetz selbst erfordern mindestens eine Zweidrittelmehrheit des obersten Rates und sind nicht delegierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Dank des exklusiven Zugriffs auf die unbeanspruchten Ländereien des 4. Kosmos sowie aller dort zu findenden Ressourcen benötigt die Magische Gesellschaft kaum Finanzmittel. Ursprünglich gab es tatsächlich keinerlei Geldverkehr innerhalb der Gesellschaft, die Mitglieder wurden also weder bezahlt noch mussten sie für die Nutzung der Ressourcen bezahlen. Ein Nachteil davon war, dass nur sehr wohlhabenden Mitgliedern eine Vollzeitbeschäftigung möglich war. Um dies zu beheben wurde 18xx begonnen, Mitglieder für erbrachte Leistungen zu entlohnen. Gleichzeitig wurden auch innerhalb der Gesellschaft angebotene Waren und Dienste mit Preisen versehen, um wenigstens einen Teil des so ausgegebenen Geldes direkt wieder einzunehmen. Als weitere Geldquelle werden außerdem im 4. Kosmos billig produzierte Waren im 1. Kosmos verkauft, wobei die Herkunft der Waren und die Identität des Verkäufers natürlich aufwendig verschleiert sind.&lt;br /&gt;
Um zu vermeiden, dass Geld aus dem 1. Kosmos verschwindet, weil es Mitglieder der Gesellschaft anderswo ausgeben, wurde außerdem die eigene Währung [[Esmon]] eingeführt. Diese ist nur bei der Magischen Gesellschaft außerhalb des 1. Kosmos gültig und kann in der Nähe kontrollierter Eingangsartefakte sowohl von als auch in sämtliche Währungen gewechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1783 - 1787 ===&lt;br /&gt;
Die 1783 erstmals ausgerufene &#039;&#039;Esteemed Society of Magic&#039;&#039; war eine lose Gruppierung wohlhabender Individuen, die sich zur Geheimhaltung des Übernatürlichen verschworen hatten und weitgehend nach eigenem Ermessen an diesem forschten. Dementsprechend erfolgte die Finanzierung sämtlicher Aktivitäten aus den Privatvermögen der beteiligten Mitglieder, die Organisation als Ganzes hatte keinen nennenswerten Finanzhaushalt. Im Vergleich zu von vielen Mitgliedern bereits betriebenen Alchemie hatte die Magie als dem menschlichen Geist von Natur aus innewohnende Fähigkeit praktisch keinen Bedarf an teuren Materialien, weshalb das neue Forschungsgebiet für sie tatsächlich sogar eine Ersparnis darstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig suchten einige Mitglieder nach Möglichkeiten, Profit aus ihrem geheimen Wissen zu schlagen, ohne dieses dabei preiszugeben. Das erwies sich als überraschend schwierig, denn die primitive Magie dieser Zeit war weitgehend darauf beschränkt, die den Elementen [[Wasser]], [[Erde]], und [[Luft]] entsprechenden Stoffe auf simple Weisen zu manipulieren. [[Feuer]] konnte zwar Flammen und folglich offenbar brennbares Gas aus dem Nichts erzeugen und die wenig verstandenen Elemente [[Licht]] und [[Dunkelheit]] erlaubten die Produktion geringer Mengen von ebenso wenig verstandener [[Materie 2. Ordnung|Materie]], aber alles auf diese Weise erzeugte war wegen seiner Kurzlebigkeit nicht für den Verkauf geeignet. Ebenso wenig war es im Rahmen von Dienstleistungen brauchbar, erstens weil es Tabu war, Magie vor Uneingeweihten zu verwenden, zweitens weil selbst diese simplen Aktionen den noch unerfahrenen Magiern große Anstrengung abverlangten und sich finanziell nicht lohnten. Vereinzelt gab es dennoch Erfolge, zum Beispiel die Nutzung von Erdmagie für die Bearbeitung von hartem, widerstandsfähigem Gestein. Diese Eigenschaften waren der Magie kaum ein Hindernis, womit sich ein echter Vorteil gegenüber klassischem Werkzeug ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Rückkehr des Grafen von St Germain aus dem 4. Kosmos wurde 1785 die Existenz von Imaginärwelten bekannt, was eine ganz neue potentielle Geldquelle aufschloss. Weiters hatte der Graf, zuvor bereits der wohl fähigste Magier der Gesellschaft, im Zuge seines Überlebenskampfes in zwei fremden Welten Anwendungen für Magie erlernt, die weit über das Bekannte hinausgingen. Zwar macht er selbst keine Anstalten, diese Fähigkeiten lukrativ zu nutzen, da ihm die Geheimhaltung zu wichtig war, aber schon das Wissen um die Möglichkeiten lieferte den mehr in diese Richtung geneigten Mitgliedern wiederum neue Ideen. Die Auswirkungen auf die Finanzierung und Wirtschaft der Magischen Gesellschaft sollten sich jedoch erst nach einigen Jahren zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1787 - 1796 ===&lt;br /&gt;
Ende 1787 wurde in Nordamerika [[0-I-1795-SGM1-1|ein Eingangsartefakt vom 1. Kosmos in den 4. Kosmos]] entdeckt und innerhalb der ersten Monate des Jahres 1788 gelang es, vom [[0-O-1795-SGM1-1|dazugehörigen Ausgangsartefakt]] das bereits durch den Grafen kartierte Gebiet wieder aufzufinden. Daraus ergab sich eine leicht zugängliche Schleife von Artefakten, die erstmals schnelle und sichere Reisen zwischen dem 1. und 4. Kosmos ermöglichte. In wirtschaftlicher Hinsicht war dies eine gewaltige Entwicklung, denn im Gegensatz zu magisch geschaffenen Stoffen sind die Ressourcen des 4. Kosmos langfristig stabil und nicht von irdischen zu unterscheiden, was sie selbst in Anbetracht der Geheimhaltungspflicht als Handelsware nutzbar macht. Hürden waren dabei die notwendige Reisezeit zwischen Artefakten innerhalb desselben Kosmos und die beschränkte Menge an Gepäck, die bei Reisen durch Artefakte transportiert werden kann, doch bei wertvollen Rohstoffen wie Gold fiel der Schaden am Profit durch diesen Umweg kaum ins Gewicht. Es entstand ein kleiner Goldrausch innerhalb der nun als &#039;&#039;Esteemed Society of Magic and Imaginary Worlds&#039;&#039; geführten Gesellschaft, bei dem eine Reihe an Mitgliedern sich im 4. Kosmos auf die Jagd nach unerschlossenen Bodenschätzen begaben, um diese dann im 1. Kosmos zu verkaufen. An der Spitze der Organisation erkannte man die damit verbundenen Risiken und setzte strenge Richtlinien durch, um eine verdächtige Übersättigung des Marktes zu vermeiden und die wahre Herkunft der Ressourcen zu verschleiern. Durch diese Maßnahmen gelang es der Gesellschaft, sich weiterhin im Verborgenen zu halten und ihren Mitgliedern gleichzeitig die Möglichkeit einer nachhaltigen Selbstfinanzierung zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Magie gab es ebenfalls geldbringende Fortschritte: Durch jahrelange Übung waren einige Magier mittlerweile in der Lage, simple Magie ähnlich wie der Graf selbst ohne merkliche Anstrengung zu wirken, was ihnen die Freiheit gab, ihre Bemühungen auf Experimente mit schwierigeren Techniken zu lenken. Daraus wuchsen Erfolge wie die direkte Manipulation von Metallen mit Erdmagie und der flammenlose Hitzetransfer mit Feuermagie, was das Schmieden durch Magie ermöglichte, oder das saubere Trennen vermischter Flüssigkeiten mit Wassermagie und die Kontrolle über verschiedene gasförmige Stoffe mit Luftmagie, was die Reinigung verschmutzter Ressourcen durch Magie ermöglichte. So wurden Magiern neue Betätigungsfelder eröffnet, durch die sie diskret an Geld kommen konnten, auch wenn sie sich nicht an der Jagd nach den Schätzen des 4. Kosmos beteiligten. Die Elemente Licht und Dunkelheit befanden sich indes noch in einem eher theoretischen Stadium ihrer Erforschung, weit entfernt von gewinnbringender Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Entwicklungen hatten zur Folge, dass ein großer Teil der Mitglieder auf die eine oder andere Art finanzielle Vorteile aus der Gesellschaft zog und so selbst weniger wohlhabende Individuen problemlos Zeit in die Erforschung des Übernatürlichen investieren konnten. Das wurde generell positiv gesehen, denn es führte zu einem merklichen Aufschwung im Fortschritt dieser Forschungen, doch durch die extrem verteilte und nur aus der Ferne kontrollierte Interaktion mit den uneingeweihten Massen kam es in dieser Zeit zu einer besorgniserregenden Menge an Fast-Katastrophen, bei denen nur knapp ein völliger Bruch der Geheimhaltung vermieden werden konnte. Der Handlungsbedarf wurde von den Führungsmitgliedern unter dem Grafen von St Germain erkannt und Lösungskonzepte wurden ausgearbeitet, deren tatsächliche Umsetzung aber durch den Tod des Grafen am 8. Oktober 1796 seinem Nachfolger Adam Gastone überlassen blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1796 - 1811 ===&lt;br /&gt;
Eine Hauptambition des neuen Direktors Gastone war die weitgehende Verlagerung von Aktivitäten in den 4. Kosmos, der durch die fast unüberwindbare Wand der Dimensionen vom Rest der Menschheit geschützt ist. Das machte umfangreiche Infrastruktur in der anderen Welt erforderlich, deren Aufbau wiederum erheblich Finanzmittel in Anspruch nahm. Die Finanzierung aus dem Privatvermögen einzelner Mitglieder wäre in diesem Umfang schwierig gewesen, also begann Gastone mit einer Reform des Finanzsystems mit dem Ziel, Einnahmen in die allgemeine Kasse der Gesellschaft zu spülen und gleichzeitig die aktuellen Geheimhaltungsrisiken aus der Welt zu schaffen. Kernstück dieser Operation war der Wirtschaftsrat, eine ähnlich wie der Oberste Rat aufgebaute (und diesem unterstellte) demokratische Gruppierung von Vertretern verschiedener Interessengruppen, deren Aufgabe in der zentralen Verwaltung des Budgets und der Planung von Einnahmen und Ausgaben liegt. Sämtliche Aktivitäten, in deren Rahmen Magie oder die Ressourcen von Imaginärwelten genutzt werden, um in Interaktion mit Außenstehenden Geld einzunehmen, erforderten nunmehr eine Lizenzierung durch den Wirtschaftsrat. So verloren die Mitglieder die Möglichkeit, ihr geheimes Wissen einfach so auf eigene Faust zu Geld zu machen, im Gegenzug konnten sie aber die Unterstützung der Organisation in Anspruch nehmen und so leichter größere Unternehmungen realisieren. Für die Gesellschaft ergaben sich die Vorteile, dass die Einnahmen der lizenzierten Mitglieder zum Teil in das allgemeine Budget wanderten und dass nur noch eine kontrollierbare Breite wirtschaftlicher Aktivität auf die Wahrung der Geheimhaltung geprüft werden musste - Gastones Ziele waren somit erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der klare Nachteil des neuen Systems war, dass es nun nicht mehr jedem frei stand, die eigene Forschung an Magie selbstfinanzierend zu gestalten. Das war insbesondere problematisch, weil die Unterstützung der lizenzierten Unternehmer durch die Gesellschaft eine zunehmende Trennung zwischen  Arbeit und Forschung zur Folge hatte - wer eine Lizenz hatte investierte wenig Zeit in Forschung, um stattdessen eine größere, wirtschaftlichere, besser geförderte Operation aufzubauen, wer dagegen hauptsächlich an Forschung interessiert war wollte eher keine wertvolle Zeit an die Lizenzierung verschwenden. Als Antwort auf diese Entwicklung, die sich schon sehr schnell in den letzten Jahren des 18. Jahrhunderts bemerkbar machte und für viel Unmut unter den forschenden Mitgliedern sorgte, wurde vom Wirtschaftsrat eine offizielle Forschungsfinanzierung aus dem allgemeinen Budget beschlossen. Die notwendigen Geldmittel (innerhalb eines gewissen Rahmens) für jegliche Forschungsbestreben im Bereich des Übernatürlichen konnten von der Gesellschaft beantragt werden, wobei die meisten Mitglieder durch die höhere Wirtschaftlichkeit der lizenzierten Unternehmungen auf diese Art tatsächlich mehr Geld bekamen, als sie sich unter dem alten System selbst beschafft hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1811 - 1894 ===&lt;br /&gt;
Gastones Wirtschaftssystem erfüllte zwar seinen Zweck, doch mit dem Anwachsen der Menge aktiver Mitglieder in der Gesellschaft wurde der notwendige Verwaltungsaufwand im Lauf der Jahrzehnte zunehmend untragbar. Jede Aktivität, ob wirtschaftlich oder wissenschaftlich, musste mühsam geprüft werden, um ihre Zulässigkeit bzw. die ihr zustehenden Gelder zu ermitteln. Das war im Sinne der Geheimhaltung zum Teil sogar erwünscht, aber gewisse Aufwände wie die penible Ermittlung des voraussichtlichen Geldbedarfs pro Aktivität nahmen eindeutig zu viel Zeit ein. Deshalb arbeitete der von diesen Aufwänden geplagte Wirtschaftsrat ein Konzept von der Optimierung dieser Prozesse dienlichen Anpassungen am finanziellen System aus und legte dieses 1811 dem Obersten Rat vor. Der wohl radikalste Aspekt war dabei der Wechsel von zentral ausgegebenen Förderungen und kostenfreier Nutzung interner Ressourcen auf ein internes Wirtschaftssystem im klassischen Stil, bei dem aktive Mitglieder in festem Maß für ihre Arbeit entlohnt wurden und dieses Geld auch im Handel mit Waren und Dienstleistungen innerhalb der Gesellschaft benutzen konnten. Allen voran brachte dies folgende Vorteile: Die mühsame fallweise Kostenprüfung wurde durch die fixe Bezahlung in den meisten Fällen, mit Ausnahme besonders großer und teurer Operationen, überflüssig, es würde eine offizielle Möglichkeit organischer Geldflüsse zwischen Mitgliedern ohne aktives Zutun (und damit verbundenem Zeitaufwand) des Wirtschaftsrates geschaffen, und die Gesellschaft konnte einen Teil der an ihre Mitglieder ausgezahlten Mittel über den Verkauf der eigenen Ressourcen wieder einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung des neuen Systems geschah mit der Einführung des [[Esmon]] als interner Währung, wertgleich mit dem US-Dollar. In einem ersten Schritt wurde schon 1812 die Währung an sich etabliert und in Form eines monatlichen Grundgehalts an die aktiven Mitglieder verteilt, gleichzeitig wurden Güter und Dienstleistungen, die von der Gesellschaft als Organisation oder von ausgewählten produktiven Mitgliedern angeboten wurden, mit Esmon-Preisen versehen. Im Laufe der folgenden Jahre befasste der Wirtschaftsrat sich dann mit der Justierung des Gehalts nach Tätigkeiten, während die Wirtschaft um den Esmon sich durch Interaktion zwischen den Mitgliedern verfestigte. Ende 1818 galt dieser Prozess als abgeschlossen und die fallweise Finanzierung von Forschungsaktivitäten wurde weitgehend eingestellt, die Aufgaben des Wirtschaftsrates beschränkten sich nun darauf, die Gefahrlosigkeit von Finanzierungsoperationen festzustellen und die in Esmon dotierten Preise und Gehälter regelmäßig an den aktuellen Kurs des Dollars anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich größer als die Umstellung innerhalb der Gesellschaft war jene, die zu dieser Zeit im 1. Kosmos im Gange war: Die industrielle Revolution. Die ansteigende maschinelle Unterstützung in Fertigungsprozessen war eine ungünstige Entwicklung für den Verkauf von mit Magie geschaffenen Gütern, denn die fundamentale Abhängigkeit der Magie vom menschlichen Geist machte sie kaum automatisierbar. Somit war es schwer, mit der neuen Produktivität des 1. Kosmos mitzuhalten, und der Bereich, auf dem Magier tatsächlich einen Vorteil hatten, reduzierte sich auf Produkte, deren Herstellung nur auf übernatürlichem Wege effektiv möglich war - hauptsächlich ausgefallene Luxusgüter. Beim Handel mit diesen bestand aber ein erhöhtes Risiko für die Geheimhaltung, denn die potentiellen Käufer solcher Raritäten neigten natürlich dazu, die Quelle genauer unter die Lupe zu nehmen. Glücklicherweise bot sich durch die industrielle Revolution selbst auch ein Ausweg, denn im 1. Kosmos war für den Maschinenbau ein gewaltiger Eisenbedarf entstanden, und die Gewinnung des Rohstoffs aus Erz war logistischen Grenzen wie der Beschaffung des Brennstoffs für Hochöfen unterworfen. Magier hingegen konnten das wertvolle Metall mit etwas Anstrengung ganz ohne Hitze aus dem Gestein extrahieren, und so etablierte die  Verarbeitung von Eisenerz - sowohl aus dem 1. Kosmos stammendes als auch selbst im 4. Kosmos abgebautes - sich als zentrale Finanzierungsmethode in der neuen Welt der Fabriken und Maschinen. Eine andere Auswirkung der industriellen Revolution war, dass die neuen Technologien natürlich auch in der Gesellschaft Anwendung fanden, zum Beispiel in Form der [[First Alian Railway]], die den Bewohnern des 4. Kosmos die geographische Ausbreitung erleichterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magie war der maßgeblichste Durchbruch dieser fast ein Jahrhundert umspannenden Periode indes das erhöhte Verständnis über Licht und Dunkelheit sowie die Materie höherer Ordnung, die im Zusammenhang mit diesen Elementen steht. Wertvolle Erkenntnisse kamen einerseits aus den Forschungen des Neuzugangs [[William Thomson]] in den späten 1880er- und frühen 1890er-Jahren, die sich mit möglichen Nutzungen von Licht- und Dunkelheitsmagie beschäftigten, als auch aus sich nach und nach ansammelnden Entdeckungen von Materie 2. Ordnung für die verbleibenden vier Elemente. Mit dem anwachsenden Kenntnisstand keimten auch vereinzelt für die Finanzierung relevante Ideen auf, bevor diese jedoch in die Tat umgesetzt werden konnten, brach schlagartig das nächste Zeitalter für die Wirtschaft der Magischen Gesellschaft an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1894 - 1947 ===&lt;br /&gt;
(Anpassung an die Weltkriege, vorübergehender Rückzug aus dem 1. Kosmos (bis auf einzelne Gebiete wie USA und abgelegene Kolonien) um die Geheimhaltung vor dem Kriegsfall zu schützen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1947 - heute ===&lt;br /&gt;
(Anpassung an das digitale Zeitalter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geheimhaltung ==&lt;br /&gt;
Die Geheimhaltung der Gesellschaft und des Übernatürlichen ist eine der höchsten Prioritäten, da davon ausgegangen wird, das nur in einem kleinen, kontrollierten Kreis die sichere Verwaltung solcher Themen realistisch ist. Personen und Gruppen werden je nach ihrem Wissensstand über die Gesellschaft in mehrere Gruppen eingestuft:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mitglieder&#039;&#039;&#039; haben freien, berechtigten Zugang zum Wissen der Gesellschaft, sind aktiv in dieser tätig und dementsprechend genau über sie informiert. Diese Form der Mitgliedschaft ist erblich.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Inaktive Mitglieder&#039;&#039;&#039; haben theoretisch das gleiche Anrecht auf Information wie Mitglieder, arbeiten aber nicht aktiv in der Gesellschaft. Zu dieser Kategorie zählen neben Mitgliedern, die sich aus eigener Wahl enthalten, auch die Kinder von aktiven Mitgliedern, die erst noch vollständig initiiert werden müssen, oder solche, die keine Mitgliedschaft erben, aber wegen ihres Umfelds nicht auf dem Niveau informierter Dritter gehalten werden können. Zugriff auf kritische Informationen durch inaktive Mitglieder unterliegt stärkeren Prüfungen als bei aktiven Mitgliedern, da bei ihnen eine unbekanntes Risiko für die Geheimhaltung besteht. Insbesondere ist ihnen auch nicht gestattet, ihren Geburtskosmos - meist der 1. oder der 4. - zu verlassen, sofern dies nicht mit besonderer Genehmigung und unter Begleitung mindestens eines vollen Mitglieds geschieht. Wie die aktive ist auch die inaktive Mitgliedschaft erblich.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ehepartner&#039;&#039;&#039; (bzw. auf sonstige Weise formell anerkannte Lebenspartner) aktiver oder inaktiver Mitglieder genießen, unter Erfüllung gewisser Kriterien, ebenfalls die Privilegien des jeweiligen Mitgliedschaftstyps. Jedoch sind sie nicht imstande ihre Mitgliedschaft zu vererben, es sei denn der Partner verstirbt vorzeitig, ohne selbst einen Erben zu bestimmen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informierte Dritte&#039;&#039;&#039; wissen von der Existenz der Gesellschaft, haben aber keine Information über ihre Tätigkeit oder das Übernatürliche. Neben uninitiierten Verwandten von Mitgliedern zählen hierzu auch hochrangige Persönlichkeiten des 1. Kosmos, zum Beispiel der Präsident der Vereinigten Staaten, da es gelegentlich notwendig ist, direkten Einfluss auf diese auszuüben. Im Gegensatz zu Mitgliedern ist es informierten Dritten nicht gestattet, ihr Wissen an einen Erben weiterzugeben, die Gesellschaft kann jedoch von sich aus im Sinne kontrollierter Informationsverbreitung den Status  beispielsweise auf Nachkommen ausweiten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fremde Beobachter&#039;&#039;&#039; haben ohne Zutun der Gesellschaft selbst von ihrer Existenz erfahren und einen ähnlichen Informationsgrad wie informierte Dritte erhalten. Beispiele sind die oberen Schichten von Organisationen wie dem [[Market]] oder den [[Illuminati]], die aus diesem Grund heimlich von der Gesellschaft überwacht werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eindringlinge&#039;&#039;&#039; sind jene, die unberechtigt einen Wissensstand über die Gesellschaft erlangt haben, der eigentlich Mitgliedern vorbehalten wäre. Da sie eine akute Gefahr für die Geheimhaltung darstellen, investiert die Gesellschaft viel Mühe darin, sie schnellstmöglichst aus dem Verkehr zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inoffiziell wird auch oft von einer weiteren Kategorie innerhalb der Magischen Gesellschaft gesprochen, der nur der Direktor und sein Innerster Kreis angehören. Dort, so die Vermutung, werden Geheimnisse verwahrt, die selbst für die Verbreitung in der Gesellschaft als zu gefährlich eingestuft werden. Da diese Annahme aber von den betroffenen Personen nie bestätigt oder abgewiesen wurde, handelt es sich um reine Spekulation.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Oberster_Rat&amp;diff=1739</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Oberster Rat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Oberster_Rat&amp;diff=1739"/>
		<updated>2026-06-24T14:35:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Geschäftsordnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Oberste Rat der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; stellt neben dem Direktor das höchste Verwaltungsorgan dar, bestehend aus 11 Vertretern von ausgewählten einflussreichen Fraktionen der Gesellschaft. Er ist zuständig für den Erlass von Richtlinien und Gesetzen sowie für Strukturierung und Beaufsichtigung anderer Räte, an die er Teile seiner Pflichten und Privilegien delegiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jakob Falk]] von der [[Gemeinschaft Vormagischer Praktiken]]&lt;br /&gt;
* [[Francesco Cannizzaro]] von der [[Expansionsfront]]&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Sprengel]] vom [[Wissensschutzverband]]&lt;br /&gt;
* [[Patricia Andrews]] von der [[Gilde übernatürlicher Künste und Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rasim Otis]] von der [[Forschungsinitiative Imaginärwelten]]&lt;br /&gt;
* [[Rachana Maraj]] von der [[Geeinte Kirche|Geeinten Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Deutz]] von der [[Innergesellschaftliche Handelskammer|Innergesellschaftlichen Handelskammer]]&lt;br /&gt;
* [[Gary Castillo]] von der [[Alianische Unabhängigkeitsbewegung|Alianischen Unabhängigkeitsbewegung]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Tscherskaja]] von der [[Genossenschaft der Entdecker]]&lt;br /&gt;
* [[Zamir Kashani]] von der [[Philanthropische Fraktion|Philanthropischen Fraktion]]&lt;br /&gt;
* [[Xiwen Song]] vom [[Bund der Wahrheitssucher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsordnung ==&lt;br /&gt;
Während der generelle Rahmen im [[../Grundgesetz|Grundgesetz]] verankert ist, werden weitere Details der Tätigkeit des obersten Rates (z.B. Häufigkeit und Ablauf der Sitzungen) durch eine eigene Geschäftsordnung festgelegt. Für deren Einhaltung zuständig ist der oder die jeweilige Vorsitzende zum fraglichen Zeitpunkt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Oberster_Rat&amp;diff=1738</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Oberster Rat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Oberster_Rat&amp;diff=1738"/>
		<updated>2026-06-24T14:34:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Geschäftsordnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Oberste Rat der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; stellt neben dem Direktor das höchste Verwaltungsorgan dar, bestehend aus 11 Vertretern von ausgewählten einflussreichen Fraktionen der Gesellschaft. Er ist zuständig für den Erlass von Richtlinien und Gesetzen sowie für Strukturierung und Beaufsichtigung anderer Räte, an die er Teile seiner Pflichten und Privilegien delegiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jakob Falk]] von der [[Gemeinschaft Vormagischer Praktiken]]&lt;br /&gt;
* [[Francesco Cannizzaro]] von der [[Expansionsfront]]&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Sprengel]] vom [[Wissensschutzverband]]&lt;br /&gt;
* [[Patricia Andrews]] von der [[Gilde übernatürlicher Künste und Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rasim Otis]] von der [[Forschungsinitiative Imaginärwelten]]&lt;br /&gt;
* [[Rachana Maraj]] von der [[Geeinte Kirche|Geeinten Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Deutz]] von der [[Innergesellschaftliche Handelskammer|Innergesellschaftlichen Handelskammer]]&lt;br /&gt;
* [[Gary Castillo]] von der [[Alianische Unabhängigkeitsbewegung|Alianischen Unabhängigkeitsbewegung]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Tscherskaja]] von der [[Genossenschaft der Entdecker]]&lt;br /&gt;
* [[Zamir Kashani]] von der [[Philanthropische Fraktion|Philanthropischen Fraktion]]&lt;br /&gt;
* [[Xiwen Song]] vom [[Bund der Wahrheitssucher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsordnung ==&lt;br /&gt;
Während der generelle Rahmen im [[../Grundgesetz]] verankert ist, werden weitere Details der Tätigkeit des obersten Rates (z.B. Häufigkeit und Ablauf der Sitzungen) durch eine eigene Geschäftsordnung festgelegt. Für deren Einhalrung zuständig ist der oder die jeweilige Vorsitzende zum fraglichen Zeitpunkt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Oberster_Rat&amp;diff=1737</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Oberster Rat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Oberster_Rat&amp;diff=1737"/>
		<updated>2026-06-24T08:40:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Prozessordnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Oberste Rat der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; stellt neben dem Direktor das höchste Verwaltungsorgan dar, bestehend aus 11 Vertretern von ausgewählten einflussreichen Fraktionen der Gesellschaft. Er ist zuständig für den Erlass von Richtlinien und Gesetzen sowie für Strukturierung und Beaufsichtigung anderer Räte, an die er Teile seiner Pflichten und Privilegien delegiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jakob Falk]] von der [[Gemeinschaft Vormagischer Praktiken]]&lt;br /&gt;
* [[Francesco Cannizzaro]] von der [[Expansionsfront]]&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Sprengel]] vom [[Wissensschutzverband]]&lt;br /&gt;
* [[Patricia Andrews]] von der [[Gilde übernatürlicher Künste und Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rasim Otis]] von der [[Forschungsinitiative Imaginärwelten]]&lt;br /&gt;
* [[Rachana Maraj]] von der [[Geeinte Kirche|Geeinten Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Deutz]] von der [[Innergesellschaftliche Handelskammer|Innergesellschaftlichen Handelskammer]]&lt;br /&gt;
* [[Gary Castillo]] von der [[Alianische Unabhängigkeitsbewegung|Alianischen Unabhängigkeitsbewegung]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Tscherskaja]] von der [[Genossenschaft der Entdecker]]&lt;br /&gt;
* [[Zamir Kashani]] von der [[Philanthropische Fraktion|Philanthropischen Fraktion]]&lt;br /&gt;
* [[Xiwen Song]] vom [[Bund der Wahrheitssucher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsordnung ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Oberster_Rat&amp;diff=1736</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Oberster Rat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten/Oberster_Rat&amp;diff=1736"/>
		<updated>2026-06-24T08:39:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: Die Seite wurde neu angelegt: „Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberste Rat der Magischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellt neben dem Direktor das höchste Verwaltungsorgan dar, bestehend aus 11 Vertretern von ausgewählten einflussreichen Fraktionen der Gesellschaft. Er ist zuständig für den Erlass von Richtlinien und Gesetzen sowie für Strukturierung und Beaufsichtigung anderer Räte, an die er Teile seiner Pflichten und Privilegien delegiert.  == Mitglieder ==  * Jakob Falk von der Gemeinschaft Vormagischer Pr…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Oberste Rat der Magischen Gesellschaft&#039;&#039;&#039; stellt neben dem Direktor das höchste Verwaltungsorgan dar, bestehend aus 11 Vertretern von ausgewählten einflussreichen Fraktionen der Gesellschaft. Er ist zuständig für den Erlass von Richtlinien und Gesetzen sowie für Strukturierung und Beaufsichtigung anderer Räte, an die er Teile seiner Pflichten und Privilegien delegiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jakob Falk]] von der [[Gemeinschaft Vormagischer Praktiken]]&lt;br /&gt;
* [[Francesco Cannizzaro]] von der [[Expansionsfront]]&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Sprengel]] vom [[Wissensschutzverband]]&lt;br /&gt;
* [[Patricia Andrews]] von der [[Gilde übernatürlicher Künste und Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rasim Otis]] von der [[Forschungsinitiative Imaginärwelten]]&lt;br /&gt;
* [[Rachana Maraj]] von der [[Geeinte Kirche|Geeinten Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Deutz]] von der [[Innergesellschaftliche Handelskammer|Innergesellschaftlichen Handelskammer]]&lt;br /&gt;
* [[Gary Castillo]] von der [[Alianische Unabhängigkeitsbewegung|Alianischen Unabhängigkeitsbewegung]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Tscherskaja]] von der [[Genossenschaft der Entdecker]]&lt;br /&gt;
* [[Zamir Kashani]] von der [[Philanthropische Fraktion|Philanthropischen Fraktion]]&lt;br /&gt;
* [[Xiwen Song]] vom [[Bund der Wahrheitssucher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessordnung ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten&amp;diff=1735</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten&amp;diff=1735"/>
		<updated>2026-06-24T08:15:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Oberster Rat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten&#039;&#039;&#039;, meist nur als &#039;&#039;&#039;Magische Gesellschaft&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;ESMIW&#039;&#039;&#039;, oder &#039;&#039;&#039;ESM&#039;&#039;&#039; (beide von engl. &#039;&#039;Esteemed Society of Magic (and Imaginary Worlds)&#039;&#039;) bezeichnet, ist eine geheime Organisation mit nur wenigen hundert Mitgliedern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die [[übernatürlich]]en Bestandteile des [[Universum]]s zu verwalten.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Prototyp der magischen Gesellschaft bildete sich im 18. Jahrhundert rund um den [[Graf von St Germain|Grafen von St Germain]], der früh in seinen Reisen durch die europäische Adelsgesellschaft auf verborgene Gemeinsamkeiten in der Vielzahl okkulter und alchemistischer Bräuche aufmerksam wurde und begann, Informationen zu sammeln. Während der Analyse dieser Informationen, aus der später die [[sechselementare Magie]] hervorgehen würde, stand er bereits in Kontakt mit mehreren einflussreichen Persönlichkeiten, Experten für das Übernatürliche und daran interessierten Wissenschaftlern. Obwohl diese Zusammensetzung sowie die strenge Geheimhaltung des untereinander ausgetauschten Wissens bereits stark der magischen Gesellschaft ähnelten gab es zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Organisationsstruktur oder Identifikation als eine geschlossene Gruppe. Erst um 1780 begann sich die Idee einer Gesellschaft zur Verwaltung des Übernatürlichen in diesem losen Informationsnetzwerk zu verbreiten, und am 28. Dezember 1783, wenige Monate vor St Germains vermeintlichem Tod, wurde formell die Gründung einer solchen Gruppierung beschlossen. Ihr erster Leiter war St Germain selbst, unterstützt von &amp;lt;Leuten die ich mir noch aus dem Arsch ziehen muss&amp;gt;. Der Name &#039;&#039;Esteemed Society of Magic and Imaginary Worlds&#039;&#039; wurde aber erst 1788, einige Jahre nach St Germains Rückkehr aus dem 4. Kosmos, fixiert, weitere Abstufungen der Organisationsstruktur wurden ebenfalls erst mit dem späteren Anwachsen der Gesellschaft hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Logo ==&lt;br /&gt;
Schon zur Gründungszeit wurde für die Gesellschaft ein Wappen entworfen, obwohl dieses wegen der generellen Geheimhaltung nur sehr begrenzt intern verwendet werden durfte. Das Wappen folgt zwar im Allgemeinen den zu dieser Zeit gültigen Regeln der Heraldik, verwendet aber anstatt der üblichen Motive eigene, die das Übernatürliche symbolisieren sollen. Kern des Wappens sind zwei horizontal angeordnete Kreise, die sich an einem einzigen Punkt berühren und dadurch die Form eines Unendlichkeitssymbols bilden. Diese Kreise symbolisieren die Erde im [[1. Kosmos]] (links) und im [[4. Kosmos]] (rechts) und sind auf beiden Seiten von Fabelwesen flankiert. Links ist es ein Greif, das einzig auftretende Symbol, das aus der herkömmlichen Heraldik stammt, rechts ist es ein Einhorn. Auf dem Wappenschild sitzt außerdem ein Phönix und die Deckenzier hat die Form von Drachenflügeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In moderneren Zeiten wurde das von den beiden Kreisen gebildete Undendlichkeitszeichen als minimalistisches Logo für die Magische Gesellschaft adoptiert, da es auch in der Öffentlichkeit gefahrlos verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
Die Mitgliedschaft in der Magischen Gesellschaft kann Außenstehenden durch bestehende Mitglieder nach gewissen Richtlininen angeboten werden. Üblicherweise wird die Mitgliedschaft dann durch die Generationen weitergereicht, wobei jedes volle Mitglied genau einen Erben bestimmen kann. Daraus ergeben sich für Ehen innerhalb der Gesellschaft zwei Erben (jeweils von Vater und Mutter) und für Ehen mit Außenstehenden einer, womit die Anzahl vollständiger Mitglieder auf lange Sicht nicht von selbst explodiert, sondern in der Theorie allein durch gezielte Rekrutierung anwächst. Fallweise sind auch Abweichungen möglich, weiters ist es eine bekannte Technik, nichterbende Kinder vorläufig als &amp;quot;informierte Dritte&amp;quot; oder &amp;quot;inaktive Mitgieder&amp;quot; zu führen, die nur begrenzt von der Gesellschaft wissen, und sie dann durch Heirat mit anderen Familien auf vollwertige Mitglieder aufzustufen. Diese Vorgangsweise verlor jedoch, wie auch das verwandte Konzept politischer Zwangsheiraten im Allgemeinen, in modernen Zeiten deutlich an Beliebtheit. Es ist üblich, dass Erben zumindest für ihre Tätigkeiten in der Gesellschaft den Nachnamen des vererbenden Vorfahren annehmen, um eine einfache Zuordnung zu ermöglichen. Bei Ehen zwischen zwei Mitgliedsfamilien wird die Namensweitergabe wiederum fallweise geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglieder ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Mitglieder]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind (X&amp;gt;25) Familien Teil der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
=== Direktor ===&lt;br /&gt;
Der Direktor bildet die formale Spitze der Gesellschaft und hat durch ein Vetorecht gegenüber allen Entscheidungsträgern theoretisch das letzte Wort in jeder Angelegenheit. Von diesem Recht macht er aber in der Regel nur dann Gebrauch, wenn es um die langfristige Planung sowie kurzfristige Entscheidungen extrem hoher Wichtigkeit geht, und kann gegebenenfalls immer noch durch einen einstimmigen Beschluss des obersten Rates überstimmt werden. Der Direktor wird von seinem jeweiligen Vorgänger auf Lebenszeit ernannt, seit 1822 besteht außerdem die Möglichkeit, die Ernennung anzufechten, indem die Person, die sich für geeigneter hält, dies in einem direkten praktischen und theoretischen Wettstreit mit dem ernannten Kandidaten unter Beweis stellt. Erfolgreich gelungen ist eine solche Anfechtung noch niemandem, und im Lauf der Jahre wurde es weniger versucht, während man nach und nach begann, die Direktoren aufgrund ihrer wiederholten Siege als Übermenschen zu betrachten. Das ist nur eines der vielen Gerüchte und Verschwörungstheorien, die sich um das Amt des Direktors ranken, begründet durch die lange Reihe von geheimnisvollen, aber höchst kompetenten Individuen, die dieses über seine gesamte Geschichte hinweg innehatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsinhaber ====&lt;br /&gt;
* Der [[Graf von St Germain]] (1783-1796)&lt;br /&gt;
* [[Adam Gastone]] (1796-1822)&lt;br /&gt;
* [[Theodore Camden]] (1822-1866)&lt;br /&gt;
* [[Bjorn Hymirsson]] (1866-1913)&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Hertz]] (1913-1948)&lt;br /&gt;
* [[Wilson McLee]] (1948-2000)&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Marquis]] (2000-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innerster Kreis ===&lt;br /&gt;
Der innerste Kreis ist eine kleine Gruppe, die zwar keine direkte politische Macht besitzt, dafür aber direkten Kontakt zum Direktor hat und dessen Vertrauen genießt. Während ein solcher Kreis um den Direktor schon zu Zeiten des Grafen von St Germain existierte, war es erst Adam Gastone, der ihn 1801 als offizielle Gruppierung formalisierte. Aufnahme in und Ausschluss aus dem innersten Kreis ist einzig und allein der Diskretion des gegenwärtigen Direktors überlassen, es kann also durchaus vorkommen, dass nach Amtsübernahme eines neuen Direktors sämtliche Mitglieder ausgetauscht werden. Dieser extreme Fall ist aber noch nie aufgetreten, wohl auch weil die neuen Direktoren stets aus dem innersten Kreis ihres Vorgängers stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Mitglied des innersten Kreises ist der Vertreter des [[Clan Hymirsson]], der aufgrund einer Abmachung aus der Gründungszeit der Gesellschaft immer dabei sein muss. Abgesehen von dieser fixen Mitgliedschaft verfügt er aber über keine besonderen Privilegien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Direktor(en)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Von&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hymir Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Gastone&lt;br /&gt;
|1801&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Theodore Camden]]&lt;br /&gt;
|Gastone&lt;br /&gt;
|1808&lt;br /&gt;
|1822&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#2&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Gastone&amp;lt;br/&amp;gt;Camden&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bjorn Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Camden&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|1866&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gottfried Hertz]]&lt;br /&gt;
|Hymirsson&lt;br /&gt;
|1894&lt;br /&gt;
|1913&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#4&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hymirsson&amp;lt;br/&amp;gt;Hertz&lt;br /&gt;
|1866&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#5&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hertz&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wilson McLee]]&lt;br /&gt;
|Hertz&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|1948&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jarl Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hertz&amp;lt;br/&amp;gt;McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Leon Vladimirovich Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|1997&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sophia Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benjamin Marquis]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|1996&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Laurin Albrecht]]&lt;br /&gt;
|McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Erik Leonovich Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Emily Conroy]]&lt;br /&gt;
|Marquis&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Runar Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Marquis&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberster Rat ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Oberster Rat]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Direktor ist das höchste Verwaltungsorgan der oberste Rat, eine Gruppe von 11 Personen, die für die Strukturierung und Beaufsichtigung anderer Räte zuständig ist sowie in besonders kritischen oder dringlichen Angelegenheiten direkte Beschlüsse verabschiedet. Der oberste Rat folgt einem demokratischen Prozess, wobei üblicherweise je nach Art der Entscheidung eine Mehrheit von über der Hälfte (6 Mitglieder), zwei Dritteln (8 Mitglieder), oder drei Vierteln (9 Mitglieder) gefragt ist. Im Sinne dieser Aufteilbarkeit wurde die Anzahl der Mitglieder historisch immer auf eine Primzahl festgelegt, von anfangs 3 auf 5 auf 7 schließlich auf die heutigen 11. Die nächste Aufstockung auf 13 wird gelegentlich angedacht, stößt aber wegen des verbundenen Aberglaubens auf etwas Widerstand seitens der traditionell okkulten Bestandteile der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Die Mitglieder selbst werden von diversen Interessengruppen innerhalb der Gesellschaft ernannt, wobei Wahlvorgang und Amtszeit von der jeweiligen Gruppe in Eigenregie bestimmt werden. Einzige Vorgabe ist eine minimale Amtszeit von 18 Monaten, um zu vermeiden, dass die Arbeit durch ständige Personalwechsel behindert wird.&lt;br /&gt;
Theoretisch ist es möglich, dass eine Gruppe als Ganzes vom Rat ausgeschlossen wird, falls dadurch eine Gefahr für die Gesellschaft beseitigt wird. Dies erfordert entweder eine einstimmige Entscheidung des restlichen Rates oder einen mit einer Mehrheit von zwei Dritteln bewilligten Antrag des Direktors. Anschließend entscheiden die verbliebenen Mitglieder und der Direktor, welche Gruppe in den Rat aufgenommen wird, um die günstige Mitgliederzahl zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jakob Falk]] von der [[Gemeinschaft Vormagischer Praktiken]]&lt;br /&gt;
* [[Francesco Cannizzaro]] von der [[Expansionsfront]]&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Sprengel]] vom [[Wissensschutzverband]]&lt;br /&gt;
* [[Patricia Andrews]] von der [[Gilde übernatürlicher Künste und Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rasim Otis]] von der [[Forschungsinitiative Imaginärwelten]]&lt;br /&gt;
* [[Rachana Maraj]] von der [[Geeinte Kirche|Geeinten Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Deutz]] von der [[Innergesellschaftliche Handelskammer|Innergesellschaftlichen Handelskammer]]&lt;br /&gt;
* [[Gary Castillo]] von der [[Alianische Unabhängigkeitsbewegung|Alianischen Unabhängigkeitsbewegung]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Tscherskaja]] von der [[Genossenschaft der Entdecker]]&lt;br /&gt;
* [[Zamir Kashani]] von der [[Philanthropische Fraktion|Philanthropischen Fraktion]]&lt;br /&gt;
* [[Xiwen Song]] vom [[Bund der Wahrheitssucher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Protokollführer ====&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Mitgliedern existiert im Zusammenhang mit dem obersten Rat das Amt des Protokollführers. Dieser wird vom obersten Rat aus von Mitgliedern eingebrachten Vorschlägen  für jeweils 18 Monate gewählt und wohnt jeder Sitzung bei, inklusive solcher, die ansonsten vertraulich behandelt werden. Dadurch unterliegt er wie die Ratsmitglieder einer strengen Schweigepficht, hat aber im Gegensatz zu diesen keinerlei Mitspracherecht. Derzeitige Protokollführerin ist [[Rosalie Falk]], ihre Vertretung [[Bob Minyal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Räte ===&lt;br /&gt;
Die Räte der Magischen Gesellschaft sind auf bestimmte Themenbereiche beschränkte Entscheidungsträger, die vom obersten Rat aufgestellt, beauftragt und kontrolliert werden. Größe, Mitglieder, Arbeitsweise und Bestandsdauer werden dabei von Fall zu Fall bestimmt. Ein prominentes Beispiel für einen langlebigen Rat ist der [[Wirtschaftsrat]], ihm gegenüber stehen diverse auf wenige Monate beschränkte Krisenräte, die beispielsweise während der Weltkriege des 1. Kosmos ins Leben gerufen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise schreibt der oberste Rat gewisse Fraktionen, selten auch konkrete Personen für die Zusammensetzung eines Rates vor, weitere Details bleiben diesen überlassen. Die Befugnisse eines Rates reichen exakt soweit, wie sie durch den obersten Rat zugewiesen wurden, darüber hinaus kann jeder Rat Empfehlungen an den obersten geben, die dieser gegebenenfalls zu Beschlüssen formalisiert. Unklarheiten und Dispute bezüglich der Zuständigkeit eines Rates werden vom Ratsgericht behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte ===&lt;br /&gt;
Unabhängig von allen Räten agieren die Gerichte, um die Einhaltung der beschlossenen Regeln zu prüfen und Entscheidungen in konkreten Streitfällen zu finden. Hier wird wiederum zwischen drei getrennten Institutionen unterschieden:&lt;br /&gt;
* Das Ratsgericht behandelt Themen, die die Auslegung der Zuständigkeiten und Befugnisse eines Rates betreffen sowie Klagen gegen deren Beschlüsse oder gegen die Führung der Gesellschaft im Allgemeinen.&lt;br /&gt;
* Das Zivilgericht behandelt Streitfälle zwischen einzelnen Mitgliedern der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
* Das oberste Gericht behandelt beeinspruchte Beschlüsse der anderen Gerichte sowie bestimmte von der Führung der Magischen Gesellschaft gegen einzelne Mitglieder gerichtete Klagen z.B. wegen Geheimhaltungsbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestellung von Richtern und Ausarbeitung der Rahmenbedingungen der Gerichtsarbeit ist der Rechtsrat zuständig, wobei Beschlüsse im Bezug auf das oberste Gericht zusätzlich durch den obersten Rat bestätigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
In ihrer Funktion als effektiv unabhängiger Staat auf dem Boden des 4. Kosmos regelt die Magische Gesellschaft sich selbst und ihre Mitglieder durch eine Reihe von Gesetzen. Die Autorität zur Gesetzgebung liegt beim obersten Rat und kann von diesem an andere Räte delegiert werden, die Auslegung und Anwendung obliegt den Gerichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundgesetz der Magischen Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
Das Grundgesetz entspricht grob einer Verfassung und legt die administrativen Strukturen, Verantwortlichkeiten und zentrale Regeln innerhalb der Magischen Gesellschaft fest. Änderungen am Grundgesetz selbst erfordern mindestens eine Zweidrittelmehrheit des obersten Rates und sind nicht delegierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Dank des exklusiven Zugriffs auf die unbeanspruchten Ländereien des 4. Kosmos sowie aller dort zu findenden Ressourcen benötigt die Magische Gesellschaft kaum Finanzmittel. Ursprünglich gab es tatsächlich keinerlei Geldverkehr innerhalb der Gesellschaft, die Mitglieder wurden also weder bezahlt noch mussten sie für die Nutzung der Ressourcen bezahlen. Ein Nachteil davon war, dass nur sehr wohlhabenden Mitgliedern eine Vollzeitbeschäftigung möglich war. Um dies zu beheben wurde 18xx begonnen, Mitglieder für erbrachte Leistungen zu entlohnen. Gleichzeitig wurden auch innerhalb der Gesellschaft angebotene Waren und Dienste mit Preisen versehen, um wenigstens einen Teil des so ausgegebenen Geldes direkt wieder einzunehmen. Als weitere Geldquelle werden außerdem im 4. Kosmos billig produzierte Waren im 1. Kosmos verkauft, wobei die Herkunft der Waren und die Identität des Verkäufers natürlich aufwendig verschleiert sind.&lt;br /&gt;
Um zu vermeiden, dass Geld aus dem 1. Kosmos verschwindet, weil es Mitglieder der Gesellschaft anderswo ausgeben, wurde außerdem die eigene Währung [[Esmon]] eingeführt. Diese ist nur bei der Magischen Gesellschaft außerhalb des 1. Kosmos gültig und kann in der Nähe kontrollierter Eingangsartefakte sowohl von als auch in sämtliche Währungen gewechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1783 - 1787 ===&lt;br /&gt;
Die 1783 erstmals ausgerufene &#039;&#039;Esteemed Society of Magic&#039;&#039; war eine lose Gruppierung wohlhabender Individuen, die sich zur Geheimhaltung des Übernatürlichen verschworen hatten und weitgehend nach eigenem Ermessen an diesem forschten. Dementsprechend erfolgte die Finanzierung sämtlicher Aktivitäten aus den Privatvermögen der beteiligten Mitglieder, die Organisation als Ganzes hatte keinen nennenswerten Finanzhaushalt. Im Vergleich zu von vielen Mitgliedern bereits betriebenen Alchemie hatte die Magie als dem menschlichen Geist von Natur aus innewohnende Fähigkeit praktisch keinen Bedarf an teuren Materialien, weshalb das neue Forschungsgebiet für sie tatsächlich sogar eine Ersparnis darstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig suchten einige Mitglieder nach Möglichkeiten, Profit aus ihrem geheimen Wissen zu schlagen, ohne dieses dabei preiszugeben. Das erwies sich als überraschend schwierig, denn die primitive Magie dieser Zeit war weitgehend darauf beschränkt, die den Elementen [[Wasser]], [[Erde]], und [[Luft]] entsprechenden Stoffe auf simple Weisen zu manipulieren. [[Feuer]] konnte zwar Flammen und folglich offenbar brennbares Gas aus dem Nichts erzeugen und die wenig verstandenen Elemente [[Licht]] und [[Dunkelheit]] erlaubten die Produktion geringer Mengen von ebenso wenig verstandener [[Materie 2. Ordnung|Materie]], aber alles auf diese Weise erzeugte war wegen seiner Kurzlebigkeit nicht für den Verkauf geeignet. Ebenso wenig war es im Rahmen von Dienstleistungen brauchbar, erstens weil es Tabu war, Magie vor Uneingeweihten zu verwenden, zweitens weil selbst diese simplen Aktionen den noch unerfahrenen Magiern große Anstrengung abverlangten und sich finanziell nicht lohnten. Vereinzelt gab es dennoch Erfolge, zum Beispiel die Nutzung von Erdmagie für die Bearbeitung von hartem, widerstandsfähigem Gestein. Diese Eigenschaften waren der Magie kaum ein Hindernis, womit sich ein echter Vorteil gegenüber klassischem Werkzeug ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Rückkehr des Grafen von St Germain aus dem 4. Kosmos wurde 1785 die Existenz von Imaginärwelten bekannt, was eine ganz neue potentielle Geldquelle aufschloss. Weiters hatte der Graf, zuvor bereits der wohl fähigste Magier der Gesellschaft, im Zuge seines Überlebenskampfes in zwei fremden Welten Anwendungen für Magie erlernt, die weit über das Bekannte hinausgingen. Zwar macht er selbst keine Anstalten, diese Fähigkeiten lukrativ zu nutzen, da ihm die Geheimhaltung zu wichtig war, aber schon das Wissen um die Möglichkeiten lieferte den mehr in diese Richtung geneigten Mitgliedern wiederum neue Ideen. Die Auswirkungen auf die Finanzierung und Wirtschaft der Magischen Gesellschaft sollten sich jedoch erst nach einigen Jahren zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1787 - 1796 ===&lt;br /&gt;
Ende 1787 wurde in Nordamerika [[0-I-1795-SGM1-1|ein Eingangsartefakt vom 1. Kosmos in den 4. Kosmos]] entdeckt und innerhalb der ersten Monate des Jahres 1788 gelang es, vom [[0-O-1795-SGM1-1|dazugehörigen Ausgangsartefakt]] das bereits durch den Grafen kartierte Gebiet wieder aufzufinden. Daraus ergab sich eine leicht zugängliche Schleife von Artefakten, die erstmals schnelle und sichere Reisen zwischen dem 1. und 4. Kosmos ermöglichte. In wirtschaftlicher Hinsicht war dies eine gewaltige Entwicklung, denn im Gegensatz zu magisch geschaffenen Stoffen sind die Ressourcen des 4. Kosmos langfristig stabil und nicht von irdischen zu unterscheiden, was sie selbst in Anbetracht der Geheimhaltungspflicht als Handelsware nutzbar macht. Hürden waren dabei die notwendige Reisezeit zwischen Artefakten innerhalb desselben Kosmos und die beschränkte Menge an Gepäck, die bei Reisen durch Artefakte transportiert werden kann, doch bei wertvollen Rohstoffen wie Gold fiel der Schaden am Profit durch diesen Umweg kaum ins Gewicht. Es entstand ein kleiner Goldrausch innerhalb der nun als &#039;&#039;Esteemed Society of Magic and Imaginary Worlds&#039;&#039; geführten Gesellschaft, bei dem eine Reihe an Mitgliedern sich im 4. Kosmos auf die Jagd nach unerschlossenen Bodenschätzen begaben, um diese dann im 1. Kosmos zu verkaufen. An der Spitze der Organisation erkannte man die damit verbundenen Risiken und setzte strenge Richtlinien durch, um eine verdächtige Übersättigung des Marktes zu vermeiden und die wahre Herkunft der Ressourcen zu verschleiern. Durch diese Maßnahmen gelang es der Gesellschaft, sich weiterhin im Verborgenen zu halten und ihren Mitgliedern gleichzeitig die Möglichkeit einer nachhaltigen Selbstfinanzierung zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Magie gab es ebenfalls geldbringende Fortschritte: Durch jahrelange Übung waren einige Magier mittlerweile in der Lage, simple Magie ähnlich wie der Graf selbst ohne merkliche Anstrengung zu wirken, was ihnen die Freiheit gab, ihre Bemühungen auf Experimente mit schwierigeren Techniken zu lenken. Daraus wuchsen Erfolge wie die direkte Manipulation von Metallen mit Erdmagie und der flammenlose Hitzetransfer mit Feuermagie, was das Schmieden durch Magie ermöglichte, oder das saubere Trennen vermischter Flüssigkeiten mit Wassermagie und die Kontrolle über verschiedene gasförmige Stoffe mit Luftmagie, was die Reinigung verschmutzter Ressourcen durch Magie ermöglichte. So wurden Magiern neue Betätigungsfelder eröffnet, durch die sie diskret an Geld kommen konnten, auch wenn sie sich nicht an der Jagd nach den Schätzen des 4. Kosmos beteiligten. Die Elemente Licht und Dunkelheit befanden sich indes noch in einem eher theoretischen Stadium ihrer Erforschung, weit entfernt von gewinnbringender Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Entwicklungen hatten zur Folge, dass ein großer Teil der Mitglieder auf die eine oder andere Art finanzielle Vorteile aus der Gesellschaft zog und so selbst weniger wohlhabende Individuen problemlos Zeit in die Erforschung des Übernatürlichen investieren konnten. Das wurde generell positiv gesehen, denn es führte zu einem merklichen Aufschwung im Fortschritt dieser Forschungen, doch durch die extrem verteilte und nur aus der Ferne kontrollierte Interaktion mit den uneingeweihten Massen kam es in dieser Zeit zu einer besorgniserregenden Menge an Fast-Katastrophen, bei denen nur knapp ein völliger Bruch der Geheimhaltung vermieden werden konnte. Der Handlungsbedarf wurde von den Führungsmitgliedern unter dem Grafen von St Germain erkannt und Lösungskonzepte wurden ausgearbeitet, deren tatsächliche Umsetzung aber durch den Tod des Grafen am 8. Oktober 1796 seinem Nachfolger Adam Gastone überlassen blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1796 - 1811 ===&lt;br /&gt;
Eine Hauptambition des neuen Direktors Gastone war die weitgehende Verlagerung von Aktivitäten in den 4. Kosmos, der durch die fast unüberwindbare Wand der Dimensionen vom Rest der Menschheit geschützt ist. Das machte umfangreiche Infrastruktur in der anderen Welt erforderlich, deren Aufbau wiederum erheblich Finanzmittel in Anspruch nahm. Die Finanzierung aus dem Privatvermögen einzelner Mitglieder wäre in diesem Umfang schwierig gewesen, also begann Gastone mit einer Reform des Finanzsystems mit dem Ziel, Einnahmen in die allgemeine Kasse der Gesellschaft zu spülen und gleichzeitig die aktuellen Geheimhaltungsrisiken aus der Welt zu schaffen. Kernstück dieser Operation war der Wirtschaftsrat, eine ähnlich wie der Oberste Rat aufgebaute (und diesem unterstellte) demokratische Gruppierung von Vertretern verschiedener Interessengruppen, deren Aufgabe in der zentralen Verwaltung des Budgets und der Planung von Einnahmen und Ausgaben liegt. Sämtliche Aktivitäten, in deren Rahmen Magie oder die Ressourcen von Imaginärwelten genutzt werden, um in Interaktion mit Außenstehenden Geld einzunehmen, erforderten nunmehr eine Lizenzierung durch den Wirtschaftsrat. So verloren die Mitglieder die Möglichkeit, ihr geheimes Wissen einfach so auf eigene Faust zu Geld zu machen, im Gegenzug konnten sie aber die Unterstützung der Organisation in Anspruch nehmen und so leichter größere Unternehmungen realisieren. Für die Gesellschaft ergaben sich die Vorteile, dass die Einnahmen der lizenzierten Mitglieder zum Teil in das allgemeine Budget wanderten und dass nur noch eine kontrollierbare Breite wirtschaftlicher Aktivität auf die Wahrung der Geheimhaltung geprüft werden musste - Gastones Ziele waren somit erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der klare Nachteil des neuen Systems war, dass es nun nicht mehr jedem frei stand, die eigene Forschung an Magie selbstfinanzierend zu gestalten. Das war insbesondere problematisch, weil die Unterstützung der lizenzierten Unternehmer durch die Gesellschaft eine zunehmende Trennung zwischen  Arbeit und Forschung zur Folge hatte - wer eine Lizenz hatte investierte wenig Zeit in Forschung, um stattdessen eine größere, wirtschaftlichere, besser geförderte Operation aufzubauen, wer dagegen hauptsächlich an Forschung interessiert war wollte eher keine wertvolle Zeit an die Lizenzierung verschwenden. Als Antwort auf diese Entwicklung, die sich schon sehr schnell in den letzten Jahren des 18. Jahrhunderts bemerkbar machte und für viel Unmut unter den forschenden Mitgliedern sorgte, wurde vom Wirtschaftsrat eine offizielle Forschungsfinanzierung aus dem allgemeinen Budget beschlossen. Die notwendigen Geldmittel (innerhalb eines gewissen Rahmens) für jegliche Forschungsbestreben im Bereich des Übernatürlichen konnten von der Gesellschaft beantragt werden, wobei die meisten Mitglieder durch die höhere Wirtschaftlichkeit der lizenzierten Unternehmungen auf diese Art tatsächlich mehr Geld bekamen, als sie sich unter dem alten System selbst beschafft hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1811 - 1894 ===&lt;br /&gt;
Gastones Wirtschaftssystem erfüllte zwar seinen Zweck, doch mit dem Anwachsen der Menge aktiver Mitglieder in der Gesellschaft wurde der notwendige Verwaltungsaufwand im Lauf der Jahrzehnte zunehmend untragbar. Jede Aktivität, ob wirtschaftlich oder wissenschaftlich, musste mühsam geprüft werden, um ihre Zulässigkeit bzw. die ihr zustehenden Gelder zu ermitteln. Das war im Sinne der Geheimhaltung zum Teil sogar erwünscht, aber gewisse Aufwände wie die penible Ermittlung des voraussichtlichen Geldbedarfs pro Aktivität nahmen eindeutig zu viel Zeit ein. Deshalb arbeitete der von diesen Aufwänden geplagte Wirtschaftsrat ein Konzept von der Optimierung dieser Prozesse dienlichen Anpassungen am finanziellen System aus und legte dieses 1811 dem Obersten Rat vor. Der wohl radikalste Aspekt war dabei der Wechsel von zentral ausgegebenen Förderungen und kostenfreier Nutzung interner Ressourcen auf ein internes Wirtschaftssystem im klassischen Stil, bei dem aktive Mitglieder in festem Maß für ihre Arbeit entlohnt wurden und dieses Geld auch im Handel mit Waren und Dienstleistungen innerhalb der Gesellschaft benutzen konnten. Allen voran brachte dies folgende Vorteile: Die mühsame fallweise Kostenprüfung wurde durch die fixe Bezahlung in den meisten Fällen, mit Ausnahme besonders großer und teurer Operationen, überflüssig, es würde eine offizielle Möglichkeit organischer Geldflüsse zwischen Mitgliedern ohne aktives Zutun (und damit verbundenem Zeitaufwand) des Wirtschaftsrates geschaffen, und die Gesellschaft konnte einen Teil der an ihre Mitglieder ausgezahlten Mittel über den Verkauf der eigenen Ressourcen wieder einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung des neuen Systems geschah mit der Einführung des [[Esmon]] als interner Währung, wertgleich mit dem US-Dollar. In einem ersten Schritt wurde schon 1812 die Währung an sich etabliert und in Form eines monatlichen Grundgehalts an die aktiven Mitglieder verteilt, gleichzeitig wurden Güter und Dienstleistungen, die von der Gesellschaft als Organisation oder von ausgewählten produktiven Mitgliedern angeboten wurden, mit Esmon-Preisen versehen. Im Laufe der folgenden Jahre befasste der Wirtschaftsrat sich dann mit der Justierung des Gehalts nach Tätigkeiten, während die Wirtschaft um den Esmon sich durch Interaktion zwischen den Mitgliedern verfestigte. Ende 1818 galt dieser Prozess als abgeschlossen und die fallweise Finanzierung von Forschungsaktivitäten wurde weitgehend eingestellt, die Aufgaben des Wirtschaftsrates beschränkten sich nun darauf, die Gefahrlosigkeit von Finanzierungsoperationen festzustellen und die in Esmon dotierten Preise und Gehälter regelmäßig an den aktuellen Kurs des Dollars anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich größer als die Umstellung innerhalb der Gesellschaft war jene, die zu dieser Zeit im 1. Kosmos im Gange war: Die industrielle Revolution. Die ansteigende maschinelle Unterstützung in Fertigungsprozessen war eine ungünstige Entwicklung für den Verkauf von mit Magie geschaffenen Gütern, denn die fundamentale Abhängigkeit der Magie vom menschlichen Geist machte sie kaum automatisierbar. Somit war es schwer, mit der neuen Produktivität des 1. Kosmos mitzuhalten, und der Bereich, auf dem Magier tatsächlich einen Vorteil hatten, reduzierte sich auf Produkte, deren Herstellung nur auf übernatürlichem Wege effektiv möglich war - hauptsächlich ausgefallene Luxusgüter. Beim Handel mit diesen bestand aber ein erhöhtes Risiko für die Geheimhaltung, denn die potentiellen Käufer solcher Raritäten neigten natürlich dazu, die Quelle genauer unter die Lupe zu nehmen. Glücklicherweise bot sich durch die industrielle Revolution selbst auch ein Ausweg, denn im 1. Kosmos war für den Maschinenbau ein gewaltiger Eisenbedarf entstanden, und die Gewinnung des Rohstoffs aus Erz war logistischen Grenzen wie der Beschaffung des Brennstoffs für Hochöfen unterworfen. Magier hingegen konnten das wertvolle Metall mit etwas Anstrengung ganz ohne Hitze aus dem Gestein extrahieren, und so etablierte die  Verarbeitung von Eisenerz - sowohl aus dem 1. Kosmos stammendes als auch selbst im 4. Kosmos abgebautes - sich als zentrale Finanzierungsmethode in der neuen Welt der Fabriken und Maschinen. Eine andere Auswirkung der industriellen Revolution war, dass die neuen Technologien natürlich auch in der Gesellschaft Anwendung fanden, zum Beispiel in Form der [[First Alian Railway]], die den Bewohnern des 4. Kosmos die geographische Ausbreitung erleichterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magie war der maßgeblichste Durchbruch dieser fast ein Jahrhundert umspannenden Periode indes das erhöhte Verständnis über Licht und Dunkelheit sowie die Materie höherer Ordnung, die im Zusammenhang mit diesen Elementen steht. Wertvolle Erkenntnisse kamen einerseits aus den Forschungen des Neuzugangs [[William Thomson]] in den späten 1880er- und frühen 1890er-Jahren, die sich mit möglichen Nutzungen von Licht- und Dunkelheitsmagie beschäftigten, als auch aus sich nach und nach ansammelnden Entdeckungen von Materie 2. Ordnung für die verbleibenden vier Elemente. Mit dem anwachsenden Kenntnisstand keimten auch vereinzelt für die Finanzierung relevante Ideen auf, bevor diese jedoch in die Tat umgesetzt werden konnten, brach schlagartig das nächste Zeitalter für die Wirtschaft der Magischen Gesellschaft an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1894 - 1947 ===&lt;br /&gt;
(Anpassung an die Weltkriege, vorübergehender Rückzug aus dem 1. Kosmos (bis auf einzelne Gebiete wie USA und abgelegene Kolonien) um die Geheimhaltung vor dem Kriegsfall zu schützen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1947 - heute ===&lt;br /&gt;
(Anpassung an das digitale Zeitalter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geheimhaltung ==&lt;br /&gt;
Die Geheimhaltung der Gesellschaft und des Übernatürlichen ist eine der höchsten Prioritäten, da davon ausgegangen wird, das nur in einem kleinen, kontrollierten Kreis die sichere Verwaltung solcher Themen realistisch ist. Personen und Gruppen werden je nach ihrem Wissensstand über die Gesellschaft in mehrere Gruppen eingestuft:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mitglieder&#039;&#039;&#039; haben freien, berechtigten Zugang zum Wissen der Gesellschaft, sind aktiv in dieser tätig und dementsprechend genau über sie informiert. Diese Form der Mitgliedschaft ist erblich.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Inaktive Mitglieder&#039;&#039;&#039; haben theoretisch das gleiche Anrecht auf Information wie Mitglieder, arbeiten aber nicht aktiv in der Gesellschaft. Zu dieser Kategorie zählen neben Mitgliedern, die sich aus eigener Wahl enthalten, auch die Kinder von aktiven Mitgliedern, die erst noch vollständig initiiert werden müssen, oder solche, die keine Mitgliedschaft erben, aber wegen ihres Umfelds nicht auf dem Niveau informierter Dritter gehalten werden können. Zugriff auf kritische Informationen durch inaktive Mitglieder unterliegt stärkeren Prüfungen als bei aktiven Mitgliedern, da bei ihnen eine unbekanntes Risiko für die Geheimhaltung besteht. Insbesondere ist ihnen auch nicht gestattet, ihren Geburtskosmos - meist der 1. oder der 4. - zu verlassen, sofern dies nicht mit besonderer Genehmigung und unter Begleitung mindestens eines vollen Mitglieds geschieht. Wie die aktive ist auch die inaktive Mitgliedschaft erblich.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ehepartner&#039;&#039;&#039; (bzw. auf sonstige Weise formell anerkannte Lebenspartner) aktiver oder inaktiver Mitglieder genießen, unter Erfüllung gewisser Kriterien, ebenfalls die Privilegien des jeweiligen Mitgliedschaftstyps. Jedoch sind sie nicht imstande ihre Mitgliedschaft zu vererben, es sei denn der Partner verstirbt vorzeitig, ohne selbst einen Erben zu bestimmen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informierte Dritte&#039;&#039;&#039; wissen von der Existenz der Gesellschaft, haben aber keine Information über ihre Tätigkeit oder das Übernatürliche. Neben uninitiierten Verwandten von Mitgliedern zählen hierzu auch hochrangige Persönlichkeiten des 1. Kosmos, zum Beispiel der Präsident der Vereinigten Staaten, da es gelegentlich notwendig ist, direkten Einfluss auf diese auszuüben. Im Gegensatz zu Mitgliedern ist es informierten Dritten nicht gestattet, ihr Wissen an einen Erben weiterzugeben, die Gesellschaft kann jedoch von sich aus im Sinne kontrollierter Informationsverbreitung den Status  beispielsweise auf Nachkommen ausweiten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fremde Beobachter&#039;&#039;&#039; haben ohne Zutun der Gesellschaft selbst von ihrer Existenz erfahren und einen ähnlichen Informationsgrad wie informierte Dritte erhalten. Beispiele sind die oberen Schichten von Organisationen wie dem [[Market]] oder den [[Illuminati]], die aus diesem Grund heimlich von der Gesellschaft überwacht werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eindringlinge&#039;&#039;&#039; sind jene, die unberechtigt einen Wissensstand über die Gesellschaft erlangt haben, der eigentlich Mitgliedern vorbehalten wäre. Da sie eine akute Gefahr für die Geheimhaltung darstellen, investiert die Gesellschaft viel Mühe darin, sie schnellstmöglichst aus dem Verkehr zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inoffiziell wird auch oft von einer weiteren Kategorie innerhalb der Magischen Gesellschaft gesprochen, der nur der Direktor und sein Innerster Kreis angehören. Dort, so die Vermutung, werden Geheimnisse verwahrt, die selbst für die Verbreitung in der Gesellschaft als zu gefährlich eingestuft werden. Da diese Annahme aber von den betroffenen Personen nie bestätigt oder abgewiesen wurde, handelt es sich um reine Spekulation.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten&amp;diff=1734</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten&amp;diff=1734"/>
		<updated>2026-06-24T07:26:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Gesetze */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten&#039;&#039;&#039;, meist nur als &#039;&#039;&#039;Magische Gesellschaft&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;ESMIW&#039;&#039;&#039;, oder &#039;&#039;&#039;ESM&#039;&#039;&#039; (beide von engl. &#039;&#039;Esteemed Society of Magic (and Imaginary Worlds)&#039;&#039;) bezeichnet, ist eine geheime Organisation mit nur wenigen hundert Mitgliedern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die [[übernatürlich]]en Bestandteile des [[Universum]]s zu verwalten.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Prototyp der magischen Gesellschaft bildete sich im 18. Jahrhundert rund um den [[Graf von St Germain|Grafen von St Germain]], der früh in seinen Reisen durch die europäische Adelsgesellschaft auf verborgene Gemeinsamkeiten in der Vielzahl okkulter und alchemistischer Bräuche aufmerksam wurde und begann, Informationen zu sammeln. Während der Analyse dieser Informationen, aus der später die [[sechselementare Magie]] hervorgehen würde, stand er bereits in Kontakt mit mehreren einflussreichen Persönlichkeiten, Experten für das Übernatürliche und daran interessierten Wissenschaftlern. Obwohl diese Zusammensetzung sowie die strenge Geheimhaltung des untereinander ausgetauschten Wissens bereits stark der magischen Gesellschaft ähnelten gab es zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Organisationsstruktur oder Identifikation als eine geschlossene Gruppe. Erst um 1780 begann sich die Idee einer Gesellschaft zur Verwaltung des Übernatürlichen in diesem losen Informationsnetzwerk zu verbreiten, und am 28. Dezember 1783, wenige Monate vor St Germains vermeintlichem Tod, wurde formell die Gründung einer solchen Gruppierung beschlossen. Ihr erster Leiter war St Germain selbst, unterstützt von &amp;lt;Leuten die ich mir noch aus dem Arsch ziehen muss&amp;gt;. Der Name &#039;&#039;Esteemed Society of Magic and Imaginary Worlds&#039;&#039; wurde aber erst 1788, einige Jahre nach St Germains Rückkehr aus dem 4. Kosmos, fixiert, weitere Abstufungen der Organisationsstruktur wurden ebenfalls erst mit dem späteren Anwachsen der Gesellschaft hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Logo ==&lt;br /&gt;
Schon zur Gründungszeit wurde für die Gesellschaft ein Wappen entworfen, obwohl dieses wegen der generellen Geheimhaltung nur sehr begrenzt intern verwendet werden durfte. Das Wappen folgt zwar im Allgemeinen den zu dieser Zeit gültigen Regeln der Heraldik, verwendet aber anstatt der üblichen Motive eigene, die das Übernatürliche symbolisieren sollen. Kern des Wappens sind zwei horizontal angeordnete Kreise, die sich an einem einzigen Punkt berühren und dadurch die Form eines Unendlichkeitssymbols bilden. Diese Kreise symbolisieren die Erde im [[1. Kosmos]] (links) und im [[4. Kosmos]] (rechts) und sind auf beiden Seiten von Fabelwesen flankiert. Links ist es ein Greif, das einzig auftretende Symbol, das aus der herkömmlichen Heraldik stammt, rechts ist es ein Einhorn. Auf dem Wappenschild sitzt außerdem ein Phönix und die Deckenzier hat die Form von Drachenflügeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In moderneren Zeiten wurde das von den beiden Kreisen gebildete Undendlichkeitszeichen als minimalistisches Logo für die Magische Gesellschaft adoptiert, da es auch in der Öffentlichkeit gefahrlos verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
Die Mitgliedschaft in der Magischen Gesellschaft kann Außenstehenden durch bestehende Mitglieder nach gewissen Richtlininen angeboten werden. Üblicherweise wird die Mitgliedschaft dann durch die Generationen weitergereicht, wobei jedes volle Mitglied genau einen Erben bestimmen kann. Daraus ergeben sich für Ehen innerhalb der Gesellschaft zwei Erben (jeweils von Vater und Mutter) und für Ehen mit Außenstehenden einer, womit die Anzahl vollständiger Mitglieder auf lange Sicht nicht von selbst explodiert, sondern in der Theorie allein durch gezielte Rekrutierung anwächst. Fallweise sind auch Abweichungen möglich, weiters ist es eine bekannte Technik, nichterbende Kinder vorläufig als &amp;quot;informierte Dritte&amp;quot; oder &amp;quot;inaktive Mitgieder&amp;quot; zu führen, die nur begrenzt von der Gesellschaft wissen, und sie dann durch Heirat mit anderen Familien auf vollwertige Mitglieder aufzustufen. Diese Vorgangsweise verlor jedoch, wie auch das verwandte Konzept politischer Zwangsheiraten im Allgemeinen, in modernen Zeiten deutlich an Beliebtheit. Es ist üblich, dass Erben zumindest für ihre Tätigkeiten in der Gesellschaft den Nachnamen des vererbenden Vorfahren annehmen, um eine einfache Zuordnung zu ermöglichen. Bei Ehen zwischen zwei Mitgliedsfamilien wird die Namensweitergabe wiederum fallweise geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglieder ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Mitglieder]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind (X&amp;gt;25) Familien Teil der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
=== Direktor ===&lt;br /&gt;
Der Direktor bildet die formale Spitze der Gesellschaft und hat durch ein Vetorecht gegenüber allen Entscheidungsträgern theoretisch das letzte Wort in jeder Angelegenheit. Von diesem Recht macht er aber in der Regel nur dann Gebrauch, wenn es um die langfristige Planung sowie kurzfristige Entscheidungen extrem hoher Wichtigkeit geht, und kann gegebenenfalls immer noch durch einen einstimmigen Beschluss des obersten Rates überstimmt werden. Der Direktor wird von seinem jeweiligen Vorgänger auf Lebenszeit ernannt, seit 1822 besteht außerdem die Möglichkeit, die Ernennung anzufechten, indem die Person, die sich für geeigneter hält, dies in einem direkten praktischen und theoretischen Wettstreit mit dem ernannten Kandidaten unter Beweis stellt. Erfolgreich gelungen ist eine solche Anfechtung noch niemandem, und im Lauf der Jahre wurde es weniger versucht, während man nach und nach begann, die Direktoren aufgrund ihrer wiederholten Siege als Übermenschen zu betrachten. Das ist nur eines der vielen Gerüchte und Verschwörungstheorien, die sich um das Amt des Direktors ranken, begründet durch die lange Reihe von geheimnisvollen, aber höchst kompetenten Individuen, die dieses über seine gesamte Geschichte hinweg innehatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsinhaber ====&lt;br /&gt;
* Der [[Graf von St Germain]] (1783-1796)&lt;br /&gt;
* [[Adam Gastone]] (1796-1822)&lt;br /&gt;
* [[Theodore Camden]] (1822-1866)&lt;br /&gt;
* [[Bjorn Hymirsson]] (1866-1913)&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Hertz]] (1913-1948)&lt;br /&gt;
* [[Wilson McLee]] (1948-2000)&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Marquis]] (2000-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innerster Kreis ===&lt;br /&gt;
Der innerste Kreis ist eine kleine Gruppe, die zwar keine direkte politische Macht besitzt, dafür aber direkten Kontakt zum Direktor hat und dessen Vertrauen genießt. Während ein solcher Kreis um den Direktor schon zu Zeiten des Grafen von St Germain existierte, war es erst Adam Gastone, der ihn 1801 als offizielle Gruppierung formalisierte. Aufnahme in und Ausschluss aus dem innersten Kreis ist einzig und allein der Diskretion des gegenwärtigen Direktors überlassen, es kann also durchaus vorkommen, dass nach Amtsübernahme eines neuen Direktors sämtliche Mitglieder ausgetauscht werden. Dieser extreme Fall ist aber noch nie aufgetreten, wohl auch weil die neuen Direktoren stets aus dem innersten Kreis ihres Vorgängers stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Mitglied des innersten Kreises ist der Vertreter des [[Clan Hymirsson]], der aufgrund einer Abmachung aus der Gründungszeit der Gesellschaft immer dabei sein muss. Abgesehen von dieser fixen Mitgliedschaft verfügt er aber über keine besonderen Privilegien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Direktor(en)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Von&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hymir Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Gastone&lt;br /&gt;
|1801&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Theodore Camden]]&lt;br /&gt;
|Gastone&lt;br /&gt;
|1808&lt;br /&gt;
|1822&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#2&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Gastone&amp;lt;br/&amp;gt;Camden&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bjorn Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Camden&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|1866&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gottfried Hertz]]&lt;br /&gt;
|Hymirsson&lt;br /&gt;
|1894&lt;br /&gt;
|1913&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#4&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hymirsson&amp;lt;br/&amp;gt;Hertz&lt;br /&gt;
|1866&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#5&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hertz&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wilson McLee]]&lt;br /&gt;
|Hertz&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|1948&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jarl Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hertz&amp;lt;br/&amp;gt;McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Leon Vladimirovich Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|1997&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sophia Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benjamin Marquis]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|1996&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Laurin Albrecht]]&lt;br /&gt;
|McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Erik Leonovich Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Emily Conroy]]&lt;br /&gt;
|Marquis&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Runar Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Marquis&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberster Rat ===&lt;br /&gt;
Neben dem Direktor ist das höchste Verwaltungsorgan der oberste Rat, eine Gruppe von 11 Personen, die für die Strukturierung und Beaufsichtigung anderer Räte zuständig ist sowie in besonders kritischen oder dringlichen Angelegenheiten direkte Beschlüsse verabschiedet. Der oberste Rat folgt einem demokratischen Prozess, wobei üblicherweise je nach Art der Entscheidung eine Mehrheit von über der Hälfte (6 Mitglieder), zwei Dritteln (8 Mitglieder), oder drei Vierteln (9 Mitglieder) gefragt ist. Im Sinne dieser Aufteilbarkeit wurde die Anzahl der Mitglieder historisch immer auf eine Primzahl festgelegt, von anfangs 3 auf 5 auf 7 schließlich auf die heutigen 11. Die nächste Aufstockung auf 13 wird gelegentlich angedacht, stößt aber wegen des verbundenen Aberglaubens auf etwas Widerstand seitens der traditionell okkulten Bestandteile der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Die Mitglieder selbst werden von diversen Interessengruppen innerhalb der Gesellschaft ernannt, wobei Wahlvorgang und Amtszeit von der jeweiligen Gruppe in Eigenregie bestimmt werden. Einzige Vorgabe ist eine minimale Amtszeit von 18 Monaten, um zu vermeiden, dass die Arbeit durch ständige Personalwechsel behindert wird.&lt;br /&gt;
Theoretisch ist es möglich, dass eine Gruppe als Ganzes vom Rat ausgeschlossen wird, falls dadurch eine Gefahr für die Gesellschaft beseitigt wird. Dies erfordert entweder eine einstimmige Entscheidung des restlichen Rates oder einen mit einer Mehrheit von zwei Dritteln bewilligten Antrag des Direktors. Anschließend entscheiden die verbliebenen Mitglieder und der Direktor, welche Gruppe in den Rat aufgenommen wird, um die günstige Mitgliederzahl zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jakob Falk]] von der [[Gemeinschaft Vormagischer Praktiken]]&lt;br /&gt;
* [[Francesco Cannizzaro]] von der [[Expansionsfront]]&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Sprengel]] vom [[Wissensschutzverband]]&lt;br /&gt;
* [[Patricia Andrews]] von der [[Gilde übernatürlicher Künste und Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rasim Otis]] von der [[Forschungsinitiative Imaginärwelten]]&lt;br /&gt;
* [[Rachana Maraj]] von der [[Geeinte Kirche|Geeinten Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Deutz]] von der [[Innergesellschaftliche Handelskammer|Innergesellschaftlichen Handelskammer]]&lt;br /&gt;
* [[Gary Castillo]] von der [[Alianische Unabhängigkeitsbewegung|Alianischen Unabhängigkeitsbewegung]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Tscherskaja]] von der [[Genossenschaft der Entdecker]]&lt;br /&gt;
* [[Zamir Kashani]] von der [[Philanthropische Fraktion|Philanthropischen Fraktion]]&lt;br /&gt;
* [[Xiwen Song]] vom [[Bund der Wahrheitssucher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Protokollführer ====&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Mitgliedern existiert im Zusammenhang mit dem obersten Rat das Amt des Protokollführers. Dieser wird vom obersten Rat aus von Mitgliedern eingebrachten Vorschlägen  für jeweils 18 Monate gewählt und wohnt jeder Sitzung bei, inklusive solcher, die ansonsten vertraulich behandelt werden. Dadurch unterliegt er wie die Ratsmitglieder einer strengen Schweigepficht, hat aber im Gegensatz zu diesen keinerlei Mitspracherecht. Derzeitige Protokollführerin ist [[Rosalie Falk]], ihre Vertretung [[Bob Minyal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Räte ===&lt;br /&gt;
Die Räte der Magischen Gesellschaft sind auf bestimmte Themenbereiche beschränkte Entscheidungsträger, die vom obersten Rat aufgestellt, beauftragt und kontrolliert werden. Größe, Mitglieder, Arbeitsweise und Bestandsdauer werden dabei von Fall zu Fall bestimmt. Ein prominentes Beispiel für einen langlebigen Rat ist der [[Wirtschaftsrat]], ihm gegenüber stehen diverse auf wenige Monate beschränkte Krisenräte, die beispielsweise während der Weltkriege des 1. Kosmos ins Leben gerufen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise schreibt der oberste Rat gewisse Fraktionen, selten auch konkrete Personen für die Zusammensetzung eines Rates vor, weitere Details bleiben diesen überlassen. Die Befugnisse eines Rates reichen exakt soweit, wie sie durch den obersten Rat zugewiesen wurden, darüber hinaus kann jeder Rat Empfehlungen an den obersten geben, die dieser gegebenenfalls zu Beschlüssen formalisiert. Unklarheiten und Dispute bezüglich der Zuständigkeit eines Rates werden vom Ratsgericht behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte ===&lt;br /&gt;
Unabhängig von allen Räten agieren die Gerichte, um die Einhaltung der beschlossenen Regeln zu prüfen und Entscheidungen in konkreten Streitfällen zu finden. Hier wird wiederum zwischen drei getrennten Institutionen unterschieden:&lt;br /&gt;
* Das Ratsgericht behandelt Themen, die die Auslegung der Zuständigkeiten und Befugnisse eines Rates betreffen sowie Klagen gegen deren Beschlüsse oder gegen die Führung der Gesellschaft im Allgemeinen.&lt;br /&gt;
* Das Zivilgericht behandelt Streitfälle zwischen einzelnen Mitgliedern der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
* Das oberste Gericht behandelt beeinspruchte Beschlüsse der anderen Gerichte sowie bestimmte von der Führung der Magischen Gesellschaft gegen einzelne Mitglieder gerichtete Klagen z.B. wegen Geheimhaltungsbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestellung von Richtern und Ausarbeitung der Rahmenbedingungen der Gerichtsarbeit ist der Rechtsrat zuständig, wobei Beschlüsse im Bezug auf das oberste Gericht zusätzlich durch den obersten Rat bestätigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
In ihrer Funktion als effektiv unabhängiger Staat auf dem Boden des 4. Kosmos regelt die Magische Gesellschaft sich selbst und ihre Mitglieder durch eine Reihe von Gesetzen. Die Autorität zur Gesetzgebung liegt beim obersten Rat und kann von diesem an andere Räte delegiert werden, die Auslegung und Anwendung obliegt den Gerichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundgesetz der Magischen Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
Das Grundgesetz entspricht grob einer Verfassung und legt die administrativen Strukturen, Verantwortlichkeiten und zentrale Regeln innerhalb der Magischen Gesellschaft fest. Änderungen am Grundgesetz selbst erfordern mindestens eine Zweidrittelmehrheit des obersten Rates und sind nicht delegierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Dank des exklusiven Zugriffs auf die unbeanspruchten Ländereien des 4. Kosmos sowie aller dort zu findenden Ressourcen benötigt die Magische Gesellschaft kaum Finanzmittel. Ursprünglich gab es tatsächlich keinerlei Geldverkehr innerhalb der Gesellschaft, die Mitglieder wurden also weder bezahlt noch mussten sie für die Nutzung der Ressourcen bezahlen. Ein Nachteil davon war, dass nur sehr wohlhabenden Mitgliedern eine Vollzeitbeschäftigung möglich war. Um dies zu beheben wurde 18xx begonnen, Mitglieder für erbrachte Leistungen zu entlohnen. Gleichzeitig wurden auch innerhalb der Gesellschaft angebotene Waren und Dienste mit Preisen versehen, um wenigstens einen Teil des so ausgegebenen Geldes direkt wieder einzunehmen. Als weitere Geldquelle werden außerdem im 4. Kosmos billig produzierte Waren im 1. Kosmos verkauft, wobei die Herkunft der Waren und die Identität des Verkäufers natürlich aufwendig verschleiert sind.&lt;br /&gt;
Um zu vermeiden, dass Geld aus dem 1. Kosmos verschwindet, weil es Mitglieder der Gesellschaft anderswo ausgeben, wurde außerdem die eigene Währung [[Esmon]] eingeführt. Diese ist nur bei der Magischen Gesellschaft außerhalb des 1. Kosmos gültig und kann in der Nähe kontrollierter Eingangsartefakte sowohl von als auch in sämtliche Währungen gewechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1783 - 1787 ===&lt;br /&gt;
Die 1783 erstmals ausgerufene &#039;&#039;Esteemed Society of Magic&#039;&#039; war eine lose Gruppierung wohlhabender Individuen, die sich zur Geheimhaltung des Übernatürlichen verschworen hatten und weitgehend nach eigenem Ermessen an diesem forschten. Dementsprechend erfolgte die Finanzierung sämtlicher Aktivitäten aus den Privatvermögen der beteiligten Mitglieder, die Organisation als Ganzes hatte keinen nennenswerten Finanzhaushalt. Im Vergleich zu von vielen Mitgliedern bereits betriebenen Alchemie hatte die Magie als dem menschlichen Geist von Natur aus innewohnende Fähigkeit praktisch keinen Bedarf an teuren Materialien, weshalb das neue Forschungsgebiet für sie tatsächlich sogar eine Ersparnis darstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig suchten einige Mitglieder nach Möglichkeiten, Profit aus ihrem geheimen Wissen zu schlagen, ohne dieses dabei preiszugeben. Das erwies sich als überraschend schwierig, denn die primitive Magie dieser Zeit war weitgehend darauf beschränkt, die den Elementen [[Wasser]], [[Erde]], und [[Luft]] entsprechenden Stoffe auf simple Weisen zu manipulieren. [[Feuer]] konnte zwar Flammen und folglich offenbar brennbares Gas aus dem Nichts erzeugen und die wenig verstandenen Elemente [[Licht]] und [[Dunkelheit]] erlaubten die Produktion geringer Mengen von ebenso wenig verstandener [[Materie 2. Ordnung|Materie]], aber alles auf diese Weise erzeugte war wegen seiner Kurzlebigkeit nicht für den Verkauf geeignet. Ebenso wenig war es im Rahmen von Dienstleistungen brauchbar, erstens weil es Tabu war, Magie vor Uneingeweihten zu verwenden, zweitens weil selbst diese simplen Aktionen den noch unerfahrenen Magiern große Anstrengung abverlangten und sich finanziell nicht lohnten. Vereinzelt gab es dennoch Erfolge, zum Beispiel die Nutzung von Erdmagie für die Bearbeitung von hartem, widerstandsfähigem Gestein. Diese Eigenschaften waren der Magie kaum ein Hindernis, womit sich ein echter Vorteil gegenüber klassischem Werkzeug ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Rückkehr des Grafen von St Germain aus dem 4. Kosmos wurde 1785 die Existenz von Imaginärwelten bekannt, was eine ganz neue potentielle Geldquelle aufschloss. Weiters hatte der Graf, zuvor bereits der wohl fähigste Magier der Gesellschaft, im Zuge seines Überlebenskampfes in zwei fremden Welten Anwendungen für Magie erlernt, die weit über das Bekannte hinausgingen. Zwar macht er selbst keine Anstalten, diese Fähigkeiten lukrativ zu nutzen, da ihm die Geheimhaltung zu wichtig war, aber schon das Wissen um die Möglichkeiten lieferte den mehr in diese Richtung geneigten Mitgliedern wiederum neue Ideen. Die Auswirkungen auf die Finanzierung und Wirtschaft der Magischen Gesellschaft sollten sich jedoch erst nach einigen Jahren zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1787 - 1796 ===&lt;br /&gt;
Ende 1787 wurde in Nordamerika [[0-I-1795-SGM1-1|ein Eingangsartefakt vom 1. Kosmos in den 4. Kosmos]] entdeckt und innerhalb der ersten Monate des Jahres 1788 gelang es, vom [[0-O-1795-SGM1-1|dazugehörigen Ausgangsartefakt]] das bereits durch den Grafen kartierte Gebiet wieder aufzufinden. Daraus ergab sich eine leicht zugängliche Schleife von Artefakten, die erstmals schnelle und sichere Reisen zwischen dem 1. und 4. Kosmos ermöglichte. In wirtschaftlicher Hinsicht war dies eine gewaltige Entwicklung, denn im Gegensatz zu magisch geschaffenen Stoffen sind die Ressourcen des 4. Kosmos langfristig stabil und nicht von irdischen zu unterscheiden, was sie selbst in Anbetracht der Geheimhaltungspflicht als Handelsware nutzbar macht. Hürden waren dabei die notwendige Reisezeit zwischen Artefakten innerhalb desselben Kosmos und die beschränkte Menge an Gepäck, die bei Reisen durch Artefakte transportiert werden kann, doch bei wertvollen Rohstoffen wie Gold fiel der Schaden am Profit durch diesen Umweg kaum ins Gewicht. Es entstand ein kleiner Goldrausch innerhalb der nun als &#039;&#039;Esteemed Society of Magic and Imaginary Worlds&#039;&#039; geführten Gesellschaft, bei dem eine Reihe an Mitgliedern sich im 4. Kosmos auf die Jagd nach unerschlossenen Bodenschätzen begaben, um diese dann im 1. Kosmos zu verkaufen. An der Spitze der Organisation erkannte man die damit verbundenen Risiken und setzte strenge Richtlinien durch, um eine verdächtige Übersättigung des Marktes zu vermeiden und die wahre Herkunft der Ressourcen zu verschleiern. Durch diese Maßnahmen gelang es der Gesellschaft, sich weiterhin im Verborgenen zu halten und ihren Mitgliedern gleichzeitig die Möglichkeit einer nachhaltigen Selbstfinanzierung zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Magie gab es ebenfalls geldbringende Fortschritte: Durch jahrelange Übung waren einige Magier mittlerweile in der Lage, simple Magie ähnlich wie der Graf selbst ohne merkliche Anstrengung zu wirken, was ihnen die Freiheit gab, ihre Bemühungen auf Experimente mit schwierigeren Techniken zu lenken. Daraus wuchsen Erfolge wie die direkte Manipulation von Metallen mit Erdmagie und der flammenlose Hitzetransfer mit Feuermagie, was das Schmieden durch Magie ermöglichte, oder das saubere Trennen vermischter Flüssigkeiten mit Wassermagie und die Kontrolle über verschiedene gasförmige Stoffe mit Luftmagie, was die Reinigung verschmutzter Ressourcen durch Magie ermöglichte. So wurden Magiern neue Betätigungsfelder eröffnet, durch die sie diskret an Geld kommen konnten, auch wenn sie sich nicht an der Jagd nach den Schätzen des 4. Kosmos beteiligten. Die Elemente Licht und Dunkelheit befanden sich indes noch in einem eher theoretischen Stadium ihrer Erforschung, weit entfernt von gewinnbringender Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Entwicklungen hatten zur Folge, dass ein großer Teil der Mitglieder auf die eine oder andere Art finanzielle Vorteile aus der Gesellschaft zog und so selbst weniger wohlhabende Individuen problemlos Zeit in die Erforschung des Übernatürlichen investieren konnten. Das wurde generell positiv gesehen, denn es führte zu einem merklichen Aufschwung im Fortschritt dieser Forschungen, doch durch die extrem verteilte und nur aus der Ferne kontrollierte Interaktion mit den uneingeweihten Massen kam es in dieser Zeit zu einer besorgniserregenden Menge an Fast-Katastrophen, bei denen nur knapp ein völliger Bruch der Geheimhaltung vermieden werden konnte. Der Handlungsbedarf wurde von den Führungsmitgliedern unter dem Grafen von St Germain erkannt und Lösungskonzepte wurden ausgearbeitet, deren tatsächliche Umsetzung aber durch den Tod des Grafen am 8. Oktober 1796 seinem Nachfolger Adam Gastone überlassen blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1796 - 1811 ===&lt;br /&gt;
Eine Hauptambition des neuen Direktors Gastone war die weitgehende Verlagerung von Aktivitäten in den 4. Kosmos, der durch die fast unüberwindbare Wand der Dimensionen vom Rest der Menschheit geschützt ist. Das machte umfangreiche Infrastruktur in der anderen Welt erforderlich, deren Aufbau wiederum erheblich Finanzmittel in Anspruch nahm. Die Finanzierung aus dem Privatvermögen einzelner Mitglieder wäre in diesem Umfang schwierig gewesen, also begann Gastone mit einer Reform des Finanzsystems mit dem Ziel, Einnahmen in die allgemeine Kasse der Gesellschaft zu spülen und gleichzeitig die aktuellen Geheimhaltungsrisiken aus der Welt zu schaffen. Kernstück dieser Operation war der Wirtschaftsrat, eine ähnlich wie der Oberste Rat aufgebaute (und diesem unterstellte) demokratische Gruppierung von Vertretern verschiedener Interessengruppen, deren Aufgabe in der zentralen Verwaltung des Budgets und der Planung von Einnahmen und Ausgaben liegt. Sämtliche Aktivitäten, in deren Rahmen Magie oder die Ressourcen von Imaginärwelten genutzt werden, um in Interaktion mit Außenstehenden Geld einzunehmen, erforderten nunmehr eine Lizenzierung durch den Wirtschaftsrat. So verloren die Mitglieder die Möglichkeit, ihr geheimes Wissen einfach so auf eigene Faust zu Geld zu machen, im Gegenzug konnten sie aber die Unterstützung der Organisation in Anspruch nehmen und so leichter größere Unternehmungen realisieren. Für die Gesellschaft ergaben sich die Vorteile, dass die Einnahmen der lizenzierten Mitglieder zum Teil in das allgemeine Budget wanderten und dass nur noch eine kontrollierbare Breite wirtschaftlicher Aktivität auf die Wahrung der Geheimhaltung geprüft werden musste - Gastones Ziele waren somit erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der klare Nachteil des neuen Systems war, dass es nun nicht mehr jedem frei stand, die eigene Forschung an Magie selbstfinanzierend zu gestalten. Das war insbesondere problematisch, weil die Unterstützung der lizenzierten Unternehmer durch die Gesellschaft eine zunehmende Trennung zwischen  Arbeit und Forschung zur Folge hatte - wer eine Lizenz hatte investierte wenig Zeit in Forschung, um stattdessen eine größere, wirtschaftlichere, besser geförderte Operation aufzubauen, wer dagegen hauptsächlich an Forschung interessiert war wollte eher keine wertvolle Zeit an die Lizenzierung verschwenden. Als Antwort auf diese Entwicklung, die sich schon sehr schnell in den letzten Jahren des 18. Jahrhunderts bemerkbar machte und für viel Unmut unter den forschenden Mitgliedern sorgte, wurde vom Wirtschaftsrat eine offizielle Forschungsfinanzierung aus dem allgemeinen Budget beschlossen. Die notwendigen Geldmittel (innerhalb eines gewissen Rahmens) für jegliche Forschungsbestreben im Bereich des Übernatürlichen konnten von der Gesellschaft beantragt werden, wobei die meisten Mitglieder durch die höhere Wirtschaftlichkeit der lizenzierten Unternehmungen auf diese Art tatsächlich mehr Geld bekamen, als sie sich unter dem alten System selbst beschafft hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1811 - 1894 ===&lt;br /&gt;
Gastones Wirtschaftssystem erfüllte zwar seinen Zweck, doch mit dem Anwachsen der Menge aktiver Mitglieder in der Gesellschaft wurde der notwendige Verwaltungsaufwand im Lauf der Jahrzehnte zunehmend untragbar. Jede Aktivität, ob wirtschaftlich oder wissenschaftlich, musste mühsam geprüft werden, um ihre Zulässigkeit bzw. die ihr zustehenden Gelder zu ermitteln. Das war im Sinne der Geheimhaltung zum Teil sogar erwünscht, aber gewisse Aufwände wie die penible Ermittlung des voraussichtlichen Geldbedarfs pro Aktivität nahmen eindeutig zu viel Zeit ein. Deshalb arbeitete der von diesen Aufwänden geplagte Wirtschaftsrat ein Konzept von der Optimierung dieser Prozesse dienlichen Anpassungen am finanziellen System aus und legte dieses 1811 dem Obersten Rat vor. Der wohl radikalste Aspekt war dabei der Wechsel von zentral ausgegebenen Förderungen und kostenfreier Nutzung interner Ressourcen auf ein internes Wirtschaftssystem im klassischen Stil, bei dem aktive Mitglieder in festem Maß für ihre Arbeit entlohnt wurden und dieses Geld auch im Handel mit Waren und Dienstleistungen innerhalb der Gesellschaft benutzen konnten. Allen voran brachte dies folgende Vorteile: Die mühsame fallweise Kostenprüfung wurde durch die fixe Bezahlung in den meisten Fällen, mit Ausnahme besonders großer und teurer Operationen, überflüssig, es würde eine offizielle Möglichkeit organischer Geldflüsse zwischen Mitgliedern ohne aktives Zutun (und damit verbundenem Zeitaufwand) des Wirtschaftsrates geschaffen, und die Gesellschaft konnte einen Teil der an ihre Mitglieder ausgezahlten Mittel über den Verkauf der eigenen Ressourcen wieder einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung des neuen Systems geschah mit der Einführung des [[Esmon]] als interner Währung, wertgleich mit dem US-Dollar. In einem ersten Schritt wurde schon 1812 die Währung an sich etabliert und in Form eines monatlichen Grundgehalts an die aktiven Mitglieder verteilt, gleichzeitig wurden Güter und Dienstleistungen, die von der Gesellschaft als Organisation oder von ausgewählten produktiven Mitgliedern angeboten wurden, mit Esmon-Preisen versehen. Im Laufe der folgenden Jahre befasste der Wirtschaftsrat sich dann mit der Justierung des Gehalts nach Tätigkeiten, während die Wirtschaft um den Esmon sich durch Interaktion zwischen den Mitgliedern verfestigte. Ende 1818 galt dieser Prozess als abgeschlossen und die fallweise Finanzierung von Forschungsaktivitäten wurde weitgehend eingestellt, die Aufgaben des Wirtschaftsrates beschränkten sich nun darauf, die Gefahrlosigkeit von Finanzierungsoperationen festzustellen und die in Esmon dotierten Preise und Gehälter regelmäßig an den aktuellen Kurs des Dollars anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich größer als die Umstellung innerhalb der Gesellschaft war jene, die zu dieser Zeit im 1. Kosmos im Gange war: Die industrielle Revolution. Die ansteigende maschinelle Unterstützung in Fertigungsprozessen war eine ungünstige Entwicklung für den Verkauf von mit Magie geschaffenen Gütern, denn die fundamentale Abhängigkeit der Magie vom menschlichen Geist machte sie kaum automatisierbar. Somit war es schwer, mit der neuen Produktivität des 1. Kosmos mitzuhalten, und der Bereich, auf dem Magier tatsächlich einen Vorteil hatten, reduzierte sich auf Produkte, deren Herstellung nur auf übernatürlichem Wege effektiv möglich war - hauptsächlich ausgefallene Luxusgüter. Beim Handel mit diesen bestand aber ein erhöhtes Risiko für die Geheimhaltung, denn die potentiellen Käufer solcher Raritäten neigten natürlich dazu, die Quelle genauer unter die Lupe zu nehmen. Glücklicherweise bot sich durch die industrielle Revolution selbst auch ein Ausweg, denn im 1. Kosmos war für den Maschinenbau ein gewaltiger Eisenbedarf entstanden, und die Gewinnung des Rohstoffs aus Erz war logistischen Grenzen wie der Beschaffung des Brennstoffs für Hochöfen unterworfen. Magier hingegen konnten das wertvolle Metall mit etwas Anstrengung ganz ohne Hitze aus dem Gestein extrahieren, und so etablierte die  Verarbeitung von Eisenerz - sowohl aus dem 1. Kosmos stammendes als auch selbst im 4. Kosmos abgebautes - sich als zentrale Finanzierungsmethode in der neuen Welt der Fabriken und Maschinen. Eine andere Auswirkung der industriellen Revolution war, dass die neuen Technologien natürlich auch in der Gesellschaft Anwendung fanden, zum Beispiel in Form der [[First Alian Railway]], die den Bewohnern des 4. Kosmos die geographische Ausbreitung erleichterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magie war der maßgeblichste Durchbruch dieser fast ein Jahrhundert umspannenden Periode indes das erhöhte Verständnis über Licht und Dunkelheit sowie die Materie höherer Ordnung, die im Zusammenhang mit diesen Elementen steht. Wertvolle Erkenntnisse kamen einerseits aus den Forschungen des Neuzugangs [[William Thomson]] in den späten 1880er- und frühen 1890er-Jahren, die sich mit möglichen Nutzungen von Licht- und Dunkelheitsmagie beschäftigten, als auch aus sich nach und nach ansammelnden Entdeckungen von Materie 2. Ordnung für die verbleibenden vier Elemente. Mit dem anwachsenden Kenntnisstand keimten auch vereinzelt für die Finanzierung relevante Ideen auf, bevor diese jedoch in die Tat umgesetzt werden konnten, brach schlagartig das nächste Zeitalter für die Wirtschaft der Magischen Gesellschaft an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1894 - 1947 ===&lt;br /&gt;
(Anpassung an die Weltkriege, vorübergehender Rückzug aus dem 1. Kosmos (bis auf einzelne Gebiete wie USA und abgelegene Kolonien) um die Geheimhaltung vor dem Kriegsfall zu schützen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1947 - heute ===&lt;br /&gt;
(Anpassung an das digitale Zeitalter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geheimhaltung ==&lt;br /&gt;
Die Geheimhaltung der Gesellschaft und des Übernatürlichen ist eine der höchsten Prioritäten, da davon ausgegangen wird, das nur in einem kleinen, kontrollierten Kreis die sichere Verwaltung solcher Themen realistisch ist. Personen und Gruppen werden je nach ihrem Wissensstand über die Gesellschaft in mehrere Gruppen eingestuft:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mitglieder&#039;&#039;&#039; haben freien, berechtigten Zugang zum Wissen der Gesellschaft, sind aktiv in dieser tätig und dementsprechend genau über sie informiert. Diese Form der Mitgliedschaft ist erblich.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Inaktive Mitglieder&#039;&#039;&#039; haben theoretisch das gleiche Anrecht auf Information wie Mitglieder, arbeiten aber nicht aktiv in der Gesellschaft. Zu dieser Kategorie zählen neben Mitgliedern, die sich aus eigener Wahl enthalten, auch die Kinder von aktiven Mitgliedern, die erst noch vollständig initiiert werden müssen, oder solche, die keine Mitgliedschaft erben, aber wegen ihres Umfelds nicht auf dem Niveau informierter Dritter gehalten werden können. Zugriff auf kritische Informationen durch inaktive Mitglieder unterliegt stärkeren Prüfungen als bei aktiven Mitgliedern, da bei ihnen eine unbekanntes Risiko für die Geheimhaltung besteht. Insbesondere ist ihnen auch nicht gestattet, ihren Geburtskosmos - meist der 1. oder der 4. - zu verlassen, sofern dies nicht mit besonderer Genehmigung und unter Begleitung mindestens eines vollen Mitglieds geschieht. Wie die aktive ist auch die inaktive Mitgliedschaft erblich.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ehepartner&#039;&#039;&#039; (bzw. auf sonstige Weise formell anerkannte Lebenspartner) aktiver oder inaktiver Mitglieder genießen, unter Erfüllung gewisser Kriterien, ebenfalls die Privilegien des jeweiligen Mitgliedschaftstyps. Jedoch sind sie nicht imstande ihre Mitgliedschaft zu vererben, es sei denn der Partner verstirbt vorzeitig, ohne selbst einen Erben zu bestimmen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informierte Dritte&#039;&#039;&#039; wissen von der Existenz der Gesellschaft, haben aber keine Information über ihre Tätigkeit oder das Übernatürliche. Neben uninitiierten Verwandten von Mitgliedern zählen hierzu auch hochrangige Persönlichkeiten des 1. Kosmos, zum Beispiel der Präsident der Vereinigten Staaten, da es gelegentlich notwendig ist, direkten Einfluss auf diese auszuüben. Im Gegensatz zu Mitgliedern ist es informierten Dritten nicht gestattet, ihr Wissen an einen Erben weiterzugeben, die Gesellschaft kann jedoch von sich aus im Sinne kontrollierter Informationsverbreitung den Status  beispielsweise auf Nachkommen ausweiten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fremde Beobachter&#039;&#039;&#039; haben ohne Zutun der Gesellschaft selbst von ihrer Existenz erfahren und einen ähnlichen Informationsgrad wie informierte Dritte erhalten. Beispiele sind die oberen Schichten von Organisationen wie dem [[Market]] oder den [[Illuminati]], die aus diesem Grund heimlich von der Gesellschaft überwacht werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eindringlinge&#039;&#039;&#039; sind jene, die unberechtigt einen Wissensstand über die Gesellschaft erlangt haben, der eigentlich Mitgliedern vorbehalten wäre. Da sie eine akute Gefahr für die Geheimhaltung darstellen, investiert die Gesellschaft viel Mühe darin, sie schnellstmöglichst aus dem Verkehr zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inoffiziell wird auch oft von einer weiteren Kategorie innerhalb der Magischen Gesellschaft gesprochen, der nur der Direktor und sein Innerster Kreis angehören. Dort, so die Vermutung, werden Geheimnisse verwahrt, die selbst für die Verbreitung in der Gesellschaft als zu gefährlich eingestuft werden. Da diese Annahme aber von den betroffenen Personen nie bestätigt oder abgewiesen wurde, handelt es sich um reine Spekulation.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten&amp;diff=1733</id>
		<title>Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Erhabene_Gesellschaft_der_Magie_und_Imagin%C3%A4rwelten&amp;diff=1733"/>
		<updated>2026-06-24T07:13:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten&#039;&#039;&#039;, meist nur als &#039;&#039;&#039;Magische Gesellschaft&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;ESMIW&#039;&#039;&#039;, oder &#039;&#039;&#039;ESM&#039;&#039;&#039; (beide von engl. &#039;&#039;Esteemed Society of Magic (and Imaginary Worlds)&#039;&#039;) bezeichnet, ist eine geheime Organisation mit nur wenigen hundert Mitgliedern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die [[übernatürlich]]en Bestandteile des [[Universum]]s zu verwalten.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Prototyp der magischen Gesellschaft bildete sich im 18. Jahrhundert rund um den [[Graf von St Germain|Grafen von St Germain]], der früh in seinen Reisen durch die europäische Adelsgesellschaft auf verborgene Gemeinsamkeiten in der Vielzahl okkulter und alchemistischer Bräuche aufmerksam wurde und begann, Informationen zu sammeln. Während der Analyse dieser Informationen, aus der später die [[sechselementare Magie]] hervorgehen würde, stand er bereits in Kontakt mit mehreren einflussreichen Persönlichkeiten, Experten für das Übernatürliche und daran interessierten Wissenschaftlern. Obwohl diese Zusammensetzung sowie die strenge Geheimhaltung des untereinander ausgetauschten Wissens bereits stark der magischen Gesellschaft ähnelten gab es zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Organisationsstruktur oder Identifikation als eine geschlossene Gruppe. Erst um 1780 begann sich die Idee einer Gesellschaft zur Verwaltung des Übernatürlichen in diesem losen Informationsnetzwerk zu verbreiten, und am 28. Dezember 1783, wenige Monate vor St Germains vermeintlichem Tod, wurde formell die Gründung einer solchen Gruppierung beschlossen. Ihr erster Leiter war St Germain selbst, unterstützt von &amp;lt;Leuten die ich mir noch aus dem Arsch ziehen muss&amp;gt;. Der Name &#039;&#039;Esteemed Society of Magic and Imaginary Worlds&#039;&#039; wurde aber erst 1788, einige Jahre nach St Germains Rückkehr aus dem 4. Kosmos, fixiert, weitere Abstufungen der Organisationsstruktur wurden ebenfalls erst mit dem späteren Anwachsen der Gesellschaft hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Logo ==&lt;br /&gt;
Schon zur Gründungszeit wurde für die Gesellschaft ein Wappen entworfen, obwohl dieses wegen der generellen Geheimhaltung nur sehr begrenzt intern verwendet werden durfte. Das Wappen folgt zwar im Allgemeinen den zu dieser Zeit gültigen Regeln der Heraldik, verwendet aber anstatt der üblichen Motive eigene, die das Übernatürliche symbolisieren sollen. Kern des Wappens sind zwei horizontal angeordnete Kreise, die sich an einem einzigen Punkt berühren und dadurch die Form eines Unendlichkeitssymbols bilden. Diese Kreise symbolisieren die Erde im [[1. Kosmos]] (links) und im [[4. Kosmos]] (rechts) und sind auf beiden Seiten von Fabelwesen flankiert. Links ist es ein Greif, das einzig auftretende Symbol, das aus der herkömmlichen Heraldik stammt, rechts ist es ein Einhorn. Auf dem Wappenschild sitzt außerdem ein Phönix und die Deckenzier hat die Form von Drachenflügeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In moderneren Zeiten wurde das von den beiden Kreisen gebildete Undendlichkeitszeichen als minimalistisches Logo für die Magische Gesellschaft adoptiert, da es auch in der Öffentlichkeit gefahrlos verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
Die Mitgliedschaft in der Magischen Gesellschaft kann Außenstehenden durch bestehende Mitglieder nach gewissen Richtlininen angeboten werden. Üblicherweise wird die Mitgliedschaft dann durch die Generationen weitergereicht, wobei jedes volle Mitglied genau einen Erben bestimmen kann. Daraus ergeben sich für Ehen innerhalb der Gesellschaft zwei Erben (jeweils von Vater und Mutter) und für Ehen mit Außenstehenden einer, womit die Anzahl vollständiger Mitglieder auf lange Sicht nicht von selbst explodiert, sondern in der Theorie allein durch gezielte Rekrutierung anwächst. Fallweise sind auch Abweichungen möglich, weiters ist es eine bekannte Technik, nichterbende Kinder vorläufig als &amp;quot;informierte Dritte&amp;quot; oder &amp;quot;inaktive Mitgieder&amp;quot; zu führen, die nur begrenzt von der Gesellschaft wissen, und sie dann durch Heirat mit anderen Familien auf vollwertige Mitglieder aufzustufen. Diese Vorgangsweise verlor jedoch, wie auch das verwandte Konzept politischer Zwangsheiraten im Allgemeinen, in modernen Zeiten deutlich an Beliebtheit. Es ist üblich, dass Erben zumindest für ihre Tätigkeiten in der Gesellschaft den Nachnamen des vererbenden Vorfahren annehmen, um eine einfache Zuordnung zu ermöglichen. Bei Ehen zwischen zwei Mitgliedsfamilien wird die Namensweitergabe wiederum fallweise geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglieder ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Erhabene Gesellschaft der Magie und Imaginärwelten/Mitglieder]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind (X&amp;gt;25) Familien Teil der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
=== Direktor ===&lt;br /&gt;
Der Direktor bildet die formale Spitze der Gesellschaft und hat durch ein Vetorecht gegenüber allen Entscheidungsträgern theoretisch das letzte Wort in jeder Angelegenheit. Von diesem Recht macht er aber in der Regel nur dann Gebrauch, wenn es um die langfristige Planung sowie kurzfristige Entscheidungen extrem hoher Wichtigkeit geht, und kann gegebenenfalls immer noch durch einen einstimmigen Beschluss des obersten Rates überstimmt werden. Der Direktor wird von seinem jeweiligen Vorgänger auf Lebenszeit ernannt, seit 1822 besteht außerdem die Möglichkeit, die Ernennung anzufechten, indem die Person, die sich für geeigneter hält, dies in einem direkten praktischen und theoretischen Wettstreit mit dem ernannten Kandidaten unter Beweis stellt. Erfolgreich gelungen ist eine solche Anfechtung noch niemandem, und im Lauf der Jahre wurde es weniger versucht, während man nach und nach begann, die Direktoren aufgrund ihrer wiederholten Siege als Übermenschen zu betrachten. Das ist nur eines der vielen Gerüchte und Verschwörungstheorien, die sich um das Amt des Direktors ranken, begründet durch die lange Reihe von geheimnisvollen, aber höchst kompetenten Individuen, die dieses über seine gesamte Geschichte hinweg innehatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsinhaber ====&lt;br /&gt;
* Der [[Graf von St Germain]] (1783-1796)&lt;br /&gt;
* [[Adam Gastone]] (1796-1822)&lt;br /&gt;
* [[Theodore Camden]] (1822-1866)&lt;br /&gt;
* [[Bjorn Hymirsson]] (1866-1913)&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Hertz]] (1913-1948)&lt;br /&gt;
* [[Wilson McLee]] (1948-2000)&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Marquis]] (2000-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innerster Kreis ===&lt;br /&gt;
Der innerste Kreis ist eine kleine Gruppe, die zwar keine direkte politische Macht besitzt, dafür aber direkten Kontakt zum Direktor hat und dessen Vertrauen genießt. Während ein solcher Kreis um den Direktor schon zu Zeiten des Grafen von St Germain existierte, war es erst Adam Gastone, der ihn 1801 als offizielle Gruppierung formalisierte. Aufnahme in und Ausschluss aus dem innersten Kreis ist einzig und allein der Diskretion des gegenwärtigen Direktors überlassen, es kann also durchaus vorkommen, dass nach Amtsübernahme eines neuen Direktors sämtliche Mitglieder ausgetauscht werden. Dieser extreme Fall ist aber noch nie aufgetreten, wohl auch weil die neuen Direktoren stets aus dem innersten Kreis ihres Vorgängers stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Mitglied des innersten Kreises ist der Vertreter des [[Clan Hymirsson]], der aufgrund einer Abmachung aus der Gründungszeit der Gesellschaft immer dabei sein muss. Abgesehen von dieser fixen Mitgliedschaft verfügt er aber über keine besonderen Privilegien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Direktor(en)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Von&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hymir Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Gastone&lt;br /&gt;
|1801&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Theodore Camden]]&lt;br /&gt;
|Gastone&lt;br /&gt;
|1808&lt;br /&gt;
|1822&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#2&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Gastone&amp;lt;br/&amp;gt;Camden&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bjorn Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Camden&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|1866&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gottfried Hertz]]&lt;br /&gt;
|Hymirsson&lt;br /&gt;
|1894&lt;br /&gt;
|1913&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#4&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hymirsson&amp;lt;br/&amp;gt;Hertz&lt;br /&gt;
|1866&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[&amp;lt;#5&amp;gt; Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hertz&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wilson McLee]]&lt;br /&gt;
|Hertz&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|1948&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jarl Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Hertz&amp;lt;br/&amp;gt;McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Leon Vladimirovich Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|1997&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sophia Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benjamin Marquis]]&lt;br /&gt;
|McLee&lt;br /&gt;
|1996&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|Wurde anschließend Direktor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Laurin Albrecht]]&lt;br /&gt;
|McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|19xx&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Erik Leonovich Gribov]]&lt;br /&gt;
|McLee&amp;lt;br/&amp;gt;Marquis&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Emily Conroy]]&lt;br /&gt;
|Marquis&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Runar Hymirsson]]&lt;br /&gt;
|Marquis&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberster Rat ===&lt;br /&gt;
Neben dem Direktor ist das höchste Verwaltungsorgan der oberste Rat, eine Gruppe von 11 Personen, die für die Strukturierung und Beaufsichtigung anderer Räte zuständig ist sowie in besonders kritischen oder dringlichen Angelegenheiten direkte Beschlüsse verabschiedet. Der oberste Rat folgt einem demokratischen Prozess, wobei üblicherweise je nach Art der Entscheidung eine Mehrheit von über der Hälfte (6 Mitglieder), zwei Dritteln (8 Mitglieder), oder drei Vierteln (9 Mitglieder) gefragt ist. Im Sinne dieser Aufteilbarkeit wurde die Anzahl der Mitglieder historisch immer auf eine Primzahl festgelegt, von anfangs 3 auf 5 auf 7 schließlich auf die heutigen 11. Die nächste Aufstockung auf 13 wird gelegentlich angedacht, stößt aber wegen des verbundenen Aberglaubens auf etwas Widerstand seitens der traditionell okkulten Bestandteile der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Die Mitglieder selbst werden von diversen Interessengruppen innerhalb der Gesellschaft ernannt, wobei Wahlvorgang und Amtszeit von der jeweiligen Gruppe in Eigenregie bestimmt werden. Einzige Vorgabe ist eine minimale Amtszeit von 18 Monaten, um zu vermeiden, dass die Arbeit durch ständige Personalwechsel behindert wird.&lt;br /&gt;
Theoretisch ist es möglich, dass eine Gruppe als Ganzes vom Rat ausgeschlossen wird, falls dadurch eine Gefahr für die Gesellschaft beseitigt wird. Dies erfordert entweder eine einstimmige Entscheidung des restlichen Rates oder einen mit einer Mehrheit von zwei Dritteln bewilligten Antrag des Direktors. Anschließend entscheiden die verbliebenen Mitglieder und der Direktor, welche Gruppe in den Rat aufgenommen wird, um die günstige Mitgliederzahl zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jakob Falk]] von der [[Gemeinschaft Vormagischer Praktiken]]&lt;br /&gt;
* [[Francesco Cannizzaro]] von der [[Expansionsfront]]&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Sprengel]] vom [[Wissensschutzverband]]&lt;br /&gt;
* [[Patricia Andrews]] von der [[Gilde übernatürlicher Künste und Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rasim Otis]] von der [[Forschungsinitiative Imaginärwelten]]&lt;br /&gt;
* [[Rachana Maraj]] von der [[Geeinte Kirche|Geeinten Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Deutz]] von der [[Innergesellschaftliche Handelskammer|Innergesellschaftlichen Handelskammer]]&lt;br /&gt;
* [[Gary Castillo]] von der [[Alianische Unabhängigkeitsbewegung|Alianischen Unabhängigkeitsbewegung]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Tscherskaja]] von der [[Genossenschaft der Entdecker]]&lt;br /&gt;
* [[Zamir Kashani]] von der [[Philanthropische Fraktion|Philanthropischen Fraktion]]&lt;br /&gt;
* [[Xiwen Song]] vom [[Bund der Wahrheitssucher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Protokollführer ====&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Mitgliedern existiert im Zusammenhang mit dem obersten Rat das Amt des Protokollführers. Dieser wird vom obersten Rat aus von Mitgliedern eingebrachten Vorschlägen  für jeweils 18 Monate gewählt und wohnt jeder Sitzung bei, inklusive solcher, die ansonsten vertraulich behandelt werden. Dadurch unterliegt er wie die Ratsmitglieder einer strengen Schweigepficht, hat aber im Gegensatz zu diesen keinerlei Mitspracherecht. Derzeitige Protokollführerin ist [[Rosalie Falk]], ihre Vertretung [[Bob Minyal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Räte ===&lt;br /&gt;
Die Räte der Magischen Gesellschaft sind auf bestimmte Themenbereiche beschränkte Entscheidungsträger, die vom obersten Rat aufgestellt, beauftragt und kontrolliert werden. Größe, Mitglieder, Arbeitsweise und Bestandsdauer werden dabei von Fall zu Fall bestimmt. Ein prominentes Beispiel für einen langlebigen Rat ist der [[Wirtschaftsrat]], ihm gegenüber stehen diverse auf wenige Monate beschränkte Krisenräte, die beispielsweise während der Weltkriege des 1. Kosmos ins Leben gerufen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise schreibt der oberste Rat gewisse Fraktionen, selten auch konkrete Personen für die Zusammensetzung eines Rates vor, weitere Details bleiben diesen überlassen. Die Befugnisse eines Rates reichen exakt soweit, wie sie durch den obersten Rat zugewiesen wurden, darüber hinaus kann jeder Rat Empfehlungen an den obersten geben, die dieser gegebenenfalls zu Beschlüssen formalisiert. Unklarheiten und Dispute bezüglich der Zuständigkeit eines Rates werden vom Ratsgericht behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte ===&lt;br /&gt;
Unabhängig von allen Räten agieren die Gerichte, um die Einhaltung der beschlossenen Regeln zu prüfen und Entscheidungen in konkreten Streitfällen zu finden. Hier wird wiederum zwischen drei getrennten Institutionen unterschieden:&lt;br /&gt;
* Das Ratsgericht behandelt Themen, die die Auslegung der Zuständigkeiten und Befugnisse eines Rates betreffen sowie Klagen gegen deren Beschlüsse oder gegen die Führung der Gesellschaft im Allgemeinen.&lt;br /&gt;
* Das Zivilgericht behandelt Streitfälle zwischen einzelnen Mitgliedern der Magischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
* Das oberste Gericht behandelt beeinspruchte Beschlüsse der anderen Gerichte sowie bestimmte von der Führung der Magischen Gesellschaft gegen einzelne Mitglieder gerichtete Klagen z.B. wegen Geheimhaltungsbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestellung von Richtern und Ausarbeitung der Rahmenbedingungen der Gerichtsarbeit ist der Rechtsrat zuständig, wobei Beschlüsse im Bezug auf das oberste Gericht zusätzlich durch den obersten Rat bestätigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
In ihrer Funktion als effektiv unabhängiger Staat auf dem Boden des 4. Kosmos regelt die Magische Gesellschaft sich selbst und ihre Mitglieder durch eine Reihe von Gesetzen. Die Autorität zur Gesetzgebung liegt beim obersten Rat und kann von diesem an andere Räte delegiert werden, die Auslegung und Anwendung obliegt den Gerichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Dank des exklusiven Zugriffs auf die unbeanspruchten Ländereien des 4. Kosmos sowie aller dort zu findenden Ressourcen benötigt die Magische Gesellschaft kaum Finanzmittel. Ursprünglich gab es tatsächlich keinerlei Geldverkehr innerhalb der Gesellschaft, die Mitglieder wurden also weder bezahlt noch mussten sie für die Nutzung der Ressourcen bezahlen. Ein Nachteil davon war, dass nur sehr wohlhabenden Mitgliedern eine Vollzeitbeschäftigung möglich war. Um dies zu beheben wurde 18xx begonnen, Mitglieder für erbrachte Leistungen zu entlohnen. Gleichzeitig wurden auch innerhalb der Gesellschaft angebotene Waren und Dienste mit Preisen versehen, um wenigstens einen Teil des so ausgegebenen Geldes direkt wieder einzunehmen. Als weitere Geldquelle werden außerdem im 4. Kosmos billig produzierte Waren im 1. Kosmos verkauft, wobei die Herkunft der Waren und die Identität des Verkäufers natürlich aufwendig verschleiert sind.&lt;br /&gt;
Um zu vermeiden, dass Geld aus dem 1. Kosmos verschwindet, weil es Mitglieder der Gesellschaft anderswo ausgeben, wurde außerdem die eigene Währung [[Esmon]] eingeführt. Diese ist nur bei der Magischen Gesellschaft außerhalb des 1. Kosmos gültig und kann in der Nähe kontrollierter Eingangsartefakte sowohl von als auch in sämtliche Währungen gewechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1783 - 1787 ===&lt;br /&gt;
Die 1783 erstmals ausgerufene &#039;&#039;Esteemed Society of Magic&#039;&#039; war eine lose Gruppierung wohlhabender Individuen, die sich zur Geheimhaltung des Übernatürlichen verschworen hatten und weitgehend nach eigenem Ermessen an diesem forschten. Dementsprechend erfolgte die Finanzierung sämtlicher Aktivitäten aus den Privatvermögen der beteiligten Mitglieder, die Organisation als Ganzes hatte keinen nennenswerten Finanzhaushalt. Im Vergleich zu von vielen Mitgliedern bereits betriebenen Alchemie hatte die Magie als dem menschlichen Geist von Natur aus innewohnende Fähigkeit praktisch keinen Bedarf an teuren Materialien, weshalb das neue Forschungsgebiet für sie tatsächlich sogar eine Ersparnis darstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig suchten einige Mitglieder nach Möglichkeiten, Profit aus ihrem geheimen Wissen zu schlagen, ohne dieses dabei preiszugeben. Das erwies sich als überraschend schwierig, denn die primitive Magie dieser Zeit war weitgehend darauf beschränkt, die den Elementen [[Wasser]], [[Erde]], und [[Luft]] entsprechenden Stoffe auf simple Weisen zu manipulieren. [[Feuer]] konnte zwar Flammen und folglich offenbar brennbares Gas aus dem Nichts erzeugen und die wenig verstandenen Elemente [[Licht]] und [[Dunkelheit]] erlaubten die Produktion geringer Mengen von ebenso wenig verstandener [[Materie 2. Ordnung|Materie]], aber alles auf diese Weise erzeugte war wegen seiner Kurzlebigkeit nicht für den Verkauf geeignet. Ebenso wenig war es im Rahmen von Dienstleistungen brauchbar, erstens weil es Tabu war, Magie vor Uneingeweihten zu verwenden, zweitens weil selbst diese simplen Aktionen den noch unerfahrenen Magiern große Anstrengung abverlangten und sich finanziell nicht lohnten. Vereinzelt gab es dennoch Erfolge, zum Beispiel die Nutzung von Erdmagie für die Bearbeitung von hartem, widerstandsfähigem Gestein. Diese Eigenschaften waren der Magie kaum ein Hindernis, womit sich ein echter Vorteil gegenüber klassischem Werkzeug ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Rückkehr des Grafen von St Germain aus dem 4. Kosmos wurde 1785 die Existenz von Imaginärwelten bekannt, was eine ganz neue potentielle Geldquelle aufschloss. Weiters hatte der Graf, zuvor bereits der wohl fähigste Magier der Gesellschaft, im Zuge seines Überlebenskampfes in zwei fremden Welten Anwendungen für Magie erlernt, die weit über das Bekannte hinausgingen. Zwar macht er selbst keine Anstalten, diese Fähigkeiten lukrativ zu nutzen, da ihm die Geheimhaltung zu wichtig war, aber schon das Wissen um die Möglichkeiten lieferte den mehr in diese Richtung geneigten Mitgliedern wiederum neue Ideen. Die Auswirkungen auf die Finanzierung und Wirtschaft der Magischen Gesellschaft sollten sich jedoch erst nach einigen Jahren zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1787 - 1796 ===&lt;br /&gt;
Ende 1787 wurde in Nordamerika [[0-I-1795-SGM1-1|ein Eingangsartefakt vom 1. Kosmos in den 4. Kosmos]] entdeckt und innerhalb der ersten Monate des Jahres 1788 gelang es, vom [[0-O-1795-SGM1-1|dazugehörigen Ausgangsartefakt]] das bereits durch den Grafen kartierte Gebiet wieder aufzufinden. Daraus ergab sich eine leicht zugängliche Schleife von Artefakten, die erstmals schnelle und sichere Reisen zwischen dem 1. und 4. Kosmos ermöglichte. In wirtschaftlicher Hinsicht war dies eine gewaltige Entwicklung, denn im Gegensatz zu magisch geschaffenen Stoffen sind die Ressourcen des 4. Kosmos langfristig stabil und nicht von irdischen zu unterscheiden, was sie selbst in Anbetracht der Geheimhaltungspflicht als Handelsware nutzbar macht. Hürden waren dabei die notwendige Reisezeit zwischen Artefakten innerhalb desselben Kosmos und die beschränkte Menge an Gepäck, die bei Reisen durch Artefakte transportiert werden kann, doch bei wertvollen Rohstoffen wie Gold fiel der Schaden am Profit durch diesen Umweg kaum ins Gewicht. Es entstand ein kleiner Goldrausch innerhalb der nun als &#039;&#039;Esteemed Society of Magic and Imaginary Worlds&#039;&#039; geführten Gesellschaft, bei dem eine Reihe an Mitgliedern sich im 4. Kosmos auf die Jagd nach unerschlossenen Bodenschätzen begaben, um diese dann im 1. Kosmos zu verkaufen. An der Spitze der Organisation erkannte man die damit verbundenen Risiken und setzte strenge Richtlinien durch, um eine verdächtige Übersättigung des Marktes zu vermeiden und die wahre Herkunft der Ressourcen zu verschleiern. Durch diese Maßnahmen gelang es der Gesellschaft, sich weiterhin im Verborgenen zu halten und ihren Mitgliedern gleichzeitig die Möglichkeit einer nachhaltigen Selbstfinanzierung zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Magie gab es ebenfalls geldbringende Fortschritte: Durch jahrelange Übung waren einige Magier mittlerweile in der Lage, simple Magie ähnlich wie der Graf selbst ohne merkliche Anstrengung zu wirken, was ihnen die Freiheit gab, ihre Bemühungen auf Experimente mit schwierigeren Techniken zu lenken. Daraus wuchsen Erfolge wie die direkte Manipulation von Metallen mit Erdmagie und der flammenlose Hitzetransfer mit Feuermagie, was das Schmieden durch Magie ermöglichte, oder das saubere Trennen vermischter Flüssigkeiten mit Wassermagie und die Kontrolle über verschiedene gasförmige Stoffe mit Luftmagie, was die Reinigung verschmutzter Ressourcen durch Magie ermöglichte. So wurden Magiern neue Betätigungsfelder eröffnet, durch die sie diskret an Geld kommen konnten, auch wenn sie sich nicht an der Jagd nach den Schätzen des 4. Kosmos beteiligten. Die Elemente Licht und Dunkelheit befanden sich indes noch in einem eher theoretischen Stadium ihrer Erforschung, weit entfernt von gewinnbringender Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Entwicklungen hatten zur Folge, dass ein großer Teil der Mitglieder auf die eine oder andere Art finanzielle Vorteile aus der Gesellschaft zog und so selbst weniger wohlhabende Individuen problemlos Zeit in die Erforschung des Übernatürlichen investieren konnten. Das wurde generell positiv gesehen, denn es führte zu einem merklichen Aufschwung im Fortschritt dieser Forschungen, doch durch die extrem verteilte und nur aus der Ferne kontrollierte Interaktion mit den uneingeweihten Massen kam es in dieser Zeit zu einer besorgniserregenden Menge an Fast-Katastrophen, bei denen nur knapp ein völliger Bruch der Geheimhaltung vermieden werden konnte. Der Handlungsbedarf wurde von den Führungsmitgliedern unter dem Grafen von St Germain erkannt und Lösungskonzepte wurden ausgearbeitet, deren tatsächliche Umsetzung aber durch den Tod des Grafen am 8. Oktober 1796 seinem Nachfolger Adam Gastone überlassen blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1796 - 1811 ===&lt;br /&gt;
Eine Hauptambition des neuen Direktors Gastone war die weitgehende Verlagerung von Aktivitäten in den 4. Kosmos, der durch die fast unüberwindbare Wand der Dimensionen vom Rest der Menschheit geschützt ist. Das machte umfangreiche Infrastruktur in der anderen Welt erforderlich, deren Aufbau wiederum erheblich Finanzmittel in Anspruch nahm. Die Finanzierung aus dem Privatvermögen einzelner Mitglieder wäre in diesem Umfang schwierig gewesen, also begann Gastone mit einer Reform des Finanzsystems mit dem Ziel, Einnahmen in die allgemeine Kasse der Gesellschaft zu spülen und gleichzeitig die aktuellen Geheimhaltungsrisiken aus der Welt zu schaffen. Kernstück dieser Operation war der Wirtschaftsrat, eine ähnlich wie der Oberste Rat aufgebaute (und diesem unterstellte) demokratische Gruppierung von Vertretern verschiedener Interessengruppen, deren Aufgabe in der zentralen Verwaltung des Budgets und der Planung von Einnahmen und Ausgaben liegt. Sämtliche Aktivitäten, in deren Rahmen Magie oder die Ressourcen von Imaginärwelten genutzt werden, um in Interaktion mit Außenstehenden Geld einzunehmen, erforderten nunmehr eine Lizenzierung durch den Wirtschaftsrat. So verloren die Mitglieder die Möglichkeit, ihr geheimes Wissen einfach so auf eigene Faust zu Geld zu machen, im Gegenzug konnten sie aber die Unterstützung der Organisation in Anspruch nehmen und so leichter größere Unternehmungen realisieren. Für die Gesellschaft ergaben sich die Vorteile, dass die Einnahmen der lizenzierten Mitglieder zum Teil in das allgemeine Budget wanderten und dass nur noch eine kontrollierbare Breite wirtschaftlicher Aktivität auf die Wahrung der Geheimhaltung geprüft werden musste - Gastones Ziele waren somit erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der klare Nachteil des neuen Systems war, dass es nun nicht mehr jedem frei stand, die eigene Forschung an Magie selbstfinanzierend zu gestalten. Das war insbesondere problematisch, weil die Unterstützung der lizenzierten Unternehmer durch die Gesellschaft eine zunehmende Trennung zwischen  Arbeit und Forschung zur Folge hatte - wer eine Lizenz hatte investierte wenig Zeit in Forschung, um stattdessen eine größere, wirtschaftlichere, besser geförderte Operation aufzubauen, wer dagegen hauptsächlich an Forschung interessiert war wollte eher keine wertvolle Zeit an die Lizenzierung verschwenden. Als Antwort auf diese Entwicklung, die sich schon sehr schnell in den letzten Jahren des 18. Jahrhunderts bemerkbar machte und für viel Unmut unter den forschenden Mitgliedern sorgte, wurde vom Wirtschaftsrat eine offizielle Forschungsfinanzierung aus dem allgemeinen Budget beschlossen. Die notwendigen Geldmittel (innerhalb eines gewissen Rahmens) für jegliche Forschungsbestreben im Bereich des Übernatürlichen konnten von der Gesellschaft beantragt werden, wobei die meisten Mitglieder durch die höhere Wirtschaftlichkeit der lizenzierten Unternehmungen auf diese Art tatsächlich mehr Geld bekamen, als sie sich unter dem alten System selbst beschafft hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1811 - 1894 ===&lt;br /&gt;
Gastones Wirtschaftssystem erfüllte zwar seinen Zweck, doch mit dem Anwachsen der Menge aktiver Mitglieder in der Gesellschaft wurde der notwendige Verwaltungsaufwand im Lauf der Jahrzehnte zunehmend untragbar. Jede Aktivität, ob wirtschaftlich oder wissenschaftlich, musste mühsam geprüft werden, um ihre Zulässigkeit bzw. die ihr zustehenden Gelder zu ermitteln. Das war im Sinne der Geheimhaltung zum Teil sogar erwünscht, aber gewisse Aufwände wie die penible Ermittlung des voraussichtlichen Geldbedarfs pro Aktivität nahmen eindeutig zu viel Zeit ein. Deshalb arbeitete der von diesen Aufwänden geplagte Wirtschaftsrat ein Konzept von der Optimierung dieser Prozesse dienlichen Anpassungen am finanziellen System aus und legte dieses 1811 dem Obersten Rat vor. Der wohl radikalste Aspekt war dabei der Wechsel von zentral ausgegebenen Förderungen und kostenfreier Nutzung interner Ressourcen auf ein internes Wirtschaftssystem im klassischen Stil, bei dem aktive Mitglieder in festem Maß für ihre Arbeit entlohnt wurden und dieses Geld auch im Handel mit Waren und Dienstleistungen innerhalb der Gesellschaft benutzen konnten. Allen voran brachte dies folgende Vorteile: Die mühsame fallweise Kostenprüfung wurde durch die fixe Bezahlung in den meisten Fällen, mit Ausnahme besonders großer und teurer Operationen, überflüssig, es würde eine offizielle Möglichkeit organischer Geldflüsse zwischen Mitgliedern ohne aktives Zutun (und damit verbundenem Zeitaufwand) des Wirtschaftsrates geschaffen, und die Gesellschaft konnte einen Teil der an ihre Mitglieder ausgezahlten Mittel über den Verkauf der eigenen Ressourcen wieder einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung des neuen Systems geschah mit der Einführung des [[Esmon]] als interner Währung, wertgleich mit dem US-Dollar. In einem ersten Schritt wurde schon 1812 die Währung an sich etabliert und in Form eines monatlichen Grundgehalts an die aktiven Mitglieder verteilt, gleichzeitig wurden Güter und Dienstleistungen, die von der Gesellschaft als Organisation oder von ausgewählten produktiven Mitgliedern angeboten wurden, mit Esmon-Preisen versehen. Im Laufe der folgenden Jahre befasste der Wirtschaftsrat sich dann mit der Justierung des Gehalts nach Tätigkeiten, während die Wirtschaft um den Esmon sich durch Interaktion zwischen den Mitgliedern verfestigte. Ende 1818 galt dieser Prozess als abgeschlossen und die fallweise Finanzierung von Forschungsaktivitäten wurde weitgehend eingestellt, die Aufgaben des Wirtschaftsrates beschränkten sich nun darauf, die Gefahrlosigkeit von Finanzierungsoperationen festzustellen und die in Esmon dotierten Preise und Gehälter regelmäßig an den aktuellen Kurs des Dollars anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich größer als die Umstellung innerhalb der Gesellschaft war jene, die zu dieser Zeit im 1. Kosmos im Gange war: Die industrielle Revolution. Die ansteigende maschinelle Unterstützung in Fertigungsprozessen war eine ungünstige Entwicklung für den Verkauf von mit Magie geschaffenen Gütern, denn die fundamentale Abhängigkeit der Magie vom menschlichen Geist machte sie kaum automatisierbar. Somit war es schwer, mit der neuen Produktivität des 1. Kosmos mitzuhalten, und der Bereich, auf dem Magier tatsächlich einen Vorteil hatten, reduzierte sich auf Produkte, deren Herstellung nur auf übernatürlichem Wege effektiv möglich war - hauptsächlich ausgefallene Luxusgüter. Beim Handel mit diesen bestand aber ein erhöhtes Risiko für die Geheimhaltung, denn die potentiellen Käufer solcher Raritäten neigten natürlich dazu, die Quelle genauer unter die Lupe zu nehmen. Glücklicherweise bot sich durch die industrielle Revolution selbst auch ein Ausweg, denn im 1. Kosmos war für den Maschinenbau ein gewaltiger Eisenbedarf entstanden, und die Gewinnung des Rohstoffs aus Erz war logistischen Grenzen wie der Beschaffung des Brennstoffs für Hochöfen unterworfen. Magier hingegen konnten das wertvolle Metall mit etwas Anstrengung ganz ohne Hitze aus dem Gestein extrahieren, und so etablierte die  Verarbeitung von Eisenerz - sowohl aus dem 1. Kosmos stammendes als auch selbst im 4. Kosmos abgebautes - sich als zentrale Finanzierungsmethode in der neuen Welt der Fabriken und Maschinen. Eine andere Auswirkung der industriellen Revolution war, dass die neuen Technologien natürlich auch in der Gesellschaft Anwendung fanden, zum Beispiel in Form der [[First Alian Railway]], die den Bewohnern des 4. Kosmos die geographische Ausbreitung erleichterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magie war der maßgeblichste Durchbruch dieser fast ein Jahrhundert umspannenden Periode indes das erhöhte Verständnis über Licht und Dunkelheit sowie die Materie höherer Ordnung, die im Zusammenhang mit diesen Elementen steht. Wertvolle Erkenntnisse kamen einerseits aus den Forschungen des Neuzugangs [[William Thomson]] in den späten 1880er- und frühen 1890er-Jahren, die sich mit möglichen Nutzungen von Licht- und Dunkelheitsmagie beschäftigten, als auch aus sich nach und nach ansammelnden Entdeckungen von Materie 2. Ordnung für die verbleibenden vier Elemente. Mit dem anwachsenden Kenntnisstand keimten auch vereinzelt für die Finanzierung relevante Ideen auf, bevor diese jedoch in die Tat umgesetzt werden konnten, brach schlagartig das nächste Zeitalter für die Wirtschaft der Magischen Gesellschaft an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1894 - 1947 ===&lt;br /&gt;
(Anpassung an die Weltkriege, vorübergehender Rückzug aus dem 1. Kosmos (bis auf einzelne Gebiete wie USA und abgelegene Kolonien) um die Geheimhaltung vor dem Kriegsfall zu schützen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1947 - heute ===&lt;br /&gt;
(Anpassung an das digitale Zeitalter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geheimhaltung ==&lt;br /&gt;
Die Geheimhaltung der Gesellschaft und des Übernatürlichen ist eine der höchsten Prioritäten, da davon ausgegangen wird, das nur in einem kleinen, kontrollierten Kreis die sichere Verwaltung solcher Themen realistisch ist. Personen und Gruppen werden je nach ihrem Wissensstand über die Gesellschaft in mehrere Gruppen eingestuft:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mitglieder&#039;&#039;&#039; haben freien, berechtigten Zugang zum Wissen der Gesellschaft, sind aktiv in dieser tätig und dementsprechend genau über sie informiert. Diese Form der Mitgliedschaft ist erblich.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Inaktive Mitglieder&#039;&#039;&#039; haben theoretisch das gleiche Anrecht auf Information wie Mitglieder, arbeiten aber nicht aktiv in der Gesellschaft. Zu dieser Kategorie zählen neben Mitgliedern, die sich aus eigener Wahl enthalten, auch die Kinder von aktiven Mitgliedern, die erst noch vollständig initiiert werden müssen, oder solche, die keine Mitgliedschaft erben, aber wegen ihres Umfelds nicht auf dem Niveau informierter Dritter gehalten werden können. Zugriff auf kritische Informationen durch inaktive Mitglieder unterliegt stärkeren Prüfungen als bei aktiven Mitgliedern, da bei ihnen eine unbekanntes Risiko für die Geheimhaltung besteht. Insbesondere ist ihnen auch nicht gestattet, ihren Geburtskosmos - meist der 1. oder der 4. - zu verlassen, sofern dies nicht mit besonderer Genehmigung und unter Begleitung mindestens eines vollen Mitglieds geschieht. Wie die aktive ist auch die inaktive Mitgliedschaft erblich.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ehepartner&#039;&#039;&#039; (bzw. auf sonstige Weise formell anerkannte Lebenspartner) aktiver oder inaktiver Mitglieder genießen, unter Erfüllung gewisser Kriterien, ebenfalls die Privilegien des jeweiligen Mitgliedschaftstyps. Jedoch sind sie nicht imstande ihre Mitgliedschaft zu vererben, es sei denn der Partner verstirbt vorzeitig, ohne selbst einen Erben zu bestimmen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informierte Dritte&#039;&#039;&#039; wissen von der Existenz der Gesellschaft, haben aber keine Information über ihre Tätigkeit oder das Übernatürliche. Neben uninitiierten Verwandten von Mitgliedern zählen hierzu auch hochrangige Persönlichkeiten des 1. Kosmos, zum Beispiel der Präsident der Vereinigten Staaten, da es gelegentlich notwendig ist, direkten Einfluss auf diese auszuüben. Im Gegensatz zu Mitgliedern ist es informierten Dritten nicht gestattet, ihr Wissen an einen Erben weiterzugeben, die Gesellschaft kann jedoch von sich aus im Sinne kontrollierter Informationsverbreitung den Status  beispielsweise auf Nachkommen ausweiten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fremde Beobachter&#039;&#039;&#039; haben ohne Zutun der Gesellschaft selbst von ihrer Existenz erfahren und einen ähnlichen Informationsgrad wie informierte Dritte erhalten. Beispiele sind die oberen Schichten von Organisationen wie dem [[Market]] oder den [[Illuminati]], die aus diesem Grund heimlich von der Gesellschaft überwacht werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eindringlinge&#039;&#039;&#039; sind jene, die unberechtigt einen Wissensstand über die Gesellschaft erlangt haben, der eigentlich Mitgliedern vorbehalten wäre. Da sie eine akute Gefahr für die Geheimhaltung darstellen, investiert die Gesellschaft viel Mühe darin, sie schnellstmöglichst aus dem Verkehr zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inoffiziell wird auch oft von einer weiteren Kategorie innerhalb der Magischen Gesellschaft gesprochen, der nur der Direktor und sein Innerster Kreis angehören. Dort, so die Vermutung, werden Geheimnisse verwahrt, die selbst für die Verbreitung in der Gesellschaft als zu gefährlich eingestuft werden. Da diese Annahme aber von den betroffenen Personen nie bestätigt oder abgewiesen wurde, handelt es sich um reine Spekulation.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Klasse_Leonardo_da_Vinci&amp;diff=1732</id>
		<title>St Germain Akademie für Magie/Klasse Leonardo da Vinci</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Klasse_Leonardo_da_Vinci&amp;diff=1732"/>
		<updated>2026-06-24T06:55:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Jahr 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Klasse Leonardo da Vinci&#039;&#039;&#039; ist eine Abteilung der [[St Germain Akademie für Magie]], die Schülern ein umfassendes Verständnis für Theorien der [[Superwissenschaft]] zu vermitteln, um anschließend in der Forschung und Entwicklung auf dem Feld der Magie tätig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Jahre der Ausbildung ähneln stark dem Lehrplan einer herkömmlichen Schule. Der Unterricht ist in verschiedene Fächer aufgeteilt, die je ein Jahr lang parallel gelehrt und im Verlauf des Jahres zweimal geprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jahr 1 ===&lt;br /&gt;
==== Sechselementare Magie ====&lt;br /&gt;
Wiederholt die Funktionsweise des eigentlich allgemein bekannten Magiesystems, um gleichen Stand bei allen Schülern zu garantieren. Zusätzlich werden auch Hintergründe und historische Entwicklung des Systems betrachtet.&lt;br /&gt;
==== Einführung in Magische Systematik ====&lt;br /&gt;
Vermittelt die theoretischen Grundlagen, auf denen sämtliche bekannten Magiesysteme aufbauen - Symbole, Rituale, elementare Segmentation, etc. Zur Veranschaulichung werden verschiedene alternative Systeme präsentiert und in Relation zueinander sowie zum sechselementaren gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jahr 2 ===&lt;br /&gt;
=== Jahr 3 ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Klasse_Leonardo_da_Vinci&amp;diff=1731</id>
		<title>Klasse Leonardo da Vinci</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Klasse_Leonardo_da_Vinci&amp;diff=1731"/>
		<updated>2026-06-24T05:31:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: Utso verschob die Seite Klasse Leonardo da Vinci nach St Germain Akademie für Magie/Klasse Leonardo da Vinci&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[St Germain Akademie für Magie/Klasse Leonardo da Vinci]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Klasse_Leonardo_da_Vinci&amp;diff=1730</id>
		<title>St Germain Akademie für Magie/Klasse Leonardo da Vinci</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Klasse_Leonardo_da_Vinci&amp;diff=1730"/>
		<updated>2026-06-24T05:31:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: Utso verschob die Seite Klasse Leonardo da Vinci nach St Germain Akademie für Magie/Klasse Leonardo da Vinci&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Klasse Leonardo da Vinci&#039;&#039;&#039; ist eine Abteilung der [[St Germain Akademie für Magie]], die Schülern ein umfassendes Verständnis für Theorien der [[Superwissenschaft]] zu vermitteln, um anschließend in der Forschung und Entwicklung auf dem Feld der Magie tätig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Jahre der Ausbildung ähneln stark dem Lehrplan einer herkömmlichen Schule. Der Unterricht ist in verschiedene Fächer aufgeteilt, die je ein Jahr lang parallel gelehrt und im Verlauf des Jahres zweimal geprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jahr 1 ===&lt;br /&gt;
==== Sechselementare Magie ====&lt;br /&gt;
Wiederholt die Funktionsweise des eigentlich allgemein bekannten Magiesystems, um gleichen Stand bei allen Schülern zu garantieren. Zusätzlich werden auch Hintergründe und historische Entwicklung des Systems betrachtet.&lt;br /&gt;
=== Jahr 2 ===&lt;br /&gt;
=== Jahr 3 ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Klasse_Marco_Polo&amp;diff=1729</id>
		<title>Klasse Marco Polo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Klasse_Marco_Polo&amp;diff=1729"/>
		<updated>2026-06-24T05:28:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: Utso verschob die Seite Klasse Marco Polo nach St Germain Akademie für Magie/Klasse Marco Polo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[St Germain Akademie für Magie/Klasse Marco Polo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Klasse_Marco_Polo&amp;diff=1728</id>
		<title>St Germain Akademie für Magie/Klasse Marco Polo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Klasse_Marco_Polo&amp;diff=1728"/>
		<updated>2026-06-24T05:28:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: Utso verschob die Seite Klasse Marco Polo nach St Germain Akademie für Magie/Klasse Marco Polo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Klasse Marco Polo&#039;&#039;&#039; ist eine der Abteilungen der [[St Germain Akademie für Magie]] mit dem Ziel, Schüler zu [[Entdecker]]n auszubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dreijährige Ausbildung gliedert sich in fünf Phasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen ===&lt;br /&gt;
Im Verlauf des ersten Jahres werden sowohl auf theoretischem als auch auf praktischem Wege grundlegendes Wissen und Fertigkeiten eines Entdeckers beigebracht. Dieser Teil der Ausbildung findet größtenteils innerhalb der Akademie statt, mit gelegentlichen Exkursionen in nahe gelegene Gebiete. Geprüft wird das gelernte durch schriftliche, mündliche, und praktische Tests. Im Allgemeinen wird das erste Jahr als die &amp;quot;Eingewöhnungszeit&amp;quot; betrachtet, in der der Unterricht bis auf den übernatürlichen Inhalt kaum von einer normalen Schule zu unterscheiden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beobachtung ===&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des zweiten Jahres wird die Grundlagenausbildung innerhalb der Akademie fortgeführt, jedoch kommen als neuer Bestandteil regelmäßige Reisen zu etablierten Stützpunkten in Imaginärwelten dazu, in denen Schüler vor Ort erleben können, wie ein Entdecker im Auftrag der [[Magische Gesellschaft|Magischen Gesellschaft]] vorzugehen hat. Gleichzeitig dient dies dem Zweck der Gewöhnung an Reisen durch Artefakte und die Unterschiede zwischen verschiedenen Welten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenpraxis ===&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des zweiten Jahres wird das in der Beobachtungsphase gelernte in die Tat umgesetzt. Die Schüler werden in Gruppen aufgeteilt und übernehmen nacheinander zusammen mit dem Lehrer der Klasse Marco Polo echte Entdeckeraufgaben in bekannten, aber nicht vollständig erforschten Imaginärwelten. Die Anwesenheits des Lehrers dient dabei einerseits als zusätzlicher Schutz für die Schüler, seine tatsächliche Hauptaufgabe ist aber, für möglichst großen Lernerfolg zu sorgen und die Leistung der Schüler zu beurteilen. Daher schreitet er nur ein, wenn es sich absolut nicht vermeiden lässt. Die Gruppenpraxis dient gleichzeitig als abschließende Prüfung der Beobachtungsphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evaluierung ===&lt;br /&gt;
Diese Phase, die den Großteil des dritten Jahres einnimmt, ist in Vergleich zu den vorigen weniger praxisorientiert, aber dennoch wichtig. Hier analysieren die Schüler weitgehend selbstständig das im Zuge der Beobachtung und Gruppenpraxis gelernte und setzen es in effektive Verbesserungen ihrer individuellen Fähigkeiten als Entdecker um. Gleichzeitig liegt dabei ein Fokus auf die Vorbereitung auf die letzte Phase, die Einzelpraxis. Die theoretische und praktische Ausbildung innerhalb der Akademie geht zwar weiter, ist aber ebenfalls an die Evaluierung angepasst, indem Inhalte sich direkt auf für diese im jeweiligen Jahrgang relevante Themen konzentrieren. Darüber hinaus hat das Lehrpersonal natürlich auch außerhalb des regulären Unterrichts eine beratende Funktion und stellt sicher, dass die Schüler aus ihren Erfahrungen wirklich alles lernen, was es zu lernen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelpraxis ===&lt;br /&gt;
Die Einzelpraxis ist gewissermaßen der finale Test für Schüler der Klasse Marco Polo und prüft ihre Fähigkeit, auf sich allein gestellt in einem fremden Kosmos zurechtzukommen und gleichzeitig gewisse Ziele zu erreichen. Jedem Schüler wird ein noch unerforschter Bereich einer [[Kosmos#Imaginärwelt|Imaginärwelt]] zugewiesen, in dem er oder sie für einige Tage frei wandert und gründliche Aufzeichnungen macht. Die genaue Länge des Aufenthalts und worauf der Fokus bei der Erforschung liegt wird dabei von Fall zu Fall entschieden. Die einzige Unterstützung von außen ist ein [[Interkosmischer Kommunikator]] zum zuständigen Lehrer, über den regelmäßig Bericht erstattet werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser recht geringen Sicherheitsvorkehrungen kommt es fast nie zu ernsthaften Unfällen im Zuge der Einzelpraxis. Dafür gibt es mehrere Gründe: Einerseits stellt die exzellente Ausbildung der Akademie sicher, dass die Schüler für solche Entdeckungsreisen mehr als qualifiziert sind, andererseits werden die gewählten Gebiete zuvor einer groben Prüfung unterzogen, um übermäßige Gefahren auszuschließen. Weiters steht die gesamte Einzelpraxis unter einem grundlegenden Leitsatz, dessen Beachtung die Sicherheit der Schüler maßgeblich erhöht: &amp;quot;Wenn du nicht sicher bist, was es ist, mach eine Notiz und lass es in Ruhe.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Westfl%C3%BCgel&amp;diff=1727</id>
		<title>St Germain Akademie für Magie/Westflügel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Westfl%C3%BCgel&amp;diff=1727"/>
		<updated>2026-06-20T13:39:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: Die Seite wurde neu angelegt: „Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Westflügel der St Germain Akademie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beherbergt Unterkünfte und Büros des Personals, inklusive der Direktion.  == Aufbau ==  == Geschichte ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Westflügel der St Germain Akademie&#039;&#039;&#039; beherbergt Unterkünfte und Büros des Personals, inklusive der [[../Direktion|Direktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie&amp;diff=1726</id>
		<title>St Germain Akademie für Magie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie&amp;diff=1726"/>
		<updated>2026-06-20T13:36:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Gebäude */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:st germain akademie v0.png|right|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;St Germain Akademie für Magie&#039;&#039;&#039; ist eine von der [[Magische Gesellschaft|Magischen Gesellschaft]] betriebene Schule im [[4. Kosmos]], die [[1813]] vom damaligen Vorsitzenden [[Adam Gastone]] &lt;br /&gt;
gegründet und nach seinem [[Graf von St Germain|Vorgänger]] benannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Akademietal.jpg|256px|thumb|right|St Germain Akademie und Umgebung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akademie befindet sich auf Terra Alia im 4. Kosmos, fernab von und geschützt vor Entdeckung durch die [[mensch]]liche Zivilisation im [[1. Kosmos]]. Der konkrete Standort ist im auf dem Gebiet des südöstlichen Spanien liegenden Sektor 0, in einer natürlichen, von Hügeln umringten Senke in etwa an den Koordinaten 36°52&#039; N, 4°09&#039; W. Die Entdeckung dieses Standorts geht auf die Ersterschließung des Kosmos durch den Grafen von St Germain zurück, der auf der Suche nach einem Artefakt zur Rückkehr in den 1. Kosmos das Gebiet durchquerte und sich in die malerische, idyllische Landschaft aus fruchtbarem Grün verliebte. Sein Schwärmen von diesem Ort war schließlich der Grund, warum sein Nachfolger entschied, sich genau hier mit dem Hauptsitz der Magischen Gesellschaft niederzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurioserweise ist die die Akademie beherbergende Hügellandschaft im 1. Kosmos in exakter Form nicht zu finden. Eine Theorie besagt, dass ein nur im 4. Kosmos geschehener Meteoriteneinschlag sowohl die kraterähnliche Form als auch den fruchtbaren Boden bewirkt hat. Laut dieser Theorie ist die &amp;quot;Menschliche Wahrnehmung der Natur&amp;quot;, die die wahrscheinlichste Grundlage für den Kosmos darstellt, außerhalb der [[Erde (Planet)|Erde]] praktisch nicht existent, wodurch sich leicht Abweichungen in den Tiefen des Weltraums ergeben können, die sich durch richtiges Zusammenfallen unwahrscheinlicher Zufälle schließlich auch auf Terra Alia auswirken. Weiters ist der Ort ein wichtiges Forschungsobjekt bezüglich der Frage, wie die [[kosmische Induktion]] sich im Bezug auf zeitabhängige Veränderungen in der kollektiven menschlichen Vorstellung verhält. Da selbst sehr alte Kosmen sich scheinbar auf moderne Varianten ihrer Basis zurückführen lassen, liegt nahe, dass eine Art automatische Anpassung an diese Veränderungen geschieht, im konkreten Fall der Abweichung um die St Germain Akademie konnte jedoch noch kein Hinweis auf einen solchen Prozess beobachtet werden. Ebenso fehlt jede Spur vom eigentlich in der Umgebung liegenden Stausee von Viñuela, obwohl in später entdeckten Regionen des 4. Kosmos &amp;quot;scheinnatürliche&amp;quot; Gebilde ähnlichen Alters gefunden wurden. Letzterer Umstand motiviert die verbreitete Theorie, dass die Beobachtung durch die Gesellschaft selbst wenigstens im Fall des 4. Kosmos die Anpassung blockiert, sodass bereits entdeckte Gebiete zeitlich eingefroren bleiben. Jedoch reicht das aktuelle Verständnis der kosmischen Induktion nicht, um diese Theorie zu beweisen oder zu widerlegen, und ebenso ist es möglich, dass der Stausee im kollektiven Unterbewusstsein einfach nicht als natürlich betrachtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgung ===&lt;br /&gt;
Der bewusst etwas abgelegene Standort der Akademie stellt gewisse Herausforderungen an die Logistik der Lebensmittelversorgung. Zwar wäre es für die kleine Kommune aus Schülern und Personal theoretisch möglich, sich im fruchtbaren Tal als Jäger und Sammler selbst zu versorgen, dieser ständige Aufwand würde aber den Fokus von der Ausbildung nehmen und damit wiederum der Abgelegenheit an sich den Sinn rauben. Da der Bau der Akademie der [[First Alian Railway]] um einige Jahrzehnte vorangeht, war auch eine Anlieferung aus entfernten Betrieben anfangs keine realistische Option. Deshalb wurde parallel zur Akademie selbst auch ein knapp zwei Kilometer entfernter Bauernhof eingerichtet, der sich die fruchtbaren Böden des Tals zunutze macht, um Nahrungsmittel für sowohl sich selbst als auch den Verkauf an die benachbarte Institution zu produzieren. Seine Betreiber stammen aus der Familie Castillo, die bereits vor einigen Jahren von [[Spanien|spanischen]] Mitgliedern der Gesellschaft aus geplanten Auswanderern nach [[Amerika]] rekrutiert worden war, ihre landwirtschaftliche Erfahrung doch in einer anderen (deutlich günstiger erreichbareren) &amp;quot;neuen Welt&amp;quot; zur Geltung zu bringen, und seitdem bereits anderorts im 4. Kosmos als Bauern tätig war. Im so mit der Akademie verbundenen Zweig des Stammbaums kam es in den folgenden Jahrhunderten immer wieder vor, dass das Personal der Akademie oder dessen Verwandschaft einheiratete, womit die Bindung nur noch enger wurde, und mittlerweile befindet sich der Bauernhof als unveränderter Familienbesitz in der 7. Generation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nachdem die FAR mit ihrer durch das Akademietal führenden Route auf der Bildfläche erschien, blieb der Bauernhof eine zentrale Quelle der Lebensmittelversorgung, wenngleich sich nun auch diverse andere Köstlichkeiten zum Beispiel aus den Fischereien an der Mittelmeerküste dazumischten. Die Lieferung an die Akademie, die vormals mit Pferden und Eseln erfolgte, wurde nun zu einem Teil vom Zug übernommen, zu einem anderen Teil halten sich die Traditionen aber: Das letzte Stück Weg im unbesiedelten und unbefahrenen direkten Umland der Akademie wird immer noch durch vom Bauernhof aus im Zug mitgeführten Lasttieren bewältigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Die Akademie wird generell als Ort der hochwertigsten Bildung in Sachen [[Magie]] angesehen. Über eine Dauer von drei Jahren werden zwei Gruppen von Schülern mit allen der Magischen Gesellschaft zur Verfügung stehenden Ressourcen unterstützt und gefördert. Der Besuch der Akademie ist offiziell im Alter von 17-20 Jahren empfohlen, wenn nötig können aber in beide Richtungen Ausnahmen gemacht werden. Dies ist zum Einen wichtig, weil seltene [[Naturtalent]]e schon in sehr viel jüngerem Alter von der fortgeschrittenen Ausbildung profitieren können, und zum Anderen weil die Schülerschaft nur alle drei Jahre rotiert, womit es leicht vorkommen kann, dass ein eigentlich qualifizierter Interessent das optimale Zeitfenster verpasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie an einer gewöhnlichen Schule findet die Ausbildung von Montag bis Freitag statt, während Wochenenden nur in Sonderfällen in Anspruch genommen werden. Zusätzlich sind ingesamt 12 Wochen Ferien vorgesehen, die aufgrund der geringen Anzahl an Schülern und deren multikulturellen Hintergrund variabel verteilt werden. In der Regel wird eine freie Woche um jeden Festtag gelegt, der für mindestens einen Schüler relevant ist, und die danach noch verbleibende Zeit auf Sommer- und Semesterferien aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der Akademie geboten Ausbildung teilt sich in zwei Zweige: Die Abteilungen [[Klasse Marco Polo|Marco Polo]] und [[Klasse Leonardo da Vinci|Leonardo da Vinci]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marco Polo ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Klasse Marco Polo]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler dieser Abteilung sind angehende [[Entdecker]], die nach Abschluss ihrer Ausbildung meist sofort anspruchsvollen Missionen in [[Kosmos#Imaginärwelten|Imaginärwelten]] zugewiesen werden. Neben einer magischen Ausbildung mit Fokus auf den Kampf gegen das [[Übernatürlich]]e steht auch herkömmliches Überlebens- und Fitness-Training auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolventen der Klasse Marco Polo dürfen den nachgestellten Titel &#039;&#039;MA Exp.&#039;&#039; (&#039;&#039;Magus Academicus Explorationis&#039;&#039;, latein für &amp;quot;Akademischer Magier der Erkundung&amp;quot;) tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leonardo da Vinci ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Klasse Leonardo da Vinci]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier beschäftigt man sich mit den theoretischen Aspekten der Magie sowie der Forschung nach Möglichkeiten, diese weiterzuentwickeln. Hauptattraktion sind dabei die Symbole der [[Sechselementare Magie|sechselementaren Magie]], die im Zuge der Ausbildung auf ihre Grundbausteine zerlegt und in den verschiedensten alternativen Darstellungsformen wieder aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolventen der Klasse Leonardo da Vinci dürfen den nachgestellten Titel &#039;&#039;MA Inv.&#039;&#039; (&#039;&#039;Magus Academicus Investigationis&#039;&#039;, latein für &amp;quot;Akademischer Magier der Forschung&amp;quot;) tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Die Akademie setzt sich aus sechs rings um den zentralen Innenhof verteilten Flügeln zusammen, die jeweils für einen bestimmten Zweck genutzt werden:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[/Ostflügel|Ostflügel]]&#039;&#039;&#039;: Haupteingang und Portier, dahinter ein großflächiger Festsaal. Neben Feierlichkeiten wird dieser auch bei an der Akademie abgehaltenen Versammlungen bedeutender Persönlichkeiten aus der magischen Gesellschaft genutzt. In den oberen Stockwerken befinden sich ebenfalls für diese Fälle eingerichtete Gästezimmer.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nordostflügel&#039;&#039;&#039;: Unterrichtsräume der Klasse &amp;quot;Leonardo da Vinci&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Südostflügel&#039;&#039;&#039;: Unterrichtsräume der Klasse &amp;quot;Marco Polo&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nordwestflügel&#039;&#039;&#039;: Verpflegungseinrichtungen wie Kantine, Speisesaal, und Lagerhallen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Südwestflügel&#039;&#039;&#039;: Unterkünfte der Schüler. Pro Stockwerk sind insgesamt zwanzig Räume entlang eines zentralen Ganges aufgereiht, wobei es sich immer um Einzelzimmer mit Bad, Bett und Wohnraum für je einen Schüler/eine Schülerin handelt. Da die Anzahl der Schüler im Regelfall deutlich unter der der Räume liegt, kann der verbleibende Platz auf Anfrage von Schülern, Lehrern und auch Gästen für diverse Zwecke in Anspruch genommen werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[/Westflügel|Westflügel]]&#039;&#039;&#039;: Unterkünfte und Büros des Lehrpersonals. In zentraler Lage befindet sich hier auch die über mehrere Stockwerke verlaufende [[St Germain Akademie für Magie/Direktion|Direktion]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von der Seite handelt es sich um äußerlich weitgehend einheitlich konstruierte zweistöckige Häuser, etwa 45 Meter lang und 15 Meter dick. Der Innenhof selbst ist ein rundes Areal von knapp 70 Metern Durchmesser, das mit reichlich Sitzgelegenheiten ausgestattet ist und als beliebter Versammlungsort dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Konstruktion von 1813 realisierte jeden Flügel als eigenständiges Gebäude mit Eingängen an der Innen- und Außenseite, die Wege von einem Flügel in den anderen führten meist über den Innenhof. Auch heute finden sich noch in jedem Flügel Türen ins Freie beziehungsweise in den Innenhof, aber im Zuge der unter [[Wilson McLee]] durchgeführten Renovierung wurden außerdem Verbindungsstücke an den Ecken hinzugefügt, durch welche die gesamte Akademie im Innenraum umrundet werden kann und sich somit zu einem einzigen sechseckigen Gebäudekomplex zusammenfügt. Eine weitere maßgebliche Neuerung dieser Renovierung waren die strahlenförmig von jedem Flügel ausgehenden Keller, die zusätzliche Räumlichkeiten beherbergen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Östlicher Keller&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nordöstlicher Keller&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Südöstlicher Keller&#039;&#039;&#039;: Moderne Trainingseinrichtungen für Entdecker, mit denen sich zum Beispiel extreme Umweltbedingungen simulieren lassen. Werden sowohl von Schülern als auch von Entdeckern im aktiven Dienst benutzt, sind aber aufgrund der potentiellen Gefahr nur mit Genehmigung zugänglich.&lt;br /&gt;
** Horizontale und vertikale Windkanäle&lt;br /&gt;
** Tauchbecken&lt;br /&gt;
** Hitze- und Kältekammern&lt;br /&gt;
** Säurebad&lt;br /&gt;
** Vakuumkammer&lt;br /&gt;
** Strahlungskammer&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nordwestlicher Keller&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Südwestlicher Keller&#039;&#039;&#039;: Einrichtungen für die exklusive Verwendung durch die einquartierten Schüler, darunter Schließfächer, Aufenthaltsräume und die gemeinsame Waschküche.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Westlicher Keller&#039;&#039;&#039;: Diverse Lagerräume mit beschränktem Zugang. Gewisse Bereiche sind sogar nur mit Erlaubnis des Direktors betretbar, was sich in diesen befindet ist nicht öffentlich bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmeverfahren ==&lt;br /&gt;
Obwohl es keine konkrete Prüfung gibt, der sich angehende Akademieschüler unterziehen müssen, ist es doch nur eine handverlesene Gruppe, die alle drei Jahre aufgenommen wird. Grund dafür ist, dass der Aufnahmeantrag mindestens ein Jahr im Voraus an die Führerschaft der Magischen Gesellschaft gestellt werden muss, die dann anhand aller Verfügbaren Informationen prüft, ob es sowohl für die Organisation als auch für den/die Antragssteller/in vorteilhaft wäre, eine Ausbildung an der St Germain Akademie zu beginnen. Auch persönliche Gespräche mit Antragsstellenden können Teil dieses Prozesses sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Rolle ==&lt;br /&gt;
Die Akademie spielt eine große Rolle in der internen Politik der Magischen Gesellschaft, da der Vorsitzende der gesamten Organisation auch gleichzeitig der Direktor der Akademie ist und dort seinen permanenten Sitz hat. Dazu kommt noch, dass die Lage im 4.Kosmos sie sowohl in physischer als auch in politischer Hinsicht komplett von sämtlichen Regierungen oder Organisationen außerhalb der Magischen Gesellschaft abschottet und sie somit zu einem idealen Hauptquartier macht. Regelmäßig versammeln sich Magier aus allen Teilen der Welt in der Akademie, um wichtige Geschehnisse zu besprechen, Anweisungen und Berichte direkt mit der Zentrale auszutauschen und um den gelegentlichen Festlichkeiten beizuwohnen. In der Tat ist ein großer Teil der Räumlichkeiten nicht für die Schüler, sondern für die professionellen Besucher der Akademie gedacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Ostfl%C3%BCgel&amp;diff=1725</id>
		<title>St Germain Akademie für Magie/Ostflügel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Ostfl%C3%BCgel&amp;diff=1725"/>
		<updated>2026-06-18T18:10:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Ostflügel der St Germain Akademie&#039;&#039;&#039; bildet die Vorderseite des Komplexes, beherbergt den Haupteingang und dient als Veranstaltungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Wie für die Gebäude der Akademie üblich, handelt es sich um ein längliches, mehrstöckiges Haus. An der östlichen Seite liegt zentral der Haupteingang, der aus zwei massiven goldverzierten Flügeltüren besteht, markiert durch ein Schild mit Namen und Gründungsjahr der Akademie. Direkt dahinter befindet sich ein schmaler Vorraum inklusive der vom Portier betreuten Rezeption, der fast nahtlos in den bis zum Innemhof reichenden Hauptfestsaal übergeht. Dieser ist im zentralen Bereich mit mehreren großen Tischen bestückt, während an den Rändern kleinere Stehtische verteilt sind. Je nach Anlass wird die Einrichtung auch variiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Linken und Rechten verläuft ein weiter, offener Gang in Richtung der [[../Südostflügel|Südost-]] und [[../Nordostflügel|Nordostflügel]], an der Innenseite befindet sich entlang davon jeweils ein gesonderter Veranstaltungsraum. Diese werden für Sitzungen, Präsentationen und kleinere Feiern genutzt, mitunter auch von nicht an der Akademie ansässigen Besuchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoss finden sich mehrere Wohneinheiten, die jenen der Schüler im [[../Südwestflügel|Südwestflügel]] ähneln. In diesen können ebenso externe Besucher untergebracht werden, außerdem hat der Portier die Option, sein Quartier hier statt im [[../Westflügel|Westflügel]] zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Keller besteht aus weitgehend leerstehenden Räumen, die je nach Bedarf zur Lagerung von im Rahmen des Betriebs anfallenden Materialien dienen oder aber in zusätzliche Veranstaltungsorte umgewandelt werden können. Da der Zugang nur mit Erlaubnis mindestens des Portiers gestattet ist, kursieren an der Akademie stets allerlei mehr oder weniger wilde Gerüchte über geheime Einrichtungen wie ein Casino in diesem Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der ursprünglichen Struktur von [[1813]] war der heutige Ostflügel das Hauptgebäude der Akademie, in dessen kleineren Veranstaltungsräumen der gesamte Lehrbetrieb stattfand, während der Festsaal als Versammlungsort und das Obergeschoss als Schülerunterkunft diente. Dies war jedoch von Beginn an nur als provisorische Lösung gedacht, bis die Anforderungen des Unterrichts ausgelotet und das generelle Konzept der Akademie erprobt war. Schon einige Jahre später entstanden die Flügel im Süd- und Nordosten als dedizierte Unterrichtsorte, während die freigewordenen Räume im Osten anderen Zwecken zugeführt wurden. Im Rahmen dieser Umstellung wurden auch die Schüler in den neu entstandenen Südwestflügel ausquartiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Ostfl%C3%BCgel&amp;diff=1724</id>
		<title>St Germain Akademie für Magie/Ostflügel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Ostfl%C3%BCgel&amp;diff=1724"/>
		<updated>2026-06-18T13:51:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Ostflügel der St Germain Akademie&#039;&#039;&#039; bildet die Vorderseite des Komplexes, beherbergt den Haupteingang und dient als Veranstaltungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Haupteingang und Portier, dahinter ein großflächiger Festsaal. Neben Feierlichkeiten wird dieser auch bei an der Akademie abgehaltenen Versammlungen bedeutender Persönlichkeiten aus der magischen Gesellschaft genutzt. In den oberen Stockwerken befinden sich ebenfalls für diese Fälle eingerichtete Gästezimmer.&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Wie für die Gebäude der Akademie üblich, handelt es sich um ein längliches, mehrstöckiges Haus. An der östlichen Seite liegt zentral der Haupteingang, der aus zwei massiven goldverzierten Flügeltüren besteht, markiert durch ein Schild mit Namen und Gründungsjahr der Akademie. Direkt dahinter befindet sich ein schmaler Vorraum inklusive der vom Portier betreuten Rezeption, der fast nahtlos in den bis zum Innemhof reichenden Hauptfestsaal übergeht. Dieser ist im zentralen Bereich mit mehreren großen Tischen bestückt, während an den Rändern kleinere Stehtische verteilt sind. Je nach Anlass wird die Einrichtung auch variiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Linken und Rechten verläuft ein weiter, offener Gang in Richtung der [[../Südostflügel|Südost-]] und [[../Nordostflügel|Nordostflügel]], an der Innenseite befindet sich entlang davon jeweils ein gesonderter Veranstaltungsraum. Diese werden für Sitzungen, Präsentationen und kleinere Feiern genutzt, mitunter auch von nicht an der Akademie ansässigen Besuchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoss finden sich mehrere Wohneinheiten, die jenen der Schüler im [[../Südwestflügel|Südwestflügel]] ähneln. In diesen können ebenso externe Besucher untergebracht werden, außerdem hat der Portier die Option, sein Quartier hier statt im [[../Westflügel|Westflügel]] zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Keller besteht aus weitgehend leerstehenden Räumen, die je nach Bedarf zur Lagerung von im Rahmen des Betriebs anfallenden Materialien dienen oder aber in zusätzliche Veranstaltungsorte umgewandelt werden können. Da der Zugang nur mit Erlaubnis mindestens des Portiers gestattet ist, kursieren an der Akademie stets allerlei mehr oder weniger wilde Gerüchte über geheime Einrichtungen wie ein Casino in diesem Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der ursprünglichen Struktur von [[1813]] war der heutige Ostflügel das Hauptgebäude der Akademie, in dessen kleineren Veranstaltungsräumen der gesamte Lehrbetrieb stattfand, während der Festsaal als Versammlungsort und das Obergeschoss als Schülerunterkunft diente. Dies war jedoch von Beginn an nur als provisorische Lösung gedacht, bis die Anforderungen des Unterrichts ausgelotet und das generelle Konzept der Akademie erprobt war. Schon einige Jahre später entstanden die Flügel im Süd- und Nordosten als dedizierte Unterrichtsorte, während die freigewordenen Räume im Osten anderen Zwecken zugeführt wurden. Im Rahmen dieser Umstellung wurden auch die Schüler in den neu entstandenen Südwestflügel ausquartiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Ostfl%C3%BCgel&amp;diff=1723</id>
		<title>St Germain Akademie für Magie/Ostflügel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Ostfl%C3%BCgel&amp;diff=1723"/>
		<updated>2026-06-18T13:41:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Ostflügel der St Germain Akademie&#039;&#039;&#039; bildet die Vorderseite des Komplexes, beherbergt den Haupteingang und dient als Veranstaltungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Haupteingang und Portier, dahinter ein großflächiger Festsaal. Neben Feierlichkeiten wird dieser auch bei an der Akademie abgehaltenen Versammlungen bedeutender Persönlichkeiten aus der magischen Gesellschaft genutzt. In den oberen Stockwerken befinden sich ebenfalls für diese Fälle eingerichtete Gästezimmer.&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Wie für die Gebäude der Akademie üblich, handelt es sich um ein längliches, mehrstöckiges Haus. An der östlichen Seite liegt zentral der Haupteingang, der aus zwei massiven goldverzierten Flügeltüren besteht, markiert durch ein Schild mit Namen und Gründungsjahr der Akademie. Direkt dahinter befindet sich ein schmaler Vorraum inklusive der vom Portier betreuten Rezeption, der fast nahtlos in den bis zum Innemhof reichenden Hauptfestsaal übergeht. Dieser ist im zentralen Bereich mit mehreren großen Tischen bestückt, während an den Rändern kleinere Stehtische verteilt sind. Je nach Anlass wird die Einrichtung auch variiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Linken und Rechten verläuft ein weiter, offener Gang in Richtung der [[../Südostflügel|Südost-]] und [[../Nordostflügel|Nordostflügel]], an der Innenseite befindet sich entlang davon jeweils ein gesonderter Veranstaltungsraum. Diese werden für Sitzungen, Präsentationen und kleinere Feiern genutzt, mitunter auch von nicht an der Akademie ansässigen Besuchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoss finden sich mehrere Wohneinheiten, die jenen der Schüler im [[../Südwestflügel|Südwestflügel]] ähneln. In diesen können ebenso externe Besucher untergebracht werden, außerdem hat der Portier die Option, sein Quartier hier statt im [[../Westflügel|Westflügel]] zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Keller besteht aus weitgehend leerstehenden Räumen, die je nach Bedarf zur Lagerung von im Rahmen des Betriebs anfallenden Materialien dienen oder aber in zusätzliche Veranstaltungsorte umgewandelt werden können. Da der Zugang nur mit Erlaubnis mindestens des Portiers gestattet ist, kursieren an der Akademie stets allerlei mehr oder weniger wilde Gerüchte über geheime Einrichtungen wie ein Casino in diesem Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Ostfl%C3%BCgel&amp;diff=1722</id>
		<title>St Germain Akademie für Magie/Ostflügel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Ostfl%C3%BCgel&amp;diff=1722"/>
		<updated>2026-06-18T12:48:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Ostflügel der St Germain Akademie&#039;&#039;&#039; bildet die Vorderseite des Komplexes, beherbergt den Haupteingang und dient als Veranstaltungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Haupteingang und Portier, dahinter ein großflächiger Festsaal. Neben Feierlichkeiten wird dieser auch bei an der Akademie abgehaltenen Versammlungen bedeutender Persönlichkeiten aus der magischen Gesellschaft genutzt. In den oberen Stockwerken befinden sich ebenfalls für diese Fälle eingerichtete Gästezimmer.&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Wie für die Gebäude der Akademie üblich, handelt es sich um ein längliches, mehrstöckiges Haus. An der östlichen Seite liegt zentral der Haupteingang, der aus zwei massiven goldverzierten Flügeltüren besteht, markiert durch ein Schild mit Namen und Gründungsjahr der Akademie. Direkt dahinter befindet sich ein schmaler Vorraum inklusive der vom Portier betreuten Rezeption, der fast nahtlos in den bis zum Innemhof reichenden Hauptfestsaal übergeht. Dieser ist im zentralen Bereich mit mehreren großen Tischen bestückt, während an den Rändern kleinere Stehtische verteilt sind. Je nach Anlass wird die Einrichtung auch variiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Linken und Rechten verläuft ein weiter, offener Gang in Richtung der [[../Südostflügel|Südost-]] und [[../Nordostflügel|Nordostflügel]], an der Innenseite befindet sich entlang davon jeweils ein gesonderter Veranstaltungsraum. Diese werden für Sitzungen, Präsentationen und kleinere Feiern genutzt, mitunter auch von nicht an der Akademie ansässigen Besuchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Ostfl%C3%BCgel&amp;diff=1721</id>
		<title>St Germain Akademie für Magie/Ostflügel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Ostfl%C3%BCgel&amp;diff=1721"/>
		<updated>2026-06-18T12:13:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Ostflügel der St Germain Akademie&#039;&#039;&#039; bildet die Vorderseite des Komplexes, beherbergt den Haupteingang und dient als Veranstaltungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Haupteingang und Portier, dahinter ein großflächiger Festsaal. Neben Feierlichkeiten wird dieser auch bei an der Akademie abgehaltenen Versammlungen bedeutender Persönlichkeiten aus der magischen Gesellschaft genutzt. In den oberen Stockwerken befinden sich ebenfalls für diese Fälle eingerichtete Gästezimmer.&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Wie für die Gebäude der Akademie üblich, handelt es sich um ein längliches, mehrstöckiges Haus. An der östlichen Seite liegt zentral der Haupteingang, der aus zwei massiven goldverzierten Flügeltüren besteht, markiert durch ein Schild mit Namen und Gründungsjahr der Akademie. Direkt dahinter befindet sich ein schmaler Vorraum inklusive der vom Portier betreuten Rezeption, der fast nahtlos in den bis zum Innemhof reichenden Hauptfestsaal übergeht. Dieser ist im zentralen Bereich mit mehreren großen Tischen bestückt, während an den Rändern kleinere Stehtische verteilt sind. Je nach Anlass wird die Einrichtung auch variiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Linken und Rechten verläuft ein weiter, offener Gang in Richtung der [[../Südostflügel|Südost-]] und [[../Nordostflügel|Nordostflügel]], an der Innenseite befindet sich entlang davon jeweils ein kleinerer Veranstaltungsraum. Diese werden für Sitzungen, Präsentationen und kleinere Feiern genutzt, mitunter auch von nicht an der Akademie ansässigen Besuchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Ostfl%C3%BCgel&amp;diff=1720</id>
		<title>St Germain Akademie für Magie/Ostflügel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie/Ostfl%C3%BCgel&amp;diff=1720"/>
		<updated>2026-06-18T09:30:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: Die Seite wurde neu angelegt: „Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostflügel der St Germain Akademie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet die Vorderseite des Komplexes, beherbergt den Haupteingang und dient als Veranstaltungszentrum.  &amp;lt;Haupteingang und Portier, dahinter ein großflächiger Festsaal. Neben Feierlichkeiten wird dieser auch bei an der Akademie abgehaltenen Versammlungen bedeutender Persönlichkeiten aus der magischen Gesellschaft genutzt. In den oberen Stockwerken befinden sich ebenfalls für diese Fälle eingerichtete Gäste…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Ostflügel der St Germain Akademie&#039;&#039;&#039; bildet die Vorderseite des Komplexes, beherbergt den Haupteingang und dient als Veranstaltungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Haupteingang und Portier, dahinter ein großflächiger Festsaal. Neben Feierlichkeiten wird dieser auch bei an der Akademie abgehaltenen Versammlungen bedeutender Persönlichkeiten aus der magischen Gesellschaft genutzt. In den oberen Stockwerken befinden sich ebenfalls für diese Fälle eingerichtete Gästezimmer.&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Wie für die Gebäude der Akademie üblich, handelt es sich um ein längliches, mehrstöckiges Haus. An der östlichen Seite liegt zentral der Haupteingang, der aus zwei massiven goldverzierten Flügeltüren besteht, markiert durch ein Schild mit Namen und Gründungsjahr der Akademie. Direkt dahinter befindet sich ein schmaler Vorraum inklusive der vom Portier betreuten Rezeption, der fast nahtlos in den bis zum Innemhof reichenden Hauptfestsaal übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Linken und Rechten verläuft ein weiter, offener Gang in Richtung der [[../Südostflügel|Südost-]] und [[../Nordostflügel|Nordostflügel]], an der Innenseite befindet sich entlang davon jeweils ein kleinerer Veranstaltungsraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie&amp;diff=1719</id>
		<title>St Germain Akademie für Magie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=St_Germain_Akademie_f%C3%BCr_Magie&amp;diff=1719"/>
		<updated>2026-06-18T07:53:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Gebäude */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:st germain akademie v0.png|right|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;St Germain Akademie für Magie&#039;&#039;&#039; ist eine von der [[Magische Gesellschaft|Magischen Gesellschaft]] betriebene Schule im [[4. Kosmos]], die [[1813]] vom damaligen Vorsitzenden [[Adam Gastone]] &lt;br /&gt;
gegründet und nach seinem [[Graf von St Germain|Vorgänger]] benannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Akademietal.jpg|256px|thumb|right|St Germain Akademie und Umgebung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akademie befindet sich auf Terra Alia im 4. Kosmos, fernab von und geschützt vor Entdeckung durch die [[mensch]]liche Zivilisation im [[1. Kosmos]]. Der konkrete Standort ist im auf dem Gebiet des südöstlichen Spanien liegenden Sektor 0, in einer natürlichen, von Hügeln umringten Senke in etwa an den Koordinaten 36°52&#039; N, 4°09&#039; W. Die Entdeckung dieses Standorts geht auf die Ersterschließung des Kosmos durch den Grafen von St Germain zurück, der auf der Suche nach einem Artefakt zur Rückkehr in den 1. Kosmos das Gebiet durchquerte und sich in die malerische, idyllische Landschaft aus fruchtbarem Grün verliebte. Sein Schwärmen von diesem Ort war schließlich der Grund, warum sein Nachfolger entschied, sich genau hier mit dem Hauptsitz der Magischen Gesellschaft niederzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurioserweise ist die die Akademie beherbergende Hügellandschaft im 1. Kosmos in exakter Form nicht zu finden. Eine Theorie besagt, dass ein nur im 4. Kosmos geschehener Meteoriteneinschlag sowohl die kraterähnliche Form als auch den fruchtbaren Boden bewirkt hat. Laut dieser Theorie ist die &amp;quot;Menschliche Wahrnehmung der Natur&amp;quot;, die die wahrscheinlichste Grundlage für den Kosmos darstellt, außerhalb der [[Erde (Planet)|Erde]] praktisch nicht existent, wodurch sich leicht Abweichungen in den Tiefen des Weltraums ergeben können, die sich durch richtiges Zusammenfallen unwahrscheinlicher Zufälle schließlich auch auf Terra Alia auswirken. Weiters ist der Ort ein wichtiges Forschungsobjekt bezüglich der Frage, wie die [[kosmische Induktion]] sich im Bezug auf zeitabhängige Veränderungen in der kollektiven menschlichen Vorstellung verhält. Da selbst sehr alte Kosmen sich scheinbar auf moderne Varianten ihrer Basis zurückführen lassen, liegt nahe, dass eine Art automatische Anpassung an diese Veränderungen geschieht, im konkreten Fall der Abweichung um die St Germain Akademie konnte jedoch noch kein Hinweis auf einen solchen Prozess beobachtet werden. Ebenso fehlt jede Spur vom eigentlich in der Umgebung liegenden Stausee von Viñuela, obwohl in später entdeckten Regionen des 4. Kosmos &amp;quot;scheinnatürliche&amp;quot; Gebilde ähnlichen Alters gefunden wurden. Letzterer Umstand motiviert die verbreitete Theorie, dass die Beobachtung durch die Gesellschaft selbst wenigstens im Fall des 4. Kosmos die Anpassung blockiert, sodass bereits entdeckte Gebiete zeitlich eingefroren bleiben. Jedoch reicht das aktuelle Verständnis der kosmischen Induktion nicht, um diese Theorie zu beweisen oder zu widerlegen, und ebenso ist es möglich, dass der Stausee im kollektiven Unterbewusstsein einfach nicht als natürlich betrachtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgung ===&lt;br /&gt;
Der bewusst etwas abgelegene Standort der Akademie stellt gewisse Herausforderungen an die Logistik der Lebensmittelversorgung. Zwar wäre es für die kleine Kommune aus Schülern und Personal theoretisch möglich, sich im fruchtbaren Tal als Jäger und Sammler selbst zu versorgen, dieser ständige Aufwand würde aber den Fokus von der Ausbildung nehmen und damit wiederum der Abgelegenheit an sich den Sinn rauben. Da der Bau der Akademie der [[First Alian Railway]] um einige Jahrzehnte vorangeht, war auch eine Anlieferung aus entfernten Betrieben anfangs keine realistische Option. Deshalb wurde parallel zur Akademie selbst auch ein knapp zwei Kilometer entfernter Bauernhof eingerichtet, der sich die fruchtbaren Böden des Tals zunutze macht, um Nahrungsmittel für sowohl sich selbst als auch den Verkauf an die benachbarte Institution zu produzieren. Seine Betreiber stammen aus der Familie Castillo, die bereits vor einigen Jahren von [[Spanien|spanischen]] Mitgliedern der Gesellschaft aus geplanten Auswanderern nach [[Amerika]] rekrutiert worden war, ihre landwirtschaftliche Erfahrung doch in einer anderen (deutlich günstiger erreichbareren) &amp;quot;neuen Welt&amp;quot; zur Geltung zu bringen, und seitdem bereits anderorts im 4. Kosmos als Bauern tätig war. Im so mit der Akademie verbundenen Zweig des Stammbaums kam es in den folgenden Jahrhunderten immer wieder vor, dass das Personal der Akademie oder dessen Verwandschaft einheiratete, womit die Bindung nur noch enger wurde, und mittlerweile befindet sich der Bauernhof als unveränderter Familienbesitz in der 7. Generation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nachdem die FAR mit ihrer durch das Akademietal führenden Route auf der Bildfläche erschien, blieb der Bauernhof eine zentrale Quelle der Lebensmittelversorgung, wenngleich sich nun auch diverse andere Köstlichkeiten zum Beispiel aus den Fischereien an der Mittelmeerküste dazumischten. Die Lieferung an die Akademie, die vormals mit Pferden und Eseln erfolgte, wurde nun zu einem Teil vom Zug übernommen, zu einem anderen Teil halten sich die Traditionen aber: Das letzte Stück Weg im unbesiedelten und unbefahrenen direkten Umland der Akademie wird immer noch durch vom Bauernhof aus im Zug mitgeführten Lasttieren bewältigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Die Akademie wird generell als Ort der hochwertigsten Bildung in Sachen [[Magie]] angesehen. Über eine Dauer von drei Jahren werden zwei Gruppen von Schülern mit allen der Magischen Gesellschaft zur Verfügung stehenden Ressourcen unterstützt und gefördert. Der Besuch der Akademie ist offiziell im Alter von 17-20 Jahren empfohlen, wenn nötig können aber in beide Richtungen Ausnahmen gemacht werden. Dies ist zum Einen wichtig, weil seltene [[Naturtalent]]e schon in sehr viel jüngerem Alter von der fortgeschrittenen Ausbildung profitieren können, und zum Anderen weil die Schülerschaft nur alle drei Jahre rotiert, womit es leicht vorkommen kann, dass ein eigentlich qualifizierter Interessent das optimale Zeitfenster verpasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie an einer gewöhnlichen Schule findet die Ausbildung von Montag bis Freitag statt, während Wochenenden nur in Sonderfällen in Anspruch genommen werden. Zusätzlich sind ingesamt 12 Wochen Ferien vorgesehen, die aufgrund der geringen Anzahl an Schülern und deren multikulturellen Hintergrund variabel verteilt werden. In der Regel wird eine freie Woche um jeden Festtag gelegt, der für mindestens einen Schüler relevant ist, und die danach noch verbleibende Zeit auf Sommer- und Semesterferien aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der Akademie geboten Ausbildung teilt sich in zwei Zweige: Die Abteilungen [[Klasse Marco Polo|Marco Polo]] und [[Klasse Leonardo da Vinci|Leonardo da Vinci]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marco Polo ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Klasse Marco Polo]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler dieser Abteilung sind angehende [[Entdecker]], die nach Abschluss ihrer Ausbildung meist sofort anspruchsvollen Missionen in [[Kosmos#Imaginärwelten|Imaginärwelten]] zugewiesen werden. Neben einer magischen Ausbildung mit Fokus auf den Kampf gegen das [[Übernatürlich]]e steht auch herkömmliches Überlebens- und Fitness-Training auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolventen der Klasse Marco Polo dürfen den nachgestellten Titel &#039;&#039;MA Exp.&#039;&#039; (&#039;&#039;Magus Academicus Explorationis&#039;&#039;, latein für &amp;quot;Akademischer Magier der Erkundung&amp;quot;) tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leonardo da Vinci ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Details siehe Hauptartikel: [[Klasse Leonardo da Vinci]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier beschäftigt man sich mit den theoretischen Aspekten der Magie sowie der Forschung nach Möglichkeiten, diese weiterzuentwickeln. Hauptattraktion sind dabei die Symbole der [[Sechselementare Magie|sechselementaren Magie]], die im Zuge der Ausbildung auf ihre Grundbausteine zerlegt und in den verschiedensten alternativen Darstellungsformen wieder aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolventen der Klasse Leonardo da Vinci dürfen den nachgestellten Titel &#039;&#039;MA Inv.&#039;&#039; (&#039;&#039;Magus Academicus Investigationis&#039;&#039;, latein für &amp;quot;Akademischer Magier der Forschung&amp;quot;) tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Die Akademie setzt sich aus sechs rings um den zentralen Innenhof verteilten Flügeln zusammen, die jeweils für einen bestimmten Zweck genutzt werden:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[/Ostflügel|Ostflügel]]&#039;&#039;&#039;: Haupteingang und Portier, dahinter ein großflächiger Festsaal. Neben Feierlichkeiten wird dieser auch bei an der Akademie abgehaltenen Versammlungen bedeutender Persönlichkeiten aus der magischen Gesellschaft genutzt. In den oberen Stockwerken befinden sich ebenfalls für diese Fälle eingerichtete Gästezimmer.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nordostflügel&#039;&#039;&#039;: Unterrichtsräume der Klasse &amp;quot;Leonardo da Vinci&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Südostflügel&#039;&#039;&#039;: Unterrichtsräume der Klasse &amp;quot;Marco Polo&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nordwestflügel&#039;&#039;&#039;: Verpflegungseinrichtungen wie Kantine, Speisesaal, und Lagerhallen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Südwestflügel&#039;&#039;&#039;: Unterkünfte der Schüler. Pro Stockwerk sind insgesamt zwanzig Räume entlang eines zentralen Ganges aufgereiht, wobei es sich immer um Einzelzimmer mit Bad, Bett und Wohnraum für je einen Schüler/eine Schülerin handelt. Da die Anzahl der Schüler im Regelfall deutlich unter der der Räume liegt, kann der verbleibende Platz auf Anfrage von Schülern, Lehrern und auch Gästen für diverse Zwecke in Anspruch genommen werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Westflügel&#039;&#039;&#039;: Unterkünfte und Büros des Lehrpersonals. In zentraler Lage befindet sich hier auch die über mehrere Stockwerke verlaufende [[St Germain Akademie für Magie/Direktion|Direktion]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von der Seite handelt es sich um äußerlich weitgehend einheitlich konstruierte zweistöckige Häuser, etwa 45 Meter lang und 15 Meter dick. Der Innenhof selbst ist ein rundes Areal von knapp 70 Metern Durchmesser, das mit reichlich Sitzgelegenheiten ausgestattet ist und als beliebter Versammlungsort dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Konstruktion von 1813 realisierte jeden Flügel als eigenständiges Gebäude mit Eingängen an der Innen- und Außenseite, die Wege von einem Flügel in den anderen führten meist über den Innenhof. Auch heute finden sich noch in jedem Flügel Türen ins Freie beziehungsweise in den Innenhof, aber im Zuge der unter [[Wilson McLee]] durchgeführten Renovierung wurden außerdem Verbindungsstücke an den Ecken hinzugefügt, durch welche die gesamte Akademie im Innenraum umrundet werden kann und sich somit zu einem einzigen sechseckigen Gebäudekomplex zusammenfügt. Eine weitere maßgebliche Neuerung dieser Renovierung waren die strahlenförmig von jedem Flügel ausgehenden Keller, die zusätzliche Räumlichkeiten beherbergen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Östlicher Keller&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nordöstlicher Keller&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Südöstlicher Keller&#039;&#039;&#039;: Moderne Trainingseinrichtungen für Entdecker, mit denen sich zum Beispiel extreme Umweltbedingungen simulieren lassen. Werden sowohl von Schülern als auch von Entdeckern im aktiven Dienst benutzt, sind aber aufgrund der potentiellen Gefahr nur mit Genehmigung zugänglich.&lt;br /&gt;
** Horizontale und vertikale Windkanäle&lt;br /&gt;
** Tauchbecken&lt;br /&gt;
** Hitze- und Kältekammern&lt;br /&gt;
** Säurebad&lt;br /&gt;
** Vakuumkammer&lt;br /&gt;
** Strahlungskammer&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nordwestlicher Keller&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Südwestlicher Keller&#039;&#039;&#039;: Einrichtungen für die exklusive Verwendung durch die einquartierten Schüler, darunter Schließfächer, Aufenthaltsräume und die gemeinsame Waschküche.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Westlicher Keller&#039;&#039;&#039;: Diverse Lagerräume mit beschränktem Zugang. Gewisse Bereiche sind sogar nur mit Erlaubnis des Direktors betretbar, was sich in diesen befindet ist nicht öffentlich bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmeverfahren ==&lt;br /&gt;
Obwohl es keine konkrete Prüfung gibt, der sich angehende Akademieschüler unterziehen müssen, ist es doch nur eine handverlesene Gruppe, die alle drei Jahre aufgenommen wird. Grund dafür ist, dass der Aufnahmeantrag mindestens ein Jahr im Voraus an die Führerschaft der Magischen Gesellschaft gestellt werden muss, die dann anhand aller Verfügbaren Informationen prüft, ob es sowohl für die Organisation als auch für den/die Antragssteller/in vorteilhaft wäre, eine Ausbildung an der St Germain Akademie zu beginnen. Auch persönliche Gespräche mit Antragsstellenden können Teil dieses Prozesses sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Rolle ==&lt;br /&gt;
Die Akademie spielt eine große Rolle in der internen Politik der Magischen Gesellschaft, da der Vorsitzende der gesamten Organisation auch gleichzeitig der Direktor der Akademie ist und dort seinen permanenten Sitz hat. Dazu kommt noch, dass die Lage im 4.Kosmos sie sowohl in physischer als auch in politischer Hinsicht komplett von sämtlichen Regierungen oder Organisationen außerhalb der Magischen Gesellschaft abschottet und sie somit zu einem idealen Hauptquartier macht. Regelmäßig versammeln sich Magier aus allen Teilen der Welt in der Akademie, um wichtige Geschehnisse zu besprechen, Anweisungen und Berichte direkt mit der Zentrale auszutauschen und um den gelegentlichen Festlichkeiten beizuwohnen. In der Tat ist ein großer Teil der Räumlichkeiten nicht für die Schüler, sondern für die professionellen Besucher der Akademie gedacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Kryvlast&amp;diff=1718</id>
		<title>Kryvlast</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Kryvlast&amp;diff=1718"/>
		<updated>2026-06-11T05:10:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category: Kosmen]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Kosmos&lt;br /&gt;
|title = Kryvlast&lt;br /&gt;
|image = &lt;br /&gt;
|katalognummer =&lt;br /&gt;
|ordnungszahl =&lt;br /&gt;
|basis = Vampirmythen&lt;br /&gt;
|sprachen = irdische&lt;br /&gt;
|bevoelkerung = X Millionen Menschen&amp;lt;br&amp;gt;Y Vampire&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kryvlast&#039;&#039;&#039; (Kunstwort aus den altslawischen Wurzeln &#039;&#039;kry&#039;&#039; (Blut) und &#039;&#039;vlast&#039;&#039; (Herrschaft, Heimatland)) ist eine [[Imaginärwelt]], in der sich ein Stützpunkt der [[Magische Gesellschaft|Magischen Gesellschaft]] befindet. Es handelt sich um eine historische Nachbildung der spätmittelalterlichen Realität des [[1. Kosmos]], mit dem maßgeblichen Unterschied, dass Vampirmythen diverser slawischer Traditionen sowie deren Interpretationen in modernerer Populärkultur der Wahrheit entsprechen. Weiters ist der Kosmos nennenswert, weil sich in ihm das für Reisen nach [[Wozrakit]] verwendete [[Eingangsartefakt]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Soweit erkennbar, stimmen Geschichte und Kultur von Kryvlast mit der [[Erde|irdischen]] überein, mit Ausnahme der weltweit verbreiteten Vampirmythen, die hier unübersehbare Tatsachen mit teils signifikanten Auswirkungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung durch die Magische Gesellschaft beginnt im lokalen Jahr 1292 n. Chr. und konzentriert sich auf den Osten Europas, Ereignisse davor bzw. abseits davon sind aus zweiter Hand recherchiert und stellen keine gesicherten Informationen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Upir Lichyi&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Vampire diverser Länder&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung ==&lt;br /&gt;
Die Erforschung Kryvlasts durch die Magische Gesellschaft beginnt [[1942]] mit dem zufälligen Fund eines Eingangsartefaktes in [[Panhellas]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Kryvlast&amp;diff=1717</id>
		<title>Kryvlast</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Kryvlast&amp;diff=1717"/>
		<updated>2026-05-29T09:15:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category: Kosmen]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Kosmos&lt;br /&gt;
|title = Kryvlast&lt;br /&gt;
|image = &lt;br /&gt;
|katalognummer =&lt;br /&gt;
|ordnungszahl =&lt;br /&gt;
|basis = Vampirmythen&lt;br /&gt;
|sprachen = irdische&lt;br /&gt;
|bevoelkerung = X Millionen Menschen&amp;lt;br&amp;gt;Y Vampire&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kryvlast&#039;&#039;&#039; (Kunstwort aus den altslawischen Wurzeln &#039;&#039;kry&#039;&#039; (Blut) und &#039;&#039;vlast&#039;&#039; (Herrschaft, Heimatland)) ist eine [[Imaginärwelt]], in der sich ein Stützpunkt der [[Magische Gesellschaft|Magischen Gesellschaft]] befindet. Es handelt sich um eine historische Nachbildung der spätmittelalterlichen Realität des [[1. Kosmos]], mit dem maßgeblichen Unterschied, dass Vampirmythen diverser slawischer Traditionen sowie deren Interpretationen in modernerer Populärkultur der Wahrheit entsprechen. Weiters ist der Kosmos nennenswert, weil sich in ihm das für Reisen nach [[Wozrakit]] verwendete [[Eingangsartefakt]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Soweit erkennbar, stimmen Geschichte und Kultur von Kryvlast mit der [[Erde|irdischen]] überein, mit Ausnahme der weltweit verbreiteten Vampirmythen, die hier unübersehbare Tatsachen mit teils signifikanten Auswirkungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Upir Lichyi&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Vampire diverser Länder&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung ==&lt;br /&gt;
Die Erforschung Kryvlasts durch die Magische Gesellschaft beginnt [[1942]] mit dem zufälligen Fund eines Eingangsartefaktes in [[Panhellas]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Hendrik_Deutz&amp;diff=1716</id>
		<title>Hendrik Deutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Hendrik_Deutz&amp;diff=1716"/>
		<updated>2026-05-28T13:36:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hendrik Deutz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 16. Jänner 1989) ist ein Entdecker der Magischen Gesellschaft. Nach Erwerb des Titels &amp;#039;&amp;#039;MA Exp.&amp;#039;&amp;#039; an der St Germain Akademie für Magie trat er dem Team des Außenpostens Kryvlast bei.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hendrik Deutz&#039;&#039;&#039; (* 16. Jänner 1989) ist ein [[Entdecker]] der [[Magische Gesellschaft|Magischen Gesellschaft]]. Nach Erwerb des Titels &#039;&#039;MA Exp.&#039;&#039; an der [[St Germain Akademie für Magie]] trat er dem Team des Außenpostens [[Kryvlast]] bei.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Voltaire-Bibliothek&amp;diff=1715</id>
		<title>Voltaire-Bibliothek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Voltaire-Bibliothek&amp;diff=1715"/>
		<updated>2026-05-28T05:56:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Ratskammern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Voltaire-Bibliothek&#039;&#039;&#039; (offiziell unter dem französischen Namen &#039;&#039;Bibliothèque Voltaire&#039;&#039; geführt) ist die zentrale Einrichtung zur Verwaltung und Veröffentlichung des innerhalb der [[Magische Gesellschaft|Magischen Gesellschaft]] angesammelten Wissens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Bibliothek befindet sich wie die ähnlich wichtige [[St Germain Akademie für Magie]] in Sektor 0 von [[Terra Alia]], in Begriffen des [[1. Kosmos]] also nahe der spanischen Mittelmeerküste. Am Südhang des Berges La Maroma thront sie über einer Vielzahl von wissenschaftlichen und zivilen Einrichtungen, die sich dort angesiedelt haben, um die aufgrund der Bibliothek eingerichtete Infrastruktur mitzunutzen. Diese Lage ist insofern symbolträchtig, als es ebendieser Berg war, auf dessen Gipfel der [[Graf von St Germain]] einst zu der endgültigen Erkenntnis kam, dass er sich nicht auf einer einsamen Insel des 1. Kosmos, sondern in einer alternativen Version Spaniens befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorstadt ===&lt;br /&gt;
Die bunte Mischung aus eigenständigen Laboren, Werkstätten, und Wohnhäusern in der Peripherie der Bibliothek wird oft als deren &amp;quot;Vorstadt&amp;quot; bezeichnet und beherbergt unter anderem:&lt;br /&gt;
* Das [[Minyal-Labor für Supermineralologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Wie schon aus dem Namen ersichtlich, besteht einer der Hauptzwecke der Bibiliothek in Lagerung und Verwaltung von Büchern und Dokumenten aller Art. Dazu zählen auch wissenschaftliche Abhandlungen, [[Erkundungsprotokoll]]e, und Werke eigenständiger Schriftsteller aus der Gesellschaft. Tatsächlich stammen diese weitgehend direkt aus dem hauseigenen Verlag der Bibliothek, der sich um praktisch alle Druckbedürfnisse der Magischen Gesellschaft kümmert. Zusätzlich beherbergen die umfangreichen Räumlichkeiten zahlreiche Fundstücke und Proben aus verschiedenen [[Imaginärwelt]]en, bis hin zu nur eingeschränkt zugänglichen [[Artefakt]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus stellt die Voltaire-Bibliothek, neben der den Direktor beherbergenden St Germain Akademie in wenigen Kilometern Entfernung, eines der wichtigsten Zentren der menschlichen Zivilisation im 4. Kosmos dar. Im Gegensatz zur Akademie, die bewusst vom alltäglichen Treiben der Magischen Gesellschaft abgeschottet ist um einen ungestörten Fokus auf die Ausbildung zu ermöglichen, herrscht in der Bibliothek und ihrer Vorstadt praktisch Rund um die Uhr reges Schaffen. So finden hier üblicherweise Tagungen des obersten Rates und vieler der diesem unterstellten Verwaltungselemente statt, und regelmäßige Vorträge aus diversesten Fachrichtungen bieten Magiern aller Altersstufen Möglichkeiten zur Fortbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Universität ===&lt;br /&gt;
Der universitäre Betrieb der Bibliothek besteht nicht aus einheitlich organisierten Studiengängen, sondern aus auf Initiative der Lehrenden abgehaltenen Kursen zu konkreten Themengebieten. Ein gemeinsamer Verwaltungsapparat kümmert sich um zeitliche und räumliche Koordination, die Anmeldung von Studierenden gegen eine gewisse Gebühr sowie gegebenenfalls den Nachweis notwendiger Vorkenntnisse, und die Zertifizierung erfolgreicher Abschlüsse. Nach Absolvieren ausreichend vieler Kurse der diversen Institute können mit Befürwortung der Lehrenden und Ablegen einer Prüfung auch entsprechende akademische Titel erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Institute ====&lt;br /&gt;
* Kosmologie&lt;br /&gt;
* Magische Systematik&lt;br /&gt;
* Übernatürliche Physik&lt;br /&gt;
* Übernatürliche Chemie und Geologie&lt;br /&gt;
* Übernatürliche Biologie&lt;br /&gt;
* Kultur und Geschichte von Imaginärwelten&lt;br /&gt;
* Naturwissenschaften&lt;br /&gt;
* Geisteswissenschaften&lt;br /&gt;
* Technik und Architektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ratskammern ===&lt;br /&gt;
Die Türme der Bibliothek beherbergen Räumlichkeiten, in denen Sitzungen der politischen Organe der Gesellschaft stattfinden. Die oberen Stockwerke des südwestlichen Turmes sind dabei speziell für die Nutzung durch den obersten Rat ausgestattet und umfassen den Anhörungssaal, in dessen trichterförmiger Konstruktion vorgeladene Redner den zwölf Kanzeln der Ratsmitglieder sowie des Direktors gegenüberstehen, und darüber an der Spitze des Turmes den Sitzungssaal, in dem unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Ratskammern teilen sich ebenfalls in frei und beschränkt zugängliche Bereiche, wobei der größte Teil keiner spezifischen Nutzung zugewiesen ist, sondern nach Bedarf über die Infrastruktur der Universität gebucht wird. Einige der ältesten permanenten Räte haben jedoch feste Räumlichkeiten, darunter der Justizrat im nordöstlichen und der Wirtschaftsrat im nordwestlichen Turm.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Voltaire-Bibliothek&amp;diff=1714</id>
		<title>Voltaire-Bibliothek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Voltaire-Bibliothek&amp;diff=1714"/>
		<updated>2026-05-27T14:30:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Nutzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Voltaire-Bibliothek&#039;&#039;&#039; (offiziell unter dem französischen Namen &#039;&#039;Bibliothèque Voltaire&#039;&#039; geführt) ist die zentrale Einrichtung zur Verwaltung und Veröffentlichung des innerhalb der [[Magische Gesellschaft|Magischen Gesellschaft]] angesammelten Wissens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Bibliothek befindet sich wie die ähnlich wichtige [[St Germain Akademie für Magie]] in Sektor 0 von [[Terra Alia]], in Begriffen des [[1. Kosmos]] also nahe der spanischen Mittelmeerküste. Am Südhang des Berges La Maroma thront sie über einer Vielzahl von wissenschaftlichen und zivilen Einrichtungen, die sich dort angesiedelt haben, um die aufgrund der Bibliothek eingerichtete Infrastruktur mitzunutzen. Diese Lage ist insofern symbolträchtig, als es ebendieser Berg war, auf dessen Gipfel der [[Graf von St Germain]] einst zu der endgültigen Erkenntnis kam, dass er sich nicht auf einer einsamen Insel des 1. Kosmos, sondern in einer alternativen Version Spaniens befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorstadt ===&lt;br /&gt;
Die bunte Mischung aus eigenständigen Laboren, Werkstätten, und Wohnhäusern in der Peripherie der Bibliothek wird oft als deren &amp;quot;Vorstadt&amp;quot; bezeichnet und beherbergt unter anderem:&lt;br /&gt;
* Das [[Minyal-Labor für Supermineralologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Wie schon aus dem Namen ersichtlich, besteht einer der Hauptzwecke der Bibiliothek in Lagerung und Verwaltung von Büchern und Dokumenten aller Art. Dazu zählen auch wissenschaftliche Abhandlungen, [[Erkundungsprotokoll]]e, und Werke eigenständiger Schriftsteller aus der Gesellschaft. Tatsächlich stammen diese weitgehend direkt aus dem hauseigenen Verlag der Bibliothek, der sich um praktisch alle Druckbedürfnisse der Magischen Gesellschaft kümmert. Zusätzlich beherbergen die umfangreichen Räumlichkeiten zahlreiche Fundstücke und Proben aus verschiedenen [[Imaginärwelt]]en, bis hin zu nur eingeschränkt zugänglichen [[Artefakt]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus stellt die Voltaire-Bibliothek, neben der den Direktor beherbergenden St Germain Akademie in wenigen Kilometern Entfernung, eines der wichtigsten Zentren der menschlichen Zivilisation im 4. Kosmos dar. Im Gegensatz zur Akademie, die bewusst vom alltäglichen Treiben der Magischen Gesellschaft abgeschottet ist um einen ungestörten Fokus auf die Ausbildung zu ermöglichen, herrscht in der Bibliothek und ihrer Vorstadt praktisch Rund um die Uhr reges Schaffen. So finden hier üblicherweise Tagungen des obersten Rates und vieler der diesem unterstellten Verwaltungselemente statt, und regelmäßige Vorträge aus diversesten Fachrichtungen bieten Magiern aller Altersstufen Möglichkeiten zur Fortbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Universität ===&lt;br /&gt;
Der universitäre Betrieb der Bibliothek besteht nicht aus einheitlich organisierten Studiengängen, sondern aus auf Initiative der Lehrenden abgehaltenen Kursen zu konkreten Themengebieten. Ein gemeinsamer Verwaltungsapparat kümmert sich um zeitliche und räumliche Koordination, die Anmeldung von Studierenden gegen eine gewisse Gebühr sowie gegebenenfalls den Nachweis notwendiger Vorkenntnisse, und die Zertifizierung erfolgreicher Abschlüsse. Nach Absolvieren ausreichend vieler Kurse der diversen Institute können mit Befürwortung der Lehrenden und Ablegen einer Prüfung auch entsprechende akademische Titel erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Institute ====&lt;br /&gt;
* Kosmologie&lt;br /&gt;
* Magische Systematik&lt;br /&gt;
* Übernatürliche Physik&lt;br /&gt;
* Übernatürliche Chemie und Geologie&lt;br /&gt;
* Übernatürliche Biologie&lt;br /&gt;
* Kultur und Geschichte von Imaginärwelten&lt;br /&gt;
* Naturwissenschaften&lt;br /&gt;
* Geisteswissenschaften&lt;br /&gt;
* Technik und Architektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ratskammern ===&lt;br /&gt;
Die Türme der Bibliothek beherbergen Räumlichkeiten, in denen Sitzungen der politischen Organe der Gesellschaft stattfinden. Die oberen Stockwerke des südwestlichen Turmes sind dabei speziell für die Nutzung durch den obersten Rat ausgestattet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Voltaire-Bibliothek&amp;diff=1713</id>
		<title>Voltaire-Bibliothek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Voltaire-Bibliothek&amp;diff=1713"/>
		<updated>2026-05-27T05:35:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Institute */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Voltaire-Bibliothek&#039;&#039;&#039; (offiziell unter dem französischen Namen &#039;&#039;Bibliothèque Voltaire&#039;&#039; geführt) ist die zentrale Einrichtung zur Verwaltung und Veröffentlichung des innerhalb der [[Magische Gesellschaft|Magischen Gesellschaft]] angesammelten Wissens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Bibliothek befindet sich wie die ähnlich wichtige [[St Germain Akademie für Magie]] in Sektor 0 von [[Terra Alia]], in Begriffen des [[1. Kosmos]] also nahe der spanischen Mittelmeerküste. Am Südhang des Berges La Maroma thront sie über einer Vielzahl von wissenschaftlichen und zivilen Einrichtungen, die sich dort angesiedelt haben, um die aufgrund der Bibliothek eingerichtete Infrastruktur mitzunutzen. Diese Lage ist insofern symbolträchtig, als es ebendieser Berg war, auf dessen Gipfel der [[Graf von St Germain]] einst zu der endgültigen Erkenntnis kam, dass er sich nicht auf einer einsamen Insel des 1. Kosmos, sondern in einer alternativen Version Spaniens befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorstadt ===&lt;br /&gt;
Die bunte Mischung aus eigenständigen Laboren, Werkstätten, und Wohnhäusern in der Peripherie der Bibliothek wird oft als deren &amp;quot;Vorstadt&amp;quot; bezeichnet und beherbergt unter anderem:&lt;br /&gt;
* Das [[Minyal-Labor für Supermineralologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Wie schon aus dem Namen ersichtlich, besteht einer der Hauptzwecke der Bibiliothek in Lagerung und Verwaltung von Büchern und Dokumenten aller Art. Dazu zählen auch wissenschaftliche Abhandlungen, [[Erkundungsprotokoll]]e, und Werke eigenständiger Schriftsteller aus der Gesellschaft. Tatsächlich stammen diese weitgehend direkt aus dem hauseigenen Verlag der Bibliothek, der sich um praktisch alle Druckbedürfnisse der Magischen Gesellschaft kümmert. Zusätzlich beherbergen die umfangreichen Räumlichkeiten zahlreiche Fundstücke und Proben aus verschiedenen [[Imaginärwelt]]en, bis hin zu nur eingeschränkt zugänglichen [[Artefakt]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus stellt die Voltaire-Bibliothek, neben der den Direktor beherbergenden St Germain Akademie in wenigen Kilometern Entfernung, eines der wichtigsten Zentren der menschlichen Zivilisation im 4. Kosmos dar. Im Gegensatz zur Akademie, die bewusst vom alltäglichen Treiben der Magischen Gesellschaft abgeschottet ist um einen ungestörten Fokus auf die Ausbildung zu ermöglichen, herrscht in der Bibliothek und ihrer Vorstadt praktisch Rund um die Uhr reges Schaffen. So finden hier üblicherweise Tagungen des obersten Rates und vieler der diesem unterstellten Verwaltungselemente statt, und regelmäßige Vorträge aus diversesten Fachrichtungen bieten Magiern aller Altersstufen Möglichkeiten zur Fortbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Universität ===&lt;br /&gt;
Der universitäre Betrieb der Bibliothek besteht nicht aus einheitlich organisierten Studiengängen, sondern aus auf Initiative der Lehrenden abgehaltenen Kursen zu konkreten Themengebieten. Ein gemeinsamer Verwaltungsapparat kümmert sich um zeitliche und räumliche Koordination, die Anmeldung von Studierenden gegen eine gewisse Gebühr sowie gegebenenfalls den Nachweis notwendiger Vorkenntnisse, und die Zertifizierung erfolgreicher Abschlüsse. Nach Absolvieren ausreichend vieler Kurse der diversen Institute können mit Befürwortung der Lehrenden und Ablegen einer Prüfung auch entsprechende akademische Titel erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Institute ====&lt;br /&gt;
* Kosmologie&lt;br /&gt;
* Magische Systematik&lt;br /&gt;
* Übernatürliche Physik&lt;br /&gt;
* Übernatürliche Chemie und Geologie&lt;br /&gt;
* Übernatürliche Biologie&lt;br /&gt;
* Kultur und Geschichte von Imaginärwelten&lt;br /&gt;
* Naturwissenschaften&lt;br /&gt;
* Geisteswissenschaften&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Eliheim/Mezamelu&amp;diff=1712</id>
		<title>Eliheim/Mezamelu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Eliheim/Mezamelu&amp;diff=1712"/>
		<updated>2026-05-26T06:23:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Besitz und Zugehörigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mezamelu&#039;&#039;&#039; (übersetzt in etwa &#039;&#039;Worte der Avatare&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;unsere Worte&#039;&#039;) ist die in [[Eliheim]] einheitlich von [[Eliheim/Avatar|Avataren]] verwendete Sprache. Sie bildet die Grundlage für die Sprachen vieler anderer Spezies und Kulturen, da diese im Verlauf ihrer Entwicklung über Millionen Jahre hinweg durch die Avatare ihres Heimatplaneten der Sprache ausgesetzt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phonetik ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der vielen unterschiedlichen Formen, in denen Avatare auftreten, wird Mezamelu von ihnen meist nicht auf biologische Weise gesprochen, sondern durch Manipulation ihrer eigenen [[Eliheim/Flamme des Lebens|Flamme des Lebens]] direkt in das umliegende Medium ausgegeben. Entsprechend vielseitig sind die phonetischen Bestandteile der Sprache, wobei jedoch ein überraschend großer Teil der wichtigen Begriffe für [[Eliheim/Mensch|Mensch]]en problemlos aussprechbar ist. Eine Theorie hierzu ist, dass der menschliche Sprechapparat sich gerade durch den fortwährenden Einfluss des um sie gesprochenen Mezamelu so entwickelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch unterscheidet sich Mezamelu, wie es von Avataren verwendet wird, von der Form der Sprache, die Menschen wiedergeben können. Man unterscheidet zwischen drei Varianten:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gesprochenes Mezamelu&#039;&#039;&#039; enthält nur jene Laute, die für Menschen aussprechbar sind. Einige subtile Bedeutungsunterschiede und grammatikalische Hilfskonstrukte gehen bei dieser Reduktion verloren.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hörbares Mezamelu&#039;&#039;&#039; ist die Art, auf die Avatare gewöhnlich durch Luft oder ein anderes Medium kommunizieren. Es enthält Komponenten wie komplexe Klick- und Pfeiflaute, Modulation der Tonhöhe und Vibration, die mitunter eine Rolle in der Grammatik spielen. Da diese unaussprechlichen Laute für die Menschen durchaus hörbar waren, finden sich in menschlichen Sprachen oft Annäherungen an sie.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Reines Mezamelu&#039;&#039;&#039; wird von Avataren für telepathische Kommunikation eingesetzt. Hauptsächlich besteht es aus den Worten des hörbaren Mezamelu, diese werden unterstrichen und geringfügig modifiziert durch beigefügte Farben, Formen, Bilder und Gefühle. Relevant ist diese Form besonders in Abwesenheit großer Himmelskörper, deren Atmosphäre als Medium für physische Kommunikation dienen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vokabular ==&lt;br /&gt;
=== Nomen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Singular&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Dual&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Quaternal&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Plural&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Singular Deutsch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Eli&lt;br /&gt;
|Ela&lt;br /&gt;
|Elo&lt;br /&gt;
|Elu&lt;br /&gt;
|Avatar&lt;br /&gt;
|Selbstbezeichnung der Avatare; kann auch als Personalpronomen 1. Person fungieren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mezah&lt;br /&gt;
|Mezak&lt;br /&gt;
|Mezar&lt;br /&gt;
|Mezam&lt;br /&gt;
|Wort&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heim&lt;br /&gt;
|Heam&lt;br /&gt;
|Heom&lt;br /&gt;
|Hein&lt;br /&gt;
|Leben&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Au&lt;br /&gt;
|(Au)&lt;br /&gt;
|(Au)&lt;br /&gt;
|(Au)&lt;br /&gt;
|Flamme&lt;br /&gt;
|Wird nur im Bezug auf die Flamme des Lebens verwendet, hat daher auch keine Mehrzahlen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ta&#039;aush&lt;br /&gt;
|Ta&#039;auth&lt;br /&gt;
|Ta&#039;aust&lt;br /&gt;
|Ta&#039;au&lt;br /&gt;
|Flamme&lt;br /&gt;
|Im Bezug auf herkömliche Flammen; Plural kann auch allgemein &amp;quot;Feuer&amp;quot; bedeuten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tev&lt;br /&gt;
|Teva&lt;br /&gt;
|Tevo&lt;br /&gt;
|Tevu&lt;br /&gt;
|Natur&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maiga&lt;br /&gt;
|Maigan&lt;br /&gt;
|Maigon&lt;br /&gt;
|Maiga&lt;br /&gt;
|Wasser&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Daanur&lt;br /&gt;
|Daaner&lt;br /&gt;
|Daanir&lt;br /&gt;
|Daanus&lt;br /&gt;
|Erde&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lezach&lt;br /&gt;
|Lezash&lt;br /&gt;
|Lezath&lt;br /&gt;
|Lezaz&lt;br /&gt;
|Wind&lt;br /&gt;
|Bezeichnet auch die Luft (als von einem Avatar verkörperter Aspekt der Realität)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ohlis&lt;br /&gt;
|Ohlash&lt;br /&gt;
|Ohlosh&lt;br /&gt;
|Ohlush&lt;br /&gt;
|Welt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nog&lt;br /&gt;
|Neg&lt;br /&gt;
|Nech&lt;br /&gt;
|Noch&lt;br /&gt;
|Gegensatz&lt;br /&gt;
|Dual &#039;&#039;neg&#039;&#039; wird auch als generelle, undekkinierte Negationsvorsilbe verwendet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rizah&lt;br /&gt;
|Rizak&lt;br /&gt;
|Rizar&lt;br /&gt;
|Rizam&lt;br /&gt;
|Schöpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Riota&lt;br /&gt;
|Riotan&lt;br /&gt;
|Rioton&lt;br /&gt;
|Riota&lt;br /&gt;
|Licht&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sheta&lt;br /&gt;
|Shetan&lt;br /&gt;
|Sheton&lt;br /&gt;
|Sheta&lt;br /&gt;
|Dunkelheit&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kitira&lt;br /&gt;
|Kitiran&lt;br /&gt;
|Kitiron&lt;br /&gt;
|Kitira&lt;br /&gt;
|Krone&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Adenur&lt;br /&gt;
|Adener&lt;br /&gt;
|Adenir&lt;br /&gt;
|Adenus&lt;br /&gt;
|Herrscher&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Balif&lt;br /&gt;
|Balib&lt;br /&gt;
|Balib&lt;br /&gt;
|Balib&lt;br /&gt;
|Wiedervereinigung&lt;br /&gt;
|Zusammengezogen aus &#039;&#039;bashi lif&#039;&#039; (&amp;quot;wieder eins&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Barezis&lt;br /&gt;
|Barezash&lt;br /&gt;
|Barezosh&lt;br /&gt;
|Barezush&lt;br /&gt;
|Mond&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Shiruzis&lt;br /&gt;
|Shiruzash&lt;br /&gt;
|Shiruzosh&lt;br /&gt;
|Shiruzush&lt;br /&gt;
|Sonne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ohlizis&lt;br /&gt;
|Ohlizash&lt;br /&gt;
|Ohlizosh&lt;br /&gt;
|Ohlizush&lt;br /&gt;
|Planet&lt;br /&gt;
|Konkretere und &amp;quot;förmlichere&amp;quot; Variante von &#039;&#039;ohlis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zam&lt;br /&gt;
|Zama&lt;br /&gt;
|Zamo&lt;br /&gt;
|Zamu&lt;br /&gt;
|Zeit&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Shel&#039;hi&lt;br /&gt;
|Shel&#039;ha&lt;br /&gt;
|Shel&#039;ho&lt;br /&gt;
|Shel&#039;hu&lt;br /&gt;
|Mensch&lt;br /&gt;
|wtl. &amp;quot;(Zu)hörende&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lasukam&#039;hi&lt;br /&gt;
|Lasukam&#039;ha&lt;br /&gt;
|Lasukam&#039;ho&lt;br /&gt;
|Lasukam&#039;hu&lt;br /&gt;
|(Biologisches) Lebewesen&lt;br /&gt;
|wtl. &amp;quot;Vermehrende&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rok&lt;br /&gt;
|Rek&lt;br /&gt;
|Reks&lt;br /&gt;
|Roks&lt;br /&gt;
|Drache, Reptil, Echse, Schlange&lt;br /&gt;
|Grober Überbegriff für den Körperbau der physischen Form der Elotev&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pronomen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personalpronomen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Singular&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Dual&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Quaternal&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Plural&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Funktion&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I&lt;br /&gt;
|A&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|U&lt;br /&gt;
|1. Person&lt;br /&gt;
|Im Sprachgebrauch der Avatare selbst selten, da diese Formen von &amp;quot;Eli&amp;quot; nutzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(A)ti&lt;br /&gt;
|(A)ta&lt;br /&gt;
|(A)to&lt;br /&gt;
|(A)tu&lt;br /&gt;
|2. Person&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(I)hi&lt;br /&gt;
|(I)ha&lt;br /&gt;
|(I)ho&lt;br /&gt;
|(I)hu&lt;br /&gt;
|3. Person&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gekürzten Formen der 2. und 3. Personen werden verwendet, wenn ein Personalpronomen mit einem anderen Wort z.B. als Teil einer Relation verknüpft wird. So wäre &amp;quot;Riotatu&amp;quot; als &amp;quot;euer Licht&amp;quot; zu verstehen und &amp;quot;Mezamihi&amp;quot; als &amp;quot;seine/ihre Worte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Demonstrativpronomem ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Singular&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Dual&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Quaternal&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Plural&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Funktion&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|dirai&lt;br /&gt;
|darai&lt;br /&gt;
|dorai&lt;br /&gt;
|durai&lt;br /&gt;
|dieses (bei mir und nicht bei dir)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|azir&lt;br /&gt;
|azar&lt;br /&gt;
|azor&lt;br /&gt;
|azur&lt;br /&gt;
|dieses (bei mir und bei dir)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|tida(ri)&lt;br /&gt;
|tida(ra)&lt;br /&gt;
|tida(ro)&lt;br /&gt;
|tida(ru)&lt;br /&gt;
|jenes (bei dir und nicht bei mir)&lt;br /&gt;
|Endsilbe kann im adjektivlichen Gebrauch entfallen, da das Nomen die Zahl schon anzeigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|nagir&lt;br /&gt;
|nagar&lt;br /&gt;
|nagor&lt;br /&gt;
|nagur&lt;br /&gt;
|jenes (weder bei dir noch bei mir)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demonstrativpronomem können anstelle von Nomen (&#039;&#039;mesh i azir&#039;&#039;, &amp;quot;ich sage dies&amp;quot;) oder zur Modifaktion solcher verwendet werden (&#039;&#039;lashet hu tida-riotan&#039;&#039;, &amp;quot;ihr verbargt jene (zwei) Lichter&amp;quot;). Die gewählte Mehrzahl zeigt dabei die Anzahl der repräsentieren bzw. modifizierten Objekte an und muss gegebenenfalls mit der des Nomens übereinstimmen. Mezamelu verwendet diese Begriffe nicht nur im räumlichen Kontext, sondern auch im Bezug auf abstraktere Zusammenhänge wie die Einflussbereiche von Avataren oder für wen ein Konzept oder eine Sache im aktuellen Kontext relevant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verben ===&lt;br /&gt;
Verben verfügen über weitgehend regelmäßig gebildete Vergangenheits-, Gegenwarts-, und Zukunftsformen, die durch Nutzung des Präfix &#039;&#039;kh(i)-&#039;&#039; und/oder des Postfix &#039;&#039;-(i)kh&#039;&#039; in Varianten von Perfekt und Imperfekt gesetzt werden. Die Basisform ohne zusätzliche Partikel ist als Gegenwartsform zu verstehen, bei der die Handlung weder einen definierten Beginn noch eine definiertes Ende hat; ebenso kann durch Kombination von sowohl Prä als auch Post eine Gegenwartsform gebildet werden, die ausdrücklich auf Beginn und Ende hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im hörbaren Mezamelu existieren zusätzliche Formen, bei denen an Stelle von Prä-/Postfix ein Vor-/Nachhall der ersten/letzten Silbe tritt. Diese markieren ausdrücklich die Abwesenheit von Beginn/Ende der Handlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für diese Anwendung ist der bekannte Satz &#039;&#039;(me)meshet elu mezamelu, (me)mesh(esh) elu mezamelu, emesh(esh) elu mezamelu&#039;&#039; - &amp;quot;Die Avatare sprachen schon immer Mezamelu, die Avatare sprechen (ohne zeitliche Grenzen) Mezamelu, die Avatare werden für immer Mezamelu sprechen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Gegenwart&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Vergangenheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Zukunft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Infinitiv Deutsch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mesh&lt;br /&gt;
|meshet&lt;br /&gt;
|emesh&lt;br /&gt;
|sprechen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|legge&lt;br /&gt;
|legget&lt;br /&gt;
|elegge&lt;br /&gt;
|gehen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mid&lt;br /&gt;
|midet&lt;br /&gt;
|imid&lt;br /&gt;
|stehen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|zef&lt;br /&gt;
|zefet&lt;br /&gt;
|ezef&lt;br /&gt;
|sitzen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|en&lt;br /&gt;
|en&lt;br /&gt;
|en&lt;br /&gt;
|sein&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|shel&lt;br /&gt;
|shelet&lt;br /&gt;
|eshel&lt;br /&gt;
|(zu)hören&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|lar&lt;br /&gt;
|laret&lt;br /&gt;
|elar&lt;br /&gt;
|beleuchten, erhellen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|lash&lt;br /&gt;
|lashet&lt;br /&gt;
|elash&lt;br /&gt;
|verdunkeln, verbergen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mot&lt;br /&gt;
|motet&lt;br /&gt;
|emot&lt;br /&gt;
|bewegen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verben können auch in ähnlicher Weise wie Adjektive zur Modifikation von Nomen und Pronomen eingesetzt werden, indem die passende Form des Verbs vorangestellt wird. So bedeutet &#039;&#039;mesh eli&#039;&#039; &amp;quot;sprechender Avatar&amp;quot;, und &#039;&#039;shel ihu&#039;&#039; &amp;quot;sie, die hören&amp;quot;. Aus letzterer Kombination mit der 3. Person leitet sich auch eine allgemeine Bildungskonvention für Worte ab, die jemanden oder etwas über eine gewisse Handlung definieren: Die beiden Komponenten werden schlicht zusammengezogen, so entsteht z.B. &#039;&#039;shel&#039;hu&#039;&#039;, &amp;quot;Zuhörer&amp;quot; - der von den Elotev für die [[../Mensch|Menschheit]] verwendete Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adjektive ===&lt;br /&gt;
Adjektive bzw. Adverben, die andere Satzteile modifizieren, verfügen ebenfalls über Singular, Dual, Quaternal und Plural. Dabei folgen sie der Zahl des Nomens, das sie modifizieren, oder im Fall von Adverben der des Subjekts. Die Flexionsvarianten der Endsilben teilen sie mit den Nomen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Singular&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Dual&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Quaternal&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Plural&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Deutsch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|zovi&lt;br /&gt;
|zova&lt;br /&gt;
|zovo&lt;br /&gt;
|zovu&lt;br /&gt;
|gut&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|kara&lt;br /&gt;
|karan&lt;br /&gt;
|karon&lt;br /&gt;
|kara&lt;br /&gt;
|schlecht&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|bashi&lt;br /&gt;
|basha&lt;br /&gt;
|basho&lt;br /&gt;
|bashu&lt;br /&gt;
|wieder, wiederholt&lt;br /&gt;
|In Anlehnung an das Zahlwort &#039;&#039;abashi&#039;&#039; (&amp;quot;zweites&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|kamur&lt;br /&gt;
|kamer&lt;br /&gt;
|kamir&lt;br /&gt;
|kamus&lt;br /&gt;
|groß&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mol&lt;br /&gt;
|mil&lt;br /&gt;
|milb&lt;br /&gt;
|molb&lt;br /&gt;
|klein&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|kura&lt;br /&gt;
|kuran&lt;br /&gt;
|kuron&lt;br /&gt;
|kura&lt;br /&gt;
|lang&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|loz&lt;br /&gt;
|loza&lt;br /&gt;
|lozo&lt;br /&gt;
|lozu&lt;br /&gt;
|kurz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahlworte ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;#&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kardinal&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Ordinal&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Multiplikativ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Partitiv&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|ef&lt;br /&gt;
|(eshif)&lt;br /&gt;
|efa&lt;br /&gt;
|(a&#039;ef)&lt;br /&gt;
|Ordinal (&amp;quot;nulltes&amp;quot;) und Partitiv (&amp;quot;nulltel&amp;quot;) kaum verwendet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|lif&lt;br /&gt;
|lishif&lt;br /&gt;
|lifa&lt;br /&gt;
|(alif)&lt;br /&gt;
|Partitiv (&amp;quot;eintel&amp;quot;) kaum verwendet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|aba&lt;br /&gt;
|abashi&lt;br /&gt;
|aba&#039;a&lt;br /&gt;
|a&#039;aba&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|gil&lt;br /&gt;
|gishil&lt;br /&gt;
|gila&lt;br /&gt;
|agil&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|bor&lt;br /&gt;
|boshir&lt;br /&gt;
|bora&lt;br /&gt;
|abor&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|ken&lt;br /&gt;
|keshin&lt;br /&gt;
|kena&lt;br /&gt;
|aken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|bare&lt;br /&gt;
|bareshi&lt;br /&gt;
|bare&#039;a&lt;br /&gt;
|abare&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|rizon&lt;br /&gt;
|rizoshin&lt;br /&gt;
|rizona&lt;br /&gt;
|arizon&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|bet&lt;br /&gt;
|beshit&lt;br /&gt;
|beta&lt;br /&gt;
|abet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|lil&lt;br /&gt;
|lishil&lt;br /&gt;
|lila&lt;br /&gt;
|alil&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|tor&lt;br /&gt;
|toshir&lt;br /&gt;
|tora&lt;br /&gt;
|ator&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|dimil&lt;br /&gt;
|dimishil&lt;br /&gt;
|dimila&lt;br /&gt;
|adimil&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|baril&lt;br /&gt;
|barishil&lt;br /&gt;
|barila&lt;br /&gt;
|abaril&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|doril&lt;br /&gt;
|dorishil&lt;br /&gt;
|dorila&lt;br /&gt;
|adoril&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|zonab&lt;br /&gt;
|zonashib&lt;br /&gt;
|zonaba&lt;br /&gt;
|azonab&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|ilen&lt;br /&gt;
|ileshin&lt;br /&gt;
|ilena&lt;br /&gt;
|a&#039;ilen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|eb&lt;br /&gt;
|eshib&lt;br /&gt;
|eba&lt;br /&gt;
|a&#039;eb&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Weitere Zahlen werden gebildet durch additiv interpretierte Abfolgen der 17 Grundworte, gegebenenfalls modifiziert durch multiplikative, selten auch partitive, Zusätze.  Beispiel: 58 = (3*16)+10 = &#039;&#039;gila-eb tor&#039;&#039;; 256 = (16*16) = &#039;&#039;eba-eb&#039;&#039;, 257,25 = (16*16) + 1 + 1/4 = &#039;&#039;eba-eb lif abor(-lif).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unbestimmte Zahlworte ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Menge&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kardinal&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Ordinal&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Multiplikativ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Partitiv&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|nem&lt;br /&gt;
|neshim&lt;br /&gt;
|nema&lt;br /&gt;
|anem&lt;br /&gt;
|Kurzform von &#039;&#039;neg-ham&#039;&#039; (&amp;quot;nicht-manche&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|wenige&lt;br /&gt;
|bilam&lt;br /&gt;
|bilashim&lt;br /&gt;
|bilama&lt;br /&gt;
|abilam&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|manche&lt;br /&gt;
|ham&lt;br /&gt;
|hashim&lt;br /&gt;
|hama&lt;br /&gt;
|aham&lt;br /&gt;
|bezeichnet eine unbestimmte Anzahl größer 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|viele&lt;br /&gt;
|sukam&lt;br /&gt;
|sukashim&lt;br /&gt;
|sukama&lt;br /&gt;
|asukam&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|alle&lt;br /&gt;
|kaim&lt;br /&gt;
|kaishim&lt;br /&gt;
|kaima&lt;br /&gt;
|akaim&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präpositionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präpositionen setzen Worte oder Satzbauteile in bestimmte, meist räumliche Relationen mit dem Kontext. Sie werden als eigenständiges Partikel vor dem entsprechenden Satzteil platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Präposition&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bedeutung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Beispiel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|e&lt;br /&gt;
|in (an einem einzelnen Punkt)&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;e-Ohlis Eli&#039;&#039; (Der Avatar in/auf der Welt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ke&lt;br /&gt;
|in (zur Gänze erfüllend/durchziehend)&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;ke-Eliheim Au&#039;&#039; (Die Eliheim erfüllende Flamme des Lebens)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|fal&lt;br /&gt;
|aus/von ... kommend&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;fal-Daanur Ta&#039;au&#039;&#039; (Das Feuer aus der Erde)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|laf&lt;br /&gt;
|nach/zu ... gehend&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;laf-Maiga Lezach&#039;&#039; (Der Wind zum Wasser)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|dra&lt;br /&gt;
|zu ... benachbart (neben/unter/über)&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;dra\-Rizah Kitira&#039;&#039; (Die Krone über der Schöpfung)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im hörbaren und reinen Mezamelu werden mehrdeutige Präpositionen durch der Wertung ähnliche Klangvariationen präzisiert. So ist &#039;&#039;dra\-&#039;&#039; (mit abfallendem Ton am Ende) eindeutig als &amp;quot;über&amp;quot; zu verstehen. Darüber hinaus verdeutlicht reines Mezamelu gegebenenfalls durch abstrakte Sinneseindrucke, ob die Positionierung räumlich oder zeitlich zu interpretieren ist (z.B. kann &#039;&#039;ke&#039;&#039; auch &amp;quot;während&amp;quot; bedeuten), in den anderen Varianten ist dies nur aus dem Kontext ableitbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grammatik ==&lt;br /&gt;
=== Mehrzahlen ===&lt;br /&gt;
In Mezamelu gibt es nicht eine, sondern drei Mehrzahlen: Der Dual (für zwei Stück), der Quaternal (für vier Stück), und der Plural (für drei bzw. fünf oder mehr Stück). Diese Aufteilung basiert auf den Anzahlen, in denen Avatare selbst gruppiert sind. Der Singular entspricht [[Eliheim/Avatar des Lebens|Eliheim]] (einmal pro Universum), der Dual den Elanog (zwei pro Mond), der Quaternal den Elotev (vier pro Planet) und der Plural den Elurizah (unzählige pro Stern). Im Regelfall geschieht die Bildung der Mehrzahlen durch unregelmäßige Flexion der letzten Silbe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Singular&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Dual&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Quaternal&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Plural&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -li&lt;br /&gt;
| -la&lt;br /&gt;
| -lo&lt;br /&gt;
| -lu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -zah&lt;br /&gt;
| -zak&lt;br /&gt;
| -zar&lt;br /&gt;
| -zam&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -im&lt;br /&gt;
| -am&lt;br /&gt;
| -om&lt;br /&gt;
| -in&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -aush&lt;br /&gt;
| -auth&lt;br /&gt;
| -aust&lt;br /&gt;
| -au&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -v(i)&lt;br /&gt;
| -va&lt;br /&gt;
| -vo&lt;br /&gt;
| -vu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -ga&lt;br /&gt;
| -gan&lt;br /&gt;
| -gon&lt;br /&gt;
| -ga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -nur&lt;br /&gt;
| -ner&lt;br /&gt;
| -nir&lt;br /&gt;
| -nus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -zach&lt;br /&gt;
| -zash&lt;br /&gt;
| -zath&lt;br /&gt;
| -zaz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -lis&lt;br /&gt;
| -lash&lt;br /&gt;
| -losh&lt;br /&gt;
| -lush&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -nog&lt;br /&gt;
| -neg&lt;br /&gt;
| -nech&lt;br /&gt;
| -noch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -rok&lt;br /&gt;
| -rek&lt;br /&gt;
| -reks&lt;br /&gt;
| -roks&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -ta&lt;br /&gt;
| -tan&lt;br /&gt;
| -ton&lt;br /&gt;
| -ta&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -ra&lt;br /&gt;
| -ran&lt;br /&gt;
| -ron&lt;br /&gt;
| -ra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -shi&lt;br /&gt;
| -sha&lt;br /&gt;
| -sho&lt;br /&gt;
| -shu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -lif&lt;br /&gt;
| -lib&lt;br /&gt;
| -lib&lt;br /&gt;
| -lib&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -zis&lt;br /&gt;
| -zash&lt;br /&gt;
| -zosh&lt;br /&gt;
| -zush&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -mol&lt;br /&gt;
| -mil&lt;br /&gt;
| -milb&lt;br /&gt;
| -molb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -mur&lt;br /&gt;
| -mer&lt;br /&gt;
| -mir&lt;br /&gt;
| -mus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -z(i)&lt;br /&gt;
| -za&lt;br /&gt;
| -zo&lt;br /&gt;
| -zu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -h(i)&lt;br /&gt;
| -ha&lt;br /&gt;
| -ho&lt;br /&gt;
| -hu&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besitz und Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Diverse simple hierarchische Relationen zwischen zwei oder mehr Nomen werden angezeigt, indem die beiden Worte einfach verkettet werden. Die Hierarchie verläuft dabei ansteigend von links nach rechts. So bedeutet beispielsweise &#039;&#039;Mezamelu&#039;&#039; &amp;quot;Worte der Avatare&amp;quot; und &#039;&#039;Elotev&#039;&#039; &amp;quot;(vier) Avatare der Natur&amp;quot;, und folglich &#039;&#039;Mezamelotev&#039;&#039; &amp;quot;Worte der (vier) Avatare der Natur&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch beinhalten bereits diese Beispiele Zusammenhänge, die vom bloßen Besitz abweichen. So sind die &amp;quot;Worte&amp;quot; etwas, das von den &amp;quot;Avataren&amp;quot; produziert und benutzt wird, die &amp;quot;Natur&amp;quot; aber etwas, das durch die &amp;quot;Avatare&amp;quot; verkörpert wird. Gesprochenes Mezamelu unterscheidet nicht zwischen diesen Nuancen, im hörbaren Mezamelu werden sie aber durch eigene Klangvariationen an der Grenze zwischen zwei Begriffen angezeigt. Insgesamt kennt Mezamelu folgende Beziehungen, die auf diese Weise ausgedrückt werden:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Beziehungsart&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kennzeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Beispiel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B besitzt A (materiell)&lt;br /&gt;
| Keine spezielle&lt;br /&gt;
| Kitira&#039;adenur (&amp;quot;Krone des Herrschers&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A gehört zu (Gruppe/Kategorie) B&lt;br /&gt;
| Betonte Pause zwischen A und B&lt;br /&gt;
| Ta&#039;au Elotev (wörtlich &amp;quot;zu den Elotev gehörendes Feuer&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B produziert/nutzt A&lt;br /&gt;
| Dröhnend abfallender Ton am Ende von A&lt;br /&gt;
| Mezam\Elu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A entspricht/verkörpert/repräsentiert B&lt;br /&gt;
| Letzte Silbe von A wird überlappend mit erster Silbe von B gesprochen&lt;br /&gt;
| E^{lo}_{te}v&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B hat Kontrolle über A&lt;br /&gt;
| Schrill ansteigender Ton am Ende von A&lt;br /&gt;
| Lezach/Eli (&amp;quot;Wind des Avatars&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A bezieht sich (abstrakt) auf B&lt;br /&gt;
| Kurzer Nachhall von A, während B schon gesprochen wird&lt;br /&gt;
| Nog~Maiga (&amp;quot;Gegenteil von Wasser&amp;quot;; Trockenheit, äquivalente Form mit Negationspartikel &#039;&#039;neg~maiga&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes grammatikalisches Element, das im gesprochenen Mezamelu kaum existent, im hörbaren subtil, und im reinen ausgeprägt ist, ist die subjektive Wertung von Begriffen als positiv oder negativ. Hörbares Mezamelu unterscheidet dies durch Hinterlegung des jeweiligen Wortes mit einem leisen hohen (positiv) oder tiefen (negativ) Dauerton, die reine Variante knüpft schlicht entsprechende Gefühlseindrücke an. Im gesprochenen ist nur eine grobe Annäherung durch steigende oder fallende Betonung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wertung von zusammengesetzten Begriffen, die eine Relation gemäß dem vorhergehenden Abschnitt ausdrücken, hat spezielle Bedeutung. Hier kann eine Wertung im Bezug auf nur einen der Teilbegriffe benutzt werden, um dessen Einstellung gegenüber der Beziehung zu kennzeichnen. So kann bei einem Ausdruck &amp;quot;A hat Kontrolle über B&amp;quot; ohne weitere Modifikation klargestellt werden, ob B von A unterjocht ist oder sich willentlich fügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modifikation ===&lt;br /&gt;
Begriffe können durch Adjektive bzw. Adverben, aber auch durch Verben oder ganze Phrasen modifiziert werden. Der Modifikator wird dabei vorangestellt, anders als bei der Beziehungsform steht das hauptsächliche Wort also am Ende der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Adjektiv: &#039;&#039;zova adener&#039;&#039; (&amp;quot;(zwei) gute Herrscher&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Adverb: &#039;&#039;kara midet&#039;&#039; (&amp;quot;stand schlecht&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Verb: &#039;&#039;shel ihu&#039;&#039; (&amp;quot;sie, die hören&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Phrase: &#039;&#039;laf zovu shel ihu mesh&#039;&#039; (&amp;quot;zu jenen sprechen, die gut zuhören&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzformen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussagesätze werden grundsätzlich in der Reihenfolge Verb, Subjekt, Objekt gebildet. Das simpelste Verb ist dabei &#039;&#039;en&#039;&#039;, welches zwei Begriffe gleichsetzt und unabhängig von der Zeit ist. Dieses ist gleichzeitig eine Ausnahme, da es alternativ auch nach Subjekt und Objekt stehen darf. &#039;&#039;en elo tev&#039;&#039; und &#039;&#039;elotev en&#039;&#039; bedeuten beide &amp;quot;Die (vier) Avatare sind die Natur&amp;quot;, wobei die nachstehende Form auch so interpretiert werden kann, dass sie den Beziehungsausdruck &#039;&#039;e^{lo}_{te}v&#039;&#039; in eine Aussage umwandelt. Das funktioniert auch mit anderen Beziehungstypen, kann aber verwirrend sein, da es nicht davon unterscheidbar ist, ein implizites Subjekt mit der Beziehung gleichzusetzen, und die verschiedenen Relationen im gesprochenen Mezamelu ebenfalls nicht unterscheidbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simple Fragesätze sind durch ein vorangestelltes Partikel &#039;&#039;lai&#039;&#039; gekennzeichnet: &#039;&#039;lai en elo tev&#039;&#039; und &#039;&#039;lai elotev en&#039;&#039; bedeuten jeweils &amp;quot;Sind die (vier) Avatare die Natur?&amp;quot;. Besonders beim allgemeingültigen Satzbau mit führendem Verb bildet das Partikel eine Einheit mit diesem, sodass &#039;&#039;lai mesh ati mezamelu&#039;&#039; (&amp;quot;Sprichst du Mezamelu/unsere Sprache?&amp;quot;) in hinreichendem Kontext auch auf ein fragendes &#039;&#039;lai-mesh?&#039;&#039; gekürzt werden kann. Um nach bestimmten Satzteilen zu fragen, kann das Partikel wiederum an deren Stelle platziert werden:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;lai shel&#039;hu ta&#039;au&#039;&#039; - &amp;quot;Was tun die Menschen mit Feuer?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;mesh lai mezamelu&#039;&#039; - &amp;quot;Wer spricht Mezamelu?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;elo lai en&#039;&#039; - &amp;quot;Was sind die (vier) Avatare?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Andere Partikel werden benutzt, um Fragen nach tiefergehenden Details zu formulieren:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;ilna&#039;&#039; - &amp;quot;wie?&amp;quot; (&#039;&#039;ilna elash shel&#039;hu ta&#039;au&#039;&#039; - &amp;quot;Wie werden die Menschen das Feuer verbergen?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;aile&#039;&#039; - &amp;quot;wo?/wann?&amp;quot; (&#039;&#039;aile lashet shel&#039;hu ta&#039;au&#039;&#039; - &amp;quot;Wo/wann verbargen die Menschen das Feuer?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;falaf&#039;&#039; - &amp;quot;warum?&amp;quot; (&#039;&#039;falaf lash shel&#039;hu ta&#039;au&#039;&#039; - &amp;quot;Warum verbergen die Menschen das Feuer?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
Durch Kombination mit Präpositionen lassen sich weitere Fragewörter wie &amp;quot;woher?&amp;quot; (&#039;&#039;laf-aile&#039;&#039;) konstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textbeispiele ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wenn der Mond die Dunkelheit der Nacht erhellt, regt sich, was am Tage schläft.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;ke lar barezis sheta\zam/neg~shiruzis, khimot ke zam/shiruzis neg~motikh ihu.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfluss auf andere Sprachen ==&lt;br /&gt;
Während Avatare und von ihnen geschaffene Diener mit einem natürlichen Verständnis von Mezamelu ausgestattet sind und im Rahmen ihrer jeweiligen physiologischen Möglichkeiten in diesem kommunizieren, stellte sich bei den auf Klisee entstandenen Menschen die ungewöhnliche Entwicklung ein, dass sie aus eigenem Antrieb den um sie hörbaren Worten nach und nach Bedeutung entlockten. Dadurch entstand eine [[../Proto-Shel&#039;hu|grobe Ursprache]], die Mezamelu nur entfernt ähnelte, aber trotzdem eine vergleichbare Form gesprochenen Austauschs möglich machte. Durch Interaktion zwischen den damals noch auf ihrem Heimatkontinent zusammenlebenden Menschen wurden die Systematik und das teils entlehnte, teils aus simpleren Lauten abgeleitete Vokabular Stück für Stück verfeinert, während sich im Gleichschritt Intelligenz, Kultur und Zivilisation der Menschheit herausbildeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit gewann die junge Spezies auch die Aufmerksamkeit der Avatare selbst, die davor nie erwartet hätten, dass solche höheren Fähigkeiten erworben werden könnten, wenn man nicht schon mit ihnen entstanden ist oder sie von einem solchen Wesen verliehen bekommt. Ebenjene Aufmerksamkeit war es jedoch, die den erkalteten Schöpfungskrieg wieder entfachte und so die menschliche Zivilisation in alle Winde verstreuten. Aufgespalten in die Lager der streitenden Elotev teilte sich auch die gemeinsame Sprache in vier den Charakteristiken der jeweiligen Lebensräume angepasste Stämme, von denen sich wiederum zahlreiche Dialekte verzweigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der späteren Rückkehr auf den Kontinent und der Entstehung des Balif-Kaiserreichs kam es dann zu einer Wiedervereinigung, die jedoch von einigen konkreten Sprachvarianten dominiert war, darunter der nördliche Dialekt des Propheten und ersten Kaisers. Gleichzeitig entwickelten die außerhalb des Kaiserreichs verbliebenen Menschen ihre jeweiligen Sprachen unabhängig weiter, sodass insgesamt um und auf dem Kontinent sowohl wiedervereinigte als auch zerstreute Formen der auf Mezamelu basierenden menschlichen Sprache zu hören sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hörbares Mezamelu -&amp;gt; Proto-Shel&#039;hu -&amp;gt; alte Randsprachen -&amp;gt; Balif + Moderne Randsprachen)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Voltaire-Bibliothek&amp;diff=1711</id>
		<title>Voltaire-Bibliothek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Voltaire-Bibliothek&amp;diff=1711"/>
		<updated>2026-05-23T13:53:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Nutzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Voltaire-Bibliothek&#039;&#039;&#039; (offiziell unter dem französischen Namen &#039;&#039;Bibliothèque Voltaire&#039;&#039; geführt) ist die zentrale Einrichtung zur Verwaltung und Veröffentlichung des innerhalb der [[Magische Gesellschaft|Magischen Gesellschaft]] angesammelten Wissens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Bibliothek befindet sich wie die ähnlich wichtige [[St Germain Akademie für Magie]] in Sektor 0 von [[Terra Alia]], in Begriffen des [[1. Kosmos]] also nahe der spanischen Mittelmeerküste. Am Südhang des Berges La Maroma thront sie über einer Vielzahl von wissenschaftlichen und zivilen Einrichtungen, die sich dort angesiedelt haben, um die aufgrund der Bibliothek eingerichtete Infrastruktur mitzunutzen. Diese Lage ist insofern symbolträchtig, als es ebendieser Berg war, auf dessen Gipfel der [[Graf von St Germain]] einst zu der endgültigen Erkenntnis kam, dass er sich nicht auf einer einsamen Insel des 1. Kosmos, sondern in einer alternativen Version Spaniens befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorstadt ===&lt;br /&gt;
Die bunte Mischung aus eigenständigen Laboren, Werkstätten, und Wohnhäusern in der Peripherie der Bibliothek wird oft als deren &amp;quot;Vorstadt&amp;quot; bezeichnet und beherbergt unter anderem:&lt;br /&gt;
* Das [[Minyal-Labor für Supermineralologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Wie schon aus dem Namen ersichtlich, besteht einer der Hauptzwecke der Bibiliothek in Lagerung und Verwaltung von Büchern und Dokumenten aller Art. Dazu zählen auch wissenschaftliche Abhandlungen, [[Erkundungsprotokoll]]e, und Werke eigenständiger Schriftsteller aus der Gesellschaft. Tatsächlich stammen diese weitgehend direkt aus dem hauseigenen Verlag der Bibliothek, der sich um praktisch alle Druckbedürfnisse der Magischen Gesellschaft kümmert. Zusätzlich beherbergen die umfangreichen Räumlichkeiten zahlreiche Fundstücke und Proben aus verschiedenen [[Imaginärwelt]]en, bis hin zu nur eingeschränkt zugänglichen [[Artefakt]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus stellt die Voltaire-Bibliothek, neben der den Direktor beherbergenden St Germain Akademie in wenigen Kilometern Entfernung, eines der wichtigsten Zentren der menschlichen Zivilisation im 4. Kosmos dar. Im Gegensatz zur Akademie, die bewusst vom alltäglichen Treiben der Magischen Gesellschaft abgeschottet ist um einen ungestörten Fokus auf die Ausbildung zu ermöglichen, herrscht in der Bibliothek und ihrer Vorstadt praktisch Rund um die Uhr reges Schaffen. So finden hier üblicherweise Tagungen des obersten Rates und vieler der diesem unterstellten Verwaltungselemente statt, und regelmäßige Vorträge aus diversesten Fachrichtungen bieten Magiern aller Altersstufen Möglichkeiten zur Fortbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Universität ===&lt;br /&gt;
Der universitäre Betrieb der Bibliothek besteht nicht aus einheitlich organisierten Studiengängen, sondern aus auf Initiative der Lehrenden abgehaltenen Kursen zu konkreten Themengebieten. Ein gemeinsamer Verwaltungsapparat kümmert sich um zeitliche und räumliche Koordination, die Anmeldung von Studierenden gegen eine gewisse Gebühr sowie gegebenenfalls den Nachweis notwendiger Vorkenntnisse, und die Zertifizierung erfolgreicher Abschlüsse. Nach Absolvieren ausreichend vieler Kurse der diversen Institute können mit Befürwortung der Lehrenden und Ablegen einer Prüfung auch entsprechende akademische Titel erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Institute ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Sternensee/%C3%84therschiffe&amp;diff=1710</id>
		<title>Sternensee/Ätherschiffe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rankup.xyz/wiki/index.php?title=Sternensee/%C3%84therschiffe&amp;diff=1710"/>
		<updated>2026-05-13T05:47:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Utso: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ätherschiffe&#039;&#039;&#039;, historisch und umgangssprachlich auch &#039;&#039;&#039;Raumschiffe&#039;&#039;&#039; genannt, sind schiffsähnliche Gefährte, die jedoch darauf ausgelegt sind, die Atmosphäre und Gravitation eines Planeten zu verlassen und auf dem [[Sternensee]] selbst zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausforderungen ==&lt;br /&gt;
Während die Fortbewegung im offenen Sternensee schwimmend auf flüssigem [[../Äther|Äther]] erfolgt, ist es generell nur im Hochgeschwindigkeitsflug möglich, der Atmosphäre eines Planeten und dem umliegenden Strömungen zu entkommen. Ätherschiffe müssen daher zu beidem fähig sein, außerdem stellen die astronomischen Reisedistanzen hohe Ansprüche an den verwendeten Antrieb und die Aetherodyamik des Gefährts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Um den unterschiedlichen Anforderungen im Zuge der Reise zu genügen, setzen moderne Ätherschiffe auf eine mehrstufige Konstruktion. Das eigentliche Schiff, optimiert für die Fahrt auf dem Sternensee, wird von einer Trägerrakete durch die Atmosphäre befördert. Um deren äußerste, in Ätherfluid gehüllte Schicht mit möglichst geringem Widerstand zu durchstoßen, wird dabei ein möglichst hoch gelegener Punkt angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise wird das Schiff oberhalb des Planeten abgesetzt, wo es dank seiner präzise mit Ätherstaub vermischten Verkleidung auf der dünnen Blase um die Atmosphäre schwimmt. Von hier müssen jedoch noch die Strömungen der planetaren Gravitation überwunden werden, weshalb im nächsten Schritt ebenfalls äthertaugliche Flügel entfalten werden, um von der Atmosphäre hinab bis auf den stillen Ozean zu gleiten. Anschließend werden die Flügel wieder verstaut und die Fahrt als Schiff fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bevor die Menschheit ein akkurates Verständnis für die Natur des Sternensees erlangte, ähnelten Konzepte für die Reise zu anderen Planeten eher raketengetriebenen Luftschiffen, die durch die Leere emporsteigen und so das (durch die äthrospherische Verzerrung scheinbar oberhalb liegende) gewünschte Ziel erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erste Vorstöße dieser Art überraschend die bislang eher abstrus wirkenden Theorien eines annähernd flachen Universums bestätigten, änderten die vermeintlichen Anforderungen sich schlagartig. Statt sich fliegend der Oberflächen-Anziehung zu widersetzen, war eine schwimmende Fortbewegung offensichtlich weitaus effizienter, womit sich Lehren aus dem Schiffsbau ziehen ließen. Durch die Lage sämtlicher Zielpunkte in der flachen Ebene bot sich weiters an, die Atmosphäre im bodennahen Randbereich zu verlassen, jedoch wurde bald klar, dass die dort sehr dicke Schicht von Ätherfluid und gelöstem Ätherstaub schwerer zu durchdringen ist, als ein paar zusätzliche Kilometer Luft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Utso</name></author>
	</entry>
</feed>